Beiträge von tommes

    Im Normalfall möchte ich persönlich für den Live-Betrieb (LEDs, Laser, Wackelköpfe, Efekte...in Überschaubarer Anzahl) eine stabil laufende Software ohne Bastelei in einem komplett fertig in sich laufendem System und Gehäuse mit vernünftigen Digi-Tastern in entsprechender Anzahl.

    WIe wärs mit der dot2? Ist gut und (verhältnismäßig) günstig. Alternativ eben tatsächlich eine grandMA1. Hatte im vergangenen Jahr noch einmal mit einer MA1-Ultralight zu tun und nach etwas längerer Eingewöhnungsphase (wo war das hier denn gleich noch mal *kopfkratz*) ging mir der Abend flott von der Hand. Waren 10 LED-Stripes, 12 Kopflampen und 12 Dimmerkanäle wenn ich mich recht entsinne.


    So ein Pult gibts für um die 3000 eur.

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht...

    Ich bin jetzt kein Entwickler, sondern nur Nutzer und als eben naiver Nutzer erscheinen mir mehrere tausend Euro für einen Blechkasten mit ein paar Tastern und 10 Motofader ein wenig überteuert, zumal die Software selbst ja kostenneutral ist.

    Nein, ist sie nicht. Du bezahlst die Software mit dem Wing. Sieh ihn einfach als einen Dongle, der als Goodie noch ein paar Fader und Buttons hat. Ist Dir zu teuer? Kein Problem, nimm einen 2port-Node. Immer noch zu teuer? Dann einen alten 2port-Node von vor 12 Jahren, einen grauen. Immer noch zu teuer? Dann bleibt wohl nur die Lichtlösung aus dem Discounter... :)


    Aber dann nicht über mangelnden Support schimpfen... ;)

    Wann ist die Erkenntnis, das man Musiker SEHEN sollte, so massiv untergegangen.

    Irgendwann in den 80ern, aber da warst Du vermutlich schon zu eingefahren aufs Frontlicht. :-D (SCNR)

    Achtung: Ich bin auch schon Ü40 und halte eine permanent hell ausgeleuchtete Bühne allenfalls bei einer Podiumsdiskussion für sinnvoll. Bei den meisten Konzerten geht es mir tatsächlich eher um einen Gesamteindruck von Musik, Licht, Musiker und Publikum und da

    ist massives Frontlicht oft hinderlich. Das muss natürlich im Gegenzug nicht bedeuten, dass

    man die Musiker überhaupt nicht erkennen kann, aber selbst das kann uU sehr

    beeindruckend sein. Schon mal die Sisters of Mercy gesehen?

    Auf der Bühne sicherlich nicht. :-)


    Anderes Beispiel: Die Editors haben auf Ihrer ersten großen Deutschlandtour keine

    Fronttraverse gehabt, sondern nur mit (sehr wenig) Gassenlicht hantiert. Dabei haben

    sie ein paar der eindrücklichsten Bühnenbilder gezaubert, die ich seit langem gesehen

    habe. Ist schon lange Jahre her und ich erinnere mich immer noch. Ohne Frontlicht. ;-)


    Schummerige Grüße,

    tommes

    Crestron hat jetzt auch richtige Audio DSPs als 19"-Kiste

    Naja, seit letztem Jahr schon. Ist mit der aktuellen Firmware auch tatsächlich für die Crestron-Integration recht gut zu gebrauchen, allerdings würde ich ob der freien Konfigurierbarkeit den Mitbewerb immer noch vorziehen. Eine Tesira von Biamp etwa...

    Die Live-Pegelanzeige der Crestron-DSPs auf einem (Crestron-)Touchpanel ist allerdings schon ganz cool.


    Wirkliche Highlights gabs für mich dieses Jahr aber nicht zu sehen. Immerhin das Cresfest war wieder sehr nett... :-)

    *Räusper* Ich schreib ja nur ungerne was zu GrandMA3... mochte nicht stören. ;-)


    GMA3 onPC für Windows und Mac(!) finde ich ganz spannend, auch wenn ich mir

    gerade erst ein Windows-Laptop zum Leuchten gekauft habe.

    40 Backbonekabel,

    20 Controlboxen (10 aktiv, 10 Spare),

    1 Videoprozessor

    Verbindungskabel passend zur Installation

    Laptop mit RS232-Schnittstelle und Mitrix-Software

    Was brauch ich alles für 240 module zu betreiben (2 hoch 120 breit)

    Viel Geduld! ^^


    Was ist denn in dem Fall ein Modul? Ist das die kleinste mögliche Einheit (also die Panel, die dann ca. 20x40cm sind) oder sechs davon auf einem Backbone (dann also ein Teil, das ca 40x130cm hat).


    Abhängig von der Antwort schauen wir dann mal weiter, ok? In jedem Fall benötigst Du noch einen Schwung Controlboxen und einen oder mehrere Prozessoren.


    Beste Grüße,

    tommes

    Was machen denn die beiden ersten Reihen ohne Beschallung bei einer Videokonferenz - hören die dann die Gegenseite nicht? Wie macht das der Referent?


    Wir fassen zusammen: Die Tonwiedergabe ist nicht im kompletten Zuhörerbereich, es gibt doofe Latenzen bei Mikrofonwiedergabe und die Videokonferenz klingt verwaschen.

    Und Du beschwerst Dich über den Programmierer und klopfst Dir selber auf die Schulter für DAS Ergebnis? I don't need that!

    Naja, der attraktive Preis lag, als ich bei vier oder fünf verschiedenen
    Händlern nachgefragt habe, zwischen 450 und 650 EUR. Für die
    Ausgabe bekomme ich nicht eine (!) Funktion mehr beim LJ, im Gegenteil,
    mir geht sogar noch der Visualizer verloren, bzw wird dieser kostenpflichtig.


    Der einzige Grund für ein Update läge also im Glauben an ein umfangreiches
    Update irgendwann mal. Das Update habe ich für mich nach einigen Jahren
    warten auf LJ 3.0 vor ein paar Monaten vollzogen und mir einen MA 2port Node
    gekauft. Meine Universal Box von Martin behalte ich dennoch, ist ja so wie es
    ist ein gutes Programm.


    Beste Grüße,
    Tommes

    "tobias kammerer" schrieb:

    Sollte jemals noch ein Update kommen (was ich nicht glaube), so wird dies wohl nur für den One Key erhältlich sein.
    Lightjockey ist ein fertiges produkt. ich denke es gibt seitens Martin kein Interesse es noch auszubauen.


    Sehe ich auch so. Das nebulöse Orakeln bezüglich eines etwaigen Updates im Martin-Forum geht ja nun mittlerweile diverse Jahre vor sich hin...

    Guten Abend.


    Alternativ könntest Du eine kleine Crestron-Steuerung nehmen,
    etwa eine QMI-RMC. Die hätte zwei RS232 Ports und einen
    Netzwerkanschluss und ist frei programmierbar.
    Für das iPad kannst Du Dir eine Oberfläche nach Wahl gestalten,
    die dann über WLAN funktioniert...


    Beste Grüße,
    Tommes

    Guten Tag.


    Im Zuge der Ausstattung eines Konferenzraumes mit Medientechnik kam
    von unserem Kunden die Anfrage nach einem kleinen Camcorder mit
    Flashspeicher zur Aufzeichnung einzelner Schulungssituationen.


    Diese Aufzeichnungen sollen anschliessend möglichst einfach wiedergegeben
    werden können. Leider kenne ich mich im aktuellen Markt so überhaupt nicht
    mit Camcordern aus, so dass ich auf eure Empfehlungen baue.


    Als Videoausgangssignal würde FBAS genügen, wobei eine HDMI-Option oder
    ein anderer digitaler Output sicher nicht schaden kann. Einen Budgetrahmen
    habe ich nicht, gehe aber von Consumer-Material aus.


    Für Tips schon jetzt vielen Dank,
    viele Grüße,
    tommes

    "cen-music" schrieb:


    Ebenso sollte man natürlich mit dem restlichen Equipment, welches in Cases verwahrt wird, verfahren :wink:



    Gilt natürlich auch für Hands und Techniker... ;-)

    "cen-music" schrieb:

    Mahlzeit,


    direkt nach dem Aufbau anmachen, zum Abbau wieder ausmachen. So handhaben wir das. Somit hat Kondenswasser keine Chance. Ausmachen würde ich die Teile in dieser Eishalle (!) solange sie hängen eher nicht.


    Guten Abend!


    Sehe ich genauso, gerade wenn ihr die Lampen zum programmieren am Vorabend laufen lasst und danach ausschalten würdet, fangt ihr euch ohne Ende Kondenswasser ein - das dann prima festfrieren kann.


    Ebenfalls nicht vergessen - wenn die Lampen nach der VA wieder im Lager sind, empfielt es sich, sie aus dem Case zu nehmen und ein paar Stunden bei Raumtemperatur wieder ausdünsten zu lassen.


    Viele Grüße,
    tommes

    Alternativ zur Fingers (und deutlich billiger) kann man jedes beliebige Midi-Pult zur Steuerung benutzen, das dazu passende Mittler-Programm heisst LJ_FaderS und ist hier


    http://www.martin.com/forum/topic.asp?TOPIC_ID=11428


    als Freeware verfügbar. Ist von einem Forumsmitglied geschrieben, also keine Original Martin Software. Funktioniert aber dennoch ;) tadellos und wird von vielen Martin-Forumsmitgliedern benutzt. Eines der bevorzugten Steuerpulte ist das Behringer BFC2000, das für deutlich unter 200 eur zu haben ist...


    Benutze die Kombination selber - ist völlig problemlos.


    Gruß,
    Tommes