Beiträge von sw474

    Generell sehe ich das so, daß ein Geimpfter nicht gleichzusetzen ist, wie ein Getesteter, da der Getestete nachweislich an dem betreffenden Tag nicht ansteckend ist. Ein Geimpfter kann ungetestet jedoch ansteckend sein (zwar zu "nur" 25% gegnüber einem Ungeimpften, jedoch trotzdem !).

    Das deckt sich dann ungefähr mit der Falschnegativrate der Schnelltests, von daher ist die Gefahr wieder die gleiche...

    Edit sagt: die Ansteckungsgefahr ist in etwa die gleiche, die Erkrankungsgefahr natürlich nicht...

    bei einer A&H Avantis hab ich die info, dass da gar nichts passiert, wenn während des updates der strom ausfällt. man wiederholt es einfach.


    ich könnte mir aber gut vorstellen, dass es sehr vom moment abhängig ist, wann die stromversorgung genau ausfällt. denn selbst wenn der updateprozess schlau programmiert ist und nur am ende des updates wirklich geschrieben wird, gibt es eben den kritischen moment, in dem die neuen daten die alten daten überschreiben. wenn der datenverlust ganau in diesem moment passiert, könnte man gezwungen sein z.b. ein Eprom oder ähnliche bausteine neu beschreiben zu müssen. und das geht dann nicht per USB.

    meiner ansicht nach gilt daher wahrscheinlich für alle systeme: updates möglichst nur mit USV

    Hallo Wora,


    es gibt auch Geräte (unabhängig von Mischpulten, könnte aber auch der Avantis so sein), bei denen es keinen kritischen Moment gibt, weil die Firmware nicht überschrieben wird. Da wird die neue Firmware zusätzlich geschrieben und dann beim Neustart gestartet, wenn sie vollständig vorhanden ist.

    Nebenbei möchte ich hier mal noch die 3-2-1-Regel erwähnen: Wichtige Daten gehören drei Mal gespeichert, auf zwei verschiedenen Medientypen, wobei ein Medium off-site, das heißt geographisch und datentechnisch abgetrennt gelagert werden sollte.

    So sieht das aus. Eine Kopie auf weitere Festplatte/n ist kein Backup.

    Nicht umsonst gibt es immer noch entsprechende Magnetbänder samt Laufwerken u.ä.

    Da gibt es keinen Factory Reset. Das Gerät hat keinen Speicher für Konfiguration o.ä. Wird nur über Dip-Schalter und ggf. Umlöten der Ausgangsspannung konfiguriert. Wenn einzelne Kanäle nicht arbeiten, ist meist der zugehörige EINgangsübertrager auf dem PCB 81331 defekt.


    Edit sagt: Keinen funktionsfähigen Übertrager auslöten! Danach ist der auf alle Fälle defekt!

    Nein! In ProgramData haben ausführbare Programme nichts verloren!

    Aber nieniemalsnicht installiert man Programme unter ProgramData!

    Das ist wiederum totaler Unfug. Viele Programme (auch aus dem Audio-Bereich, sowie verschiedene Entwicklungsumgebungen) erkennen das sogar unter Win 10 und installieren sich automatisch komplett unter ProgramData. In der Regel handelt es sich dabei um Programme, die umfangreiche Schreibrechte in ihrem Verzeichnis oder Unterverzeichnissen benötigen.

    Hallo allerseits


    Auch ein anderer Treiber für das Enttec hat nicht geholfen. VLt kann jemand helfen?


    VG Michael

    Hallo,


    ich kenne die Software zwar nicht, da sie aber offenbar älter ist, würde ich versuchen, sie unter Win10 nicht in "Program Files" sondern in "ProgramData" zu installieren, da dort die Benutzerkontensteuerung und der Systemdateischutz nicht greifen. Und enventuell im Kompatibiliätsmodus für ein älteres Windows starten.

    Mein Google meint dazu "Die Texte sind in Absprache mit Behörden bzw. Feuerwehr zu erstellen"

    Das meint auch die DIN VDE 0833-4. Und da an der Anlage sowieso nur der für das System sowie gem. DIN 14675 für SAA zertifizierte Facherrichter arbeiten darf, wird dieser sicher auch Texte parat haben. Ich kenne jedenfalls keinen, der die nicht hat.

    Des weiteren gibt es für eine SAA eine Dokumentation, die gem. Norm am Standort der Anlage aufbewahrt wird. In dieser ist der Text, der vom Errichter eingespielt wurde, niedergeschrieben.

    Das nutze ich auch und hatte in den letzten Jahren ziemlich viele Einsätze damit, weil ich mit einer „meiner“ Bands oft auf kleineren Festivals mit eigenem Pult unterwegs bin und nicht durch das „local-Pult“ durch wollte. Man muß halt mit dem Kollegen klare Zeitpunkte ausmachen, wann man das Ding ein- und wieder ausbaut und ihn auf den Pegelunterschied hinweisen. Dann gab es eigentlich nie Stress. Ich bin sehr zufrieden damit.

    Ich mach das immer anders rum. Wenn da von mir PA steht und ich weiß, es kommt noch jemand mit eigenem Pult, ist das Ding gleich vorinstalliert.

    Bleibt das Problem der 'Laufrichtungserfassung'.
    Dazu die interessante Frage, ob man, gerade wenn der Gang relativ lang ist, nicht dem 'anderen Geschlecht' (bzw. Diversen mit dem Hinweis, die Toilette des anderen Geschlechts zu benutzen) eine weitere Person auf den Weg schicken kann, wenn die erste die Toilette erreicht hat (würde aber natürlich Ampeln am Toilettenausgang bedingen..


    Tomy

    Wenn an beiden Seiten rotes Licht ist, das von dem/den Präsenzmeldern eingeschaltet wird, wenn jemand im Gang ist, ist die Laufrichtung völlig unerheblich. Funktioniert z.B. in Schließfachanlagen der Banken seit Jahrzehnten problemlos. Solange die Präsenzmelder sagen, es ist jemand drin, kommt kein weiterer rein.

    Wie recht er hat...