Beiträge von audiobo

    Workaround C: Ich ersetze alle =AB12 durch =wenn(AB12="";"";AB12) , die einzige Variante die wie gewünscht funktioniert - macht gewisse Formeln halt auch nicht übersichtlicher

    Mir ist gerade erst aufgefallen wie dämlich das eigentlich tatsächlich ist - in Textform:


    "Wenn der Zelleninhalt von AB12 nichts ist, dann schreibe nichts, ansonsten schreibe den Inhalt der Zelle."


    Wieso muss ich dem Programm extra sagen, dass es nichts schreiben soll wenn da nichts ist? Ich glaube ich habe gerade den Ursprung aller KI-Halluzinationen gefunden... :D

    Gestern wollte ich eine PDF Rechnung bezahlen. Die Iban Nummer stand am unteren Ende des Dokuments. Immer, wenn ich mit der Maus dort in die Nähe kam (zwecks copy/paste), ploppte dort eine KI-Hilfe-Schaltfläche auf, die ich nicht wegklicken konnte.

    KI von wem?

    Evtl kannst mal chatgpt nach einem workaround befragen, da liefert die KI (bzw ein LLM) oft gute Hinweise.

    muss ich nicht...


    Workaround A: Null ausblenden - ist leider nur eine Anzeigeeinstellung, wird aber weiter ausgelesen

    Workaround B: Suchen & Ersetzen - funktioniert aber nur bei eingetragener 0, nicht bei der Formelausgabe (wäre auch doof, wenn da der Zelleninhalt ersetzt würde)

    Workaround C: Ich ersetze alle =AB12 durch =wenn(AB12="";"";AB12) , die einzige Variante die wie gewünscht funktioniert - macht gewisse Formeln halt auch nicht übersichtlicher


    Da ich momentan eh immer wieder mal was reparieren muss, bis das Ganze fertig ist, kann ich das halt auch mit einpflegen... aber intuitiv ist halt anders.


    Bei den Dropdowns ist es halt wie's ist - schade nur wenn man beim offenen Menü die Farben noch nicht sehen kann, erst wenn man etwas ausgewählt hat. Würde den Workflow nachher halt vereinfachen.

    Naja, im Grunde fallen die genannten Punkte aber leider bei allen anderen (Numbers, PlanMaker, Libre/Neo/Open Office,...) genau so aus, vermutlich weil alle kompatibel sein wollen und keiner mal die alten Hörner abstösst.

    Wobei z.B. das mit dem DropDown in LibreOffice tatsächlich etwas intuitiver und fehlerfreier läuft.


    Ich will niemanden zu Google missionieren und ich möchte auch den Programmen ihr Sternchen, dass sie sich in der Geschichte der Softwareentwicklung verdient haben, nicht nehmen.


    ich finde es einfach schade wenn sich gewisse Dinge in der Handhabung nicht weiterentwickeln, stattdessen irgendwann irgendwelche KIs angepriesen werden, die dann da (mit ungewissem Ausgang) drüber bügeln sollen.


    Ist mit Pulten ja ähnlich - stellt euch mal vor, die Oberflächen wären immer noch wie beim 01V96 und DM2000 strukturiert. Denn auch mit den Pulten konnte man schon arbeiten.

    idn:

    M$ Excel... was für eine Kacke...


    - Querverweise (z.B. Zelle X10 =ZelleA3) und Matrixverweis (Sverweis)

    Doof, wenn beim Querverweis eine leere Zelle als "0" interpretiert wird und der sverweis sich dann die erstbeste Spalte mit einer 0 (weil ebenfalls Querverweis) sucht, irgendeinen Mist einträgt der da nicht hingehört und dann die Zählfunktionen natürlich völligen Bullshit ausspucken

    Ok, Numbers macht das auch, GoogleSheets hingegen übernimmt die leere Zelle als leere Zelle - ganz einfach


    - Farbiges Dropdown-Menü:


    In Google Sheets schreibt man alle Einträge untereinander, markiert sie, dann mit rechter Maustaste Drop-down auswählen und gibt allen eine Farbe, fertig. Korrekturen an der Liste kann man schön übersichtlich machen, per Drag&Drop zurechtschieben, erweitern usw.

    In Excel sucht man die Datenüberprüfung, wählt "Liste", hackt die Einträge mit Trennkommas in eine Zeile, jagt anschliessend eine bedingte Fomatierung drüber.

    Möchte man nun Korrekturen vornehmen oder die Liste erweitern, geht man wieder in die Datenüberprüfung, fügt (mit Trennkomma) einen Eintrag hinzu und wundert sich, weil die vorherigen zu einem zusammengestaucht wurden... warum? Weil Excel aus den Kommas ein Semikolon macht und das danach wiederum nicht mehr als Trennzeichen erkennt... ||


    Mich irritiert irgendwie, dass so viele Menschen/Unternehmen nach wie vor so viel Geld für solche Produktivitätsverhinderungssoftware zahlen.

    Hinzu kommt das Pegelproblem:


    wenn jedes der Delay von der Seite bis zur Mitte beschallen muss, dann gibt es beim Direktschall eine Differenz zwischen "1m direkt vor dem LS" und "10m entfernt in der Mitte" von 20dB. Addiert man den 2. Lautsprecher hinzu sind es immer noch -14dB = viel zu wenig.


    Weit hoch um das etwas zu kompensieren kommt man an der Zeltseite ja auch nicht.

    die frage dabei: die SQ-app kann man ja auch auf recht kleinen bildschirmen laufen lassen, wie ist das dann mit der übersicht?

    Jeweils im Mixpad mit halbgrossen Fadern dargestellt

    - beim PEQ schaffen sie es auch noch einen Regler für die Filtergüte unter der Grafik einzublenden (was zumind. beim Mac auch notwendig ist, da hier die Verstellung mittels Mausrad/Touchpad nicht möglich ist)

    - beim Gate sind alle Einstellungen sichtbar

    - beim Kompressor wird nur der *Parallel Path" ausgeblendet

    - Die Felder für Namensvergebung und Farben hätten auch noch rechts vom Delay Platz


    Wenn man wollte könnte man da schon etwas optimieren. Platzverschwendung ist nicht zwangsläufig mit Übersichtlichkeit zu verwechseln.

    jedoch müssen die gewindegänge dann exakt fluchten und der Adapter verklebt werden

    dafür nimmt man dann eine etwas längere 3/8"-Schraube und bringt das Ding mit etwas Feingefühl in Position - dank der unterschiedlichen Steigungen überhaupt kein Problem. Der Schraubenlack sollte einem halt 1-2 Minuten Zeit dafür lassen.

    Anders wäre die Antwort peinlich für Sennheiser.

    peinlicher als eine KI vorzuschicken, die mit peinlichen Antworten um sich wirft?

    Dass ein Büromensch, der alle denkbaren Anfragen abarbeiten muss wenig Praxiserfahrung im Umgang mit Mikrofonstativen hat ist ja vorauszusehen. 1st level Support halt. Für mehr muss man in den Ring steigen und Zeit investieren.

    Laut hiesigem Digico-Vertrieb war das für die Stageboxen der gedankliche Ansatz. Am Ende aber wohl gar nicht so leicht umzusetzen, weil die Elektronik dann doch wieder individuell ist und das Layout irgendwie auf das bestehende Format designed werden musste.


    Man teilt sich also offenbar gerade mal die selbe Abkant- und Lochstanzvorrichtung…

    Punkt 1: bzgl. 3D-Druck bei Elektro bitte folgenden Thread beachten:


    Punkt 2: Bitte Titelzeile anpassen, damit man weiss worum es geht - Ideen gibt es viele und zu allem...


    Punkt 3: Es gibt ein Strombrett im Forum:

    Strom

    Der 1029A hat z.B. ein 3/8" Gewinde als "Stativflansch", ist aber mit seinem Gewicht schon sportlich auf einem Mikrofonstativ (ich hatte das in der Regie für eine Show, um den Monitor mal hören zu können). Das war ok, weil da niemand rumläuft und es auch nicht gross vibriert.


    Aber für irgendwo auf der freien Wildbahn scheint mir das weniger praktikabel. Wie macht ihr das? Gibt es eine stabile, mobile, gute Lösung dafür? Oder ist das am Ende ein Kupplungsstück für das Standard-LS-Stativ auf 3/8"?

    > also der K&M 24521-300-55 Reduzierflansch für 36mm

    - Sandsack auf den Stativfuss wenn es unbedingt frei stehen muss.

    - Superclamp mit passendem Zapfen und dann an ein Geländer o.ä.


    ps: es gibt auch Gewindeadapter, mit denen man die Stangen von normalen Tellerstativen auf die grösseren Teller vom LS stand 26735 schrauben kann.

    Was ich etwas schade finde:


    Der Cardioid-Effekt wird ja von einem 2. Treiber in einem Bandpass-Gehäuse erzeugt. Im Grunde könnte man den hinteren Lautsprecher abschalten und hätte wieder einen Kugelstrahler. Wenn es denn so vorgesehen wäre... - ja ich weiss, etwas Beeinflussung durch den doppelten Helmholtzresonator hat es dann immer noch


    (Aber bei den Monitoren wiederum darf man mit doofen Pin1->1+2 -Adaptern herumfuhrwerken, wenn man mit NL8-Unterverteilungen arbeitet... :rolleyes: )

    Wir hatten ja mal das Thema Cardioidbass an Begrenzungsflächen - weiss gar nicht mehr ob das hier der richtige Thread ist...


    Habe eben diese Seite dazu gefunden:


    Cardioid subwoofers are claustrophobic
    Last week I was busy grading a batch of reports from my second year acoustics module where they were tasked with redesigning a run-down music venue in terms of…
    adamjhill.com

    Nicht tot komprimieren

    wobei das nicht als allgemein gültige Regel gelten kann sondern von der Zielsetzung abhängt:


    Wenn der Kunde eine Rockband für mehr oder weniger Hintergrundberieselung bucht und der Dynamikschlauch zwischen Untergang und störend ca. 5dB beträgt, ist das manchmal der (leider) einzige Weg. Davon möchte man auch keinen Summen-Mitschnitt hören.