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Bandbeschallung => Mikros; Effekte

  • Molitor Sound & Light
  • 24. Februar 2003 um 19:02
  • Benny
    Beiträge
    754
    • 26. Februar 2003 um 13:37
    • #21

    das klingt jetzt so als wärst du gezwungen den job zu machen! kann ich mir baer nicht vorstellen. geh einfach zum veranstalter und sage: ich stell dir zwar die anlage, aber bin nicht qualifiziert genug(s.o.) um den gig zu mixen. wie soll dich jemand zwingen etwas zu tun was du nicht kannst? im piloten beispiel (s.o.) wäre das dann die lufthansa, die bei dir anruft und sagt: he sie, sie müssen jetzt unser flugzeug nach NY fliegen, weil sie haben ja erfahrung mit flugsimulation.
    wenn der veranstalter kein geld hat, braucht er auch keine veranstaltung zu machen. ich mach ja auch keine edelsteinausstellung, obwohl ich niemanden kenne der mir seine edelsteine leiht, bzw. selbst keine hab.

    und hier nochmal ein satz zum zerfleischen:
    dj kann (fast) jeder, aber zum tonkutscher muss man etwas lernen!

    dazu kommt das einige djs (keinerlei anspielung- im ernst!!) ziemlich arogant sind, weil sie wissen wo der pioneer die cd-lade aufmacht. von gainstruktur, aussteuerung, phasen problemen,.... haben die meisten jedenfalls keine ahnung.
    gruß motze-benny

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 26. Februar 2003 um 16:55
    • #22

    Da hat er recht: Wenn der Veranstalter nicht einsieht, daß es zum Ton-Machen einen Ton-Macher braucht, der halt Geld kostet, dann macht er halt selbst den Ton. Wird er schon sehen, was er davon hat, und die Newcomer kommen dann halt nicht ganz so gut.
    Gerade die Tatsache, daß dafür anscheinend kein Budget da ist, zeigt ja auch, welchen Stellenwert unsere Arbeit bei den Veranstaltern hat.
    Zu diesem Image haben dann sicher die vielen Veranstaltungen mit "Nicht-Tonleuten" maßgeblich beigetragen. Ich denke, daß es aber durchaus heilsam ist, einige Leute dann doch mal gegen die Wand fahren zu lassen.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 26. Februar 2003 um 17:54
    • #23

    ich hab die leute in owl aber auch jahrelang in frühester jungend mit den ersten mischversuchen terrorisiert ;) aber nur weil ich es halt besser konnte, als mein bruder auf der bühne. halt besser, aber noch lange nicht gut... sind halt die ersten schritte. finde einen anfänger am pult immer noch besser als niemanden. du musst nur gegen böse blicke resistent sein und möglichst schnell lernen...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 26. Februar 2003 um 18:09
    • #24

    klar soll es jeder lernen.
    Aber gleich auf nem Newcomerfestival? Das sind normalerweise auch für einen Profi die Albtraumveranstaltungen...

    Vor allem wenn man wirklich noch nie an einem Bandmischpult gestanden hat.

    Nein, den Stress würd ich mir nicht antun. Vor allen steht man hinterher unprofessioneller da, als wenn man vorher sagt das man das nicht kann.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Molitor Sound & Light
    Beiträge
    61
    • 26. Februar 2003 um 18:45
    • #25

    Hab eure Bedenken gehört und bin dafür auch dankbar!
    Wenn ich jemanden bekomme der das "Profesionell" kann werd ich den mitnehmen!

    Aber zur Aufklärung

    1. Die Veranstaltung heist "Festival" was meiner Meinung keine ist (150-300 Mann) :roll: hat sich aber der Veranstalter ausgedacht.
    2. Ist eine Org. der KJG (Katholische Jugend Gemeinde), "Die Kirche hat doch kein Geld!?" :lol:
    3. Newcomerbands zu mischen Alptraum (glaub ich!!) aber wo soll man es dann lernen, bei ner guten Band? HaHa
    4. War schon auf einigen Newcomer Veranstaltungen und hab auch dem Mischmann über die Schulter geschaut! Muss sagen, so kann ich des allemal (Instrumente viel zu weit im Vordergrund, Stimme hat man kaum gehört...)
    5. Wenn ichs net mach holen die sich ne Anlage von nem anderen Verleiher, der stellt alles auf und geht wieder (kostet aber ne Stange Geld!)! Übers Mischen ham die sich noch gar keine gedanken gemacht bzw. wollten irgend einen hinsetzten der daheim halt seine Stereoanlage bedienen kann :wink:.

    Versteh aber eure Bedenken (hängt ja auch ein wenige der Ruf eines Tonmannes dran) allerdings bin ich sicher kein Typ der sich alles zutraut bzw. erst den Auftrag annimmt und dann überlegt ob ers kann deshalb hab ich euch ja auch gefragt!

    Gruss Dominik

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 26. Februar 2003 um 19:42
    • #26

    bei der Katholischen Jungen Gemeinde war ich auch mal :lol: am besten du vertaust auf niemanden, vorallem nicht auf dicke gemeindereferenten die meinen: eine beschallungsanlage haben wir und micros und so. alles da. (die meinen die 100v anlage mit 5-pol-din-steckern, hab sowas mehrfach erlebt) solche leute sind schwer davon zu überzeugen, dass da was besseres geliehen werden muss...

    viel glück

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    audio?? PRO!!

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 26. Februar 2003 um 22:01
    • #27

    Also in der Größenordnung 150-300 Leute kannst du eventuell auch damit auskommen wenn du nur Bassdrum, Stimmen und Akustische Instrumente auf die Anlage nimmst wenn die Bands einigermaßen laute Amps haben (haben auch die meisten Anfängerbands). auf jeweniger du achten musst desto besser!
    Grüße, Peter

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Urs
    Beiträge
    184
    • 26. Februar 2003 um 22:40
    • #28

    also zu deinem problem niemanden zu finden um dir zu helfen und ein paar kniffe zu zeigen, stell doch einfach offen eine frage ins forum mit den genauen angaben was wann wie wo, und ob dir irgendwer helfen könnte (für lau aus spaß an der freud)

    Ing. M.Sc. Urs Obernolte

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 27. Februar 2003 um 22:25
    • #29

    Leise is leichter als laut:
    Damit meinte ich, dass man mit weniger Lautstärke auch auf Gitarrenabnahme, Schlagzeugabnahme usw. verzichten kann.
    Außerdem wird das Problem mit den Rückkopplungen reduziert.

    Ich würde aber auch auf jeden Fall so wenig wie möglich an Mikros aufstellen. OverHeads an den Drums können schnell zur Qual werden.

    Amps auf der Bühne angenehm aufdrehen, Bass mit hoffentlich ausreichendem Amp ebenfalls. Den Drummer von wenig Leuten auf der Bühne verdecken, so kommt das auch gut zu den Leuten durch.

    Gesang ab auf die Anlage und dann ist die gesamte PA für Vocals und Bassdrum und evtl. ein akustisches Instrument da.

    Du hast dann "nur" 5 Känale oder so und das ist für den Anfang nicht schlecht!

    Wichtig:
    Setze Dich durch, wenn ein Amp zu laut ist. Wenn Du meinst er muß leiser, dann muß er auch leiser werden. Sonst wird das nix. Im Nachhinein ist es eh immer lauter als beim Soundcheck!

    MIKE

    Laut statt hell...

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