Nachdem die Premiere + der zweiten Vorstellung geschafft ist, es war letztendlich alles viel einfacher, als befürchtet.
Graben Dirigent hatte nur einen (analogen) Video Monitor vom Hinterbühnenorchester und vice versa.
Audio Monitor gab es nur einen für den Hinterbühnendirigenten plus einem "Nein, Sie schalten das Mikroport in Zukunft NICHT! aus, wenn Sie aufs Klo gehen" für eine Sängerin.
Dafür als "Ausgleich" 14 (vierzehn) Videomonitore rund um und vor der Bühne, auf denen der Grabendirigent läuft.
Die Musik muss man wirklich sehr mögen...