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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Gravis 12

  • Dirk Hahn
  • 4. September 2011 um 03:28
  • billbo
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    3.671
    • 17. September 2011 um 16:10
    • #41

    Für den 'kommerziellen User' mit ein bisschen technischem Sachverstand dürfte das Ganze (nicht das Zusatzweichenangebot als solches) doch in jeder Hinsicht eine Farce sein. Oder meinst Du damit vielleicht den treudoofen Amtlichbuchstabensuppenkäufer mit eigener Unternehmensgruppe, dem man für Papis Kohle alles, wirklich alles verkaufen kann, wenn nur das richtige Label drauf pappt?
    Dafür finde ich den aufgerufenen empfohlenen VK ehrlich gesagt ein wenig unentschlossen. Da gehen andere Branchen (Handtäschchen/ Edelchronometer/ Klingeltöne/ Sportauspüffe) aber mit ganz anderen Gewinnspannen zur Sache.

    Zitat

    Vielleicht die Original-Weiche zumindest aufbewahren?

    Nix da. Ab zu E-Dingsbums.
    "Anschauen! Gelegenheit!! Original Frequenzmanagementsysteme aus professionellem High End – Bühnenhochleistungslautsprecherkonvolut!!! Leider kenne ich mich nicht aus, aber Kenner werden schon wissen, was das genau für Teile sind!!!!"
    (Achtung: Privatverkauf ohne Rücknahme und Garantie)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Mechwerkandi
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    • 18. September 2011 um 10:39
    • #42
    Zitat von "billbo"


    Für den 'kommerziellen User' mit ein bisschen technischem Sachverstand dürfte das Ganze (nicht das Zusatzweichenangebot als solches) doch in jeder Hinsicht eine Farce sein.


    Dss kommt drauf an... :wink:
    Oder besser: Wie definiere ich "technischen Sachverstand"?
    In Zeiten, in denen Automechaniker zu Teiletauschern degenerieren, bin ich mit der Bewertung des Sachverstandes Dritter vorsichtig geworden.

    Was mir immer noch etwas unklar ist, die Intention, die zu der Entwicklung des Systems an sich geführt hat.
    Die Idee, eine Trennfrequenz/Übernahme zwischen zwei Chassis im Sprachbereich zu vermeiden, ist ja nicht wirklich neu und erhebt mit Sicherheit auch nicht den Anspruch eines Alleinstellungsmerkmals.
    Wenn man am Markt als Vollsortimenter auftreten will, muss man so was im Portfolio haben?

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 29. September 2011 um 03:11
    • #43

    Ich höre, das "Test" sagte, dass er froh ist, dass viele Boxen aktiv betrieben werden. Sollte hierbei vergessen werden, dass diese aktiven sehr häufig mit den B + O Modulen betrieben werden?

    1000sende haben sich über Digam Powersoft Verstärker über die Klangqualität gestritten und es ist immer noch aktuell, dass Digam schlecht klingt. Andere haben sich über die Basstauglichkeit unterhalten und haben ihre Erfahrungen ausgetauscht. Summa Summarum lässt kaum jemand etwas Gutes an den Digam Verstärkern. Aber die "sehr armen" B+O module sind noch nicht durchleuchtet worden. Hört euch mal den Unterschied gegenüber einer modernen Lab-Gruppen gegenüber den B+O Modulen an. Ich glaube ihr werdet nie wieder eine Powersoft Digam kritisieren. Lab macht Boooooooooooooooooooom, Powersoft macht Boooooooooooom, B+O macht bom. Ich bin aber nicht sicher, dass nur 1% der Semi-Pro´s auch nur ansatzweise wissen, welchen 1 KW Schrott sie gekauft haben. Ich möchte hier allerdings nicht zu weit ausholen, da 99 % der lesenden es sowieso nicht nachvollziehen können.

    Billig ist immer noch "DER" Magnet.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Jens Droessler
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    2
    Beiträge
    9.074
    • 29. September 2011 um 03:58
    • #44

    Die aktuellen DigAms der K-Serie sind weder bassschwach noch klingen sie übermäßig schlecht. Nur im Grenzleistungsbereich ist im Hochtonbereich eine gewisse Unruhe und Rauhigkeit zu hören. Im Bassbereich geht mit einer DigAm K10 mehr als mit einer LabGruppen FP14000. Das 32A-Netzteil kann im Gegensatz zu den älteren Modellen richtig Strom liefern, mehr als das in den Lab Gruppen (mit Ausnahme der größeren PLM-Modelle). Und genau da liegt auch das Problem der B&O-Module: Strom können die Netzteile nicht. Im Leistungsgrenzbereich und schon deutlich davor klingen sie fürchterlich. Einige Hersteller nutzen sie im Bassbereich aber mit eigenen Netzteilen, das klingt dann schon anders.

    Trotzdem gibt es natürlich mittlerweile einige Alternativen, die durchaus besser sind.

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