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  2. wasserkocher

Beiträge von wasserkocher

  • Rider-Auslegungsfragen

    • wasserkocher
    • 27. Februar 2007 um 19:06

    wora
    grau ist alle Theorie, in der Praxis funktioniert mein Triple-C wunderbar im Kanal-Insert.

    die theoretische Grenzfrequenz kann man leicht rechnen, sobald der Phasenversatz mehr wie 90 Grad beträgt, sollte die Verzögerung helfen.

    Man könnte auch noch in die Richtung spekulieren: besser hören mit leichtem Predelay von wegen Eigenresonanzen in den Nebenhöhlen und so.

    Oder sich fragen, ob ein digitaler Compressor den Threshhold präziser einhält als ein analoger.

    Wenn man den Monitor weiter wegstellt, verzögert das schon, dummerweise wirds auch leiser.

    Feedback durch Diffus-Schall ?
    doch eher von der Front ?

    Grüsse

  • Welches Gitter?

    • wasserkocher
    • 23. Februar 2007 um 16:42

    Frage den Rabe
    (ich bin entspannt)

    Grüsse

  • Rider-Auslegungsfragen

    • wasserkocher
    • 23. Februar 2007 um 10:54

    wora hat geschrieben

    Zitat

    sorry für OT:
    wieso sollte das problem mit digitalen kompressoren behoben sein?

    Feedbackschwellen kann man durch Verzögerung erhöhen, sollte man aber nicht übertreiben

    Grüsse

  • Soundklinik Studiomonitor

    • wasserkocher
    • 23. Februar 2007 um 10:45

    Thomas schrieb

    Zitat

    ich glaube du solltest manchmal etwas entspannter sein.


    da hast du wohl recht,
    deswegen also ein paar echte Antworten:

    Das beste Dämm-Material ist Rockwool

    Ein 17cm Chassis ist nicht geeignet, um ohne Erfahrung eine vernünftige Beurteilung des Tieftonanteils elektronischer Tanzmusik zu gewährleisten

    Grüsse

  • Soundklinik Studiomonitor

    • wasserkocher
    • 22. Februar 2007 um 16:49
    Zitat

    mal ein wenig in die Produktion Eletronischer Musik einzusteigen


    also ich hasse es, für irgendwelche Elektro-Acts Anlagen mit 10dB Headroom hinzustellen, nur weil da selbstproduzierte Tracks gespielt werden mit irgendwelchen Subbass-Anhebungen von 20dB, die sich auf dem Computerpappkarton bei Zimmerlautstärke richtig cool angehört haben.

    Grüsse

  • Rider-Auslegungsfragen

    • wasserkocher
    • 22. Februar 2007 um 16:38
    Zitat

    also ich benutze ja gerne hallgeräte mit integriertem kompressor (PCM91 / SPX990)


    also ich bin dazu zu faul, ausserdem gibt es heutzutage Digitale Comps, da wird das eher besser mit dem Feedback

    Grüsse

  • Rider-Auslegungsfragen

    • wasserkocher
    • 22. Februar 2007 um 15:21
    Zitat

    und einen kompressor in den vocal-insert zu packen erhöht evtl. das feedbackrisiko im monitor.


    lässt aber dafür den Hall besser klingen

    Grüsse

  • Soundklinik Studiomonitor

    • wasserkocher
    • 22. Februar 2007 um 15:15

    schon deine Fragen sagen mir, lass es besser sein.

    Oder bau besser einen gut dokumentierten Bausatz nach, gibts auch von I.T.

    Grüsse

  • selbstbau

    • wasserkocher
    • 22. Februar 2007 um 15:10

    Also wir haben vor einer Weile mal vier Lautsprecher erworben, da waren p-audio 1" Treiber drin.
    Wir haben die Boxen angehört, durchgemessen, die Treiber weggeschmissen und was anderes reingebaut.

    Das sind meine Erfahrungen mit p-audio

    Grüsse

  • Soundklinik Studiomonitor

    • wasserkocher
    • 21. Februar 2007 um 18:53

    Also ich finde das keine so gute Idee,
    so ein Studiomonitor ist was, auf das man sich verlassen können sollte.
    Wenn du beim Selbstbau Fehler machst, und da gibt es einiges, was man falsch machen kann, Bestückung und Weiche reichen keinesfalls aus, um eine gute Box zu bauen, wirst du ne Menge Müll zusammenproduzieren.

    Ausserdem ist das Preis-Leistungsverhältnis bei den Fertigen meiner Meinung nach doch ziemlich gut


    Grüsse

  • vergleich zu gae direktor!?

    • wasserkocher
    • 14. Februar 2007 um 15:21

    Kann es sein, das der 2" 2450 heisst ?

    Grüsse

  • weitere 212er Baupläne/Projekte vorhanden?

    • wasserkocher
    • 14. Februar 2007 um 12:27

    2x 520 plus DE700 kann gut funktionieren, das hat doch der Toby bewiesen.

    Wie immer, liegt die Kunst im Detail

    Grüsse

  • 1,4 Zoll oder 1 Zoll bei 12ern?

    • wasserkocher
    • 10. Februar 2007 um 11:58
    Zitat

    wasserkocher: Ich verstehe den Blechdeckel auf Luftpumpe-Vergleich nicht.


    das bezieht sich auf die Konstruktion von Kalottenhochtontreibern, da wird die Luft stark komprimiert im Verhältnis Membranfläche zu Durchlassfläche der Schlitze im Phaseplug,
    dies ist bei den Ringmembranen schon mal anders

    zum ganzen Rest:
    der Versuchung, ein Buch zu schreiben, widerstehe ich hiermit, deswegen nur Stichworte, wer Fragen hat, der frage.

    1) Klirrverhalten des Treibers unterhalb der Trennfrequenz, 12-18dB Steilheit sind nicht besonders viel, das Ohr hört Klirr locker bis -30dB

    2) grosse Hörner bringen Phasenprobleme, bzw.aufwendigere Weichen

    3) der Bereich über 10kHz wird überschätzt, als Beispiel sei genannt Bose ( tut mir selber leid ), desweiteren höre man sich mal eine 30 Jahre alte Hifi-Box mit ovalem Papphochtöner an,
    desweiteren behaupte ich, dass man sofort den Unterschied zwischen gut und schlecht bei Lautsprechern auch von der Seite hört ( wo sind da denn die Höhen )

    4) es macht für einen Hersteller sehr viel Sinn, für den User übrigens auch, ein 15" und 12"-Modell mit gleichem Hochttontreiber zu haben

    5) ich wiederhole mich: zu behaupten, dass bei 400W Gesamtbelastung 80W beim HT ankommen, ist mir zu praxisfern

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 10. Februar 2007 um 11:03

    Hi fabian

    Zitat

    ...ist hinlänglich bekannt.


    weiss ich, dass du das weisst, aber vielleicht der mitlesende Rest nicht

    zum Alu:
    im Lande der Blechlawinenspezialisten sollten sich Möglichkeiten finden, die Eigenschwingungen von Alu in den Griff zu kriegen und dann wird Alu zum coolen Material

    Grüsse

  • 1,4 Zoll oder 1 Zoll bei 12ern?

    • wasserkocher
    • 9. Februar 2007 um 14:31

    Hallo 4Art

    ich möchte deine Frage auf zwei Arten angehen:

    1. ( Polemikmodus an )
    alle renommierten Boxenbauer der Welt sind Nullblicker und mir begegnet jeden Tag ein besserer Lautsprecher als eine UPA oder eine K&F 1215
    ( Polemikmodus aus )

    2. etwas grundlagenorientierter
    1"/1,5"/2" sind Kategorien, die aus einer Zeit stammen, in der eine Hochtonmemnbran im Hochlastbereich kalottenförmig war, und soll einen gewissen Übertragungsbereich anzeigen, an dem sich ein Hornkonstrukteur orientieren kann.
    Obiger Übertragungsbereich ergibt sich aus allen Problemen, die entstehen, wenn man aus einem Blechdeckel eine Luftpumpe baut.

    Nun gibt es ja schon eine Weile diese Ringmembrantreiber, die einen Teil der Probleme der Kalottenmembranen umgehen, sich dafür aber andere Probleme einfangen ( blöd )

    Aber ein Problem gilt nach wie vor für alle:
    die kleinere Schwingspule stirbt bei gleicher Technologie früher

    Nun hat man im Live-Betrieb eine gewisse Ungewissheit über die Leistungsverteilung im Frequenzspektrum

    3. ( ganz schön inkonsequent )
    die grossen Blechdeckel klingen für Stimmen einfach besser

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 9. Februar 2007 um 13:49

    So, Fabian, jetzt also noch von mir eine Antwort, wenn auch eine enttäuschende:

    Die Kombi machts!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    das bedeutet für mich, Pauschalaussagen über ein Horn kann ich ganz selten treffen.
    Um mal zwei Extreme aufzuzeigen:
    DE500 geht gut am H100, aber am TD245 gar nicht

    umgekehrtes gilt für N482

    auch das ME20 scheint ein Horn zu sein, was die Treiber "polarisiert"

    ansonsten, was hast du gegen Alu?

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 7. Februar 2007 um 20:21

    @ Jobsti84
    das H96 dürfte ziemlich viel mit dem ME15 zu tun haben und da gibts jetzt was besseres von B&C

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 7. Februar 2007 um 18:09

    Zu Fabians ursprüngliche Frage:
    nein, Beyma baut die Hörner anders
    aber von AH gibts das LH170F, welches bei mir rumliegt und sehr ähnlich aussieht,
    habe das mal gekauft, da GAE früher in der ti Serie ein 1"-Horn benutzt hat, welches ebenfall sehr kurz und einfach von der Geometrie war.

    Um zum Thema zurückzukommen,
    das LH170 liegt schon eine Weile rum jetzt, und das hat seinen Grund

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 7. Februar 2007 um 14:04

    Als schönes Beispiel sei erzählt:
    Limmer 806 gegen AH LH325 ( heisst es glaub ich )

    beide Hörner sind gleich tief und sehen sich auch sonst recht ähnlich.

    Das AH macht mit einen DE700 auf Achse einen vorbildlich flatten Frequenzgang, das Limmer hat leider zwei deutliche Peaks oder eher Stufen.

    Aber wenn man dann mal unter verschiedenen Winkeln misst, sieht man, warum das Limmer richtig Geld kostet

    daraus gelernt:
    Horn allein auf Achse gemessen zählt gar- nichts

    Grüsse

  • oberton h86

    • wasserkocher
    • 7. Februar 2007 um 12:50

    Na das ist doch mal klasse
    ein Horn mit einem Namen, welches auf Achse eine blaue Kurve erzeugt

    Grüsse

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