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  2. wasserkocher

Beiträge von wasserkocher

  • Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

    • wasserkocher
    • 10. Januar 2007 um 15:56

    Natürlich klingt jede Modifikation besser als das Original, ist doch klar


    aber mal im Ernst, vielleicht hat das, was Rene hört, auch mit Toleranzen zu tun. Der übliche I.T. Condensator hat +- 5%, da kann man beim Modifizieren schon mal nen höheren Wert erwischen.
    und so ein halbes dB im Präsenzbereich kann man hören

    Grüsse

  • RCF l12 544 daten ???

    • wasserkocher
    • 5. Januar 2007 um 11:28

    L12-544K:
    Re=6,2 Ohm
    xmax=5mm
    Pn=400W
    fs=40Hz
    Vas=130l
    Qes=0,23
    Qms=8,55
    Qts=0,224

    müsste ursprünglich mal in der d&B F2 dringewesen sein, weiss ich aber nur vom Hörensagen.


    Grüsse

  • Gueteberechnung aus Amplitudengang

    • wasserkocher
    • 4. Januar 2007 um 14:55

    Quelle: Michael Gaedtke, Lautsprecherjahrbuch1989

    Als Masseinheit zur quantitaven Angabe der Wirksamkeit der Dämpfung hat man die Güte mit dem allgemeinen Formelzeichen Q eingeführt.
    Die Güte ist eine Verhältniszahl ohne physikalische Masseinheit.
    Eine Güte von 0,5 bedeutet, dass die Ausgangsamplitude eines schwingenden Systems an dessen Resonanzfrequenz genau auf den halben Wert abgesunken ist.
    Bei einem Lautsprecher mit dieser Güte liesse sich an der Resonanzstelle daher die Hälfte des Referenzschalldrucks ( -6dB ) messen.
    Umgekehrt bedeutet eine Güte von Q=2 , dass an der Resonanzstelle der doppelte Schalldruck ( +6dB ) erzeugt wird...

    Grüsse

  • Bell V4

    • wasserkocher
    • 3. Januar 2007 um 14:12

    Hiermit möchte ich mich entschuldigen, wenn durch meine zugegeben laxe Formulierung der Eindruck entstanden ist, man könnte jenen besagten Ringradiator exakt so bei der Firma Monacor erwerben.

    Ansonsten freut es mich natürlich zu hören, dass auch die Firma Bell sich bemüht, PA-Lautsprecher zu bauen

    Grüsse

  • Kleiner 15"-Sub

    • wasserkocher
    • 30. Dezember 2006 um 15:41

    Es lohnt sich immer wieder,
    woher glaubst du denn kommen die zwei Impedanzspitzen

    und wie bezeichnest du denn z.B. Qts und hat der LS mit Qts=0,1 nun die schmalere Impedanzspitze oder der mit Qts=0,5

    Grüsse

  • Kleiner 15"-Sub

    • wasserkocher
    • 30. Dezember 2006 um 15:04

    Also lieber Schreckie, du wirfst hier ein paar Sachen durcheinander

    kleinere Güte bedeutet schmalbandiger und nicht breitbandiger

    Die Tuningfrequenz liegt zwischen den beiden Resonanzen eines BR-Gehäuses und hat somit mit der Güte des Ports erstmal nicht so viel zu tun

    Ob exponentielle Ports breitbandiger sind, würde ich auch erstmal bezweifeln

    Und das Ausschwingverhalten hängt natürlich auch am Treiber und am Volumen, nicht nur an der Tuningfrequenz

    Grüsse

  • 6" bis 8" Hörner?

    • wasserkocher
    • 30. Dezember 2006 um 12:11

    Wenn das Horn einen Halsdurchmesser von 15 cm hat. habe ich auch eins übrig, dann wären das schon zwei

    Grüsse

  • Schattenfuge

    • wasserkocher
    • 29. Dezember 2006 um 16:54

    Das mit der grösseren Klebefläche stimmt schon,
    aber alles andere wird schwieriger:
    der Zuschnitt muss viel präziser werden
    zum Verleimen kann man keine normalen Zwingen mehr nehmen
    und wenn doch einmal eine Leimfuge nicht ganz schliesst, viel Spass beim Spachteln auf der Ecke

    aber zurück zur Schattenfuge:
    wird gerne bei MDF eingesetzt, um zu verhindern, dass sich der Stoß durch den Lack abzeichnet, was bei MDF passiert, weil dieses Material sehr stark saugt, d.h. man kann das absperren und grundieren und fillern, wie man will,
    irgendwann sieht man den Stoß

    Ob das allerdings bei PA-LS wirklich wichtig ist ?

    Bei Installationsboxen mag das ja hübsch sein, aber bei Rocknroll Material habe ich das noch nie gesehen

    Grüsse

  • Schattenfuge

    • wasserkocher
    • 29. Dezember 2006 um 11:29

    würd ich nicht so machen,
    beim Verleimen quillt schnell mal Leim in diese Schattenfuge.

    ich würde nach dem Verleimen und Verschleifen mit der Handkreissäge und Schiene drübergehen

    Grüsse

  • Geilster Kickbass und ich bekomm es selbst nicht hin....

    • wasserkocher
    • 29. Dezember 2006 um 11:21

    Hallo Alex,
    es könnte sich hier auch um ein zeitliches Problem handeln.
    Bei den meissten Anlagen entsteht der Eindruck von guter Kick-Bass Wiedergabe, wenn die gesamte Anlage ein gutes Impulsverhalten aufweisst.

    Da du hier mit einem selbstzusammengestellten System arbeitest, kann dir nur der freundliche Boxenbauer von nebenan, der die nötige Erfahrung, Messequipment und Lust hat, wirklich weiterhelfen.

    Natürlich kannst du auch mal selber mit Delayzeiten und Phasen in den einzelnen Bändern deines Dig-Controlers spielen,
    aber das ist sehr mühsam, wenn man nicht durch Messen rausfinden kann, in welche Richtung es denn gehen soll.

    Grüsse

  • Sennheiser G2 feat Beta58

    • wasserkocher
    • 29. Dezember 2006 um 11:13

    Es gäbe da auch noch die 865 Kapsel,
    für mich ein sehr gutes Mikro

    Grüsse

  • Bell V4

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2006 um 20:06

    Wir hatten mal nen Kunden mit einer Bell 3-Wege Box, damals allerdings das Gehäuse noch aus Holz.
    Wird wohl der Vorgänger sein von der V4.

    Die Box hatte eine Sparweiche, sprich der 10" lief im Bassbereich mit, wurde nur nach oben getrennt, der HT war der Standart Fostex-Billig-Ringradiator ( siehe auch Monacor ), abgesichert mit Soffitten.

    Für Discobetrieb klang die Box gut bezogen auf den Preis, unschlagbar laut, da zwei Lautsprecher im Tieftonbereich, leider macht das der 10" nicht beliebig lange mit.
    Im Live-Betrieb reicht ein Feed-Back weiter oben und und man darf Sofitten oder gleich die HT-Schwingspule ersetzten.
    Über Abstrahlverhalten musste man sich auch keine Gedanken machen, die Box hatte jedes beliebige.

    Grüsse

  • Hochton-Treiber-Impedanz: 8 Ohm oder 16 Ohm ?

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2006 um 18:02

    Hier also am Beispiel DE25 ein bisschen genauer:

    8 Ohm Treiber: Rdc 5,8 Ohm Rmax@ 1,5 kHz 16,9 Ohm Rmin@ 5 kHz 7,4 Ohm
    16 Ohm Treiber: Rdc 8,1 Ohm Rmax@ 1,4 kHz 23,4 Ohm Rmin@ 5 kHz 10,1 Ohm

    beide Treiber am H100

    Grüsse

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2006 um 17:16
    Zitat

    Jedenfalls taugen Simus im Tiefton eher als Messungen, weil diese oft wesentlich ungenauer sind bzw. schwer vergleichbar sind.

    In Zukunft kriegt jeder PA Kauf-Interessent einen Datensatz per Internet, mit dem er dann die Subbass-Systeme per Simu seiner Wahl vergleichen kann.

    Anselm Goertz geht in Rente

    Diese Idee gab es auch schon in der Physik:
    Warum denn teure Beschleuniger-Ringe bauen?
    Man kann doch eine ordentliche Simulation schreiben und dann am Computer nach neuen Elementarteilchen suchen

    Grüsse

  • Hochton-Treiber-Impedanz: 8 Ohm oder 16 Ohm ?

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2006 um 16:36
    Zitat

    Der Rdc ist völlig irrelevant


    Nein

    Zitat

    typischerweise liegt die Impedanz bei Kompressionstreiber dann erheblich höher.


    Ja

    Grüsse

  • Hochton-Treiber-Impedanz: 8 Ohm oder 16 Ohm ?

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2006 um 15:35

    Auch von mir ein paar Anmerkungen zu diesem Thema:

    bei den von mir bisher gemessenen Treibern in 8 und 16 Ohm war es so,
    dass die 16Ohm Variante nie eine doppelt so hohe Impedanz hatte,
    z.B. RDC circa 7 Ohm als 8 Ohm Variante und RDC 11 Ohm als 16 Ohm Variante, soviel also zu den Betrachtungen über die Ampleistung.

    die Entscheidung, ob 8 oder 16 Ohm im Aktivbetreib hängt meiner Meinung nach an der System-Entscheidung Mono oder Stereo-Ampracks.

    Gehen wir mal vom klassischen 3-Weg Aktiv System aus:
    Doppel 18", Doppel 12", 1,4" wie z.B. Direktor oder Access
    Bei Mono-Racks hat man häufig eine Bassendstufe, die dann auch 2x Doppel 18" treiben kann, und eine Mittelhochtonendstufe.
    Da macht es dann schon Sinn, einen 16 Ohm HT-Treiber zu verwenden, um die maximale Leistung für diesen Treiber etwas einzugrenzen.

    Man kommt hier also mit zwei Endstufentypen aus, was für einen Grossbetrieb wirtschaftlich mehr Sinn macht.

    Das Stereo-Amprack ist dann eher für den Klein- oder Mittelklassebetrieb, da würde ich auch eher eine eigene HT-Endstufen auf 8 Ohm Treiber einsetzen, Vorteile sind dann: weniger Kosten, ev. weniger Gewicht.

    Für die Passiv-Trennung im Top wurde eigentlich schon alles gesagt

    Grüsse

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • wasserkocher
    • 27. Dezember 2006 um 13:20

    Nach meiner Meinung ist AJ Horn für die Simu von BR-Kisten überhaupt nicht zu gebrauchen, die Unterschiede zu Bassyst und auch zu Nahfeldmessungen sind gravierend.
    Dagegen konnte ich bei einem Frontloaded Horn gewisse Übereinstimmungen mit der Realität feststellen, die mir weitergeholfen haben.

    Grüsse

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • wasserkocher
    • 22. Dezember 2006 um 18:31

    ich bezog mich mehr auf die Aussage
    " der LS hat 100dB "

    Grüsse

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • wasserkocher
    • 22. Dezember 2006 um 17:52

    Jaja,
    jetzt kommt wieder der übliche Unsinn mit dem Katalog-Wirkungsgrad,
    bei den besseren Herstellern steht meistens genauer, auf welchen Frequenzbereich sich dieser Wirkungsgrad bezieht, also mal genau hinkucken.

    Grüsse

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • wasserkocher
    • 21. Dezember 2006 um 12:12

    Ist mal wieder so eine typische Selbstbauerfrage.

    Wenn man sich einfach mal die auf dem Markt befindlichen Hochleistungs-PA Systeme anschaut, und versucht, die konstruktiven Hintergründe nachzuvollziehen, hat man eigentlich schon alle Antworten.

    vier Wege sind eigentlich Pflicht, häufig immer noch fünf.

    Ob man unbedingt einen 1" im Hochton-Bereich braucht, hängt ab davon, ob man mehr in Disco oder in den Live-Bereich zielt.

    Die horngeladene Doppel-10" Nummer wird heutzutage eher nicht mehr verwendet, weil man damit selten unter 200Hz kommt, das macht Probleme beim Fliegen, wenn man eh nur stellt, ist das sicher ein interessantes Konzept.

    Grüsse

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