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Beiträge von cyberlight

  • Funkmikrofone mit Ladeschale (ohne Akkus rauszunehmen) ?

    • cyberlight
    • 4. Dezember 2003 um 14:41

    Also, um das mal klar zu stellen, ich habe hier Sennheiser SKM 4031-90 und SK2012-90.
    Für jeden Sender existiert eine doppelte Ladung Accuzell (je 3x AAA/Micro).
    Ein Teil davon ist schon mehrere Jahre im Einsatz, langsam gehen aber die ersten in die Knie. Die waren aber auch jede Woche im Einsatz.
    Der Einsatz der Akkuzell hat sich damit schon rentiert.
    Die 2012 sind supereinfach gebaut, um die Akkus zu wechseln, die 4031 gehen etwas schwer auf, ist aber auch kein Problem, sondern sehe ich eher als Vorteil.
    Aufstecksender sind sowas von hässlich und klobig, dass ich die lieber nie benutzen möchte.

    Lohnen wird sich die Anschaffung eine Superspezialteils sicher nicht. Ich hätte auch gedacht, dass schon jemand ein solches System auf den Markt gebracht hat.
    Dafür scheint es dann ja keinen grossen Bedarf zu geben...
    Spezialakkus sind ja auch wohl unterste Sohle. Ist es denn so schwierig, da ein paar Ladekontakte dran zu machen?

    Die 5000er haben doch eine Spannungsanzeige am Empfänger. Wo ist das Problem? (Ausser dem Preis!)

    edit: Natürlich sollten Standardakkus drinsein, die ma bei Bedarf schnell wechseln kann, aber wäre schon schön, wenn man die einfach zusammmen mit Mikro in eine Ladeschale stellen kann.
    Alternativ gibt es ja immer noch Kabelmikros. Genügend Steckdosen sind eigentlich da.

  • Funkmikrofone mit Ladeschale (ohne Akkus rauszunehmen) ?

    • cyberlight
    • 3. Dezember 2003 um 22:11

    Hallo!
    Ich brauche für eine Schule mit hauptsächlich Sprachübertragung in einem kleinen, halligen Raum ein hochwertiges Mikro. Den Leuten da ist es aber zu lästig, den Akku zum Laden rauszunehmen. (Es gibt doch faule Menschen! 8) )
    Gibt es da Mikros mit Ladeschale, wo man die einfach reinstellt und dann auch wochenlang drinlassen kann?
    Ich komme günstig an Sennheiser, die scheinen aber sowas nicht zu haben. Etwas in der Sennheiser-Qualität sollte es allerdings schon sein.

    Wenns sowas nicht gibt, gibt es einfach ein Kabelmikro... :-?

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • cyberlight
    • 27. November 2003 um 13:09

    Sagt mal, wisst ihr, was ihr erzählt oder spekuliert ihr nur?
    Das ohmsche Gesetz allein reicht doch nicht aus, um so ein Kabel zu erklären.
    Das sind ausserdem die Nennwerte für das Kabel angegeben:

    600MW, 450kV, 1335A, 247,5km
    und auch die Elektrodenlänge ist angegeben.

    Die Leistung ist in MW angebgeben, deswegen bin ich ziemlich sicher, dass das Gleichspannung ist, da auch Spannung und Strom zu der Leistung passen. Wäre es Wechselspannung, müsste der Strom viel höher angegeben sein.

    Einfach mal nach HGÜ googlen und erstmal lesen. Wers nicht versteht, möge einen Elektrotechnik-Professor fragen. Manche kennen sich damit aus.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 17:52

    18mm ist schon richtig. (Dicke Frontplatte)
    Die Impedanz geht "vor und hinter " dem gemessenen Wert wieder rauf auf etwa gleich grosse, niedrigere Werte. Da muss ich nochmal messen.
    Dass da nur tiefbass rauskommt, finde ich auch sehr merkwürdig. Kann ja eigentlich nicht sein.
    Ich werde mal warten, bis die bestellten Adapter für das Mikro angekommen sind, dann werde ich noch mal Hobbybox bemühen.
    Hat jemand einen Frequenzschrieb für Sennheiser SKM 4031-90, eW135 oder MD427?

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 17:52

    18mm ist schon richtig. (Dicke Frontplatte)
    Die Impedanz geht "vor und hinter " dem gemessenen Wert wieder rauf auf etwa gleich grosse, niedrigere Werte. Da muss ich nochmal messen.
    Dass da nur tiefbass rauskommt, finde ich auch sehr merkwürdig. Kann ja eigentlich nicht sein.
    Ich werde mal warten, bis die bestellten Adapter für das Mikro angekommen sind, dann werde ich noch mal Hobbybox bemühen.
    Hat jemand einen Frequenzschrieb für Sennheiser SKM 4031-90, eW135 oder MD427?

  • Leistungs Angaben in Angeboten

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 17:42

    Gebt doch einfach den SPL an. Wenn dann Nachfragen kommen, kann mans erklären, dass man soundsoviel Leistung da drauf gibt und es doch gravierende Wirkungsgrad- und Klangunterschiede gibt. Dann dazu ermuntern, auch bei dem anderen Anbieter nachzuhaken, wie laut das denn eigentlich geht :)
    Wenn man sich das vorbereitet und plausibel erklärt, verstehen das manche sogar.
    Die Zeit ist gut investiert, finde ich.
    Dann auch gleich nochmal ganz nebenbei den Anlagenneuwert angeben.
    Aber nicht meckern: Oh, dass war soo teuer, dass ich da soviel Geld für nehmen muss, sondern eher "Qualität hat ihren Preis" "Man bekommt nur Ware fürs Geld" und immer wieder den hervorragenden Klang erwähnen.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 17:15

    Hoffentlich liest das noch jemand.

    So, jetzt habe ich das Ding lackiert und befilzt.
    Ich werde nie wieder Filz um eine runde Box kleben. Ist das eine undankbare Arbeit!
    Hier mal die Daten:
    142Liter (abzüglich Treibervolumen) , portfläche 380cm², portlänge hat sich auf 18mm verkürzt. So kann man sich vertun.
    Minimale Impedanz ist dann immernoch bei 36,2 Hz. Verstehe ich zwar nicht so ganz, aber ich hab das per Oszi so ausgemessen. Hab ich mich das irgendwo vertan? Ich habe einen Frequenzgenerator genommen, einen Vorwiderstand vor den Lautsprecher gehängt und dann auf 45°-Linie abgeglichen, also kein Blindwiderstandsanteil, was somit die minimale Impedanz(=tuningfrequenz) sein müsste.
    Mit 20cm Kanal war das schon bei 30Hz so.

    Trotz des kurzen Kanals kommt allerdings fast kein Kick sondern fast nur tiefbass raus.

    Kürzer oder grösser kann ich die ports leider nicht machen. (Nur minimal)
    Treiber ist Kappa15LF (wegen Preis)
    Bei dem Gehäuse schwingt höchstens die Rückwand etwas, aber das Rohr selbst überhaupt nicht. (keine Versteifungen eingebaut)

    Fotos kann ich machen, wenn noch diverse Zubehörteile endlich mal eingetrudelt sind und ich die eingebaut habe. Ausserdem ist der Lack noch nicht ganz trocken.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 17:15

    Hoffentlich liest das noch jemand.

    So, jetzt habe ich das Ding lackiert und befilzt.
    Ich werde nie wieder Filz um eine runde Box kleben. Ist das eine undankbare Arbeit!
    Hier mal die Daten:
    142Liter (abzüglich Treibervolumen) , portfläche 380cm², portlänge hat sich auf 18mm verkürzt. So kann man sich vertun.
    Minimale Impedanz ist dann immernoch bei 36,2 Hz. Verstehe ich zwar nicht so ganz, aber ich hab das per Oszi so ausgemessen. Hab ich mich das irgendwo vertan? Ich habe einen Frequenzgenerator genommen, einen Vorwiderstand vor den Lautsprecher gehängt und dann auf 45°-Linie abgeglichen, also kein Blindwiderstandsanteil, was somit die minimale Impedanz(=tuningfrequenz) sein müsste.
    Mit 20cm Kanal war das schon bei 30Hz so.

    Trotz des kurzen Kanals kommt allerdings fast kein Kick sondern fast nur tiefbass raus.

    Kürzer oder grösser kann ich die ports leider nicht machen. (Nur minimal)
    Treiber ist Kappa15LF (wegen Preis)
    Bei dem Gehäuse schwingt höchstens die Rückwand etwas, aber das Rohr selbst überhaupt nicht. (keine Versteifungen eingebaut)

    Fotos kann ich machen, wenn noch diverse Zubehörteile endlich mal eingetrudelt sind und ich die eingebaut habe. Ausserdem ist der Lack noch nicht ganz trocken.

  • Was für Lehrgänge finden derzeit statt?

    • cyberlight
    • 26. November 2003 um 13:34

    Gibt es im November noch Fortbildungen bzgl. rigging /Arbeitssicherheit?
    Ich habe nur das Bühnenwerk gefunden, die haben allerdings erst wieder einen passenden Kurs ab Januar.
    Ich bin gelernter Energieelektroniker und da möchte ich Fortbildungen nutzen, um mich in der Veranstaltungsbranche behaupten zu können.
    Dazu hätte ich gerade Zeit bis Januar.

  • Bitumen in Tops und Bässen

    • cyberlight
    • 25. November 2003 um 13:58

    Bei High End kann man nichts abschauen, weil da an allen Ecken und Enden geschummelt und gelogen wird, was das Zeug hält, um irgendwie die völlig überzogenen Preise zu rechtfertigen.
    Ich wollte das nicht so drastisch sagen, aber du willst das ja so.
    Ich habe auch nicht gesagt, dass es immer nur billig sein muss.
    Zwischen billig und günstig gibt es immernoch einen himmelweiten Unterschied.
    Dachpappe als Aussenbeschichtung könnte man höchstens bei Eigenbauten im Aussenbereich anwenden, denn dann sind die absolut wetterfest.
    War ja nur ein Vorschlag und sieht ja auch nicht unbedingt schlecht aus, wenns gut gemacht wird.

    Der Preis spielt sehr wohl bei den meisten hier eine Rolle, wenn man bedenkt, dass vielen schon der einfachste Sub für etwa 200 Euro Selbstbaukosten(!!) schon viiieeel zu teuer ist und dise sich deshalb lieber Billigschrott kaufen,der zwar überhaupt nichts taugt, aber billigst ist, um nur mal ein Beispiel zu nennen.

    Irgendwie müsstest du deine Auswahl an Ausrufezeichen nochmal überdenken, der Text lässt sich sehr schwer lesen.

  • Bitumen in Tops und Bässen

    • cyberlight
    • 25. November 2003 um 13:58

    Bei High End kann man nichts abschauen, weil da an allen Ecken und Enden geschummelt und gelogen wird, was das Zeug hält, um irgendwie die völlig überzogenen Preise zu rechtfertigen.
    Ich wollte das nicht so drastisch sagen, aber du willst das ja so.
    Ich habe auch nicht gesagt, dass es immer nur billig sein muss.
    Zwischen billig und günstig gibt es immernoch einen himmelweiten Unterschied.
    Dachpappe als Aussenbeschichtung könnte man höchstens bei Eigenbauten im Aussenbereich anwenden, denn dann sind die absolut wetterfest.
    War ja nur ein Vorschlag und sieht ja auch nicht unbedingt schlecht aus, wenns gut gemacht wird.

    Der Preis spielt sehr wohl bei den meisten hier eine Rolle, wenn man bedenkt, dass vielen schon der einfachste Sub für etwa 200 Euro Selbstbaukosten(!!) schon viiieeel zu teuer ist und dise sich deshalb lieber Billigschrott kaufen,der zwar überhaupt nichts taugt, aber billigst ist, um nur mal ein Beispiel zu nennen.

    Irgendwie müsstest du deine Auswahl an Ausrufezeichen nochmal überdenken, der Text lässt sich sehr schwer lesen.

  • OT -> Ostseekabel angeblich einpolig

    • cyberlight
    • 24. November 2003 um 14:53

    Seid ihr sicher,dass das keine HGÜ ist?
    Da fliesst nicht viel Strom, nur die Spannung ist sehr hoch.
    Aussschlaggebend für diese Übertragung ist dann auch eher das Feld, was sich um den Leiter bildet.

    Was wäre das für ein Unsinn, für einen genutzen Leiter noch einen Rückleiter und separaten PE zu verlegen. Willst du dann noch nen FI davorhängen, damit sich keine Fische verletzen können? :D Ich glaube auch nicht, dass slayer weiss, worüber er redet.

    Wieso habt ihr solche Probleme mit dem Rückleiter?
    Jedes Kraftwerk ist geerdet und zieht darüber den Strom für den "Rückleiter" PEN, obwohl da auch nicht so viel Strom fliesst, weil das ja wieder ein Drehstromnetz ist.
    Den PE gibts nur in der Hausinstallation.
    In der Energieversorgung gibt es Betriebserde, Schutzerde bzw. PEN

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 24. November 2003 um 14:03

    und auch das würde ich so überdimensionieren, dass der mindestens 5A pro Kanal verträgt, sonst verfluchst du das Ding nachher. Ein Sicherungsautomat löst auch nicht genau bei 16A aus, sondern lässt auch locker doppelt so hohe Werte für kurze Zeit durchgehen.

    hast du schon bei rs-components geschaut?

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 24. November 2003 um 14:03

    und auch das würde ich so überdimensionieren, dass der mindestens 5A pro Kanal verträgt, sonst verfluchst du das Ding nachher. Ein Sicherungsautomat löst auch nicht genau bei 16A aus, sondern lässt auch locker doppelt so hohe Werte für kurze Zeit durchgehen.

    hast du schon bei rs-components geschaut?

  • 1 Savety für 2 Geräte?

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:43

    Dann ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die selbstsichernden Muttern mit Plastik nicht mehr erlaubt sind :-?
    macht man sich mit den konischen Muttern nicht das Gewinde kaputt?
    Da müssste mann dann ja gleich beides wechseln.

    Ich glaube nicht, dass es zulässig ist, eine Schraube anzubohren.
    Safetys sind allerdings wirklich teuer.

  • meine 12/2er Tops sind endlich fast fertig (Fotos)

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:34

    Warum müssen denn die Bilder so wahnsinnig gross sein?
    Ansonsten sind die sehr schön geworden.

  • meine 12/2er Tops sind endlich fast fertig (Fotos)

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:34

    Warum müssen denn die Bilder so wahnsinnig gross sein?
    Ansonsten sind die sehr schön geworden.

  • Skybeamer

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:25

    Selber bauen kannst du völlig vergessen.
    Entweder kommt dann kein Licht raus, es entspricht nicht den Regeln der Technik, es wird zu warm, man bekommt es nicht wasserdicht, es tritt unerwünscht Licht und noch schlimmer, harte Strahlung aus, usw.
    Wer mit Entladungslampen fahrlässig rumbastelt, gehört eingesperrt und unter Entladungslampe braucht man da gar nichts anfangen.

  • Skybeamer

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:25

    Selber bauen kannst du völlig vergessen.
    Entweder kommt dann kein Licht raus, es entspricht nicht den Regeln der Technik, es wird zu warm, man bekommt es nicht wasserdicht, es tritt unerwünscht Licht und noch schlimmer, harte Strahlung aus, usw.
    Wer mit Entladungslampen fahrlässig rumbastelt, gehört eingesperrt und unter Entladungslampe braucht man da gar nichts anfangen.

  • Links "Selbstbau, Plaene..."

    • cyberlight
    • 23. November 2003 um 15:16
    Zitat von "cyberlight"

    Das ist wieder eine Diskussion im Plaene-Brett. Bitte mal sein lassen und woanders weiterführen, sonst findet man die Pläne irgendwann gar nicht mehr wieder.


    Muss man das jetzt auf jeder Seite schreiben? :-? (Bitte nicht drauf antworten! f.DAU´s)

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