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Beiträge von cyberlight

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 21. November 2003 um 16:52
    Zitat von "Henne"

    @ Cyberlight:
    Wieso ist der Triac zu klein, wenn ich 200W dimmen will und das Teil 8A Dauerlast macht. Für die Spitzen sollten 70A eigentlich reichen, oder??

    Handelt es sich nun um eine Glimm- oder Glühlampe.


    Schonmal eine 100W Glimmlampe gesehen? :o

    Die Frage mit dem triac ist ja wohl schon beantwortet.
    Dem triac und dem Trafo könntest du aber vorsichthalber dann noch ein RC-Glied verpassen.

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 21. November 2003 um 12:10

    Glühlampe meinst du!
    Wie gross ist der Trafo und wie gross die Last?

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 21. November 2003 um 12:10

    Glühlampe meinst du!
    Wie gross ist der Trafo und wie gross die Last?

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 21. November 2003 um 12:07

    Da ist der triac eindeutig zu klein.

  • induktive Lasten an Selbstbau-Dimmer

    • cyberlight
    • 21. November 2003 um 12:07

    Da ist der triac eindeutig zu klein.

  • Reflexrohr Formgebung

    • cyberlight
    • 20. November 2003 um 16:12

    Du sagts es ja selbst, dass man eben nicht einfach so irgendeine Form nehmen kann, obwohl der Physiklehrer meint, dass das so ist. Deshalb frage ich ja. Du beantworstest deine Gegenfrage ja selbst.
    Erst stellst du fest, dass Resonatoren eigentlich rund gebaut werden und dann, dass es keinen grossen Unterschied macht, ob man einen eckigen oder runden Resonator anregt.
    Meiner ist aber eben nicht nur eckig oder rund, sondern ein Kreisabschnitt. (x4)
    Da fallen die Kanten dann etwas mehr auf als bei einem rechteckigen Gebilde.
    Ich kann aber keine runden Löcher machen, weil es ebend nicht mehr reinpasst.
    Der schmalste Querschnitt soll dabei so gross sein, dass es nicht zu überhöhten Luftschnellen kommt. Das kann man ja wohl hinbekommen.
    Direkte Knicke oder Biegungen macht das Rohr nicht, nur einen(!) "leichten Schlenker" (siehe Stutzen normales Abflusrohr)
    Nur ist mein Rohr halt etwas grösser...

    Wie wäre dass mit Reflexrohr hinten?

  • Reflexrohr Formgebung

    • cyberlight
    • 20. November 2003 um 14:48

    Macht es dem Reflexrohr was aus, wenn
    1. man nur einen Kreisabschnitt benutzt.
    2. man schwache Knicke im Rohr hat.
    3. sich der Kanal erst verjüngt und dann wieder aufweitet
    4. es für Einzelbetrieb des Subs nach hinten eingebaut wird.

    Ausserdem wollte ich den Reflexkanal eckig um den Treiber herum bauen (4 ports) und dann in ein Rohr setzen, so dass sich zwischen der Holzkiste um den Treiber und der Rohraussenwand ein Reflexkanal bildet.

    Da der Kanal bei passendem Querschnitt nicht parallel zur Rohrwandung laufen kann, weil eben das Rohr sich verjüngt, müsste der Kasten um das chassis nach hinten etwas spitz zulaufen, was dann aber hoffentlich keine Kammer bildet, wenn der Querschnitt der Öffnung hinten mindestens so gross wie die Membranfläche ist, richtig?

    Ich werde mal versuchen, eine Skizze davon hier rein zu stellen, aber mein Rechner macht da leider derzeit nur selten mit.

    Alternativ müsste ich einfache Rohre in die Rückwand des Rohres einbauen.

    Die Frage steht auch ähnlich unter Selbstbau "Bassreflexkanal Anordnung und Grösse"
    Ich bin gerade dabei, dass Ding zu bauen, deswegen farge ich nochmal hier, weils evtl. schneller geht, so dass ich die notwendigen Teile noch besorgen kann.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 23:38

    Leider ist aus einem leichten Rohr nichts geworden, aber ich habe jetzt ein 12mm 500er Rohr günstig erstanden und bin schon am Basteln.
    Da das Gewicht schon relativ hoch ist, wird jetzt auch kein Neodym mehr verwendet. Das wäre absurd.
    Jetzt werde ich erstmal das Ding testen, wenn es denn fertig ist.

    Wenn jemand eine Quelle für dünnere Rohre hat, kann er das gerne auch mal bauen. Ich helfe gern.

    Auf dass es dann doch noch einen Leichtbausub gibt.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 23:38

    Leider ist aus einem leichten Rohr nichts geworden, aber ich habe jetzt ein 12mm 500er Rohr günstig erstanden und bin schon am Basteln.
    Da das Gewicht schon relativ hoch ist, wird jetzt auch kein Neodym mehr verwendet. Das wäre absurd.
    Jetzt werde ich erstmal das Ding testen, wenn es denn fertig ist.

    Wenn jemand eine Quelle für dünnere Rohre hat, kann er das gerne auch mal bauen. Ich helfe gern.

    Auf dass es dann doch noch einen Leichtbausub gibt.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 23:29

    Hat es eigentlich Auswirkungen, wenn man unregelmässige Knicke im Reflexkanal macht?
    Darf sich die portfläche "ungestraft" etwas aufweiten, ohne das andere Effekte entstehen?
    Im Extremfall habe ich jetzt hier ein Rohr, wo ich mich gerade entscheiden muss, ob ich die Reflexöffnungen lieber hinten (das Ding soll nur alleine laufen!) oder in die Front einbauen soll, wobei sich der port zwangsweise etwas aufweiten würde. Rohre passen da nicht mehr rein, deswegen wollte ich einfach einen Teil des vorderen Kreises als port abteilen, womit ein etwas Sichelförmiger port entsteht und sich das Gehäuse auf einen wenige cm geringeren Querschnitt verjüngt.
    Dass die Fläche des ports schon am Anfang gross genug sein muss, ist klar.

  • Bassreflex kanal anordnung und grösse.

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 23:29

    Hat es eigentlich Auswirkungen, wenn man unregelmässige Knicke im Reflexkanal macht?
    Darf sich die portfläche "ungestraft" etwas aufweiten, ohne das andere Effekte entstehen?
    Im Extremfall habe ich jetzt hier ein Rohr, wo ich mich gerade entscheiden muss, ob ich die Reflexöffnungen lieber hinten (das Ding soll nur alleine laufen!) oder in die Front einbauen soll, wobei sich der port zwangsweise etwas aufweiten würde. Rohre passen da nicht mehr rein, deswegen wollte ich einfach einen Teil des vorderen Kreises als port abteilen, womit ein etwas Sichelförmiger port entsteht und sich das Gehäuse auf einen wenige cm geringeren Querschnitt verjüngt.
    Dass die Fläche des ports schon am Anfang gross genug sein muss, ist klar.

  • Pa für Club

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 13:43

    Mit dem budget kommt man da wirklich nicht weit.
    Wie wäre das denn mit kleineren Boxen und dann noch einem extra Bass dazu?
    Fliegende Bässe würde ich eher nicht machen.
    Muss der zweite Raum denn voll beschallt werden?
    Die Lautstärke braucht dann auch nicht ganz so extrem sein, richtig?

    Von JBL halte ich auch nix, mal so als Anmerkung.

  • Gut und unbekannt?!?

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 11:59
    Zitat von "audio-zenit"


    Der link funktioniert nicht :P
    Gute Nacht.


    Doch, er ist nur falsch geschrieben:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15669
    :D


    Was ist MI?

    Ich habe den Mut, neues auszuprobieren und wurde noch nicht enttäuscht.
    Wieso soll auf einer Box (ein Holzkasten!!!) unbedingt ein Markenname vorne dranstehen?
    "Unbekannte Hersteller" haben manchmal Besseres zu bieten, bei besserem Preis-/Leistungsverhältnis. Habe selber lange probegehört und mir dann ein "unbekanntes" System zu 3/4 des Preises gekauft, weils einfach besser geklungen hat.
    Schade, dass man das den Kunden nicht beibringen kann.
    Wenn man jetzt z.B. die Box zur Kirchenbeschallung von der Soundklinik nimmt: Da traut sich kaum jemand ran, weil es einfach schwierig ist, eine Kirche vernünftig zu beschallen und dann machen überteuerte und grottenschlechte Firmen eben das Rennen, obwohl die Preis-/Leistungsmässig völlig unterlegen sind. Die Kirche ist ein schwieriger Kunde, aber vielleicht kann man die ja doch noch bekehren :)

    Und hier wird sich das Maul zerrissen, wie man dass Ding wohl möglichst billiger nachbauen kann...

  • Gut und unbekannt?!?

    • cyberlight
    • 19. November 2003 um 02:08

    Volle Zustimmung, siehe eine Seite vorher!
    Ich lese gerade in einem Buch von Roger Moore, wie die amerikanischen Schulen sich an Grossskonzerne verkaufen, um ein paar tausend Dollar zu verdienen. Da wird einfach aufteufelkommraus Werbung, product placement usw. betrieben, dass man da nur noch mit dem Kopf schütteln kann. So werden die Kinder und damit auch die Eltern schon auf Produkte festgenagelt.
    Die Schule hat halt sehr grossen Einfluss auf Kinder. Wenn man schon sieht, was da bei deutschen Kindern schon abgeht... (spätestens bis hier wirds komplett offtopic)
    Man darf zwar bestimmt nicht alles glauben, wir er das so schreibt, aber ein Funken Wahrheit steckt da bestimmt drin.
    Und so wird den Kiddies das hier auch vorgemacht. In den Diskos hängen Lautsprecher Marke soundso, es wird dasunddas getrunken, diesunddas angezogen, dann muss man sich das selber später auch kaufen, auch wenns überteuert ist und nix taugt. (um mal ein bisschen zum Thema zurückzukommen)

    Eine sehr interessante Dikussion bis hier, ums mal deutlich auszusprechen.

  • Pausengong und ähnliches

    • cyberlight
    • 18. November 2003 um 20:39

    Man kann im Netz die Startsequenzen von Apollo 11 und 13 finden, ob die so unbedingt so toll sind... Ich weiss ja nicht.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 18. November 2003 um 19:22

    Also, heute morgen habe ich Preise für das papprohr bekommen und das ist nur unwesentlich billiger als KG-Rohr, deshalb gehts nicht ohne KG-Rohr, denn der Karton ist einfach zu dünn.
    PVC-U hat eine Dichte von 1,38g/cm³ , dann wird das 500er etwas mehr als 14kg wiegen.
    Mit Versteifungen, zweiter Röhre und Treiber wird das Ding somit nicht leichter als ein Holzsub.
    Der Preis ist etwa gleich, somit können alle weiterhin Holzgehäuse bauen.

    Schade eigentlich.

    Jetzt könnte man höchstens noch versuchen, mit nur einem Rohr zu bauen und dann doch wieder normale Reflexrohre reinzubasteln, was dann die Optik komplett zerstören würde.
    Weiterhin bleibt dann die Frage, ob ein Rohr stabil genug ist.

    Leider kann man das auch nicht unter -5°C verwenden, seh ich auch grade. Das ist ja auch keine so sehr niedrige Temperatur. Die wird doch wohl manchmal erreicht.

  • Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

    • cyberlight
    • 18. November 2003 um 19:22

    Also, heute morgen habe ich Preise für das papprohr bekommen und das ist nur unwesentlich billiger als KG-Rohr, deshalb gehts nicht ohne KG-Rohr, denn der Karton ist einfach zu dünn.
    PVC-U hat eine Dichte von 1,38g/cm³ , dann wird das 500er etwas mehr als 14kg wiegen.
    Mit Versteifungen, zweiter Röhre und Treiber wird das Ding somit nicht leichter als ein Holzsub.
    Der Preis ist etwa gleich, somit können alle weiterhin Holzgehäuse bauen.

    Schade eigentlich.

    Jetzt könnte man höchstens noch versuchen, mit nur einem Rohr zu bauen und dann doch wieder normale Reflexrohre reinzubasteln, was dann die Optik komplett zerstören würde.
    Weiterhin bleibt dann die Frage, ob ein Rohr stabil genug ist.

    Leider kann man das auch nicht unter -5°C verwenden, seh ich auch grade. Das ist ja auch keine so sehr niedrige Temperatur. Die wird doch wohl manchmal erreicht.

  • 24V Dimmer

    • cyberlight
    • 17. November 2003 um 13:08

    :)
    Dass das keine Standardanwendung ist, ist mir klar.
    Dioden braucht man da sicherlich, aber nur als Gleichrichter.
    Die 1,4V(meist weniger) vom Gleichrichter verlierst du sowieso, denn ein Triac mit entsprechender Leistung(Strom) ist einfach nicht bezahlbar. Ausserdem kann man damit keine PWM bauen, sondern höchstens eine Vollwellensteuerung.

    Die Elkos erhöhen den Strom, weil die immer die volle Spitzenspannung liefern.
    So muss der Transistor nicht nur einmal die Stromspitze aushalten, sondern jedesmal, wenn er schaltet. Das mag der wohl nicht so gerne, weil er sehr oft geschaltet wird.
    Somit wird der Strom auch nicht mehr vom Trafo begrenzt, weil dem Trafo jetzt praktisch relativ gleichmässig Strom entnommen wird. Er braucht diese Stromspitzen nicht mehr liefern, die sonst nötig werden, und die sonst bei jedem Einschalten der kalten Lampe fällig sind.

    Ich bin auch gern für andere Vorschläge mit opamp offen, wenns denn besser funktioniert und mit 0-10V anzusteuern ist.

  • 24V Dimmer

    • cyberlight
    • 17. November 2003 um 13:08

    :)
    Dass das keine Standardanwendung ist, ist mir klar.
    Dioden braucht man da sicherlich, aber nur als Gleichrichter.
    Die 1,4V(meist weniger) vom Gleichrichter verlierst du sowieso, denn ein Triac mit entsprechender Leistung(Strom) ist einfach nicht bezahlbar. Ausserdem kann man damit keine PWM bauen, sondern höchstens eine Vollwellensteuerung.

    Die Elkos erhöhen den Strom, weil die immer die volle Spitzenspannung liefern.
    So muss der Transistor nicht nur einmal die Stromspitze aushalten, sondern jedesmal, wenn er schaltet. Das mag der wohl nicht so gerne, weil er sehr oft geschaltet wird.
    Somit wird der Strom auch nicht mehr vom Trafo begrenzt, weil dem Trafo jetzt praktisch relativ gleichmässig Strom entnommen wird. Er braucht diese Stromspitzen nicht mehr liefern, die sonst nötig werden, und die sonst bei jedem Einschalten der kalten Lampe fällig sind.

    Ich bin auch gern für andere Vorschläge mit opamp offen, wenns denn besser funktioniert und mit 0-10V anzusteuern ist.

  • 24V Dimmer

    • cyberlight
    • 17. November 2003 um 12:17

    Diacs gibt es lustigerweise fast ausschliesslich in 33 V (Standard) im Versandhandel, aber man kann sich natürlich auch was selbermachen...

    Bei den FEts sind die maximal zulässigen Pulsströme angegeben, da habe ich grosszügig gewählt.
    Wenn man den Transistor nun etwas langsamer schalten lässt (Verluste bedenken!) wird die Höchstbesltung nie überschritten.
    Zudem begrenzt der Trafo noch den Strom.
    Deswegen habe ich bedenken mit der Gleichrichtung und Elkos. Die würden den "Kaltstrom" doch erheblich erhöhen. Eigentlich erhöht jeder Elko, egal wo man ihn jetzt sinnvoll unterbringen wollte, den Strom, deswegen kann man wohl besser pulsierende Gleichspannung nehmen, was dann aber bei asynchroner Ansteuerung zu langsamen Helligkeitsschwankungen führen wird. (wie oben schon angemerkt)

    Die Dimmfunktion beim 555 bekommt man hin, indem die Frequenz konstant bleibt und man das Puls/Pausenverhältnis ändert. Dazu einfach mal den NE555 als astabile Kippschaltung suchen.
    Meinen Vorschlag müsste ich noch simulieren, ich weiss nicht, ob das genau so läuft, wie ich mir das vorstelle.
    Da man ja sowieso eine gewisse Grundhelligkeit benötigt, dürfte das nicht tragisch werden, die müsste man sogar noch extra einbauen.
    Den Prototyp kann man mit freifliegenden Potis testen, die anderen werden mit festen Widerständen gebaut, sonst nimmt das zuviel Platz weg.

    Es gab auch noch den Trick, Wechselspannung mit FET zu schalten, indem man einen Gleichrichter einfach auf der Gleichspannungsseite davon kurzschliessen lässt, ist mir gestern noch eingefallen.
    Die Lampe kammt dann in Reihe zum Gleichrichter. (Wechselspannungsseitig)

    Langsam nimmt das schon Formen an.
    Die Synchronisierung fehlt noch.

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