Diacs gibt es lustigerweise fast ausschliesslich in 33 V (Standard) im Versandhandel, aber man kann sich natürlich auch was selbermachen...
Bei den FEts sind die maximal zulässigen Pulsströme angegeben, da habe ich grosszügig gewählt.
Wenn man den Transistor nun etwas langsamer schalten lässt (Verluste bedenken!) wird die Höchstbesltung nie überschritten.
Zudem begrenzt der Trafo noch den Strom.
Deswegen habe ich bedenken mit der Gleichrichtung und Elkos. Die würden den "Kaltstrom" doch erheblich erhöhen. Eigentlich erhöht jeder Elko, egal wo man ihn jetzt sinnvoll unterbringen wollte, den Strom, deswegen kann man wohl besser pulsierende Gleichspannung nehmen, was dann aber bei asynchroner Ansteuerung zu langsamen Helligkeitsschwankungen führen wird. (wie oben schon angemerkt)
Die Dimmfunktion beim 555 bekommt man hin, indem die Frequenz konstant bleibt und man das Puls/Pausenverhältnis ändert. Dazu einfach mal den NE555 als astabile Kippschaltung suchen.
Meinen Vorschlag müsste ich noch simulieren, ich weiss nicht, ob das genau so läuft, wie ich mir das vorstelle.
Da man ja sowieso eine gewisse Grundhelligkeit benötigt, dürfte das nicht tragisch werden, die müsste man sogar noch extra einbauen.
Den Prototyp kann man mit freifliegenden Potis testen, die anderen werden mit festen Widerständen gebaut, sonst nimmt das zuviel Platz weg.
Es gab auch noch den Trick, Wechselspannung mit FET zu schalten, indem man einen Gleichrichter einfach auf der Gleichspannungsseite davon kurzschliessen lässt, ist mir gestern noch eingefallen.
Die Lampe kammt dann in Reihe zum Gleichrichter. (Wechselspannungsseitig)
Langsam nimmt das schon Formen an.
Die Synchronisierung fehlt noch.