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Beiträge von cyberlight

  • Frage zum Spannungsfall

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 13:43
    Zitat

    Gelesen schon, verstanden auch, aber nicht direkt die Antwort gesehen.


    Warten, bis es einer vorkaut ist also einfacher, als selber nach der Lösung zu suchen...

    Tipp: Diesen Satz nochmal lesen:

    Zitat von "Quasel"


    Jeder meter 4mm2 hat also 4,5mOhm ; du hast 12m hin und 12m zurück also 24 x 4,5 = 108 mOhm = 0,108 Ohm .

    Wenn du den Satz verstanden hast, müsste sich eigentlich als nächstes die Frage nach dem Faktor wurzel(3) bei Drehstrom stellen.

    Jetzt winke ich schon mit dem ganzen Zaun!

  • frequenzgangveränderung?

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 13:34

    http://www.jblproservice.com/pdf/Sound%20Factor/SF15.pdf

    Zitat

    mit dem eq vom ultradrive klingen die jbl auch schon ein bißchen besser.


    Du hast also bei den oberen Mitten 2-3dB rausgezogen? :)

    Schau mal nach Hobbybox.
    Das Behringer Messmikro ist für dich sicher geeignet.

    Sieht ganz so aus, als wärst du auf dem richtigen Weg.

  • frequenzgangveränderung?

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 03:34

    Du willst also einen Bandpasssub ohne Frequenzweiche betreiben?
    Mutiger Ansatz.

    Die Trennfrequenz hängt davon ab, welche Tops du dazu hast.

    Natürlich ändert ich der Frequnzgang, wenn man ein Gehäuse drumrumbaut, deshalb sind ja auch bei gegebenen Frequnzverläufen auch immer die Rahmenbedingungen angegeben (oder sollten es zumindest sein).
    Im Freiluftbetrieb hat nicht nur ein Bass einen "komischen" Frequenzverlauf
    :)

    Empfehlung:
    http://www.paforum.de --> Bücher

    siehe auch: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33665&highlight=omega+18
    Einfach mal fragen, ob das Experiment geklappt hat, denn das hört sich sehr vielversprechnd an.

  • Wieviel Ohm?

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 03:29
    Zitat von "MirkoT"

    ein kleiner Kurs in elementaren Dingen der Physik kann nie schaden.

    Seid wann sind Lautsprecherchassis mit Weiche ohmsche Verbraucher? (Wurde hier mehrfach wiederholt! :( )
    Ich glaube ebenfalls nicht, dass die Tops die gleichen Frequenzen bekommen wie die Bässe.
    Sprich: Die Gesamtimpedanz an der Endstufe ist programmabhängig und somit nicht so simpel zu lösen.

    Noch ein Tipp:
    Wenn du die Bässe aktiv trennst, nicht vergessen, die passive Weiche zu überbrücken, sonst bringt die Aktion eher wenig.

  • Frage zum Spannungsfall

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 03:10

    Lesen und verstehen, nicht raten! :?
    Denk morgen früh nochmal drüber nach.
    An alle anderen: Ich bin sicher, er kann das alleine rausfinden, er soll nur noch mal ernsthaft drüber nachdenken, bevor es aufgelöst wird! :)

  • Frage zum Spannungsfall

    • cyberlight
    • 6. März 2005 um 02:56

    Preisfrage an pete-rock:
    3x16A (gleiche Belastung) auf 3 unterschiedlichen Phasen.
    Wie viel Strom fliesst durch den Neutralleiter?

    Frage 2:
    Wo geht der Strom bei einer Phase hin, nachdem er beim Verbraucher angekommen ist? (Fachlich nicht korrekte Ausdrucksweise!!)


    Deine Antwort bestätigt, dass du das, was Quasel geschrieben hat, wohl gar nicht ernsthaft gelesen hast.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 16:48

    Derzeit bereite ich mich auf die Technikerschule vor und mache gerade einen Fernkurs SPS (frei Zeiteinteilung 8) ), da ist das eine schöne Übungsaufgabe.
    Man hätte auch googlen können, da hätte es sicher auch irgendwo gestanden, aber selber herleiten ist besser, damit man es auch versteht.
    Abschreiben kann ja jeder.
    Was nutzt ein Ergebnis ohne Beweis? Man lernt nichts dabei.
    Die Meisten hätten sich einfach nur gewundert, weil der Trafo dauernd kaputt geht, aber wohl nie herausgefunden, warum.

    Zudem bin ich sowieso ein Nachtmensch...

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 16:48

    Derzeit bereite ich mich auf die Technikerschule vor und mache gerade einen Fernkurs SPS (frei Zeiteinteilung 8) ), da ist das eine schöne Übungsaufgabe.
    Man hätte auch googlen können, da hätte es sicher auch irgendwo gestanden, aber selber herleiten ist besser, damit man es auch versteht.
    Abschreiben kann ja jeder.
    Was nutzt ein Ergebnis ohne Beweis? Man lernt nichts dabei.
    Die Meisten hätten sich einfach nur gewundert, weil der Trafo dauernd kaputt geht, aber wohl nie herausgefunden, warum.

    Zudem bin ich sowieso ein Nachtmensch...

  • Modeberuf Veranstaltungstechniker?

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 13:42

    Es herrscht anscheinend eine gewisse Verwirrung unter den Azubis. (wie üblich!?)
    Da finde ich es sehr merkwürdig, dass hier im Forum nicht mehr Fragen gestellt werden.
    Fragen wie: "Welches chassis für möglichst billig?????" zähle ich mal nicht dazu.

    Ich war als Ausbilder einige Wochen in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb.
    Das 3. Lehrjahr hatte keinen blassen Schimmer von gar nichts. (Die Leute kannte ich auch vorher noch nicht)
    Die waren eher damit beschäftigt, sich irgendwo Lösungen zum abschreiben zu suchen als sich ernsthaft Gedanken zu machen.
    Wenn man sich selbst nicht einsetzt, kann einem auch der beste Betrieb nichts beibringen.
    In unserem Lehrjahr haben wir die, die was lernen wollten, unterstützt und letztendlich sogar mit gutem Abschluss durchgezogen, obwohl wir gemeinsam 1/2 Jahr verkürzt haben. Unterstützung von der Berufsschule gab es keine.
    Wenn man dem Lehrer noch Sachverhalte erklären muss und in schleichendem Tempo (lehrplangebunden!) gelehrt wird, kann man ja auch nichts lernen.

    Lernt in der Ausbildung, so viel ihr könnt, nachher erzählt euch das keiner mehr, da wird es vorausgesetzt!
    (Dieser Vortrag hat die Azubis übrigens nicht im geringsten interessiert)

  • Lichttechnik von Michael Ebner

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 02:37

    Die Steuereingänge wurden schon modifiziert. (Langes Steuerkabel)
    Desweiteren habe ich leider keinen Plan mehr davon.
    Der Dimmer hat auch Vorteile: Man kann ihn ohne Plan wieder zum Laufen bringen und Ersatzteile sind einfach zu bekommen. :)

    Weiter im Thema...

  • Lichttechnik von Michael Ebner

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 02:37

    Die Steuereingänge wurden schon modifiziert. (Langes Steuerkabel)
    Desweiteren habe ich leider keinen Plan mehr davon.
    Der Dimmer hat auch Vorteile: Man kann ihn ohne Plan wieder zum Laufen bringen und Ersatzteile sind einfach zu bekommen. :)

    Weiter im Thema...

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 00:08

    So, habe oben noch ein wenig weitergeschrieben.

    Vielen Dank für eine interessante Aufgabe! :)

    In der Praxis würde ich bei einer solchen Schaltung allerdings eher grosszügig auslegen, denn die Wicklungen sind nie ganz gleich.
    Durch die Überlastung könnten ebenfalls weitere Verluste im Kern und damit auch Spannungseinbrüche entstehen.
    Wenn du beide Wicklungen nur mit insgesamt 6VA belastest, hast du sicher einen sehr zuverlässig laufenden Trafo, denn ich schätze, heute werden auch Trafos auf absolute Grenzbelastung getrimmt.

    i^ kannst du ja noch für die Auslegung der Dioden benutzen (hohe Spitzenströme auch für die Dioden!)
    Da kannst du dann ja wieder von Wechselstrom ausgehen, das ist einfacher.

    Wenn man mal drüber nachdenkt, hat die Schaltung eigentlich nur Nachteile.
    Dioden müssen wirklich extrem teuer gewesen sein. :)

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 5. März 2005 um 00:08

    So, habe oben noch ein wenig weitergeschrieben.

    Vielen Dank für eine interessante Aufgabe! :)

    In der Praxis würde ich bei einer solchen Schaltung allerdings eher grosszügig auslegen, denn die Wicklungen sind nie ganz gleich.
    Durch die Überlastung könnten ebenfalls weitere Verluste im Kern und damit auch Spannungseinbrüche entstehen.
    Wenn du beide Wicklungen nur mit insgesamt 6VA belastest, hast du sicher einen sehr zuverlässig laufenden Trafo, denn ich schätze, heute werden auch Trafos auf absolute Grenzbelastung getrimmt.

    i^ kannst du ja noch für die Auslegung der Dioden benutzen (hohe Spitzenströme auch für die Dioden!)
    Da kannst du dann ja wieder von Wechselstrom ausgehen, das ist einfacher.

    Wenn man mal drüber nachdenkt, hat die Schaltung eigentlich nur Nachteile.
    Dioden müssen wirklich extrem teuer gewesen sein. :)

  • Eli instand setzen...

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 23:11

    Ich denke auch, dass sich da eine Restauration nicht lohnt.
    Damit hast du nachher nur Ärger.
    Soweit ich weiss, sind die chassis beide nicht der Brüller und keinesfalls für den Eli geeignet.

    Eli baut man nicht neu, die bekommt man billiger gebraucht.
    Ein Eli alleine bringt überhaupt nichts. 2 sind brauchbar, ab 4 wird es lustig.
    Bitte nur welche ohne Löcher vorne drin verwenden.

  • Eli instand setzen...

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 23:11

    Ich denke auch, dass sich da eine Restauration nicht lohnt.
    Damit hast du nachher nur Ärger.
    Soweit ich weiss, sind die chassis beide nicht der Brüller und keinesfalls für den Eli geeignet.

    Eli baut man nicht neu, die bekommt man billiger gebraucht.
    Ein Eli alleine bringt überhaupt nichts. 2 sind brauchbar, ab 4 wird es lustig.
    Bitte nur welche ohne Löcher vorne drin verwenden.

  • Lichttechnik von Michael Ebner

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 23:04

    Der ADMIN darf wegen Befangenheit nicht antworten :D

    Ich finde es durchaus empfehlenswert.
    In einer etwas älteren Ausgabe stand ein Selbstbau-Dimmer drin. Davon würde ich allerdings abraten.
    Damit muss ich mich jedes Jahr wieder erneut rumärgern, weil kjemand von einem Theater das nachgebaut hat und jedes Jahr hat die Kiste eine andere Macke :wink:
    Leider habe ich das Buch weitergegeben, bevor ich den Dimmer kennengelernt habe. :(

    Die neueste Version von dem Buch kenne ich nicht.

  • Lichttechnik von Michael Ebner

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 23:04

    Der ADMIN darf wegen Befangenheit nicht antworten :D

    Ich finde es durchaus empfehlenswert.
    In einer etwas älteren Ausgabe stand ein Selbstbau-Dimmer drin. Davon würde ich allerdings abraten.
    Damit muss ich mich jedes Jahr wieder erneut rumärgern, weil kjemand von einem Theater das nachgebaut hat und jedes Jahr hat die Kiste eine andere Macke :wink:
    Leider habe ich das Buch weitergegeben, bevor ich den Dimmer kennengelernt habe. :(

    Die neueste Version von dem Buch kenne ich nicht.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 22:56

    Wenn die Verlustleistung (am Innenwiderstand der Spule!) konstant bleiben soll, so müssen sich Strom und Spannung ändern, weil ja in der halben Zeit die gleiche Effektivleistung für die ganze Periode anfallen soll.
    Der Verbraucher wird hier aussen vor gelassen, weil wir ja von der Maximalbelastung ausgehen.

    Die Lösung steht ja bereits da.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 22:56

    Wenn die Verlustleistung (am Innenwiderstand der Spule!) konstant bleiben soll, so müssen sich Strom und Spannung ändern, weil ja in der halben Zeit die gleiche Effektivleistung für die ganze Periode anfallen soll.
    Der Verbraucher wird hier aussen vor gelassen, weil wir ja von der Maximalbelastung ausgehen.

    Die Lösung steht ja bereits da.

  • Mittelpunktgleichrichtung

    • cyberlight
    • 4. März 2005 um 22:29

    Es geht natürlich auch einfach.
    Nochmal drüber nachgedacht:
    Ich habe 2 Halbwellen der Verlustleistung. Diese Leistung, die ja konstant sein soll, verteile ich nun auf die Hälfte der Zeit, somit addieren sich beide.
    sinx +sinx= 2sinx
    p^=u^*i^
    p2^ soll dann doppelt so gross sein wie p^, also
    p2=2*u^*i^= sqr(2)*u^*sqr(2)*i^

    Natürlich wird nicht der Strom verdoppelt, sondern die (Spitzen-)Leistung.
    Ich denke, das ist hier jetzt für jeden ersichtlich.

    Um die doppelte Verlustleistung zu erreichen, fliesst ein Strom, der um sqr(2) grösser ist. Dabei steigt die Spannung am Innenwiderstand ebenfalls um sqr(2). (sqr(2))²=2!)

    Da wir jetzt in der ersten Halbwelle eine doppelte Verlustleistung angenommen haben, darf während der anderen Halbwelle keine Leistung anfallen, da die Wicklung sonst überlastet wird.
    Im Mittel haben wir also die gleiche effektive Verlustleistung wie vorher, aber das war ja schliesslich eine Bedingung, die wir vorher schon festgelegt haben, denn die Wicklung ist "konstant" und kann nur eine bestimmte Verlustleistung über die Zeit verkraften. Verdoppeln wir die Zeit, kann auch die Spitzenleistung doppelt so hoch sein.

    Wir sind bis jetzt immernoch beim Innenwiderstand des Trafos.
    Dieser hat durch die Impulsbelastung einen deutlich höheren Verlust (Faktor 2!) als ohne die Gleichrichtung. Die Gleichrichtung ist dabei natürlich auch nicht verlustfrei. Darauf gehe ich jetzt aber nicht mehr ein.

    Aussen stellen wir fest, dass man nur noch eine Leistung erreichen kann, die um Faktor 1/sqr(2) geringer ist, weil der Trafo deutlich mehr Verluste erzeugt. (12VA/sqr(2)=6VA*sqr(2)) :!:
    Das kann sich jeder gerne selbst herleiten mit dem, was oben schon steht.

    Zitat

    Wärmeleistung steigt quadratisch zum Strom an,
    daher könnte ich doch die einzelnen Wicklungen (aktiv nur während einer Halbwelle) mit einer max. Dauerleistung von 6VAx Wurzel 2 belasten = 8,48 VA.


    q.e.d.
    Das war jetzt aber nicht offensichtlich, fand ich.

    edit: Habe es noch weiter ausgeführt.

    Zitat


    wie wärs damit einfach nen leistungsfähigeren trafo zu nehmen?


    Triviale Lösungen sind langweilig! :D

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