Gibt es noch weitere Meinungen und/oder Tipps für mein Vorhaben?
Beiträge von cyberlight
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Zitat
Was man aber unbedingt machen sollte, ist die Griffe etwas anders zu positionieren und eine zusatzliche Verstrebung im Vent vorzusehen.
Soweit ich weiss, wurde das bereits geändert. Du hast ja auch das "Vorserienmodell"Auf welcher Veranstaltung hier in der Nähe kann man sich denn mal die Teile anhören? (evtl. mit deinen Tops?)
Vielleicht könnte ich ja dann auch mal die 12"-Horntops mitbringen, wenn ich denn endlich mal einen Aluschweisser finde, der mir einen Rahmen baut...
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Dafür gibt es schöne Bücher...
http://www.paforum.de/buecher_index.html
und das Lexikon:
http://www.paforum.de/lexikon.htmlWenn man gar keine Ahnung hat, baut man lieber fertige Pläne nach den Empfehlungen des Forums nach (für die individuelle Anforderung)
Man ergänzt nichts, lässt nichts weg, ändert nicht die Abmessungen und benutzt das vorgeschriebene chassis. Da ist man dann ziemlich auf der sicheren Seite. -
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Es lohnt sich ganz ernsthaft nicht, für solche chassis ein Gehäuse zu bauen oder auch Gedanken an eine Weiche zu verschwenden.
Die Gehäuse werden um ein einiges teurer als die chassis selbst.
Die ganzen Fertigweichen, Berechnungsprogramme usw. taugen alle nichts.
Sie können grobe Anhaltspunkte liefern, mehr nicht.Man kann aus solchen Sachen halt nichts tolles "zaubern".
Es gibt genügend Bauvorschläge für halbwegs vernünftige 10" oder 8"-Tops mit 15" Subwoofer (bitte,bitte keinen billigen 18"!)
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Es lohnt sich ganz ernsthaft nicht, für solche chassis ein Gehäuse zu bauen oder auch Gedanken an eine Weiche zu verschwenden.
Die Gehäuse werden um ein einiges teurer als die chassis selbst.
Die ganzen Fertigweichen, Berechnungsprogramme usw. taugen alle nichts.
Sie können grobe Anhaltspunkte liefern, mehr nicht.Man kann aus solchen Sachen halt nichts tolles "zaubern".
Es gibt genügend Bauvorschläge für halbwegs vernünftige 10" oder 8"-Tops mit 15" Subwoofer (bitte,bitte keinen billigen 18"!)
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DIe MKH50 kosten 1300€ pro Stück.
Kein weiterer Kommentar nötig
Meintest du das wirklich?Ich hatte auch schon angedacht, 2 Mischpulte zu benutzen.
Dürfte im Endeffekt wohl billiger werden. Trotzdem bestehr das Problem der 4 Line-Kanäle, die wir unbedingt brauchen. Das schränkt die Auswahl sehr ein.Die Boxen stehen eigentlich schon fest.
Mir wäre 8"/1" mit kleinem Sub in einer Ecke lieber gewesen, aber mein Kollege, der das Angebot schreibt, sträubt sich sehr hartnäckig dagegen.
Der Sub kann auch nicht auf dem Boden platziert werden, sondern muss unter die Decke gehängt werden.
Hinter einem der kleinen Tops sähe das etwas merkwürdig aus und in den Hallenecken ist keine Anschlussmöglichkeit. Kabel können nachträglich nicht mehr gezogen werden. -
Hallo!
Ich habe ein Problem mit einer Festinstallation in einer Schule.
Die Akustik ist leider sehr schlecht. Die Bühne ist quer im Raum eingebaut und gegenüber der Bühne ist eine Glasfront.
Der Raum ist eigentlich realtiv klein. Genaue Abmessungen kann ich gerade nicht finden, werde ich noch suchen.
Die Breite dürfte aus der Erinnerung <15m sein.Folgendes ist vorhanden:
19"-Schrank mit ELA-Anlage in separatem Raum
komplette Mikro-Verkabelung
Audio-Multicore zum Raum
PatchfeldAngedacht waren 12"/1,5"-Boxen als Front-PA mit tamp pro 1600 als Verstärker.
Dann sollten mindestens 2 Funkmikros (ew135) und 4 Kabelmikros (e840s) da sein.
Von der Decke können max. 4 Mikros (z.B. Discreet CK31) über der Bühne abghängt werden. XLR ist an der Decke vorhanden.
Braucht man da noch Grenzflächenmikros als Ergänzung und dafür dann weniger abgehängte Mikros?Neben und hinten an der Bühne sind die Anschlüsse für die Kabelmikros in den Pfeilern eingebaut.
Die Anlage soll nachher eigenständig ohne Bedienung laufen können.
Als Wiedergabe soll ein CD-Player und Kassettenrecorder vorhanden sein (:roll:
)
Dafür sollte der Tascam CDA500 herhalten.Problem: Ich habe dann 10 Mikrokanäle und 4 Stereo-Line-Kanäle, die bedient werden müssen.
Welches Mischpult kann man da verwenden?
Es wurde ein Spirit M12 vorgeschlagen. Das halte ich für diese Anwendung für völlig überzogen und für Laien völlig unverständlich.
Ich habe da schon mit dem DDX3216 geliebäugelt, allerdings wird das mit den nötigen Erweiterungen auch nicht billig. Problem ist auch das optische Kabel. Das kann man auch nicht als Multicore-Ersatz benutzen :?
(Pult am FOH, AD/DA-Wandler im Technikraum)Ich hatte auch schon einen automatischen Mixer gesehen, kann ihn aber nicht wiederfinden.
Desweiteren wurde ein Feedback-destroyer Peavey Ferret II vorgeschlagen. Ist das nicht auch rausgeschmissenes Geld für Festinstallation? Reicht da nicht ein EQ wie ULTRAGRAPH PRO FBQ3102 ?
Ich glaube bald nicht, dass die die vorgeschlagenen Sachen bezahlen wollen.
Da läppert sich ja einiges zusammen.Was sagt ihr zu der geplanten Mikrofonierung?
Fehlt da noch was, was man unbedingt brauchen würde?
Irgendwie macht sich bei mir gerade völlige Verwirrung breit...
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Das Top ist eine 15"/1"-Kombination.
Ich denke, ein etwas grösserer Hochtontreiber oder ein kleinerer Mitteltöner wären besser geeignet.
Die Tops könnten Schwierigkeiten haben, mit den Bässen mitzuhalten. -
Das Top ist eine 15"/1"-Kombination.
Ich denke, ein etwas grösserer Hochtontreiber oder ein kleinerer Mitteltöner wären besser geeignet.
Die Tops könnten Schwierigkeiten haben, mit den Bässen mitzuhalten. -
Zitat
Was kann denn zum Beispiel eine BST Liker nicht, was andere "amtliche" können?
Für den Einsteiger gibt es da eigentlich keine Unterschiede.Es gibt allerdings grosse Unterschiede in der Wahl der passenden Bauteile.
Wenn ich eine Endstufe baue, die auch in 20 Jahren noch zuverlässig funktionieren soll, muss ich die Bauteile massiv überdimensionieren. Das ist nunmal teuer.
Ausserdem haben hochpreisige Endstufen auch noch aufwendige und wirklich wirksame limiter.
Klangliche Unterschiede soll es ja auch geben, davon müsste ich mich allerdings erstmal selbst überzeugen (Eine gute PA im gleichen Raum mit anderem amping). Die Lautsprecher und der Raum haben einen erheblich höheren Anteil an einer guten Wiedergabe als die Endstufen.Woher die Preise jenseits von 2000 Euro kommen, sei mal dahingestellt.
Hier geht es ja eher um Endstufen für weniger als 1/4 des Preises und dafür sind die eindeutig sehr gut und völlig ausreichend.
Die Teile sind ja auch eher so konstruiert, dass man sich nach Ablauf der Garantie auch mal was Neues kaufen kann.
Wer wirklich beruflich mit sowas zu tun hat, wird auch nur noch gute und hochwertige Sachen kaufen. Man bekommt schliesslich immer nur Ware für´s Geld und für 300€ kann man halt kein Spitzenklassegerät erwarten.
Das ist in der Industrie nicht anders. Wer zuverlässiges Material haben will, muss halt mal in die Tasche greifen.
Das schmerzt erst im Geldbeutel, ist aber letztendlich billiger.Ob ein Kunde für eine Party mehr Miete bezahlen würde, wenn ausschliesslich sehr gutes Material hingestellt wird (bei den Verstärkern), glaube ich wirklich nicht. Dem Kunden ist es egal, solange die Anlage funktioniert.
Genau da fängt die Diskussion dann aber wieder von vorne an. :? -
Zitat
ist das nicht der X1 von speakerplans.com?
Nein, ist er nicht.
Sieht ihm zwar ähnlich, ist auch das gleiche Prinzip, aber allein die Anordnung der portversteifungen spricht Bände. Dann noch 18sound-chassis dazu, da habe ich keine Zweifel mehr.
Ausserdem sind die Abmessungen des ports ganz anders. -
Zitat
ist das nicht der X1 von speakerplans.com?
Nein, ist er nicht.
Sieht ihm zwar ähnlich, ist auch das gleiche Prinzip, aber allein die Anordnung der portversteifungen spricht Bände. Dann noch 18sound-chassis dazu, da habe ich keine Zweifel mehr.
Ausserdem sind die Abmessungen des ports ganz anders. -
Ganz genau.
Beim einschalten ist die eigentliche Endstufe (der Endverstärker) vom Ausgang getrennt.
Die Endstufe kann sich in Ruhe einschwingen und dann schaltet ein Relais die Ausgänge zu.
Es wird also nur eine Ausschaltverzögerung, also ein einfaches Zeitrelais und ein Schütz und ggf. eine Sicherung benötigt. Alles Standardteile.
Ich nehme an, dass nach dem Hauptschalter noch entsprechend abgesichert wird, dann könnte man die passenden Kreise dahinter (max 3) direkt abschalten, bevor das Licht ausgeht.Die Hauptschalter (63A) sollte man nicht überbrücken, sonst wären sie sinnlos.
Es sollte eigentlich auch nicht Standard sein, dass immer die Hauptschalter betätigt werden müssen. Eine passende Schützschaltung mit gut zugänglichen Tastern auf der Front sind dafür viel praktischer.
Vielleicht wäre hier auch ein 2-Stufen-Schalter praktisch (und billig).
Auch könnte man mit einer einfachen Schützschaltung verhindern, dass der FOH überhaupt vor den Amps abgeschaltet werden kann. (Narrensicher)
Die Bedienung würde dann durch einfache Taster auf der Schaltschranktür erfolgen. So wäre es Industriestandard.
Evtl. wäre dann noch ein Schlüsselschalter erforderlich, wenn der Schaltschrank frei zugänglich ist.Für Ton und Licht sollte man unabhängige Schalter, LS-Schalter und RCD einbauen, also nicht wie hier ein Schalter für Licht und Ton. :roll:
Hier schaltet der eine Schalter die ganze Last.Bei einem Club, den ich kenne, hat man das interne Telefon zum Einschalten der Anlage genutzt. Ein entsprechendes Gerät gibt es im Elektronikversand. Fand ich ganz praktisch. (Kein Schlüssel nötig, trotzdem Zugangskontrolle über "geheime" Rufnummer)
Den EQ sollte man nicht permanent anlassen. Das verringt sicher die Lebensdauer des Gerätes.
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Das ist ein Gehäuse von 18sound (BPH118), allerdings in der gründlich überarbeiteten Version.
Finde ich ja ganz schön dreist, dass einfach so zu kopieren.
Ich würde sowas lieber fertig lackiert beim Vertrieb kaufen.90Euro nur für das Holz wäre mir zu teuer. Da muss man noch jede Menge Arbeit und Geld reinstecken.
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Das ist ein Gehäuse von 18sound (BPH118), allerdings in der gründlich überarbeiteten Version.
Finde ich ja ganz schön dreist, dass einfach so zu kopieren.
Ich würde sowas lieber fertig lackiert beim Vertrieb kaufen.90Euro nur für das Holz wäre mir zu teuer. Da muss man noch jede Menge Arbeit und Geld reinstecken.
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Hilft der limiter auch, wenn komische Sachen vom Pult kommen? :wink:
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Ich nehme jede Frage ernst.
Er will was wissen, er bekommt eine Antwort.
Der Typ will weisse Pappen, soll er welche bekommen.
Vielleicht verkauft Visaton ja so einen Quark.
Im High-End-Sektor ist sicher auch noch was zu machen.
Bei 15" hört es bei car-hifi und Konsorten aber meistens auf. Da werden kleinere Pappen mit viel Hub verbastelt.Das hier ist noch weit unter car-hifi-Niveau und gehört nicht verschoben, sondern gelöscht, wenn "er" es gelesen hat.
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Im Hifi-Sektor oder besser bei car-Hifi findest du sicher weisse Pappen, im PA-Bereich garantiert nicht.
Vom Überlackieren kann man nur abraten. Erstens klingt die Kiste nachher anders und zweitens wird die Farbe nicht halten, denn um schwarz auf weiss umzulackieren, brauchst du schon eine Menge weisse Farbe. Zudem würde eine unpassende Farbe dein chassis in alle Einzelteile zerlegen.Würde es auch ein Alu-chassis tun?
Der Raveland ist ja teuer :shock:
So ein Unfug...
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Zitat von "stagepower"
mit 2 liker 3600 bist du sicher gut dran...
hätte die stufen gebrückt und jeweils 4 boxen (jeweils 2 in serie und als ganze parallel) drangehängt.
Das ist doch Quatsch.
2 Bässe pro Kanal parallel bringen das gleiche Ergebnis und das Ganze läuft viel zuverlässiger und fast Narrensicher.