Ein einzelnes oder 2 kann man höchstens als Kickfiller verwenden. zb von 70-150hz.
Aber richtige subwoofer sind diese hörner ungeeignet.
Ein einzelnes oder 2 kann man höchstens als Kickfiller verwenden. zb von 70-150hz.
Aber richtige subwoofer sind diese hörner ungeeignet.
Wie wärs damit .. ein kupferrohr in einem Eiswasserbad (zb alte Kühlbox).Wäre kompakt , und je nach länge und durchmessers des kupferrohres auch effizient. (Permeabilität v Wasser und Kupfer)
Tauwasser müsste auch nicht abgeführt werden.
Ich finde die Idee mit einem Kompressor garnicht schlecht - den Rückradiator mit einem großen und langsam laufenden Lüfter unterstützen ,und anstelle des normalen verdampfers einfach zb 2 rechteckige Rohre nebeneinander zusammenschweißen/löten und isolieren.
In etwa so : [|]
Auf einer seite läuft die kühlflüssigkeit ,auf der anderen läuft der nebel durch.
Die Kühlflüssigkeit/Dampf wird ja deutlich kälter als ein Kühlschrank an sich...
Der Kompressor müsste auch gekühlt werden oder abgeregelt werden,weil die motoren meist nicht für den dauerbetrieb ausgelegt sind.
Hi liebes Forum!
Ich stand schon öfter vor dem Problem das ich ein Stagebox/Multicore kabel gebraucht habe,und musste dieses bis jetzt immer ausleihen.
Da ich eher selten konzerte (die sich meistens im low budget bereich bewegen) ausstatten muss ,erschien mir die anschaffung eines solchen Teils unnötig.
Darum habe ich mir jetzt eine lächerlich billige lösung einfallen lassen,die komplett aus Billigem-Kramsch besteht :
Die Komponenten :
14x Chinch Stereo Kabel mit 15 Meter länge,Einbaubuchsen,Stecker und Kupplungen hatte ich noch von einem anderen nicht realisierten Projekt.
Das Ziel : Eine sehr billige ,symmetrische Übertragungsmöglichkeit mit
10 Hin und 4 Rückwegen.
An einem sehr langweiligem Sonntag hatte ich nicht viel zu tun ,und das ganze zusammengelötet.
Das rauschen ist erträglich (ca -55db) und den ultimativen härtetest (der kabelstang wurde mit einem belasteten Stromkabel auf der gesamten länge umwickelt um eine Störeinstrahlung zu simulieren) verlief auch mit einem zufriedenstellenden ergebnis.Bei unsymmetrischer übertragung erreichte die störeinstrahlung einen furchtbar hohen wert,was aber auch zu erwarten war. So eine extremsituation kommt im alltag nicht vor.
Die Stagebox an sich wird aus MDF gebaut,und schwarz lackiert.
Fotos folgen in den nächsten tagen.
Was haltet ihr von dem Projekt?
Kosten beliefen sich auf etwa 30€.
Grüße
Chris
Ähm - hier herrscht grad ein kleines Missverständnis.
Es geht darum das der kunde nur den dj bemängelt hat .
Der pegel war extrem,also mehr als ausreichend.
das problem war micht der maximalpegel (wo noch nen paar db drin gewesen währen),sondern das verzerrte signal vom mixer.
Das EINGANGSSIGNAL VOR dem Managementsystem war +17db. Die endstufen haben einen vorgeschalteten Limiter,der sich bei leichten clipping eingreift.
Das war der fall.Jedenfalls zeigen die amps auch "clip" an ,wenn das eingangssignal größtenteils aus verzerrtem müll besteht.
Die geräte im signalweg haben verzerrt,die amps nicht.
Leistungstechnisch war da ja luft - es war eine falsche einstellung in der signalkette.Ich mach mal eine ausführlichere zeichnung.
http://img505.imageshack.us/img505/5791/setupmk7.gif
Die limiter sind fest im verstärkerrack,damit dieses auch ohne managementsystem verliehen werden kann.
Die 18" hybride (mit rcf bestückung) sind welten entfernt vom kappa 15 lf. Mit welten meine ich bestimmt 15db/stk,und im tiefgang bestimmt 10hz.
Das problem ist das pult ... ich kann den pegel limitieren - aber der kunde hat die lautstärke gewünscht,sonst hätte ich es schon lange fest abgeregelt.
Aber der DJ versteht nicht ,das zusätzliches drehen am gainregler keine höhere lautstärke verursacht,sondern nur verzerrung.
Ein pult hinstellen kann ich nicht - die djs bestehen auf ihre eigenen.
ausserdem - das DJM600 würde mein momentanes budget sprengen.
Ja,der Pegel war wirklich extrem. Es war nur noch verzerrtes gegrummel.
Und der limiter hat es genau auf einem konstanten grummelpegel gehalten.
Ein paar stunden lang permanentgegrummel mit 120db (nicht 1m) sind sicher kein kindergarten.Ich kann nur beschreiben was die leute für symptome haben.
Etwas ähnliches habe ich erlebt als ein kumpel von mir seinen Autosubwoofer (den wir gebaut hatten) ausgefahren hat . 4x awm 124 in einem Punto ...
Die bässe hab ich aufgestellt ,weil der Kunde eben einen sehr starken subwoofer verlangt hat,und ich einfach gerne headroom und einen sauberen klang gehabt hätte.Kostet mich ja nix,und die subs hätten eh richtig eingespielt werden müssen. Jetzt sind sies =P
2x Kappa 15 lf in Br für 50 pax waren ihm jedenfalls zu wenig.
Dann sinds eben 2x mbh118 geworden.
Spinner.einfach Spinner.
Kann man da rechtlich vll was machen?
Im Vertrag sind nur schäden an Geräten( die überraschenderweise nicht aufgetreten sind ),sowie lärmbelästigung und damit verbundene Körperverletzung erfasst .Da es eine private veranstaltung war konnten die rechtlichen vorgaben 90db/100db usw nicht durchsetzen.
Ich habe gerade was über "optische kompressoren" gelesen. Das wäre mal eine idee.Da könnte man evtl was basteln :
Mit dem ausgangspegel vom mischpult den eingangspegel zb des Cd Players regulieren.Damit würden die gain regler ihre verherende wirkung verlieren,und eine anpassung wäre weiterhin möglich.
Was haltet ihr davon?
Grüße
Chris
So .. ich habe heute abgebaut . Technisch hat es alles einwandfrei überlebt.
Nur 2 bekannte die das glück hatten die party zu "genießen" haben mich heute angerufen : Ist das normal das die Lunge so wehtut?
Den dj sollte man fast verklagen...
Ist echt intressant ,das das bei euch allen vorkommt . Ist da denn kein Kraut gegen gewachsen?
danke für das mitgefühl.
ich brauch keine angst um die technik haben.die zerrt auch noch mal wenigsten,und hat genug reserven ![]()
nur wenn da so ein hobby dj mit seinem hollywood mixer mitbringt,der bei +3db spätestens zumacht....
Die meisten bestehen ja auf einen eigenen mixer,obwohl die wenigsten das potential eines solchen gerätes ausnutzen.sie verwenden eq's meistens um den klang zu verschlechtern ![]()
Selbst wenn man ihnen erklärt,das grundsätzlich höhenarmut herrscht wenn man direkt hinter den tops sitzt .. und das beim bass manchmal weniger mehr ist verstehen sie nicht.
Die anlage klingt dann einfach schlecht.und das fällt meistens auf den tontechniker und die firma zurück.
Ich tendiere zu einer dicken abschließbaren plexiglasscheibe.
Hab das Managementsystem günstig gebraucht gekauft ,masterpasswort ist gesetzt . Kann es nur mit dem alten passwort ändern,der verkäufer kennt es nicht.
Mein hauptproblem ist es das signal auf ein verträgliches level vom mixer abzuregeln. das problem ist das es nix hilft wenn das managementsystem zwar limitiert,aber das signal trotzdem total verzerrt ist (vom mixer aus,der hat ja auch nur nen begrenzten headroom,genauso der eq).
Ich komme einfach auf keine lösung,bei dieser beschaltung,da das problem die interne elektronik der ständig wechselnder mixer ist.
Vielleicht könnte man direkt den eingangspegel der Geräte am mixer abregeln,aber eine vollelektronische lösung dafür herzustellen entzieht sich meinen momentanen technischen fähigkeiten.
Unbekannter Mixer des DJ's x--x Eq x--x Managementsystem x--x Amps
Rote Led's an ihren mixern stören die Dj's hier meist wenig ,genausowenig stört es sie wenn die leute vor lauter lärm und verzerrung nich auf dem floor sind,sondern vor der tür stehen.
Wenn ich selber aufbaue und der dj kein mic benutzt werde ich in zukunft am besten direkt ein top links oder rechts auf den dj richten ,und ihm einen bass als sitzplatz anbieten. :grin:
Hi !
Ich habe seit geraumer zeit in meiner gegend sich einige unprofessionelle dj's breit gemacht haben ,die leider für den hauptumsatz im verleih sorgen.Heute hatte ich das "glück" mal auf so einer veranstaltung vorbeizuschaun.Pervers. Bass im raum ca 120db , alles ist gewandert , druck auf den ohren ,schmerz im brustkorb. Der controller ,der eq und der mixer waren total im clipping ,die endstufen dank managementsystem nicht.Der Klang war furchtbar ,einfach viel zu laut.
Ich könnte ausrasten. Leider sind auf solchen partys oft leute anwesend ,die über halbwissen verfügen. dh ,das managementsystem wurde manipuliert: Der limiter wurde ausgestellt. Das Diagnosegerät im rack hat +17db am managementsystem angezeigt. warum? der Dj hatte seinen masterpoti an seinem mixer auf +24 db gestellt . den eq auf +12.
Was kann man gegen so eine misshandlung tun?
Die endstufen clippen zwar nicht ,aber eine permanente dauerauslastung der Anlage über stunden kombiniert mit einem verzerrten signal vom mixer können auf dauer jeden lautsprecher zerstören.
Habt ihr eine idee was ich dagegen tuen kann?
Ich mein - es war so laut - ich habe jetzt brustschmerzen und ein pfeifen in den ohren - obwohl ich nur ca 5 minuten da drin war.Das braucht doch kein Mensch!
Jetzt seh ichs auch ,hast du die ports umgerechnet? (gleiche oberfläche/länge?)
Lass die dose warnex auf jeden fall erstmal zu ...!
Das Gehäuse ist wahrscheinlich einfach nicht passend für den Omega.
Die einfachste methode wäre die chassis in Br gehäuse zu stecken ,und 4 auf einen haufen zu stellen,bzw in einer reihe mit kleinen abständen.Br funktioniert auf jeden fall.Oder eben auf 18sound aufzurüsten.
Wenn du einen auffällig starken "bassverlust" hast ,liegt das entweder an der aufstellung ,oder an einem gegenphasig betriebenen Lautsprecher.
Also ich hab den arlsmod gehört und finde es ist ein gutes gehäuse.
Ein BP Horn ist allerdings lauter,aber ich finde es ist ein guter kompromiss.
Ne Bassrutsche ist schon ein Basshorn. Ein backloaded Horn,das im prinzip nur eine druckkammer hat.Wird gern immernoch für Reggae verwendet wegen des Tiefgangs . Klingt meistens sehr dröhnig und schwammig.
Manchmal auch Scoop genannt ...
Sehr gut . Mal schaun ob das Hifi Forum länger braucht :grin:
Ich geb euch einen Tip : Umgangssprachlich wird auch eine Gehäuseart so genannt.
Das Problem ist das Schaltnetzteil. Die Arbeitsfrequenz ist einfach viel zu niedrig.Ein konventionell aufgebautes Netzteil kann zwar auch störungen verursachen ,aber die kann man durch eine Di Box loswerden.
Mantelstromfilter und ähnliches helfen nicht ,da das Störsignal direkt auf dem Audiosignal liegt. Das Problem stört mich schon seit Jahren ,darum hab ich mich etwas damit beschäftigt. Mein DJ Laptop ist komplett auf eine 12V versorgung umgebaut und hat durch einen kleinen Bleigelakku gleichzeitig ein pseudo Usv.
Eine externe (usb,firewire) soundkarte ist keine hilfe ,da sie auch vom strom des schaltnetzteils versorgt wird .
Ich werde mal ein paar Modifikationen von Laptopnetzteilen ausprobieren.
zb Klassische Siebketten , drosseln, Spannungsregler.. Das müsste theoretisch etwas helfen,verursacht aber einen Spannungsabfall.
Eminence Sigma Pro in br . ich schließe mich an - Aber warum ein 18" ? Wegen der Optik? ... Nen 15" finde ich praktischer. Nicht so viel zu tragen,nicht zu groß für ein kleines auto und vom klang her kickreicher.
Nen großen Pegelunterschied zwischen nem billigen 18" und nem billigen 15" gibt es nicht.
ja ,45hz (-3db) reichen völlig. ich dachte evtl an nen compound urps ,um noch mehr volumen zu sparen. der maximalpegel muss absolut nicht hoch sein,darum ist der wirkungsgrad fast egal