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  2. krautundrüben

Beiträge von krautundrüben

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • krautundrüben
    • 26. September 2009 um 04:20

    Jetzt muss ich hier auch mal was dazu sagen : ich hatte es schon ausprobiert kleine blei-gel akkus mit pufferkondensatoren zu unterstützen. und ich muss sagen es geht !


    Ich habe schon viele akku-boxen gebastelt und baue immer pufferkondensatoren ein.

    Es wirkt sich nicht auf die laufzeit von solchen mobilen musicboxen aus , aber relativ deutlich auf verzerrungen. Mit entsprechendem kondensator werden die bässe straffer da die batteriespannung weniger schwankt. vorallem bei kleinen und leeren akkus macht sich ein stützkondensator besonders prositiv bemerkbar.

    Ihr kennt ja alle das phänomen von netzbetriebenen amps : wenn die railspannung bei belastung schwankt zerrt die endstufe . was ist das passende mittel dagegen ? dicker trafo,leistungsfähiger gleichrichter und ein entsprechender kondenatorblock.

    klaro , es stimmt das auch kleine pb-akkus schon beachtliche ströme liefern können,allerdings verbunden mit einem massiven spannungseinbruch. bei kleinen chipamps (TdaXXXX) ist das relativ kritisch. die kurven dazu kann man sich im datenblatt anschaun. +/- 1V kann bei einer festen ausgangsleistung der unterschied zwischen 1% und 15% verzerrung sein.

    hat man eine endstufe mit step-up wandler (in der regel alle car-hifi endstufen) kann der wandler mit einer geänderten schaltfrequenz entgegenwirken - und mehr strom von der batterie ziehen. das geht aber auch nur bis zu einem gewissen punkt gut und kostet effizienz.

    -> Kondensator ist gut :grin:

  • Vinyl-Schallplatten digitalisieren

    • krautundrüben
    • 8. September 2009 um 15:45

    Es gibt viele USB-Phono-Preamps , auch zu günstigen preisen - falls das nichts ist , benutze einfach eine hochwertige soundkarte.
    Allerdings darfst du nicht vergessen das die kette Plattenspieler - kabel - PC Soundkarte so nicht funktioniert. Das Audiosignal auf einer Platte ist massiv verändert um den limitierungen der Platte an sich entgegenzuwirken. Es hat eine starke tiefenabsenkung und eine starke höhenanhebung nach der RIAA-Kurve stattgefunden.das muss beim abspielen ausgeglichen werden.
    Benutzte doch einfach deine Soundkarte und einen Vollverstärker mit Line (Tape) ausgang. funktioniert bei mir hervorragend. oder eben so ein USB Recording interface wie zb den "TerraTec Phono PreAmp IVinyl". kenn das ding nicht , aber es ist das erste was google ausgespuckt hat.

    Wenn du an selbstbau interessiert bist kann man sich hochwertige phonopreamps selber bauen.

  • Lager umbau, welches Regel, wie Kabel sortieren

    • krautundrüben
    • 8. September 2009 um 15:35

    Wir haben uns stapelbare Holzkisten mit " eingriffmöflichkeit " gebaut , die auch auf einem rollbrett fixierbar sind. Deckel auf die oberste , spanngurt rum, rein in den transporter. Ist eine wahnsinnige erleicherung. :D

  • Subwoofer - interne Verkabelung (eilt)

    • krautundrüben
    • 29. Juli 2009 um 18:53

    du brauchst für die interne verkabelung nicht so dicke kabel.wegen der kurzen strecke tuns auch dünnere kabel,die verluste sind da minimal.

  • Frage zu Hornresp (Delta 10A im expohorn)

    • krautundrüben
    • 19. Juli 2009 um 22:44

    Ich hab eine Kappa 12 Horn - BMS4555 (1,5") Kombination in betrieb,getrennt bei 1,6Khz. der mitteltonteil ist trotz dem 1,5" deutlich leistungsfähiger - aber so ist es hald , wenn man keine 500€ für nen hochtöner ausgeben will. den 4550 würd ich NIEEEMALS unter 1,5kHz trennen. und wie gesagt : dein horn spielt höher als wie es die simulation sagt,ich hab schon viele mid-hörner mit hornresp simuliert & gebaut. so 1,2Khz sind bei den momentanen daten bestimmt drin.
    Wenn es günstig sein soll , verbau den 2" von P.audio. Aber ich sags dir gleich , der wird zwar laut,klingt aber einfach schlecht. Nicht Piezo-Raveland-skytec schlecht , aber schlecht.
    Der 1,5" von bms ist da schon erwachsener , aber leiser... und die passenden hörner kosten hald richtig viel.Vielleicht wäre auch der PSD2002 eine lösung , an nem großen horn - der klingt zwar auch mies und ist für deinen Mitteltonzweig zu leise, ist aber richtig günstig.

    Bastel dir erstmal nen einfachen prototyp , und miss ihn richtig aus. Messen geht über simulieren.

  • Frage zu Hornresp (Delta 10A im expohorn)

    • krautundrüben
    • 12. Juli 2009 um 15:45

    du kannst nur die konturveränderung anpassen. dh verkleinerter hornmund und die fläche abziehen , die der "phaseplug" verbraucht. simulieren kann man sowas (glaube ich) mit hornresp nicht.

    Laut wirds bestimmt , wies klingt ist die andere frage...

  • Frage zu Hornresp (Delta 10A im expohorn)

    • krautundrüben
    • 11. Juli 2009 um 01:04

    Wie gesagt : Hochton stimmt bei hornresp nicht. (unprofessionelle) Messungen und der höreindruck bestätigen das. Ich hab bestimmt schon einige verschiedene horntopprototypen hinter mir ,ein kleines single Beta 8 Horn kam sogar -3db bis 2000Hz hoch - bei 45 Grad abstrahlung.Da muss man hald bei der unteren trennfrequenz abstriche machen.

    Ich simulier immer gern einen einfachen direktstrahler zum vergleich nebenher , dann kann man den abfall pi mal daumen abschätzen. Um Messen & stundenlanges Nachbarn-ärgern kommt man leider nicht rum. Mit einem so großen hornhals kann deine vorhersage allerdings ganz treffend sein - In diesem bereich werden viele selbstgebaute horntops unsauber , weil die meisten leute keine lust haben viel geld in tief trennbare 2" Ht's zu stecken , die am ende dann obenrum besch* klingen,oder gar am ende mit einem zusätzlichem 1" dazustehen. Vielleicht könnte man über einen improvisierten Phaseplug da obenrum noch was rausholen. Mein favorit beim experimentieren war bis jetz eine mit zement gefüllte 0,5L Mehrweg-Cola-Flasche die zuvor etwas mit der kreissäge und einer Heißluftpistole bearbeitet wurde. Bierflaschen klangen leider nicht so gut ,obwohls vom Image-Faktor bestimmt interessanter gewesen wäre :grin:

  • Frage zu Hornresp (Delta 10A im expohorn)

    • krautundrüben
    • 10. Juli 2009 um 20:04

    Hornmund von 3000 ist vieeel zu groß. der arme delta *g 1500-2000 sind bei dem ding auch schon zu viel.

    horntopsimulationen IMMER in 4pi. (Freiraum) . Neben den Frequenzgang unter Winkel auch Delay (möglichst gering halten) , Auslenkungen und bei Passivtrennung auch Phase beachten. Ab ca 500Hz wird Hornresp allerdings eher ungenau , ab da sind die Simulationen nichtmehr zuverlässig. Das bedeutet Simulieren , Bauen ,Messen , Plan ändern , SImulieren , Bauen , Messen usw... also die ersten prototypen erstmal aus billigem holz bauen , und das design so auslegen das man das innenleben des horns auch ohne Seiten/Deckelplatten bauen kann , da das ding ja eh nur zum Messen gebaut ist.
    Noch ein Tipp : Die Rückkammer möglichst klein halten. Nicht zu klein , aber klein . und nicht mit dämmwolle zustopfen ! lieber akustikschaumstoff an die rückwand hinter den treiber kleben.

    Ich wünsch dir glück und durchhaltevermögen ! :grin:

  • Kann man mit dem Speaker noch was anfangen

    • krautundrüben
    • 8. Juli 2009 um 18:49

    Man kann vll noch eine interessante schreibtischlampe draus machen...

  • MBH-118 ..... oder doch nicht?

    • krautundrüben
    • 5. Juni 2009 um 23:22

    Elektro geht teilweise sehr tief ... kick ist da nicht so übermäßig wichtig.

    Was schaffen 4 stk HD15 ? -3db 60hz vll... und das aw bphorn vll 55hz.

  • MBH-118 ..... oder doch nicht?

    • krautundrüben
    • 5. Juni 2009 um 18:18

    Ich würde sagen die LDPA 1600 ist das Minimum , vorallem wenn du erweitern willst. Zb. an einer TA2400 machen die MBH's (vorallem unter 50hz) deutlich weniger.

    Ich würde an deiner stelle gleich größere tops bauen , der Kostenunterschied zu einer LMT121 oder anderen tops ist ja nicht so groß

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • krautundrüben
    • 4. Juni 2009 um 23:14

    Wegen Lowcut ... Einfach einen aktiven Hochpass mit nem opamp basteln. Hast damit keinen Pegelverlust , es ist einfach zu bauen .... 2. Ordnung müsste eigendlich reichen.

  • MBH-118 ..... oder doch nicht?

    • krautundrüben
    • 4. Juni 2009 um 23:07

    Der Sub ist perfekt dafür , eignet sich mehr oder weniger für jede konservenmusik. Elektronisches geht im allgemeinen sehr gut damit - gehobene Partylautstärke geht mit einem MBH118 für 80 pax , mit 2 geht in kleineren räumen die welt unter :grin: (Lungenschmerzen , wackelnde gläser , fluchtreflex , übelkeit etc. - also viel zu laut, bei normaler partylautstärke kannst schon mal 200-300 leute mit beschallen , wenn du stärkere tops benutzt)

    "Knallig" ist der sub nicht - wie schon oft gesagt : er kann kicken , aber nicht wie ein 15" , allerdings ist der Tiefgang sehr bestechend.Ich hatte meine zwei letztens erst auf einer elektroparty dabei , und es hat gut gepasst.

  • Eckhorn 18 Mivoc

    • krautundrüben
    • 1. Juni 2009 um 22:37

    Ich weiß nicht , ob ich evtl. den sinn der frage total verfehlt habe ,aber trotzdem :grin: :

    Lass dir den treiber kommen , leg ihn auf die schallwand ,makier die löcher mit nem bleistift , zeichne dir den ausschnitt für den lautsprecher an ( der natürlich etwas kleiner sein muss als der korbdurchmesser,damit der treiber nicht durchfällt und richtig befestigt werden kann ) ... und ran an die/den Bohrer/stichsäge/fräse.

  • !Ohrenkrebs! Alles über unpassende Anlagen

    • krautundrüben
    • 30. Mai 2009 um 20:26

    Solange nichts passiert ... mehr als die leute freundlich hinzuweisen kann ich nicht.
    Zu lautes Dj Monitoring etwas zu hart finde ich ,ist ja immerhin ein kunde, obwohl es tatsächlich gut funktioniert.

  • !Ohrenkrebs! Alles über unpassende Anlagen

    • krautundrüben
    • 30. Mai 2009 um 16:29

    Man kennt die situation : Privatparty , wenig Geld , und nur eine steckdose für ton und licht....
    Was tut man ? den kleinen nebler mitnehmen und die anlage per controller etwas "Kastrieren" damit die sicherung nicht fliegt... was macht der dj? (Und sagt natürlich kein Wort) :evil:

    dementsprechend klangs natürlich auch...

  • Horn für Eminence Kappa 12a

    • krautundrüben
    • 20. Mai 2009 um 14:00

    Vielmehr kriegst du aus dem kappa auch nich raus. Bei 105db/1w/1m ist zumindest mit praktikablen konstrukten schluss.

  • Horn für Eminence Kappa 12a

    • krautundrüben
    • 19. Mai 2009 um 14:43

    Es ist nicht für die öffentlichkeit gedacht . Ich bin sehr zufrieden mit dem konstrukt(en) und möchte nicht das wieder darüber diskutiert wird , und wegen "unamtlichen" Treiber niedergemacht wird. sorry.

    Ich hab nen link in meinem vorherigen beitrag gepostet, das scheint ja auch gut zu funktionieren... getestet hab ich es allerdings nicht.

    "Front and rear views of the midrange flare - 125cm^2 throat, 2200cm^2 mouth and 43cm length for cutoff of 190Hz"

  • Horn für Eminence Kappa 12a

    • krautundrüben
    • 19. Mai 2009 um 12:45

    http://www.centauriaudio.com.au/diy/mh12400.html

    wollte ich nur mal in den raum werfen.... ich habe den kappa auch erfolgreich in hörnchen verbaut ,allerdings kommt man nicht tiefer als 150hz. 200Hz wären dem kappa deutlich lieber - einsatz nur mit filler oder kurzhörnern.

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    • krautundrüben
    • 17. Mai 2009 um 14:29
    Zitat von "Matthias Falke"

    Die California sind fast doppelt so groß, und wie gesagt, mir hat es tiefgangmäßig immer gereicht.
    Meiner Meinung nach sind Frequenzen unter 40 Hz störend, aber das ist nur meine Meinung....

    Ich seh das genauso , aber so wie ich Catalystman kenn sucht er nach nem horn das ziemlich tief spielt ...

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