Also die DSHOW von den Prinzen -respektive natürlich von der Audio Company- war ganz bestimmt nicht leichter.
Da hat es auch den ein oder anderen Helfer gebraucht, die hier ins Theater zu zimmern...
Also die DSHOW von den Prinzen -respektive natürlich von der Audio Company- war ganz bestimmt nicht leichter.
Da hat es auch den ein oder anderen Helfer gebraucht, die hier ins Theater zu zimmern...
Da fällt's mir siedendheiß ein, was die InEars/HearSafes sein könnten:
InEar Mikrofone
http://www.okm2.de/
Dazu noch was in der Bassdrum und das Ganze + dem Kamera Mikro mit nem kleinen Location Mixer zusammen gefasst.
Ich hab die selber nie gehört und schon garnicht an einem Schlagzeug, von wegen Level gibt es eine "Rock" Version.
Stutzig macht mich halt nach wie vor der Raum auf dem Schlagzeug, der mit der offenen Straße überhaupt nicht zusammen passt.
Hhmm ... Hhmm, was mich interessieren würde, wieso er ganz zum Schluss seine InEars absetzt.
Zumindest läuft ein Mikro an der Kamera mit, man hört's wenn die Dicke ins Bild kommt, wird's etwas matter im Klang, aber der Raum auf dem Schlagzeug passt nicht zu dem, was man sieht.
Der gute ist ja in Norwegen ziemlich bekannt, hat auch einen Drummer Wettbewerb gewonnen, denkbar wäre es wohl, dass er sein Solo auswendig gelernt hat (ich meine er guckt auch mal aufs "Blatt" neben der Snare) und sein komplettes Wettbewerbs Solo noch einmal auf der Straße spielt und das Kamera Mikro nur etwas dazu aufnimmt, das Gehörte aber sein Solo aus einer Halle oder einem Club ist.
Jetzt man ganz davon ab, dass er wirklich gut spielt.
ZitatWas kann ich machen?
Nen anderen Bassisten suchen.
Wer sich so Band/Chor undienlich verhält und anscheinend auch nicht willens ist, im Dienste der Sache vernünftige Kompromisse einzugehen, spielt am falschen Ort.
Wenn alle anderen Instrumente soweit verstärkt werden müssen, um gegen den Bass anzukommen UND es den Kunden dann zu laut ist, muss sich der Bass anpassen und nicht die anderen lauter gemacht werden.
Kann oder will der Bassmann das nicht, bin ich mir ganz sicher, dass es zig Bassisten gibt, die das problemlos können.
Für smartphones gibt´s doch eine App "SoundHound":
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.melodis.midomiMusicIdentifier.freemium&hl=de
Der muss man angeblich nur das Stück vorpfeifen, dann soll die Vorschläge machen, wer das sein kann.
Ob das funktioniert, keine Ahnung...ich kann nicht pfeifen :wink:
Laut Spiegel:
ZitatNur eine App ist erst erhältlich
Außerdem versuche man die Händler bestmöglich vor Betrug und Zahlungsrückgaben zu schützen, erklärte ein Sumup-Sprecher gegenüber SPIEGEL ONLINE. Das Unternehmen komme "für den Schaden auf, der dem Händler entsteht", sofern sichergestellt ist, "dass es sich nicht um einen Betrugsversuch seitens des Händlers handelt und dass die Anzahl der Rückbuchungen im vergleichbaren Rahmen für einen Händler dieser Art liegt."
Wobei die Variante mit dem Kartenlesegerät und Chip+PIN wohl deutlich sicherer gegen Manipulationen ist und so ja auch von VISA/mastercard zertifiziert ist.
Ob sich das nun in der Verleiher Branche durchsetzt, wird man sehen.....und der Vertreter ethnisch verfolgter Volksgruppen zahlt im Zweifelsfall auch bar mit Banknoten, die eher der privaten Druckerei als der staatlichen Notenpresse entstammen.
Also wirkliche Sicherheit gibt es beim Zahlen direkt vor Ort ohnehin nicht.
Man müsste sich mal genauer mit den Security Standards auseinander setzen, die payleven einsetzt.
Bei PoS ist man ja auch nicht sicher, dass die Terminals nachts nicht manipuliert wurden, das gab es ja schon des öfteren bei Einbrüchen, wo eigentlich nichts gestohlen wurde und man sich gewundert hatte, was in aller Welt die Einbrecher denn gesucht hatten.
Oder skimming an Bankautomaten, da war ich auch schon Opfer am heimischen Geldautomat und man sieht die Manipulation nicht.
Gut das Geld gabs schnell von der Bank zurück, aber ist schon ein komisches Gefühl, auf einmal Abbuchungen aus den Staaten zu sehen.
Insofern ist man nirgendwo mehr wirklich sicher, wobei sich payleven im Veranstaltungssektor wahrlich erst mal beweisen muss.
Denkbar sind manche Szenarien schon, wie spontane Zubuchungen vor Ort oder Verlängerung von Mietzeiten über (z.b.) den Mietzeitraum hinaus.
Bei Erstkunden bestimmt kein schlechter Weg, sicher ans Geld zu kommen und Vorkasse ist ja Gang und Gäbe heutzutage und nicht jeder Mieter kann mal eben zum Geldautomaten düsen während er auf der Bühne steht.
ZitatSeit wenigen Tagen können sich interessierte Händler für die neue “Chip & Pin”-Lösung von payleven registrieren. Dabei handelt es sich um einen vom Smartphone separaten Kartenleser, der chipfähige EC- und Kreditkarten sowie eine Autorisierung von Zahlungen per PIN unterstützt und über Bluetooth mit dem mit der payleven-App versehenen iPhone oder Android-Smartphone kommuniziert. Dieses Verfahren, das “demnächst” für payleven-Kunden verfügbar sein soll, erfüllt die Anforderungen aller gängigen Karteninstitute, inklusive denen von Visa Europe. Das Kartenunternehmen erfordert für das Bezahlen mit seinen mit EMV-Chips ausgerüsten Karten, dass Konsumenten ihre Käufe nicht per Unterschrift sondern mittels PIN-Eingabe bestätigen – weil so Zahlungen im Nachhinein nicht ohne Weiteres widerrufen werden können.
So unsicher erscheint mir das jetzt nicht, ähnlich wie andere Kartenterminals auch.
Winterzeit=Bastelzeit, der eine bastelt Tannenbaumschmuck, der andere eben "eigene" Mic Combiner. Statt einzelner Fader gibt's kleine Schwanenhälse zur Lautstärke Abstimmung und 48V parallel ist eh kein Problem, obwohl Kondensator ist eigentlich zu viel Hai Tech....
Hier gibts einiges zu lesen, wobei hier von einem Eingabegerät per PIN und nicht per Unterschrift gesprochen wird:
Wenn, dann schreit es nach installierten aber ausgeschalteten Mikros :wink:
Dann ist jeder beruhigt, dass Mikrofone vorhanden sind und der Zuschauer lobt die ganz unauffällige aber gut ausbalancierte Verstärkung...
Wie auch immer, vorhandene Mikros kann man ausschalten....nicht vorhandene allerdings nicht einschalten...
Das scheint auch eine interessante Lösung zu sein:
http://www.akg.com/site/products/…anguage,EN.html
Früher gabs sowas auch für C451 von AKG, das Speiseteil und die abgesetzten Mikrofonkapseln mit einem speziellem, sich nicht verdrehendem Kabel für eben solche Aufnahmen und Übertragungen.
Das scheint aber alles aus den Katalogen verschwunden zu sein, auch die meisten der CK Kapseln fürs 451.
Ansonsten gäbe es noch eine Möglichkeit es mit einem Hühneraugen Pflaster zu versuchen.
Es gibt welche als Ring mit einem Loch in der Mitte, durch das Loch das Headset gezogen, das ganze soweit als möglich in Richtung Wangenknochen positioniert und von der Maske Hautfarben abpudern lassen.
Hat den Vorteil, der Schweiß bleibt im Ring und das Mikro steht gut fixiert ein bisschen von der Haut ab
Pflaster tunlichst ohne Salicylsäure in der Klebefläche :wink:
Mal ein DPA Headset probieren, da sitzt die Kapsel anders drin (senkrecht).
Dazu dann den kleinen Windschutzscheibe von DPA.
Was sie aber nicht besser ablesbar im grellen Sonnenlicht machen würde :wink:
Aber das Ganze ist doch ein komplettes Produktionspaket, bestehend aus Steinbergs NUENDO 6 und der Workstation als Hardwarecontroller.
Das wird ja eher selten einfach mal so draußen benutzt.
Zitat... und diese erst am ABend nach dem Eintreffen aller entfernen.
Wenn alle da sind passiert also nichts mehr.....und eine Wasserpfütze von oben entleert sich auch nie während des Betriebes auf der Bühne, sondern immer vorher. [§1 der Planenverordnung]
Selbst ein Sturm aus dem Nichts entsteht nicht binnen Sekundenbruchteilen bei blauem Himmel :? und Bier werfende Fans werfen das auch während der Show, auch auf die Tretminen des Gitarristen.
Oder muss der über seine Tretminen auch schon mal vorab eine Plane legen beim Spielen?
Gebrauchen kann er die dann zwar nicht mehr, aber das könnte er ja auch nicht, wenn sie biergetränkt wären.
Kann man sie auch weglassen....hilft sparen
ZitatDas heißt, Du würdest mit dem Veranstalter auf Teufel komm raus streiten weil es ja nur seine Schuld sein kann, anstatt vorher mal wo eine Plane mitzunehmen und auch drüberzulegen?
Warum sollte ich bei blauem Himmel eine Plane über irgendetwas legen?
Der Threadstarter hatte doch geschrieben, dass der Guss von oben von einem Wassersack -oder einer Pfütze- kam und nicht vom waagrecht in der Luft liegendem Regen.
ZitatAlso, das Pult wurde nicht durch Regenwasser nass, sondern hat eine "Dusche" abbekommen, als sich eine Wasserpfütze, die sich wohl auf dem Bühnendach gesammelt hatte, durch einen Windstoß entleert hat.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=727495#p727495
Sollte in diesem Zusammenhang jemand argumentieren wollen, dass es grob fahrlässig sei, KEINE Plane über das Pult zu legen (schließlich müsse man IMMER eine Plane über Gerätschaften legen) dann kann man das Bühnendach auch kostensparend ganz einfach weglassen.
Bei Schäden heißt es dann -wie auch hier in diesem Fall- keine Plane kein Schadenersatz.
Gibt's denn eigentlich schon eine iPlane?
Eine aus Hightech Faser feinst gewobene Plane speziell für den Einsatz auf OpenAir Bühnen mit eingebautem fast unfold Feature, das schon beim bloßen Gedanken an Regen das iPad hermetisch umschließt.
Ganz nebenbei Westside Open Air mit Sinfonie Orchester auf der Bühne und kabbeligem Wetter war die Ansage des Konzertmeisters schlicht und ergreifend, dass man unter 15° Außentemperatur nicht mehr spielen kann um die sündhaft teuren Lacke vornehmlich der Streichinstrumente nicht zu gefährden.
Aber eine Absage, dass es vor zwei Stunden geregnet hatte und man deswegen jetzt! nicht spielen kann habe ich ich bei den ganzen Shows nicht erlebt.
Was ja auch ziemlich absurd wäre....und trotz dass es fast immer vorher geregnet hatte...
Auf jeden Fall ein interessanter Gedanke, das Bühnendach einfach wegzulassen, da ja eh jeder seine persönliche Pläne immer griffbereit hat, sozusagen die moderne Variante von "duck&cover"
ZitatIch denke, wenn der Streitwert hoch genug wäre, könnten Juristen da zu ganz anderen Ergebnissen kommen als billbo. :roll: Die würden ganz genau auseinander dividieren, ob das 120.000 € Steinwechklafier auf der Klassik-Bühne überhaupt hätte stehen dürfen bei der Witterung, aufs Konto des Veranstalters geht, weil der die "Planehochreißschwelle" nicht richtig erkannt hat, ob das Dach schlicht undicht war und der Bühnenbauer blecht oder ob die Versicherung aufkommt.
Ich sags noch mal: Wir kennen Die Vorortverhältnisse nicht genug, um beurteilen zu können, von was man dort hätte ausgehen können/sollen/dürfen ... und... Musiker kennen keine 'worst case Szenarien', sind häufig keine "Planungsmenschen" ... das werden wir auch nicht mit einer "Forumsplanenverordnung" ändern. :wink: :wink:
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Hier fehlt doch manchmal der "like" Button....
Genau so sehe ich das auch, man kennt die Vor Ort Verhältnisse nicht, aber "keine Plane selber Schuld" würde mit ziemlicher Sicherheit nicht von irgendwelchen Anwälten abgeschmettert werden, mal ganz davon ab, dass Anwälte ohnehin nichts abzuschmettern haben, das ist Aufgabe der Gerichte.
Imho muss niemand bei einem vorhandenem Dach ohne Starkregen mit Wassergüssen von oben rechnen, geschweige denn sich vorab davor zu schützen.
Hallo Klaus
Na? Angenehmen Tag gehabt?
Du klingt so entspannt :wink:
Ganz ehrlich?
Ich glaub der gute Bill Bo weiß sich gut selber zu "helfen"
Es würde mich sehr wundern, wenn dem nicht so wäre.