Automat?? Ich werde meinem Hausheiligen eine Kerze für Dich stiften. :wink:
Beiträge von schallereignissortierer
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Unsereins bevorzugt den Feierabend um spätestens 23 Uhr, das heimische Bett und das eigene Multimedia Gedöns, nebst den Vorteilen einer vernünftigen Wohnung plus deren Ausstattung :wink: und Ausblick.
Nicht zu vergessen den heimischen Cappu auf dem ebenso heimischen Balkon incl. Vater Rhein vor demselbigen. -
Zitat
Irgendein Wetterereignis wird durchaus für den Wassersack relevant gewesen sein. Oder war's eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr?
Vielleicht ja auch nur eine willkommene Steilvorlage für so manchen Lab... äähh Kampf... manno Vielschreiber . :?Ich weiß ja nicht, wie sich Wasser bei Menschen verhält, die sich seit 30? Jahren immer noch in Nightlinern rumdrücken müssen.
Im realen Leben verdunstet der Inhalt meiner Regentonne jedenfalls nicht binnen einer halben Stunde, selbst nach ein paar Tagen bei blauem Himmel ist die Regentonne nicht merklich leerer geworden.
Insofern wird auch der Wassersack auf dem Dach kaum binnen Minuten verdunsten und so erklär mir doch mal, weshalb irgendjemand bei strahlend blauem Himmel darauf achten sollte, dass sein Equipment nicht von einem wie aus dem Nichts herabplätscherndem Wasserguss beschädigt wird und deshalb alles unter Planen verpacken muss.
Das fällt ja doch bitteschön unter die Sorgfaltspflicht des Veranstalters und dessen beauftragtem Bühnenbauer nach einem Regen übers Dach zu schauen und die Wassersäcke zu entsorgen, muss ja nicht direkt nach dem Guss sein, aber morgens vor Beginn kann man sowas durchaus erwarten.
Mal davon abgesehen, dass niemand weiß, wie es denn wettertechnisch am Schadensstag aussah.
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Zum Glück ist die Störungsgefahr zumindest in ausgebauten Städten doch geringer als befürchtet.
Die Telekom/t-mobile betreibt ihr LTE Netz dort im 1.800MHz Bereich und nicht im "gefährlichen" 800MHz Band.
Was ja auch der Grund ist, dass ein iPhone 5 nur im Netz der Telekom und auch dort nur in versorgten Städten LTE fähig ist.
http://www.teltarif.de/iphone-5-lte-t…news/48177.htmlImmerhin :? eine Störquelle weniger, hier getestet mit 16 Strecken im E-Band und trotz LTE Handy direkt vor den Receivern und Datei Upload keinerlei Fremdsignal zu sehen oder zu hören.
Naja, die Weihnachtszeit + der neuen Handys steht vor der Tür, da wird's wohl noch unangenehm werden.
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Im Zweifelsfall hängt es mit der Überprüfung der angemeldeten Anlagen durch die BNA zusammen.
Hier im Theater wurden -nach Anmeldung- alle Anlagen überprüft, für die eine Frequenznutzung beantragt wurde und eine Genehmigung erteilt wurde.
Also ob die Anlagen tatsächlich vor Ort! vorführbar waren, ob auch die Frequenzen benutzt wurden, die zugeteilt waren usw.
Vielleicht hatte es da in der Vergangenheit Auffäligkeiten gegeben, wie ortsfeste Funkanlagen, die aber unterwegs waren und ähnliches und die BNA hat bei den Firmen vorgesprochen, die Vorschriften hinsichtlich professionellen Nutzern, "öffentlichen" doch ein wenig genauer einzuhalten, damit der Frequenzwildwuchs nicht überhand nimmt.
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Es gibt Frequenzgruppen, die je nach Anwender in verschiedene Bereiche aufgeteilt sind:
http://www.funk-mikrofon.info/images/frequenztabelle1.gifAuch der Bereich 710 - 790MHz ist professionellen Anwendern vorbehalten:
http://www.funk-mikrofon.info/042d9b9e8e0c9e…d901/index.htmlDarauf bezieht sich Shure und im Zweifelsfall auch alle anderen Anbieter.
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Mal ganz davon abgesehen, dass Obrigkeitshörigkeit ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist, würde man dieser Argumentation folgen, könnte man jegliche Haftung gleich ganz abschaffen, weil "man es sich ja mit dem Veranstalter nicht verderben will":
Ich frag mich eigentlich die ganze Zeit, gab es niemanden der das bandeigene! Monitor Pult bedient während der Show?
Warum steht es dann auf der Seite?Aber der Wasserschaden ist ja nicht durch akuten Regen entstanden -da könnte man schon damit argumentieren dass bei aufziehendem Regen Equipment am Bühnenrand besser abgedeckt wird -oder eben zumindest mal eine der bereit :wink: liegenden Planen benutzt wird.
Hier aber war es doch eine Wasserblase vom Dach, wie bitteschön soll man sich davor denn schützen?
Unter einer Plane spielen?Macht man doch, die Plane nennt sich Bühnendach.
Aber man kann doch nicht verlangen, dass man das eigene Equipment vor solchen Güssen von oben schützt, in dem man -wohlgemerkt ohne relevante Wetterereignisse- alles in Planen verpackt.Wie soll das denn in der Praxis aussehen und funktionieren?
Sich und das Equipment in Plastiktüten verpacken wie bei der Blueman Group? -
Ööhh, probiert hab ichs auch noch nicht
wird wohl wie amaretto in dickflüssig sein....Schon mal F11 beim Netbook probiert?
F11 schaltet auf Vollbild um, vielleicht schafft das ja die fehlenden cm?Bei meinem ACER mit 11,6" und 1366x768 Auflösung geht der Editor komplett auf den Bildschirm, daher kann ichs nicht testen ob der Vollbildmodus hilft.
[Tante EDIT sagt]
Da hat sichs ja erledigt mit dem Vollbildmodus
[/TE] -
Zitat von "andy006"
Ist DAS nicht absolut geil denn das war früher nur in ener höheren Liga möglich!!??


Der schallereignissortierer futtert sich einen Tisch an und erfreut sich dabei über die Offline Programmung vom X32.
Pass nur auf das Du das gesparte Geld nicht in Marzipan anlegst!Danke schönes WE
Andy
Ooch.....ich wüsste da schon was:
http://www.chefkoch.de/rezepte/717631…pan-Likoer.htmlDazu den ein oder anderen Cappucchino aus der heimischen Maschine und dann könnte das ein entspannter Tag werden :wink:
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Zitat von "simonstpauli"
Die Idee, daß eine Woche später dann besseres Wetter ist, ist ja auch ein wenig fragwürdig. Insgesamt eine Schnapsidee, man kann eher über eine Ausweichlocation nachdenken, dann sind die meisten Kosten fast identisch (Künstler, Security etc.), man hat im Prinzip nur die Kosten für die Location (die man natürlich auch bei gutem Wetter tragen muß)
Naja plus der Zäune fürs OpenAir und der ganzen Logistik drumrum, wenn man doch auf Indoor ausweicht.Ich würde ihn mal nach Referenzen fragen, bzw. ob er schon mal ein Projekt dieser oder ähnlicher Größenordnung gestemmt hat.
Das Ganze klingt mir sehr nach "ein wenig" blauäugig, um das mal freundlich auszudrücken.
Der einzige Grund, den ich mir für die Argumentation Schlechtes Wetter vorstellen könnte, wäre ein vom Dauerregen durchgeweichtes Gelände und die Hoffnung, das es binnen einer Woche soweit durchtrocknet, dass man das Ganze dann veranstaltet.Bei Deichen sieht der Deichgraf das ja sehr ungerne oder lässt die Veranstaltung gar nicht erst zu.
Aber das ändert ja an der Kalkulation nichts , das allermindeste wäre zweimal die eigene Anmietung vom Zusatzmaterial und das Personal und das eigene Material nur einmal berechnen.
Nur dafür findet sich auch eine Firma, die soviel Zeug stehen hat, dass sie kurzfristig liefern könnte incl des "es eilt" Zuschlags.
Ich würde es eigentlich gar nicht machen, das klingt nach ewig dem Geld hinterherlaufen, weil auch beim zweiten Termin das Wetter Scheiße war, die Zuschauer ausgeblieben sind usw. und man müsse das doch verstehen aber nächstes Jahr beim zweiten Versuch kriegst Du das ganze Geld...
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Naja, zunächst bliebe ja mal die üblichen "Verdächtigen" abzuarbeiten.
Hast du zwischen erstellen der Presets und jetzt irgendwelche Updates aufgespielt?War die waves Version die selbe, oder eine Vorgängerversion?
Hier:
https://www.steinberg.net/forum/viewtopic.php?f=19&t=20793geht es auch um Absturzprobleme von Waves, da hat bei manchen das Update des Grafikkartentreibers geholfen.
Wäre ein Versuch wert, den mal upzudaten.
Als vorletztes fiele mir doch, deinstallieren und anschließend neuinstallieren.
Die selber erstellten Presets kann man ja vorher einzeln in Cubase abspeichern.
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Was mir hier schon des öfteren aufgefallen ist, sind tote, verstümmelte oder sonstwie falsch eingefügte Links.
Was ist eigentlich so schwer daran, mal kurz die "Vorschau" Funktion zu nutzen und zu überprüfen, ob der eigene Link überhaupt funktioniert.
Macht er im obigen Fall nämlich nicht, bzw. ist er ganz einfach nicht anklickbar....im Gegensatz zu dem hier:
https://www.dropbox.com/s/1r0kcefgzpve…%20webinar.pptx -
Zitat
...um Roger die möglichkeit zu geben die anlage weiter aufzustocken um wirklich bestmögliche ergebnisse (und damit auch höchste kundenzufriedenheit) zu erreichen.
*Hüstel* die Möglichkeit aufzustocken nennt sich Pieselotten, Mäuse, Knete, AKA weitere Investitionssummen :?Mit einiger Sicherheit würde ein solcher Dialog "Spektakulärer Clubeigner <> Spektakulärer Anlagen Sound Designer" sehr schnell beendet werden:
"Kommt auch nur 1 (i.W. ein) Zuschauer mehr?"
"Performt auch nur ein einziger Künstler wegen zuwenig Bass nicht?"
"Was habe ich dann davon?""Ich muss weiter, war nochwas?"
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass man da jetzt noch groß investiert.
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Zitat von "MikeSilence"
Was Du machen kannst ist erstmal die Remote beim Start mit dem Pult zu synchronisieren, damit auch die Daten Deiner editierten Assign-Sektion geladen werden (auch wenn Du sie nicht siehst). Von da ausgehen kannst Du dann weiter arbeiten ohne dass Deine settings nachher wieder überschrieben werden. Wenn Du einfach die Remote aufmachst hast Du ein Showfile mit den "Default"-Werten der Assign-Sektion drin.
Gute Idee, das probiere ich -so was Zeit bleibt :? -heute noch aus.Im Übrigen, Klasse Support von Behringer.
Die Vorschläge Mute und Fader/Pan in den SAFE Einstellungen zu trennen, wurde schon mal in die "to do" Liste für Firmware Updates übernommen und auch die Frage, ob es möglich sein wird in Zukunft, Szenen einzuschieben, also aus:
34 Combo spielt Umbaumusik
35 Auftritt Herr Wichtigwird:
34 Combo spielt Umbaumusik
34.5 Auftritt Ansager Balkon links
35 Auftritt Herr Wichtigwird ans Entwicklungsteam weiter gereicht.
Danke an Mario van Helden fürs nette Telefongespräch.
(muss ja auch mal gesagt werden :wink: ) -
Sagen wir es so, wer so trommelt:
ZitatArchitektonisch liefert der Gibson Club eine perfekte Symbiose aus Rock´n Roll, Glamour und Industrial Charme. Akustisch punktet er mit einer spektakulären Martin Audio Anlage, angelehnt an den Sound des weltberühmten „Ministery of Sound“ in London. Das Soundkonzept hat Live Sound Support Manager Roger Wagener vom deutschen Martin Audio Distributor atlantic audio eingemessen und gestaltet. Installiert wurde es von Proteus Veranstaltungstechnik in Frankfurt.
und
ZitatHinzu kommt eine PA, die in der Szene für Furore sorgt. „Technics follows design and architecture” oder noch besser „glamour meets Rock´n Roll”.
Roger Wagener, Live Sound Support Manager bei atlantic audio und verantwortlich für das Sound Design, hat die Martin Audio PA so konzipiert, dass sie sowohl für den klassischen Club Betrieb als auch für den hier speziell geforderten Live Sound optimal spielt. „Wir wollten mit der Soundanlage einen einzigartigen, starken, dynamischen und durchsetzungsfreudigen Sound kreieren und die Martin Audio Beschallungsexpertise als Garantie für einen internationalen Club Standard in diesem architektonisch spannenden Raum unter Beweis stellen“, erklärt Roger Wagener das Ziel von atlantic audio.
fordert eine Hohe Erwartungshaltung eines zumindest Tontechnik bewanderten Gastes einfach heraus und wenn dessen Hörerfahrung sich mit dem "Getrommel" nun überhaupt nicht deckt, darf man das doch kundtun.
Völlig unabhängig davon, dass Roger Wagner mit größter Wahrscheinlichkeit für die gegebenen Umstände das Beste abgeliefert hat, aber das (sozusagen unter dem Zwang Wenn man uns mal machen lassen würde ) nicht das liefern konnte, was das "Getrommel" verspricht.
Ob eine spektakuläre Martin Anlage schon dann spektakulär ist, wenn sie eine "ausreichende" Basswiedergabe ermöglicht, nun ja da dürfen Meinungen durchaus auseinander gehen.
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Zitat
Ich finde das schon komisch, dass hier eine Diskussion über die Zusammensetzung und Dimensionierung des installierten Systems aufkommt.
Dein Eindruck basiert, wenn ich das richtig verstanden habe, auf dem Besuch eines Konzerts und einer Band.
Darf man das nicht? Auch nicht in einem PA-Fachforum?Roger selber hat doch u.a. bestätigt, das:
Zitatja, das ist aber ein Problem in Deutschland: "Function follows form"...
Im Ausland - egal ob Skandinavien oder auch z.B. Frankreich - ist die Musik/Sound ausschlaggebend.Wenn man uns mal machen lassen würde
Man hat offensichtlich eben nicht machen lassen und -Deine Begleitung fand es wohl ausreichend.
Ausreichend war in der Schule eine 4 als Note und eben nicht gut :wink: -
Zitat von "traedei"
Ob die bei Ihrem Jazz noch die gleichen Klamotten von damals trägt ???Grüße
Traedei
Vor meinem geistigem Auge schwebt grade der BlueNote Jazzclub in Lakeville Canada (keine Ahnung, obs den gibt) vorbei, das Publikum 55+ und von der Bühne incl. intimate Steinway und ebenso intimate Beleuchtung tönt ein lauschiges "Hands UP in the the AIR dumbass Motherfuckers!!"Während der Bassist seinen Kontrabass streichelt und die Besen ein wohliges Gefühl langweiligen Clubjazzes verbreiten...