Beiträge von schallereignissortierer
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Hi Gert,
ansonsten würde ich c´t Tests auf den Markt werfen, z.B.:
c't-Archiv, 24/2008, Seite 182
MiniaturansichtPrüfstand - Multifunktionsdrucker
Redakteur: Tim Gerber
Farbe fürs Büro
Multifunktionsgeräte mit Farbdruckwerk für den NetzwerkeinsatzRobuste Kombigeräte mit Scanner und Farblaserdruckwerk gibt es inzwischen schon für deutlich unter 500 Euro.
Doch führt der Preisverfall bei den Geräten zuweilen zu unerwünschten Nebenwirkungen wie mickriger Ausstattung oder exorbitanten Druckkosten.
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2008/24/182_kioskOder neuer:
c't-Archiv, 25/2009, Seite 158
MiniaturansichtPrüfstand - Farbmultifunktionsdrucker
Autor: Tim Gerber
Kommunikationsgehilfen
Farbmultifunktionsgeräte fürs BüroDrucken, Scannen, Kopieren und Faxen mit einem Gerät ist nichts Neues: Die Modelle wurden stets ein wenig schneller und besser, sonst tat sich nix. Doch nun bereichern neue Bedienkonzepte den Büroalltag. Wir haben uns angesehen, ob die iPhonisierung der sonst eher schnöden Büromaschinen auch zur Euphorisierung des Benutzers beiträgt.
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2009/25/158_kiosk -
Auf die Schnelle am Veranstaltungsort ein altes Radio auftreiben wird wohl nicht klappen?
Wenn doch, bei vielen von den alten Kisten konnte man doch zwei Tasten zusammen drücken.
In diesem Fall den Phono Eingang -da geht ein Monitorout mit der Stimme vom Pult rein-
und zusätzlich MW und dort keinen Sender suchen, sondern nur irgendetwas was pfeift und zwitschert, findet sich ja oft weit oben,
oder KW, da zwitschert es auch sehr gerne.Da denn ein Mikro vor und Du hättest den Grützklang von der Stimme über den Radio Lautsprecher + dem Gezwitscher vom schlechten Empfang.
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Zitat
Oder hast Du gutes altes analoges Videozeug ?
Yepp :wink:
DAS Problem ist also schon mal keins.
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Ja unser Chef Dirigent hat sich mit dem Komponisten getroffen und hat detaillierte Auskünfte bekommen, wie was am Besten zu platzieren ist. Wo Lautsprecher hängen sollen usw.
Monitoring werden (wohl) zwei unverzögerte Genelecs auf Mikro Stativen am jeweiligen Dirigenten Ohr sein.
Es wird auf jeden Fall interessant werden.
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Sehr "passender" avatar bei dieser Nachricht.
Man berichtet über einen tödlichen Arbeitsunfall und direkt darunter scheißt jemand auf einen Toten. Einfach nur peinlich.
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Zitat
...und schauen, ob vielleicht ein MT verpolt ist, das ist mein größter Verdacht.
?? Ich dachte, der Fehler blieb immer auf der linken Seite, egal in welcher Boxenkombination?
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Vielleicht hat das Ganze ja auch ganz natürliche Ursachen...
Der dicke Kumpel, der beim Umwuchten der Boxen mit geholfen hat, stand immer direkt rechts neben dem Autor, um dessen Höreindruck zu bestätigen.
...und der Kumpel hat denn eben auf der rechten Seite das quäkige Mittenbrett gedämpft...
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Geht nicht, dafür gibt es keinen Platz.
Die Tribünen Konstruktion fürs Orchester wird schon gebaut.
4 Dirigenten? Das lässt sich toppen:
4 Hubschrauber + Dirigenten
http://www.inselmedia.de/leeson/nr11/platten/stockhausen.htm -
Naja Jazzcombo trifft es nicht so ganz :wink: Das ist alles hochkomplexe äähh Musik, die man -so der 1. Kapellmeister und Dirigent des Orchesters- schon sehr mögen muss, um dem was abzugewinnen.
Den Graben dirigiert der Musikdirektor des Hauses, aber beide sind sehr verständige und aufgeschlossene Menschen, also Profilneurosen sind da nicht zu befürchten.
Wird auf jeden Fall interessant, so oder so.
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Das klingt plausibel, das das "hintere" Orchester die Referenz ist.
Es geht um "Drei Schwestern":
Eötvös setzt zwei Klangkörper ein: ein Kammerensemble, in dem Bläser und Schlagzeuggruppen dominieren, vorne im Graben und ein „normales“ Sinfonieorchester unsichtbar hinter der Bühne.
http://www.nmz.de/artikel/zeitlo…-des-geschehensVielleicht lassen sich die Dirigenten auch hier davon überzeugen, das "der Graben" vorne zu dem spielen muss, was "er" hört und nur der "Graben" Dirigent ein entsprechend verzögertes Monitor Signal bekommt.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Dann eben einen kleinen Monitor auf Stativ und direkt auf die F&§$$§!
So will ich das machen, eine Genelec 1029 oder 8030 aufs Stativ und damit wird es gehen und der werte Dirigent kann die Lautstärke auch noch selber regeln.
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Zitat
Wie wäre es mit IEM? Damit hat man ein hervorragendes Verhältnis von D/R.
Dirigent und InEar? Das wird hier nix. -
Hier ist es ein "zweigeteiltes" Orchester, also eigentlich eines das eben auf Graben und Hinterbühne verteilt ist. Plus der zwei Dirigenten.
Vielleicht ist ja auch der zweite Dirigent das Problem? Der gibt ja die Einsätze für "seinen" Teil des Orchesters auf der Hinterbühne und gibt diese seine Einsätze nach dem, was er vom vorderen Orchester hört. In den Video Monitor starrt der bestimmt nicht die ganze Zeit. Mithin sollte er ja ein unverzögertes Signal hören, um eben exakte Einsätze geben zu können.
Wobei ich eben befürchte, das es den zweiten Dirigenten doch einigermaßen verwirren könnte, wenn er alles zweimal hört, bzw. er bei diesen relativ geringen Verzögerungszeiten ein schwabbeliges unkonkretes Signal hat.
Also, stell Dir ein "pling plong" von den beiden Orchesterteilen vor, das natürlich zeitgleich kommen soll.
Mit dem geteiltem Orchester kommt aber das hintere "plong" schon 100ms später beim "vorderen" Dirigenten an.
(50ms bis das "Pling" hinten ankommt -der "plonger" darauf reagiert- und weitere 50ms bis das "plong" vorne ankommt).Vielleicht mache ich mir auch zuviele Gedanken und sollte das Ganze einfach mal auf mich zu kommen lassen.
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Kleines Problem für eine kommende Produktion hier:
Es gibt zwei Orchester, eines spielt normal im Graben das andere auf der Hinterbühne. Gleichzeitig natürlich.
Logischerweise brauchen beide Dirigenten ein Monitorsignal Video + Audio vom jeweils anderen Orchester.
Video ist kein Problem, aber das Audiosignal.
Die Entfernung von Orchester zu Orchester sind runde 16 Meter, was in etwa 50ms Laufzeit entspricht.
Kriegt jetzt der jeweilige Dirigent das unverzögerte Signal vom jeweils anderen Orchester, hört er es immer zweimal.
1x das Monitorsignal und eben 50ms später das "originale" Signal, was bestimmt nicht wirklich schön ist.In diesem Fall wären aber der Video Monitor und der Audio Monitor wenigstens synchron, also die Einsätze vom jeweilige Dirigenten kommen zur selben Zeit beim anderen Dirigenten an.
Die Alternative wäre, das Audio Signal jeweils laufzeit zu verzögern. Ist ja kein Problem.
Jetzt kommen zwar beide Signale -also Monitor + Original Signal- zeitgleich beim jeweils andere Dirigenten an, aber dafür um eben diese 50ms verzögert.Was ja nichts anderes bedeutet, als das das zweite Orchester immer um 50ms hinter dem ersten spielt UND der Dirigent vom 1. Orchester im Graben die "Antwort" des zweiten Orchesters dann schon 100ms (zwei mal die Laufzeit) später hört.
Bei vertrackten Partituren ist sowas auch nicht wirklich schön.
Wa wäre denn Eurer Meinung nach die bessere Variante?
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Zitat von "leopold hollerith"
Aber dann einen hundsgewöhnlichen Schukostecker dran ????????????????
Verlegen diese Leute auch silber durchs Haus ? Wenn nein was soll so ein Kabel nutzen, wenn der 0815 Hausanschluss vorhanden ist ?
So langsam glaube ich dass es sich bei dieser Firma um ein Fake handelt.Also bitte, soviel Unwissen ist ja schon erschreckend :mrgreen:
Selbstverständlich wird die ganze Hausinstallation mit klangoptimierten Komponenten aufgerüstet:
http://www.audiophil-online.de/tuning-audiophil-strom.htmlund falls der Strom aus der Dose immer noch nicht den richtigen Kick gibt, eh voilá:
http://www.puraudio.de/pages/stromgenerator.htmlWarum nur fällt mir sowas nicht ein und warum kenne ich keine [zensiert], denen ich die Euros für derlei Krempel aus der Tasche ziehen kann?
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Was mich am meisten wundert, ist a) die "30m" Bühne?
Was soll das bedeuten? 30m Breite? Doch wohl kaum, also doch wohl eher 30m², mithin z.B. 7,5x4m.
Dann bekommt das Ganze schon ein anderes Gesicht und wenn die Größe Aula dann so in etwa der Bühnengröße entspricht, also *keine* 1.000 Personen Aula ist, sondern eher eine deutlich kleinere Aula wäre, dann könnte man mit z.B. 4x QSC K8 + 2x QSC Ksub das ganze doch recht ordentlich beschallen.
Natürlich nicht mit "I wanna see your fuggin hands in the air" Lautstärken, aber doch bestimmt mit dem üblichen Nutzungsrahmen angepassten Lautstärken.Die QSC Geschichte kriegt man für runde 4.700 Euro, ein Mackie VLZ für runde 1.000 Euro, 10 "Standard" Mikros (Shure SM58/57 Sennheiser 865) für 1.100 zwei Paar Rode NT5 für 550 Euro und drei DI Boxen für 150 Euro.
Wären 7500... Dazu dann 12 Mikro Stative z.B. JB Systems - MS 21 chrom sogar mit doppelt ausziehbarem Galgen für je 29 Euro sind 340 Euro.
Ein 16/4 30 Meter Multicore für runde 200 Euro, das denn eben jedesmal verlegt werden muss und ein Lexicon mx400 + zwei dbx 231 EQs.
Dazu dann 10x 10m + 10x 5m Mikro Kabel (Adam Hall kmc) für insgesamt 250 Euro.
Damit wäre man bei runden 8.700 Euro und könnte -bis auf die Monitore, die es aber wohl bei der Schulband gibt- Aula "übliche" Veranstaltungen durchaus bedienen.Also machbar in einem bescheideneren Rahmen ist das durchaus. Wenn da nicht die Theater Geschichten wären und deren Ansprüche.
Das schreit nämlich geradezu nach "Was soo teuer war die Anlage und dann sind da keine Mikroports bei???"Das wäre das, was ich mit als erstes klären würde, was erwarten die Theater AG Leute.
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Zitat
100V technik ist nicht nur für ELKETRIKER,...
[SCNR]
Wie man so hört, soll es sogar AUCH für Elektriker geeignet sein :wink: