"Ohh, der ist aber süß! Beisst der?"
"Nein, der schluckt gleich."
Hier ist noch der Security Kollege für den Backstage Bereich:
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Neues Benutzerkonto erstellen"Ohh, der ist aber süß! Beisst der?"
"Nein, der schluckt gleich."
Hier ist noch der Security Kollege für den Backstage Bereich:
Also wenn wir schon EV Oldies hervorkramen, darf ein PL80 ja auch nicht fehlen.
http://archives.telex.com/archives/EV/Mi…/PL80%20EDS.pdf
Das wurde in den 80ern doch gerne als Alternative zum SM 58 angeboten.
Eine eher mittelmäßige Alternative wie ich fand.
Wenn ich mich nicht sehr vertue, wurde das damals gerne als "Entertainer" Mikrofon genutzt, also mehr in die Richtung irgendwelcher Shows.
Smooth, sleek styling and lightweight balanced case for excellent appearance and ease of use
Mehr übers SM59:
http://www.coutant.org/shursm59/index.html
Was das damals gekostet hatte, kann ich Dir nicht sagen. Es war preislich über dem SM58 anzusiedeln, aber ich meine nicht allzuviel.
Hast Du die 4088 schon mal live im Musical Einsatz gehabt? Ich finde die für den praktischen "Live" Betrieb nicht so dolle, die müssen nämlich extrem genau positioniert werden, damit sie ihren Vorteil der Nierencharakteristik ausschöpfen können.
Wenn die sich auch nur ein wenig von ihrer optimalen Mundposition weg bewegen, ändert sich der Pegel deutlich drastischer als mit der 4066 Kugel Version der DPAs.
Zudem sollte man die auch mit dem Popschutz betreiben, um die Atemgeräusche besser zu dämpfen, was ja nicht unbedingt schön aussieht.
Gibt es einen speziellen Grund, warum Du keine 4066 nahmen kannst?
Da gibts nur eine Lösung:
Frei definierbare Bewegungsräume ("grüne Bereiche") Brav, immer schön an der Bühne
Genaue Lokalisierung des i-Kids dank GPS-Technologie Was, schon wieder auf dem Weg zum Catering?
Benachrichtigung bei Verlassen der Bewegungsräume In den Garderoben rumdrücken? Gibts nicht.
http://i-kids.conrad.de/ikids/control/start :roll:
Man füllt den 5 Gallonen Behälter und kippt den Inhalt in den 3 Gallonen Behälter.
Es bleiben zwei Gallonen im 5 Gallonen Behälter übrig.
Jetzt wird der 3 Gallonen Behälter ausgekippt und die restlichen 2 Gallonen aus dem 5 Gallonen Behälter wieder in den 3 Gallonen Behälter gefüllt.
Der 5 Gallonen Behälter ist jetzt leer und im 3 Gallonen Behälter sind 2 Gallonen (der Rest vom 5 Gallonen Behälter) drin.
Jetzt wird wieder der 5 Gallonen Behälter gefüllt und der bereits mit 2 Gallonen befüllte 3 Gallonen Behälter damit solange befüllt, bis die Füllmenge von 3 Gallonen erreicht ist. Was ja 1 Gallone entspricht und 5 Gallonen minus 1 Gallone ergibt die gewünschten 4 Gallonen.
Bombe entschärft. :mrgreen:
Das Ziegenproblem ist recht bekannt in der Mathematik, auf jeden Fall interessant zu lesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem
Zitat von "MRspeaker"...
(Warum soll man auch jubeln wenn irgendeiner durch ne Tür kommt....)
Weil das immerhin bedeutet, das die Anheizer mit ihrem traurigen Job fertig sind?
Wobei ich ja eher sehe, das die Manipulation bei [eine uns allen wohlbekannte Sendung] etwas anders läuft.
Je nach Marktchancen des Opfers gibt es einfach mehr oder weniger opfer"freundliche" Mixe. Schlechte Vermarktungschancen=Stimme überproportional nach vorne + Backing seicht gemischt, lässt das Opfer schlecht aussehen...
Gute Markt Chancen hingegen, Stimme schön im Mix und Backing fetter gemischt, lässt das Telefonfutter glauben, es handele sich um eine bessere Darbietung.
Ah Jaa, alles klar.... Und ich da wundere ich mich noch, warum mein Blindenhund immer so geknurrt hat. :roll:
Also ich find das nicht, wo kommt das $3%% Loch her?
Wenn vergleichen, wieso dann nicht mit irgendeiner Multitrack Geschichte.
Irgendein einigermaßen gängiges Stück als Midi File besorgt und das dann per Cubase/Logic wasauchimmer und den entsprechenden Plugins für Drums Bass (Gitarren klingen meist nicht so dolle, aber da findet sich eventuell ja was) und Keyboards auf meinetwegen 16 Tracks verteilt und schon hätte man als Ausgangsmaterial eine Basis, die sich von jedem beliebig auf den verschiedenen Pulten bearbeiten ließe.
Splitter für die Ausgänge der Multitrackgeschichte sollten sich auch auftreiben lassen und so könnte man mit immer gleichem Ausgangsmaterial den "Natursound" ohne Eq vergleichen und hätte genug Material, um auch die Bedienfreundlichkeit und die "Haptik" der verschiedenen Pulte zu vergleichen.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der BFD Drums als VST Instrument hat, dann hätte man praktisch reale Drumsets, bei denen selbst das Übersprechen innerhalb des Drumsets mit auf den einzelnen Kanälen vorhanden ist -ganz wie "Live" eben.
Ohne eine Band zu Tode nerven zu müssen, die das immer gleiche Stück x mal spiele müsste und das sowieso nie mit x mal gleichen Leveln spielt.
Äähh, was hat denn die Länge des Programms mit der dafür notwendigen Aufbauzeit zu tun? Ändert die Länge was an dem Material, das benötigt wird?
Wenn die Veranstaltung morgens um 9 Uhr losgeht und die Halle eventuell am Tag vorher noch in Benutzung war, wann wollte man denn sonst aufbauen? Morgens um vier, weil das "cooler" ist?
Auch in Cuxhaven sind (bzw. waren) die Leute nicht anders.
Kulturamt wollte eine Open Air Veranstaltung machen, ich hatte mich um Preise für OpenAir Bühnen gekümmert und ein paar Preise genannt.
Kulturamtsmitarbeiter: "Das ist aber teuer (war es wirklich nicht), Sie können doch noch mal mit der Firma reden, ob das nicht billiger werden kann. Wenn die das doch sowieso nur rumstehen haben, sind die bestimmt froh, wenn die das mal verleihen können." :roll:
Was der Geschäftsbetrieb "Bühnen- und Anlagenverleih" beinhaltet, hatte er nicht wirklich verstanden.
Für die wirklichen Hardcore Schwitzer -also bei denen der Schweiß am Mikro Kabel runter rinnt wie im Regenrohr- kannst Du Dir noch Hühneraugenpolster besorgen. Sowas in der Art:
http://www.cwhoffmeister.de/siha/koerper/p…genpflaster.JPG
Also nur das ringförmige Polster OHNE!! Salicylsäure (das was die Hühneraugen erweicht) und da das Mik Kabel durchziehen und das Polster geschickt auf der Wange überschminkt. Hat zugleich den Vorteil, das das Mikro zwangsläufig von der Haut wegkommt und den vom Vorposter erwähnten Abstand zur Haut hat.
Das Polster saugt dann lange den Schweiß auf und verhindert, das der Schweiß am Kabel lang ins Mikro läuft.
Wie gesagt, nur für die Hardcore Schwitzer und die Maske muss das etwas mehr kaschieren -oder eventuell ja auch längere Haare.
SHURE WL93 Subminiatur Lavaliermikro
In etwa scheint er schon zu wissen, was an Bestand vorhanden ist. WL 97 habe ich keine gefunden, das ist denn wohl die Verwechselung.
ZitatZudem gibts an einem Stand so Kabelbinder umsonst - also zuschlagen!!!
Du meinst jetzt aber nicht den Stand der Zollfahnder?
Geben tut es Ostendorf aber noch?
Die Webseiten sind ja nicht wirklich gepflegt:
Letztes Update: 21.02.2001 Webmaster
Zitatich und die streicher(!) baten ihn, in zukunft doch besser elektronische geigen einsetzen zu dürfen.
Das kenne ich in ähnlicher Variante, Pianist eines Theaters möchte für ein paar Einspielungen während eines Schauspiels einen Flügel aufnehmen.
Der einzig greifbare ist ein alter Flügel im Chorsaal (wahrlich alt, knarzt und knackt), was er natürlich nicht so hört, aber er hat ja auch Noten und sonstwas vor sich...im Gegensatz zu den zwei Schoeps Mikrofonen. Die und ich hören das Knarzen ganz wunderbar.
Auf meinen Vorschlag hin, doch lieber das Ganze per gewichtetem Masterkeyboard mit Klaviermechanik in den PC einzuspielen und dann Ivory als VST Instrument zu nehmen, entgegnete er auch nur voll Entsetzen:
"Einen Synthesizer???? Niemals, wie soll das denn klingen????"
Er hat sich auch nicht die Mühe gemacht, mal eben ein paar MIDI Files über Ivory anzuhören, weil ein Synthesizer KANN nicht wie ein Flügel klingen.
Was willste machen...
Zitat von "wora"...
und wieso kann ich das nicht??? das würde mir viel stress ersparen!
Eigentlich würde es ja reichen, wenn Du in der Lage wärest, jeden Zuschuer mental so zu beeinflussen, das er glaubt, nie in seinem Leben etwas besseres und schöneres gehört zu haben.
Sozusagen die soundtechnische Ausgabe des "Parfüms" ![]()
Wobei die Autosuggestion nicht nur in von Dir genannten Fällen recht zuverlässig funktioniert, der ein oder andere nölige Musiker lässt sich auch gerne mit einem: "Stimmt, was Du sagst, ich ändere das jetzt mal" und einem Dreh an irgendeinem wirkungslosen Poti davon überzeugen, das man ihn sehr wichtig nimmt und in der Folge "hört" er auch, das es jetzt besser ist.
Ich hab auch schon während einer Vorstellung (Theater, nicht auf Tour und ohne Instrumenten Soundcheck) am Klang von irgendeinem Instrument geschraubt, den dann besser gefunden und wenig später festgestellt, das der EQ auf "bypass" stand.
Vor Autosuggestion ist wohl niemand sicher.