Das hier?
http://www.hepsiparis.com/carol-931-plus…fon-p-4530.html
Hat sich gelohnt für den Händler :roll: 47,60 Türkische Liras sind runde 27,50 Euro.
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http://www.hepsiparis.com/carol-931-plus…fon-p-4530.html
Hat sich gelohnt für den Händler :roll: 47,60 Türkische Liras sind runde 27,50 Euro.
Hallo allerseits,
bei mir im Theater sind Ghielmetti Nf Steckfelder verbaut. Diese hier:
Eines davon hat jetzt auf einigen Kanälen Kontaktprobleme -nach über 20 Jahren sei es ihm zugestanden- d.h. PIN rein und es brummt auf dem Eingang, PIN raus und den Eingang auf einen anderen Pult Kanal gelegt, Brummen weg. PIN wieder zurück auf Anfang und das Brummen ist dort auch weg.
Gibt es eine Reinigungsmöglichkeit für die Steckfelder? Die sind ja nach oben zwangsläufig offen und Staub und Schmutz im Laufe der Jahre setzen sich anscheinend zwischen die Kontakte. Mit Tuner Spray oder ähnlichem das Steckfeld "fluten" wird wohl eher die Lösung nicht sein.
Vielleicht mit "Interdental" Bürstchen? Die sind eigentlich zum Reinigen der Zahnzwischenräume gedacht und wären klein genug.
Ich wäre über jeden Tip froh, es ist nämlich etwas "unschön" im Laufe einer Vorstellung in den ein oder anderen Kanal reinzuhören und auf einmal brummt es vernehmlich, was es zu Beginn nicht getan hat.
Beim guten alten Shure 565 gab es eine Option, per Madenschraube den Stecker im Mikrofon "Daltrey" sicher zu fixieren:
Da hätte wirklich das Kabel aus dem Stecker reißen müssen. :roll:
Der gut betuchte :roll: FOH Mensch wählt natürlich aus dem mannigfaltigen Angebot des Orchestergestühls seinen passenden Sitzplatz aus.
http://products.kolberg-percussion.com/de_DE/327/product/2135.html
Gibts für Knack- und Dickarsxh:
Sitzform: S = im Profil S-förmig oder F = im Profil flach
Aber die Preise sind wahrlich weit jenseits von gut und Böse...
Ich selber habe einen ergonomischen höhenverstellbaren Hocker mit einem leicht balligem Sockel, sowas in der Art:
http://www.ergonomie-katalog.com/0/leitner/wipp-sitz-1.php?kat=03
Ist wirklich angenehm, sich am Pult bewegen zu können und den Rücken locker zu halten.
Für den etwas weniger betuchten Kollegen bliebe die Sparversion über:
http://www2.westfalia.de/shops/agrishop…chemel_agri.htm
Da kriegt: "Ich spring mal eben zum Monitor Platz" doch gleich eine ganz andere Dimension. :mrgreen:
(Warum nur fällt mir dabei gerade das Geräusch von "Flip" -dem Grashüpfer bei Biene Maja- ein? :roll:)
Zitat von "klauston"Dort aber NIEMALS gegen Vorkasse !!!!!!!!!!!!!!
Mal von den Preisen dort ganz abgesehen ![]()
Z.B. Ein TASCAM DA20 DAT für runde 900 Euro :roll: Den gibt es bei einer uns allen wohlbekannten Auktionsplattform für 230 Euro incl. Gewährleistung.
ZitatWas ist, wenn diese Geräte auch noch nicht bezahlt sind? Dürften die dann überhaupt gepfändet werden?
Dann greift der Eigentumsvorbehalt des Verkäufers, das steht in allen AGB mit drin, d.h. Dein Schuldner ist zwar Besitzer der Geräte, aber nicht deren Eigentümer.
Der Eigentumsvorbehalt ist ein Mittel der Kreditsicherung für den Verkäufer. Dieser gewährt dem Käufer einen Kredit dadurch, dass er auf die sofortige Zahlung des Kaufpreises verzichtet. Gleichwohl übergibt er die Sache schon an den Käufer, allerdings unter Eigentumsvorbehalt. Wenn der Käufer die noch ausstehende restliche Kaufpreisforderung nicht wie vereinbart bezahlt, kann der Verkäufer, der noch immer Eigentümer der Sache ist, vom Kaufvertrag zurücktreten und die Sache zurückverlangen. Wichtig ist der Eigentumsvorbehalt insbesondere, wenn Dritte beim Käufer vollstrecken. Eine Pfändung der unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Sache ist unzulässig, da der Verkäufer noch Eigentümer ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eigentumsvorbehalt
Oder auch:
Zitat von "chris216"Du brauchst den lautesten Platz im Publikum. Rauschen auf die PS10, Schallpegelmesser nehmen, rausfinden. Kommt ja ein wenig drauf an, wie du die Lautsprecher ausrichtest. Bei 2m Höhe dürften die PS 10 auf Stativen stehen, der MI dürfte recht nah an der Spitze links liegen.
Die stehen auf einer Multiplex Platte über der Eingangstür zum Saal. Gesafed natürlich ![]()
ZitatWenn du das Messmikro nicht fliegen kannst, bekommst du mit so einer Aufstellung Probleme mit Diebstahl- bzw. Manipulationsschutz. Wie willst du verhindern, dass dir jemand an dieses Mic geht?
Gute Frage, allerdings ist der Altersdurchschnitt 50 und aufwärts. Eventuell einen schlanken Halter bauen, der so an den Sitzreihen in entsprechender Höhe montiert wird, das er weder Fluchtwege blockiert, noch zum "dran spielen" verleitet. Fliegen geht nicht...
ZitatDank der Korrekturwerte muss das Mikro ja nicht auf Achse der PS10 stehen (genauso, wie ja auch der MI nicht zwangsläufig auf der Mittelachse liegt), ich würde es in dieser Zeichnung recht weit unten ansetzen. Bekommst dann aber evtl. wieder Probleme mit dem Publikum...
Das wird das Problem sein, das Mikro so anzubringen, das es a) optisch nicht zusehr aufträgt und b) keiner dran rumfingert. Klauen ließe sich verhindern, zur Not klebe ich das in die Mikro Klemme und fixiere die auf dem Stativ. Wie gesagt, vielleicht ein dünnes mattes hellgraues Stativ und ein möglichst unauffälliges Messmikro. Wäre da nicht der Denkmalschutz, der bestimmt wieder maulen wird.
ZitatDas Aufstellen und Ausrichten der PA sollte hier sicher noch norm-optimiert werden. Wie gut das in der Location geht, steht auf einem anderen Blatt.
Ohne Frage sollte das optimiert werden, dagegen spricht leider der Denkmal Schutz, der das ganz stumpf verbietet, das die Boxen fest am Portal montiert werden.. Nebst den Regisseuren, die ihr so wunderbares Bühnenbild durch die beiden PS10, die am Bühnenrand stehen würden, komplett zerstört sehen. ![]()
Endlose Diskussionen haben da rein gar nichts gebracht.
Auf die Schnelle mit Word zusammengestückelt ![]()
Wo müsste man hier messen?
ZitatDass es am maßgeblichen Immisionsstandort u.U. genau andersherum aussieht (Orchester 2m, PA 6m Abstand), und damit das Orchester für den hohen Schalldruck verantwortlich sein kann, ist klar. Aber in der Norm gehts nunmal um "...Schallemissionen elektroakustischer Beschallungstechnik"...
Nur wie messe ich die, wenn Orchester und PA in etwa gleichermaßen für den Schalldruck verantwortlich sind?
Die Messung muss doch wohl "coram publico" erfolgen und kann nicht im leeren Saal mit der exakt gleichen Einstellung nur der LS wie am Aufführungsabend statt finden? Dann hätte man den elektrisch emittierten Schallpegel, zu dem sich der akustisch emittierte des Orchesters hinzuaddiert. Aber Abends habe ich doch am Messort eben die Summierung aus "elektrisch" und akustisch" und diese Summierung kann dann unter bestimmten Bedingungen die neuen Grenzwerte überschreiten, ohne das die LS alleine schon für die Überschreitung dea Grenzwertes verantwortlich wären.
Zitat von "klauston"...
Und die böse Rock und Popmusik hat ja bei unseren überalterten Politikern eh keinen guten Ruf.
Dann doch lieber etwas echte Kultur und ab ins Theater :?
Schon stehe ich wieder vor meinem Problem im Theater, das unverstärkte Orchester ist ja mein Bezugspegel, d.h. Orchester spielt ordentlich laut bei bestimmten Forte Passagen und die "elektrisch verstärkten"
Sänger müssen über den Pegel nun mal rüber, wen man sie deutlich verstehen möchte, was bei Musicals und ähnlichem eigentlich in der Natur der Sache liegt.
Wie will ich denn das Gesamtsignal beim Messen so auseinander dividieren, das der Pegel des Orchesters in die Messung nicht mit einfließt? Also z.B. grenzwertige knappe 95dB "elektrisch" aus den Boxen + npaarnneunzich dBs vom Orchester sind in der Messsumme über den 95dB, ab denen ein Gehörschutz bereit gehalten werden muss. Obwohl die LS alleine noch unter den 95dBs liegen...
Für die Zukunft heißt das also bei entsprechend ungünstigen architektonischen Bedingungen -die LS können nicht da stehen, wo man sie gerne hinstellen würde, sondern sie müssen da hin, wo irgendwie Platz ist
- das ein Teil der abendlichen Aufführung bzw. des Gesangs im Sumpf des Orchesters untergehen wird, um eben keinen Gehörschutz bereit halten zu müssen.
Das kann es aber doch nicht sein?
Der Fostex hat aber nur zwei Ausgänge, auch wenn er intern 8 Spuren hat.
Das bringt Dich also nicht weiter, da die Konserve höchstwahrscheinlich schon stereo läuft :roll:
Da kannst Du höchstens die Sängerin auf die dritte interne Spur legen und mit dem Fader der Spur die Stimme zum laufenden Playback des Fostex dazumischen, allerdings ohne jegliche Möglichkeit, den Klang separat zu regeln. Ob das nun so brauchbar ist?
ZitatUnd da will ich.. wenn die Stimme schon wirklich am Ende ist... die Moeglichkeit haben sich bei einigen Stuecken etwas nachzuhelfen...
Wie willst Du denn Sängerin + Konserve synchron kriegen, wenn sie zu einer Band/Orchester "live" singt?
Entweder Live oder Playback, aber beides zugleich mit einer live agierenden Band, das möchte ich sehen.
Wenn die Musik von der Konserve kommt und die Sängerin dazu "Live" singt, dann wäre es mit einem Mehrspur Player (1+2 Konserve und auf Spur 3 den "Konserven" Gesang) natürlich kein Problem, "live" Gesang gegen Konserve auszutauschen.
Zitat von "ADMIN"
Im Musical ist das Orchester üblicherweise elektronisch abgenommen. Musical ist aber fast immer völlig unproblematisch, man muss dort meistens noch nicht mal Gehörschutz zur Verfügung stellen.
Hier bei uns spielt das Orchester auch bei den Musicals aus dem Graben ohne Abnahme -außer Keyboards etc.- direkt vor den Zuschauern. Die lassen sich also nicht leiser "drehen".
Naja, soll der TL mal die Norm samt Kommentar bestellen.
Schon wegen der Pflicht?, entsprechende Messergebnisse bereit halten zu müssen, läuft es ja auf die Anschaffung entsprechenden Equipments raus.
Um das noch einmal zu fragen:
Wie sieht das eigentlich mit "mechanisch" -klassisches Orchester- erzeugtem Lärm aus, dessen Verursacher face to face mit den Zuschauern in den ersten Reihen sitzen? Da geht es bei der ein oder anderen Oper ja gerne mal zur Sache.
Oder bei einem (Theater) Musical mit Orchester + üblicher Sänger Verstärkung:
Orchester spielt in bestimmten (dramatischen)Passagen innerhalb von 30 Minuten viel forte, d.h. um die Sänger über das im Graben sitzende Orchester zu bringen, müsste man den -unter Auflagen wie Gehörschutz bereit halten, WARNLAMPEN :roll: usw.- zulässigen Pegel eventuell überschreiten.
Das hieße doch, in Zukunft dürften solche Passagen nur noch mit einem der DIN entsprechenden Pegel gefahren werden und die Sänger blieben damit höchstwahrscheinlich schlecht bis garnicht verständlich. Wobei aber der eigentliche "Lärmverursacher" doch das Orchester wäre, dessen unverstärkter Pegel selber schon die erlaubten dBs überschreitet. Dessen Schallemission wird aber von der neuen DIN nicht erfasst?
Das könnte spaßig werden, wenn an die Besucher einer klassischen Musiktheater Aufführung Gehörschutzmittel ausgegeben werden müssten.
P.S. Warum die "download" Version der umfangreichen :roll: DIN Norm ~ 63 Euro kostet, wohingegen die Druckversion "nur" 57 Euro kostet, erschließt sich mir nicht.
EDIT ADMIN: Bild entfernt. Sorry, aber ich möchte den Humor der Rechtsabteilung des Beuth-Verlags eigentlich nicht austesten...
Natürlich brutto, ist doch eh schon teuer genug :roll:
Überhaupt, wo doch demnächst die Weihnachtsfeiern anstehen, will die Speisenauswahl und die Dekoration gut überlegt sein:
Für Hummer und Langusten ist demnach die volle Steuer fällig, für Krabben und Garnelen dagegen die ermäßigte. Islandmoos (Cladonia rangiferina) wird subventioniert, Isländisches Moos (Cetraria islandica) aber nicht. Wenn Adventskränze überwiegend aus "getrockneten und grün gefärbten Zweigen bestehen und mit künstlichen Früchten als Verzierung sowie mit Kerzenhaltern und Kerzen versehen sind", wird es teuer: 19 Prozent Mehrwertsteuer. Wurde der Kranz hingegen vorwiegend aus "frischem Material" anstatt aus Trockenzeug geflochten, sind nur sieben Prozent Mehrwertsteuer fällig.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,516933,00.html
Beim Sparen hilft auch das Ausweichen auf exotischere Speisen:
Kein Wunder, dass die Parlamentarier bei der Lektüre des Berichts aus dem Staunen kaum herauskamen. Dass Quallen sowie "Fleisch und Schlachtnebenerzeugnisse von Bibern, Walen, Fröschen und Schildkröten" subventioniert werden, sofern sie, wie es in dem Ministeriumsbericht heißt, "zur menschlichen Ernährung geeignet sind", stieß allgemein auf Unverständnis.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,26467,00.html oder auch sehr schön: http://www.mdr.de/umschau/3518322.html
ZitatIch gehe davon aus das es ein Scherz deinerseits ist!
Bestimmt nicht, der Anlagenpreis selber beträgt 92 fuffzich + Anfahrtspauschale 5 Euro + eins fuffzich Verpflegungsaufwand (1x Pommes Bahnschranke klein) :mrgreen:
Ohh vergessen, die 15 cent für die Kabel/Plastiktüte ![]()
Zitat von "DJ Detto"
und der passende LINK???? :oops:Detto
Nimm dies:
http://www.netzwelt.de/software/3607-…er-classic.html
Also früher mit Genies und einer Traverse ging das eigentlich recht einfach zu zweit:
Jeder der beiden Kurbler macht einigermaßen gleichmäßig und gleichzeitig
10 Schläge -oder 20 wenn man dicke Arme hat- schauen, ob man halbwegs im Lot ist, dann ein wenig korrigieren. Wieder 10 Schläge/Umdrehungen, schauen, ob man im Lot ist usw.
Für die finale waagrechte Ausrichtung braucht dann ja nur noch der "Unterlegene" ein wenig zu kurbeln und schon ists im Lot.
Frage : Was ist ein SM 57 Noise Gate
Antwort: Ein SM57, in dessen Kanal ein Gate eingeschliffen werden soll?
ZitatDas Ende vom Lied: Die nette Dame hat ihre Ansage in die Mikroklemme gemacht. Das Stativ stand noch vom Act davor am Flügel, den ihr Chor gar nicht benutzte und der auch in einer völlig anderen Bühnenecke stand - gibt auch ein nettes Video davon. Habe sowas noch nie erlebt.
Hat sie auch vorher in das nicht vorhandene Mikro gepustet oder draufgeklopft, um zu sehen, ob es wirklich eingeschaltet ist?