Wavelab hat einen frei konfigurierbaren Signalgenerator:
Beiträge von schallereignissortierer
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Bilder von der Praktikantin? HIER:
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Zitat von "Anonymous0815"
Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe:
Für das Stereo Signal brauche ich zwei Mono Eingänge.
Bei den einen Pan auf dan rechts und bei dem anderen Pan auf ganz links stellen.Richtig verstanden...
ZitatUnd zwei Adapter von Chinch auf Klinke/XLR Basteln
Besser auf Klinke, XLRs sind Mikro Eingänge mit höherer Empfindlichkeit -könnte also trotz ganz zugedrehtem Gain Regler( Eingangslevel) zerren- und haben außerdem eine niedrigere Impedanz als der Ausgang des TV Receivers. (Kann den Klang verschlechtern).Die Klinken Eingänge sind für Deinen Zweck die richtigen.
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Äähh, kann das sein, das Du mit unsymmetrischen Inserts die "üblichen" Stereo Klinke auf 2x Mono Klinke Kabel meinst?
Hier sind die Inserts aber zum Einen getrennt für send und return und eben auch symmetrisch.
Was willst -bzw. musst Du- denn löten? Kabel dafür?
Wären stereo Klinke > stereo Klinke, genauso wie Mikro Kabel, nur das statt der XLRs stereo Klinken an den Enden sind :wink:
Also Mikrofon Kabel nehmen und an TIP/RING + GND vom Klinken Stecker anlöten.
Sind irgendwelche zu "insertenden" Geräte unsymmetrisch, ist das ja egal, da die erforderliche Brücke RING/GND sowieso durch die unsymmetrische Klinkeneingangsbuchse zustande kommt.
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Vielleicht könnte man auch vom Nachbarn obendrüber mit dem entsprechenden Bohrequipment passende Ankerplatten setzen (Teppichboden vorher kreuzförmig einschneiden, damit der sich nicht um den Bohrer wickelt)?
Um die ganze Geschichte auch etwas variieren zu können, empfiehlt es sich, bei den eh fälligen Arbeiten beim Nachbarn motorgetriebene Hubspindeln (wie bei Hubpodesten im Bühnenbereich) zu montieren. Man will ja schließlich den Lärm der Motoren nicht bei sich in der Hütte haben.
Alternativ Verlinde auf den Dachboden und Kettendurchführungen in den einzelnen Wohnungen anbringen...falls es beim Hochfahren klemmen sollte, hat sich die Nachbar Katze den falschen Kratzbaum ausgesucht :wink: Erfahrungsgemäß passiert das aber pro Katze nur 1x
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Von wegen gibbs nich...
Bei den umweltbewussten Produkten sticht besonders die Waschmaschine MIDAS hervor. Sie benötigt kein Waschmittel mehr, sondern löst den Schmutz mit ionischem Wasser auf, das in einem elektro-chemischen Prozess mit Hilfe eines Katalysators in der Maschine produziert wird. Das Leitungswasser durchläuft zunächst das MIDAS-Kit, bevor es dann als ionisches Wasser in die Waschtrommel gelangt. Mit Hilfe von Soda (Natriumcarbonat) als Katalysator und einer elektrischen Spannung entstehen OH- und Na+ Ionen, die dann den eigentlichen Waschprozess übernehmen.
Mal sehen, ab wann es die ersten Gardena Stecker von Neutrik gibt. Irgendwie muss ja der MIDAS an die MIDAS angeschlossen werden...
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Dr. Dolitte versteht die Sprache der Tiere. Als auf der Grashüpferinsel alle Grillen plötzlich von Heiserkeit befallen werden, kann er ihnen helfen. Vor allem George, der zu einer Grashüpfer-Musikband gehört, freut sich darüber.
War die Grashüpfer Band nicht auch in einer Box drin, die man nur öffnen musste, damit die Band losspielt?
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Zitat von "wora"
was willste denn mit der richtcharakteristik "kugel" auf ner bühne?
ich war im ersten moment auch angetan, ein DPA mikro zu dem preis...
gut, als atmo-mikro für in ear oder als messmikro ist es möglicherweise gut zu gebrauchen.Hhmm, da gabs mal einen interessanten Artikel vom DPA (Bruel&Kjaer) von wegen Kugeln und Nieren.
Kugeln haben nämlich den Vorteil, das sie auch bei sehr naher Abnahme keinen Anstieg zu den Bässen hin haben, d.h. sie sind auch bei geringstem Abstand zur Schallquelle immer linear.
Nieren heben bei geringem Abstand zur Schallquelle wegen des Druckstaus an der Membrane -so der Artikel- aber die Bässe an.
Einiges Interessantes findet sich auf den (alten) B&K Seiten:
http://www.bksv.comUm den Anstieg zu tiefen Frequenzen zu umgehen, müssen Nieren weiter vom Instrument weg als Kugeln, oder umgekehrt kann eine Kugel wesentlich näher ans Instrument ran (mithin reduziert sich die Feedbackgefahr wesentlich) ohne eben den Frequenzgang durch die Bassanhebung zu verfälschen.
Kondensatormikrofone mit Kugelcharakteristik sind aber die einzigen, die selbst die tiefsten von Musikinstrumenten produzierbaren Frequenzen ohne jede Abschwächung aufnehmen können. Warum dies so ist, wird später erklärt. Im Zeitalter der digitalen Aufnahmegeräte und guter Subwoofer ist dies je nach Musikart ein beachtlicher Vorteil.
Aus einem Schoeps Artikel -wenn man so will, umgekehrt argumentiert, weiter weg, weniger Bässe:
http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap1.pdfAllerdings in der Praxis fühlt man sich mit einer Niere einfach "wohler", als mit einer Kugel, wobei mich so ein wirklicher Live Vergleich schon interessieren würde.
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"Immerhin" hat man mitgedacht :roll:
It was designed to fall backwards so the LED cubes did not smash.
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http://www.yogen.com/VocalRemover/
Aber die Ergebnisse sind *huestel* etwas gewöhnungsbedürftig...
Dann doch lieber "richtige" karaoke Dateien mit dem karaoke Player, zudem da ja auch noch die Texte mitlaufen :wink:
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Hhmm, naja all diese Plugins löschen bzw. dämpfen alles, was mittig angeordnet ist (snare,bassdr. etc). Außerdem fehlen immer noch die Texte.
Wenns sich um Karaoke dreht, schau doch mal hier rein:
http://www.karafun.com/features_de.htmlVielleicht ist das ja was und KAR Dateien als Futter gibts zuhauf :wink:
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Zitat
@ schallereignissortierer : mein Gott, was für ein Name !
Du meinst vermutlich die Kabel die neben der eigentlichen Strecke in diesen komischen Kanälen verlegt sind ?!?!?!?
Meinst Du echt das die Teile sooo stören können ?
Also die Störung ist immer da, egal ob ein Zug vorbeifährt.Ja und das Arbeitsgerät ist das "Schallereignissortiergerät" AKA Miker

Es gibt auf den "Hochgeschwindigkeits"strecken -also alle Strecken, auf denen nicht nur Bummelzüge fahren- diese Linienzugbeeinflussung. Das ist aber ein Kabel zwischen den Gleisen. Über dieses Kabel werden alle möglichen Daten zu den Zügen und von den Zügen übertragen. Ob die Kabel nur Daten austauschen, wenn ein Zug genau darüber ist, kann ich mir nicht vorstellen. Dafür müsste es ja zig Einspeispunkte geben.
Linienleiteraufbau und Übertragungsprinzip
Zwischen der ortsfesten LZB-Streckenzentrale und dem fahrenden Tfz findet ein ständiger Informationsaustausch durch Datentelegramme statt. Übertragungsmedium ist der Linienleiter (LL). Dieser wirkt über den gesamten Linienleiterbereich wie eine Sende-/Empfangsantenne. Durch den geringen Abstand zwischen Tfz-Antenne und Linienleiter von ca.150 mm ist ein ständiger Funkkontakt bei relativ geringer Sendeleistung gewährleistet. Zur Informationsübertragung ist der Linienleiter in Gleismitte, die zugehörige Rückleitung in der Schienenkehle verlegt. Zur Entkopplung von den Schienenströmen werden die Hin- und Rückleitung in regelmäßigen Abständen ( jeweils 100m ) gekreuzt.
Gesendet wird bei 36,4 kHz und empfangen bei 56 kHz.
Per google gefunden, dieses LZB Kabel scheint also permanent Daten abzustrahlen und zu empfangen. Wieweit das jetzt nach links und rechts streut, kann ich Dir nicht sagen.
Ich kam da nur drauf, weil in einem hier zitiertem Beitrag was von "Gezirpel" stand.
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Kann auch sein, das die Störungen hiervon kommen:
Linien-Zugbeeinflussung (LZB)
Bei höheren Geschwindigkeiten kann der Zugführer Signale nicht mehr rechtzeitig erkennen und entsprechend reagieren. Deshalb ist es für Hochgeschwindigkeitszüge notwendig, die Signalstellung im Führerraum anzuzeigen. Gleichzeitig erhält der Zugrechner kontinuierlich Datentelegramme bzw. Fahrvorschriften über einen mittig im Gleis verlegten Linienleiter oder über eine ins Gleis eingespeiste modulierte Wechselspannung.Ob die Oberleitung selber mit 15KV/16,67 Hz selber so streut, da bin ich mir nicht so sicher. Auch in den Städten werden ja überall "Mittel"spannungskabel unterirdisch verlegt, die erst in den Trafo Häuschen auf die 230V runtergespannt werden.
Da sollten die Störungen doch öfter auftreten, als nur an Bahnstrecken?
Zudem sind 16,67 Hz so tief, das man die "Brumm" Störungen eher fühlen als hören würde, so ein Git Amp überhaupt in der Lage wäre solche SubBässe wiederzugeben.
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nix laufen das ganze....das wirft µtorrent als Fehlermeldung raus:
http://tracker.bitreactor.to:2710/announce Failure: unregistered torrent
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Zitat
Tut mir leid, aber wenn ich sowas lese, bekomme ich immer wieder Hitzewallungen.
Die bekommt die technische Leitung jeden zweiten Tag ...
Das Ganze ist -wie fast üblich- wieder eine wirre Idee aus dem Konglomerat Regisseur + Bühnenbildner (der entwirft den Schrank exklusiv), aber bei ~400 Euros für eine akkugetriebene LS Box (damit die Emotionalität auch wirklich aus dem Schrank kommt) zuckte man schon kräftig zusammen und meinte, "sowas brauchts denn aber nicht"
Mal sehen, was mich heute noch so erwartet an neuen Ideen.
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Zitat von "soundworx"
Hab mal gegoogled:
...
Das M-Audio Teil wäre doch nett, einfach als Sampler einen PC verwenden... oder vom PC einen Sampler ansteuern.Gruß
MarcusStimmt M-Audio geht auch preismäßig noch, die anderen sind wohl vom Preis her eh nicht drin:
Obwohl mir der hier:
am besten gefallen würde. Aber aus Kanada kostet nur der Einzelversand 129.23* Canada Dollars --> ~90 Euros.
Naja, wären alles in Allem was bei 460 Euros, aber US/Kanada Frequenzen und wahrscheinlich Null Zulassung
