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  2. waldschrad99

Beiträge von waldschrad99

  • I don´t need THAT!!!

    • waldschrad99
    • 30. September 2014 um 19:24

    .

  • Suche defektes Analogpult

    • waldschrad99
    • 30. September 2014 um 02:05

    Fazit:
    Es geht also nicht um Technik, oder um Funktionalität, ... , sondern um "Kunst".
    Davon verstehen viele von uns nix.

    Methapher:

    Nöö, kein Streifenwagen. Schaut genauer hin!

  • günstige tops bis ca 200 euro

    • waldschrad99
    • 26. September 2014 um 19:56
    Zitat von "Mario Klink"

    Suche günstige tops bis circa 200 euro, Leistung stehen circa 2x 250 w zur Verfügung.
    Danke, aber 200 sind das Budget fürs paar ;)
    Darf von mir aus optisch abgerockt sein, nur funktionieren sollten sie.


    2 Stück MASTER AUDIO T-30
    # vergleichsweise recht leichte Doppel-15"/2 Fullrange-Kisten mit Speakonanschlüssen.
    # Standort zwischen Ulm und München. (Abholung bevorzugt)
    # Anschlussfeld (die Platte) sollte ausgetauscht werden, weil aus Kunststoff und Ecke angebrochen.
    # Solche Anschlussplatten gibs in verschiedenen Formaten (teilweise bereits mit 2x D-Loch für Speakonbuchsen drinn) auch aus Metall bei Adam Hall u. div. Onlinehändlern.
    # Ansonsten funktionieren sie einwandfrei, ich habs im Frühjahr 2014 in Ulm getestet.
    # weitere Infos bei mir, die Details (Bestückung, Trennfrequenz, ...) hab ich direkt vom dt. Vertrieb BEYMA.

    @ mein persönlicher "Beratungs-Assistent" (Kritiker) in einer metallischen FeindMechanik-Werkstatt in Hamburg:
    Nee, die Kisten hat mein ehemaliger Kunde NICHT von mir erworben.
    Der ist zudem kein Kunde mehr, denn für seinen Verein (und seine Endkunden) werde keine weiteren Sporthallen-Events ausstatten.
    Und sein "Provisions-Angebot" könnten wir zwei gemeinsam in der (Friedens)Pfeife rauchen, zum Beispiel beim nächsten großen Kamel-Basar in Istanbul. :wink:
    BTT anstatt öffl. Stichelleien, die ich aufgrund Abschaltung E-Mail-Benachrichtigung nichtmal mitbekomme. Danke Andi.

  • Kaltgeräteverteilung bei Flat-Pars ohne IEC Out

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 23:11
    Zitat

    Wir haben ziemlich viele dieser Tri Par 7.
    http://www.highlite.nl/de/Shop/Produc…mpact-par-7-tri

    Zu jedem dieser Geräte war doch ab Werk ein Kaltgerätekabel (mit Schukostecker dabei. Also sind die bereits in entsprechender Stückzahl vorhanen.
    Schuko-Leisten gibs auch in 6er, 10er 14er und villeicht auch mit 20 Steckplätzen.
    Um bei mehr als 10 in geringem Abstand aufgestellten Scheinwerfern zuviele parallel nebeneinander verlaufene Kabel zu vermeiden (2,50m, 5m, 7,5m, 10m, 15m. 20m), zieht man vorher Haupt-Kabel zu bestimmten Punkten und verteilt von dort aus.
    :idea: Ein Kunde von mir in Bayern hat noch mehrere Kisten sehr gute Schukokabel H07RN-F 3G1,5 mit geschraubten Gummi-Steckern/Buchsen) NEU in den Längen 10x 3m, 10x 5m, 20x 10m) einsatzbereit mit farbmarkierten Kabelkletts rumliegen, braucht er nimmer.

    Das Durchschleifen ist zwar einfacher, aber ist bei dieser Version halt nicht drann.
    Y-Kabel müsste man ja auch wieder einseitig verlängern, wenn da nicht jeweils 2 Geräte nahe beieinander stehen.

  • Proberaum wand und Türe schalldichter machen

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 21:28

    Wie ich sehe, hast Du durchaus verstanden, daß die Vorgaben durch entsprechenden Materialeinsatz durchaus realisierbar sind.
    Das Teure, Arbeitsaufwendige und Sperrige an der Sache waren ja die vielen Traversen, daher 3 LKWs mit Anhänger.
    Die mit TrussSchelle mit Ringöse an Ketten aufgehängten schweren Spezialmatten füllten insgesammt 5 große Roll-Container für diese 10 Räume.

    ... dann rechne mein BEISPIEL von den beschriebenen *10 perfekt isolierten Räumen auf Steuerzahlerkosten* runter auf Euren ProbeRaum runter, ändere die Isoliermaterial-Auswahl (im Vergleich zu meinem Beispiel), verstärke den Tür-Rahmen, mach ne dickere Tür rein, polster das Dingens beidseitig und mach ne Lichtschranke drann.
    Tür offen = Endstufen aus.

  • Fliegen von Lautsprechern

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 20:24

    Der Themenstarter hat nicht dazu geschrieben, ob es im Beispiel 1 auch LAYHER war.
    Nur im Beispiel 2 kann man das annehmen, daß Baugerüste von LAYHER sind.

    Kann ja durchaus sein, daß er irgendwelche Konstrukte aus solchen 1-Punkt-Traversen gesehen hatte:




    Da könnte man wirklich "interessante" Konstrukte draus basteln, die HKS-Freunde sind bisweilen sehr kreativ. :lol:

    Aber nur weil LAYHER woanders draufsteht, heist das noch lange nicht, daß er das was er da gesehen hatte auch selber bauen darf.
    Nä-wahr?

    Und auch mit amtlichen 4-Punkt-TRaversen kann man außerordentlich "interessante" große Vorrichtungen bauen.
    Leider ist das Foto mit der Beschreibung "Projektarbeit zum Antrag auf Berufsverbot" (siehe Crickel-Webseite *Chaos-Tage beim Rigging*) nicht mehr auffindbar.

  • RCF ART 712 Taschen - Hochständerflansch?

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 19:48
    Zitat von "merbe"

    na das tolle an den Taschen ist doch dass man sie auch mal mit der kompletten Tasche aufs Stativ stellen kann! Bei uns bleiben die anderen Tops meistens in den Taschen(Bis auf Hochzeiten, Gala-VAs oder bei Kundenwunsch).
    Wie gesagt, wir haben schon ein paar andere Taschen mit so einem Loch und sind zufrieden mit dem Konzept.
    Uns ist halt wichtig dass wir die Tops während der VA und dem Aufbau in den Taschen lassen können.


    ... achso, Du meinst solche mit Reißverschluss zum Öffnen der Vorderseite und abgedeckten kleinen Öffnungs-Klappen zwecks Zugang zu den Anschlüssen auf der Rückseite.

    Wenn an den Hüllen für RCF 712 ein Reißverschluss zum kompletten Öffnen der Vorderseite drann ist, gehe ich mal davon aus, daß die soweit mitgedacht haben - unten ein Flansch-Loch reinzumachen.

    Und wie schützt Du die Boxentaschen vor Verschmutzung / Beschädigung beim Transport ? Durch ein Haubencase? :grin:
    (das dann mit Wolldecken oder Pappe beim Transport gegen Verkratzen geschützt wird)

  • Fliegen von Lautsprechern

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 19:26

    Vor vielen vielen Jahren kaufte ich mal 2 Stück 1-punkt-Traverse je 2m vom bekanntesten Hersteller beim bekanntesten Musikhaus.
    Ein einziges Mal zum Test im Keller zusammengesteckt, Bolzen + R-Spangen rein und auf 2 Stative mit breiter dicker Truss-Schelle gelegt, von Weiten die geringfügige Durchbiegung in der Mitte der 4m langen unbelasteten "Truss" betrachtet, und gleich wieder abgebaut, verpackt und zurück geschickt.

    Da sind ja solche Verbinder-Stücke + 3--4mm dicke Alu-Pipes um Einiges stabiler und hängen nicht durch!

    Die Art der Fragestellung und deren Inhalt / Hintergrund + das Vorhaben, lassen darauf schließen, daß vom Themenstarter etwas weniger Gefährdungspotential ausgeht, als im Ersten seiner zwei Beispiele angesichts Beobachtung was seine Konkurenz so konstruierte.
    1-Punkt-Traversenkonstrukte sind eher zum Aufhängen von Werbebannern, Backdrops und Mollton gedacht.
    Da müssten schon sehr viele Querverstrebungen und Winkel verbaut werden, damit aus 1-Punkt-Truss eine wirklich sichere 4m hohe Kontrultion zum Fliegen von Lautsprechern entsteht.
    Die Arbeitszeit zur Montage einer solchen Kontruktion lassen wir mal außen vor.

    Aber auch (nur) 4m hohe Bau-Gerüste der Handwerks-Branche können umfallen, wenn die Last außerhalb vom Schwerpunkt ist.

    @ M@M: Wenn Du den angefragten Auftrag nur über den Preis bekommst, dann herzlich willkommen bei den anderen Tausend Dumpern und z.T. mutmaßlichen Gesundheits-Gefährdern Deiner Region.

    Ansonsten miete das bei den echten Gewerbetreibenden zu, lass es anliefern + aufbauen und lass es Dir vom Kunden anständig bezahlen.
    Oder lass es bleiben. Punkt.

    OT:
    Antwort auf die Forderung von Brautleuten nach möglichst sehr sehr günstiger Licht- und Beschallungsanlage für deren Hochzeit:
    "Liebe Leute, Sie sind jetzt 24--27 Jahre alt. Ist es Ihr Wunsch - daß diese besondere Veranstaltung einmalig schön und absolut gelungen wird, oder wie oft wollen Sie denn jeweils heiraten (???)
    (...weil das zum traumhaften Dumpingpreis mit umgerechnet ca. 80 % Mengenrabatt ausgestattet werden soll)

  • RCF ART 712 Taschen - Hochständerflansch?

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 18:40

    Das manche Lautsprecherschutzhüllen für Topteile auch noch einen Verschluss-Deckel für die Unterseite haben, finde ich eher lästig.
    Denn da muss man die Box mehrmals anheben, um die Deckel-Lasche unter der Box zu schließen oder öffnen.
    Da noch nen Loch für Boxenflansch reinzumachen, ist doppelt Unsinn, denn wenn jemand die Kiste mit Tasche aufs Stativ steckt, geht die Hülle nimmer ab weil der Hüllen-Deckel (mit Loch unten) das Dingens festhält.

    Im Schwerlastregal oder beim Transport steht die Box doch 'eh auf ihren Gummifüßen, wozu also ein Deckel unten?

    Einzig bei rollbaren Doppel-18" Subwoofern macht ein "Unterboden-Schutz" mit breitem Klettverschluss Sinn,vorausgesetzt die Räder werden nicht behindert.

    Ich kenne 6--7 Hersteller für Boxenschutzhüllen, 3 davon machen das auch für so kleine Stückzahlen wie sie ein DJ, oder Dienstleiter braucht.

  • Proberaum wand und Türe schalldichter machen

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 18:12

    Akustisches Beispiel:
    Ich war vor einigen Jahren als Abbau-Helfer bei einer "koste-es-was-es-wolle--wir setzen-das-von-der-Steuer-ab" - Veranstaltung dabei.

    Da wurden eine laaanggestreckten Halle in ca. 10 einzelne Räume je ca 15m x 11m unterteilt.
    Dazu wurden gefühlte 20 km 4-Punkt-Traversen (3 Trucks mit Anhänger voll) in das Gebäude gedengelt, vollständig mit Messeteppich ausgelegt, und gefühlte 120 Km Kabel aller Art an die Truss geklettet.
    Das üppige Sitzmobilar und die jetweils Dutzende Gäste pro Raum - erwähne ich (als vergleichsweise unbedeutenden Beitrag zur Schalldämmung) nur am Rande.
    Jeder der ca. 10 nebeneinander befindlichen Räume war rundherum mit Truss bestückt, und wurde mit sehr schweren dicken Spezial-Matten und obendrüber jeweils Werbe-Banner und extradickes Mollton unters Dach akustisch gegeneinander isoliert.
    Das heist, es hingen zwischen den Räumen ZWEI von den ca. 30 cm dicken Spezialmatten bis zum Boden an jeweils ihren eigenen Traversen.
    :arrow: Dazusagen muss man, daß dies keine ProbeRäume waren, sondern ca. 10 einzelne Präsentations-Räume mit jeweils eigenen kleinen Mikrofon-Anlagen für Sprachbeschallung, und das Ergebnis anforderungsgemäß sehr gut war.
    Somit für Eure Anwendung (laute Band-Proben) genau das Richtige.

    Gegen diesen hierfür betriebenen Aufwand kann so ne schnöde Gipskarton-Platte + fachhandelsüblicher Noppen/Pyramiden-Schaumstoff (da kenne ich nur 3 Materialstärken) nicht im Geringsten mithalten.

    Extrem-Beispiel: Nee, so sah es NICHT aus:

    Pflichtangabe für das Quellenverzeichnis Foto: http://www.delamar.de/allgemein/der-…der-welt-14374/

    2 weitere Foto-Impressionen:
    http://www.itwissen.info/bilder/reflexi…of-adelaide.png
    http://www.itwissen.info/bilder/schallt…u-foto-emcc.png
    Quellenverzeichnis: http://www.itwissen.info/definition/lex…ic-chamber.html

    Betreff Steinwolle/Glaswolle: Achtung! Gesundheits-Gefährdung (auch längerfristig) beim Arbeiten damit.

  • Entscheidung Mischpult

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 16:48
    Zitat von "zegi"

    alles klar. In der Kurzfassung sagst du:
    - Behringer ist schlecht, weils eben Behringer ist
    - Analoge Mischpulte sind das Mass der Dinge
    - Die Tonqualität ist primär eine Frage der Preamps
    Ich bin in jedem Punkt anderer Ansicht.

    Nö, Du versuchst mir das in den Mund zu legen, was ich als als Ergebnis der gelegentlichen/oberflächlichen Marktbeobachtung feststelle.
    Das bedeutet: Ich bin nur der Bote einer Information, nicht die Quelle.
    Das Zitat mit den Pre-Amps hast Du falsch verstanden, bitte lies es nochmal und schau genauer hin - wer was geschrieben hatte.

    Von den mindestens 20 hier regional im Umkreis von 30 Km mitmischenden Gewerbetreibenden der Beschallungs-Branche kenne ich 2 Betriebe, die ich als die am Besten qualifiziert und am Besten aufgestellt betrachte.
    Habe bereits mehrere Aufträge dieser 2 Betriebe (und auch von den Anderen) genauer angesehen (teilweise direkt vor Ort) und mit den anderen Mitwettbewerbern verglichen, sodaß ich durchaus einschätzen kann - daß der Service dieser 2 Betriebe wirklich Oberklasse ist.

    Habe lediglich festgestellt, das auch im Sommer 2014 (gefühlte 12 Jahre (??) nach Marktakzeptanz von digitalen Konzert-Mischpulten) auch diese 2 besten Firmen dieser Region und alle Anderen ebenfalls (trotz Vorhandensein sehr guter Digitalpulte im Lager) gerne ihre breiten Analogkonsolen nebst SideRack auffahren.
    Und JA, ich hab von diesen beiden Firmen auch kleine Metall-Festivals mit mind. 15 Bands in Sporthallen gesehen, bei denen das ganz große SOUNDCRAFT am Start war und die Puplikumsrezessionen hinterher ausschließlich Begeisterung zeigten.
    Die Begeisterung hat aber nix mit dem Pult zu tun, sondern weil hier absolute Profis mit jahrzehntelanger Erfahrung am Start waren, und vor allem eine erstklassige BEYMA-bestückte MASTER AUDIO Anlage (nix Line Array!!) vor der Bühne stand.
    Warum ich das alles so genau untersucht hatte?
    Weil ich nach einer kleinen Konzert-Beschallung (500 Leute) + Licht in einer anderen Location vom Festival-Veranstalterteam um ein Angebot für eben diese o.g. Sporthalle gebeten wurde.
    Allerdings kam der Auftrag nicht zustande und inzwischen gibt es dieses Metall-Festival nicht mehr, auch die Web- + FB-Seite ist verschwunden.
    :arrow: Besten Dank an die GEMA, die bei solchen Veranstaltungen fast genausoviel Geld bekommen, wie die schwer arbeitende Technik-Company.

    Und jetzt tut bitte nicht so, als wären die analogen Mischpulte wie Bullis ohne Servolenkung. :roll:

  • Selbstbau Projekt - Doppel 15" Mitten + 2" + ST300 SLF

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 08:09
    Zitat von "Reini"

    Hammerteil 160kg Laut und unfassbar unhandlich
    aber bei Festinstallationen hab ich noch nichts besseres gehört ( Arena Bad Grönenbach)

    Dafür muss nur die richtigen Hands finden, + bei Laune halten: http://www.youtube.com/watch?v=SBFTB7Xjk3U

    Jedoch die 2 da haben nichtmal Handschuhe http://www.youtube.com/watch?v=rv9v428_CcY

    Aber hier im Forum sind ja 18" Subwoofer über 30 kg verpöhnt, mittelgroße 15"/2" Topteile sollen auch nur 14 kg wiegen, Bass-Endstufen am Liebsten bloß 4,8 kg und große CD-Koffer wurden längst durch Schulbrotdosen-große Festplatten ersetzt, nä-wahr?

    Wenn diese Wunschvorstellungen nach immer geringerem Gewicht bereits von 16--24-Jährigen kaufentscheidend sind, müssen wohl die Hersteller in wenigen Jahrzehnten selbst-schwebendes PA-Equipment bauen, um den Ansprüchen/Wunschvorstellungen der übernächsten HKS-Generation gerecht zu werden.

  • günstiger DJ-CD-Player

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 04:41
    Zitat

    wie sind die Zugriffszeiten bei den Empfohlenen CD-Playern?


    Ich benutzte (als spezialisierte CD-Schupp'se für Underground-Mucke) den CDN-22 mk-3 (Doppel-Player) und einen CDN-12 (Einzel-Player).
    Meine Sicherungskopien waren mit FEURIO Brennsoftware aus dem penibel geprüften "Projekt" (Index-Pausen und sonstige digitale Markierungen, ...) nach RedBook Standard auf einem PLEXTOR-Brenner mit maximal Drittel der möglichen Geschwindigkeit gebrannt.

    Diese aufwendige Vorbereitung und gute alphabetische Sortierung + Kenntnis meiner CD-Koffer gab mir die Zuverlässigkeit - sogar Musikwünsche binnen 10--20 Sekunden zu erfüllen.
    Übergänge von Song zu Song habe ich ausschließlich von Hand mit Crossfader oder Kanal-Fader gemacht, was Anderes kenne ich nicht.
    Voraussetzungen für das sehr schnelle Erfüllen von Musikwünschen:
    # der gewünschte Song ist mir bekannt und passt grad gut ins Programm,
    # die gut beschriftete CD steckt an der richtigen Stelle im Koffer, und es kommt Licht dahin,
    # zwischen Pult und Koffer-Tisch seht mir niemand vor die Füße rum.
    # Meine 3 CD-Player dabei.
    * soweit mein Bericht von damals, als ich noch Songs meiner Wahl abspielte. 8)
    Mit DJ (im heutigen Sprachgebrauch) hat das nix zu tun. Punkt.
    Zeit-Sprung 5 Jahre später = ins Jahr 2014:
    Zwischen dem Bereich Low Budget und dem Bereich Club-DJ lieg ich mit dem SIRIUS Pro 4000 ganz gut, der kann mp3, USB und auch Effekte, Loop und so Zeuch...
    Der Themenstarter hat speziell nach günstigen CD-Playern gefragt, die kein SchnickSchnack haben und die jeder Laie bedienen kann.
    Die Frage wurde von mehreren Foren-Schreibern bereits beantwortet.

    Nach mp3 Tauglichkeit hat er nicht gefragt.
    Meine Erfahrung:
    Die Zugriffszeit bei Playern - die KEIN mp3 können - ist deutlich schneller!
    Beim Test NUMARK 22 gegen SIRIUS Pro CXS-4000 (habe inzwischen beide im Mietpool) war der NUMARK mehrere Sekunden schneller.
    NUMARK 19" Doppel-Player gegen PIONEER Einzel-Decks hab ich noch nicht direkt getestet.
    Denn entweder der Kunde nimmt RICHTIG Geld in die Hand (dann fahre ich zum Mittwettbewerber und miete das zu), oder er geizt rum, dann bekommt er ein Doppel-Player hingestellt mit dem vorherigen Hinweis - doch bitte nur Audio-CDs mitzubringen, weil die Klangqualität von Studio-CDs deutlich besser ist- als das meiste untertourige mp3 Dreckszeug auf irgendwelchen Kunden-Laptops.

  • Entscheidung Mischpult

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 02:38
    Zitat von "Matthias Falke"

    Stimmt, die Preamps vom Mischpult entscheiden zu 90% über die Qualität vom Mix.

    ...wenn man die Fähigkeiten des Knöppe-Drehers mal außen vor lässt, weil über jeden Zweifel erhaben.

    Im PA-Forum gabs mehrere Problem-Threads zum X32. Manche Beiträge lesen sich (trotz meisterlicher Fachkompotenz und Jahrzehnte Erfahrung an diversen Pulten) außerordentlich frustriert bzw. verärgert.

    Obwohl ich weder Soundcraft SiEx2, noch das Allen & Heath Qu-24 je berührt hatte, währe meine Entscheidung aufgrund guter Erfahrung mit analogen Pulten dieser beiden Marken - ebendiese meine Favoriten.
    Aber:
    Mir genügen nach wie vor die Wizzard und GL-Serie, nebst SideRack (absolut latenzfrei und garantiert ohne Software-Probleme).

    Sogar die 2 Besten mir hier regional bekannten VAT-Dienstleistungs-Companys benutzen - obwohl mit vortrefflicher Digitaltechnik große bunte SOUNDCRAFT SI Festival-Konsole) ausgestattet - bei bestimmten mehrtägigen Events (z.B. GALA - Open Air Festivals mit 2 Bühnen + internationalen Acts u.a. NEW MODEL ARMY) bevorzugt die großen analogen Tische mit Meterbridge und SideRack + EQ-Rack nebendrann.

    Einen Konzertmischer, der mit analogen Pulten + SideRack nicht umgehen kann - würde ich niemals buchen, damit er sich [zu meiner Entlastung] um die Bands kümmert, während ich lieber den Gesamtüberblick behalte - was-wo-wie-womit-worein-woraus-worüber ... gerollt, gestackt, geschraubt, gekurbelt, angewinkelt, verkabelt, ... installiert wird.

  • Proberaum wand und Türe schalldichter machen

    • waldschrad99
    • 25. September 2014 um 00:40

    Tach,
    Rigips ? Das ist doch'n Halb-Witz - oder?
    Da hört man ja quasi die akustischen Gitarren vom über-übernächsten Raum erst Recht Saxophon oder gar afrikanische Trommeln.
    Von E-Gitarren/Bass ganz zu schweigen.

    Betrachte nicht nur Euren ProbeRaum, sondern auch die Schalldämmungs/SchallDämpfungs-Maßnahmen die "Nebenzimmer".
    Rigips-Karton stellen für tiefrequente Schallwellen (inklusive Kickbässe und untere Mitten) kaum Hinternisse dar.
    (das weißte ja selber)
    Kalksandstein-Mauer hochziehen bis unter die Decke und eine anständige Dachkonstruktion mit Feuchtigkeits/Dampfbremse und guter Isolierung + zusätzliche Holzdecke (die dann auch noch akustisch gedämpft wird), das wäre das Minimum, falls Ihr laute Proben macht, oder Eure "ZellenGenossen" nebenan.
    Oder den Keller sanieren/renovieren, Abluftanlage, Fußbodenheizung einbauen lassen, Wände bedämpfen, Solarplatten aufs Dach, Schutzschalter in die Leitung, Batterie-Böcke und Steuerungs-Kasten für die autharke Netzunabhängige Stromversorgung (zwecks Fußboden-Heizung, ...).

    Die Sache mit E-Drum, Kopfhörerverstärker, InEar, E-Piano, ... ist nicht jedermanns Sache.
    Gemeinsame Festlegung der Proberaum-Tage/Zeiten ist andernorts gängige Praxis, egal aus welchen Steinen die Gebäude errichtet wurden.

  • suche 2 Gobo für Futurelight Scan D-200 MSD

    • waldschrad99
    • 23. September 2014 um 19:32

    :wink:

  • günstiger DJ-CD-Player

    • waldschrad99
    • 23. September 2014 um 19:10
    Zitat

    Gebrauchte Ware kaufe ich nur noch ungern, da ich hier ganz gerne zwecks fehlendem Beleg,... Probleme mit dem Finanzamt bekomme :? Zudem wenn ich meine Händlerpreise ohne Steuer betrachte, handelt es sich (wenn überhaupt) um nur einen sehr sehr geringen Betrag, welchen ich dann gegenüber Neuware sparen würde.


    Hi Stefan,
    In meinem Beitrag oben ist der Link zu einem Gebrauchportal.
    Für mehr als die Hälfte der dort genannten Geräte wird dieser Aufschlag verlangt.
    Musst halt mal genauer hinschauen, manche schreiben netto+, Andere netto ohne +, Andere schreiben brutto.
    Ich finde es zwar sehr selsam, daß das "Amt für Steuereintreibung und Bürger-Entlastung" auch bei Gebrauchtware trotzdem19% "Mehrkriegssteuer" verlangt.

    Dennoch kannst Du dies als Verpflichtung zum Erhalt einer ordentlichen schriftlichen Rechnung betrachten.
    Und sogar Kleinunternehmer können/sollen auf Wunsch Rechnungen (aber ohne Mst.) schreiben, wenn Du dies verlangst.
    Somit ist der Nachweis für Deine Unterlagen *Ausgaben Gerätekauf* erbracht.
    (das weißt Du gewiss bereits)
    klick mal da drauf
    Soo preiswert würde ich meine 2 Stück nicht hergeben.
    Ich weiß nicht ob Du 17 oder 20 netto bei Vermietung eines solchen Players nimmst.
    Aber wer als Kunde NICHT in der Lage ist - einen DENON DN-1800 (oder dessen Design-mäßig absolut vergleichmäßiges Pendant CDN-22 mk 2--4) zu bedienen, dem würd ich bestenfalls ne mechanische Seifenblasen-Maschiene (mit Handkurbel und Hebelpump-Gebläse) zur Vermietung anvertrauen.
    Die Un-Art mancher Kunden - Schubladen-CD-Player durch anstuppsen oder Drücken zu schließen - muss man bereits beim Vorführen des Gerätes mindestens durch 2x Ansagen belehren und in den Mietvertrag (sowie als großer Aufkleber auf dem Rack) schreiben.

    Wichtig ist, daß die Geräte wirklich innen weich gepolstert und außen stabiler Karton drumherum verpackt werden beim Versand!!

    Aus Reparatur-Werkstätten hab ich die Info, daß CD-Laufwerke mit Schublade weniger reparaturanfällig wären und einfacher zu reparieren sind - im Vergleich zu Slot_in Laufwerken.
    Ich hatte vor über 12 Jahren mal einen gebrauchten IMG Stageline Doppel-Player gekauft und 1x pro Monat benutzt, das Dingens war unterste Preiklasse und hatte nicht lang gehalten.
    Der IMG wurde Monate später (also vor 11 Jahren) anstatt 2. Reparatur dann zur Altgeräte-Sammelstelle gebracht.
    Währenddessen hab ich dann den 1. NUMARK 22 angeschafft, der immernoch einwandfrei funktioniert, jedoch sehr selten benutzt wird.
    Unterschied mk 3 und mk4 ist, daß sich bei Einem die Schublade nach 1 Minute selbstständig schließt.
    Ansonsten haben beide den Laser-Schlaf-Modus, wenn das Laufwerk stillsteht, oder grad nix abgespielt wird.

    Wenns aber mp3 sein muss, dann schau Dir die DENON oder die Einzel-PIONEER 100--200 mal an, gibt ja genug Gebrauchte in gutem Zustand.
    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-37273-Denno…DJ-CD-Player%29

  • günstiger DJ-CD-Player

    • waldschrad99
    • 23. September 2014 um 00:07

    Hörmal Stefan, jeder anständige Technik-Dienstleister lässt sich teure (und nur deswegen) gefragte DJ-Geräte auch entsprechend bezahlen
    Meist 50--60,- netto pro Stück, wenn Nexus draufsteht.

    Wenn Deine Miet-Burschen kein Geld für sowas haben, dann vergiss die Pfeifendeckel mit den dicken Hosen.
    JA, es gibt wirklich profesionelle Kunden, die sowas brauchen. Wenn Du die in den letzten Jahren Deines Schaffens noch nicht gefunden hast, dann kommen die nimmer und haben ihre mittleren/größeren gewerblichen Dienstleister-Companys bereits gefunden.
    Als HKS oder Kleinvermieter machste nur Miese damit, auch wenn Du die gebraucht irgendwo findest.
    Die Glaubhaftmachung meiner Aussage erspare ich mir, Du weißt ja ebenfalls - wie des Gewebe seit 20 Jahren aufgeweicht wird von jedem Hanswurscht - der sich irgendetwas mit Pappe drinn und Gitter davor in die Garage stellen kann.

    Eher selten muss ich spezielle PIONEER zumieten, mal die 200er, mal die 800 mk2, mal dei 900er, und auch 2000er + Nexus hatte ich schonmal für Mietkunden zugemietet und hingestellt.
    Irgendwelche Einzelplayer von DENON (vielleicht DN-360 oder sowas??) hat mal ein anderer Kunde dabei gehabt, die sind auch gut.

    Mutmaßlich jedes Zweite Mal, wenn in diesem Forum Hinweise auf ein sehr gutes Gebrauchtportal gegeben werden, verdoppelt sich die Stückzahl der dort angebotenen Geräte.
    Beispiel gebrauchtes DJ-Material, u.a. CD-Player.
    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/category-61

    Insofern ist NEUkauf offenbar unnötig, wenn man sieht - wie die NUMARK CDN-22 (meinen Ersten mk3 hatte ich vor vielen Jahren beim Kölner für 460,-e erworben) jetzt für soo wenig Geld angeboten werden.

    Foto entliehen (ohne Provisions-Vergütung) bei einem der Verkäufer des vorgenannten Portals.

    Dieses Model kann zwar keine mp3 lesen und auch mit USB nix anfangen, hat aber eine deutlich schnellere Inhaltsverzeichnis-Erkennungs-Geschwindigkeit als jeder andere DJ-Player die ich in den letzten Jahren so vor mir hatte.
    (vorrausgesetzt man benutzt anständige Audio-Brennsoftware wie FEURIO, oder eben echte Studio-CDs)
    Das Fehlen der USB und mp3 Option kann man ersetzen durch eine externe USB-Audio-Box (z.B. Monacor IMG Stageline, läuft pflug&play ohne spezielle Treiber) + Laptop nebst geeignete Abspielsoftware.

    Dennoch hatte ich mit zusätzlich noch einen Dritten Doppel-CD-Player angeschafft (ursprünglich zum Weiterverkauf an einen Kunden), wo USB + pm3 tauglich ist.
    SIRIUS Pro CXD-4000 heißt der.
    Nicht übel, aber zu viel Knöppe. Nix für den Laien, der bloß Musik abspielen möchte ohne irgendwelche Loops usw.
    Leider sind die wichtigsten Knöppe nicht grün und rot, und blau, wie es sich gehört.

    Dann vielleicht den CDJ-88 ?

    Oder Denon:

    Vor 2 Wochen hatte ich 2 Stück dieses Models zugemietet, der wiegt ja fast nix und ich hab mich wirklich gefragt warum das Dingens 11x so teuer ist wie das Case drumherum?

    Manchmal findet man auch Exoten mit eingebauter Festplatte:

    :arrow: Also, wer auf dem Gebrauchtmarkt nix findet, dem helfe ich gegen entsprechende Arbeitszeit-Vergütung gern weiter. :wink:

  • craaft 15/200 sd 4 Ohm solton s152

    • waldschrad99
    • 21. September 2014 um 16:47

    Speziell an der Uni Leipzig würde man dafür mutmaßlich mit Noten gesteinigt. :wink:
    Denn Herr Professorin treibt dort ganz seltsame Sprach-Blüten.

    Zitat von "Severin Pütz"

    Der craaft wenn es ist Gerhard wäre super, brauch ich ganz dringend


    Ja, es ist wirklich der Gerhard. Steht doch in seinem Beitrag geschrieben. Nä-wahr?
    Satz-Umbau:
    Gerhard; wenn es das CRAAFT ist, wäre super. Das brauche ich [Severin Pütz] ganz dringend.
    [/Klugschei§-Modus]

  • Selbstbau Projekt - Doppel 15" Mitten + 2" + ST300 SLF

    • waldschrad99
    • 21. September 2014 um 02:56
    Zitat von "Schotte"

    Hattest du ja anscheinend auch nicht mitbekommen das es dem Fredstarter primär auch nur um Spass geht der aber durchaus funktionieren sollte ... :wink:
    ... und das viele renomierte und auch kleine neue Firmen in aller Herren Länder sich mit mehr oder weniger Physikalisch und Klanglich funktionierenden "Bunten Soundsystemen" beschäftigen lässt durchaus auch auf einen gewissen Marktwert schliessen ... :grin: obwohl das hier auch nicht im Vordergrund steht.
    :wink: Dr.Sound


    Ah, ich weiß was Du meinst.
    Doch, das Stack steht im Vordergrund, trainiert die Bauchmuskulatur, treibt (Freuden)Tränen in die Augen und sorgt somit primär für Spaß. :grin:
    Es wurde 06.05.2013 hier besprochen, guckst Du:
    Die schlimmbunten vielweg-aktiv Reggaestacks mit Kult-Faktor von Onkel treibsand 8)
    Quellenverzeichnis:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=56&t=74768&start=0

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