Zitat von "jan klewin"anzeige wegen hausfriedensbruchs und schmerzensgeld für die mitarbeiterin. und jede weitere zusammenarbeit gestrichen.
solche kapellen gibts wie sand am meer
+ 1
*Unterschreib*
(zumindest kann man das ins Spiel bringen wenn sie im Nachhinein Anfahrtskosten einklagen wöllten)
Erst einmal:
Als Veranstalter (wenn man auch auf den Getränkeabsatz aufpassen muss) hätte BEI MIR keine Band an der BAR etwas erhalten, Punk- u. Rockbands schon 3x Garnicht!
--> Bandgetränke werden außschließlich über den Backstage-Kühlschrank weiter gegeben, dann können die Theken-Leute nämlich ungestört arbeiten!
Allerdings hat diese Methode auch gewisse Nachteile, was die von den Bands konsumierten Mengen angeht.
5 getrennte Band-Kühlschränke hinstellen geht Platz-mäßig leider auch nicht :grin:
Man muss halt ab und zu mal hingucken was im Backstage abgeht.
Wenn jedoch ein gewisser "Füllstand" erreicht ist, und es wie oben geschildert aus_artet, hilft nur eins:
--> Mit den Leuten reden und trotzdem Rückgrad zeigen!
Und auch wenn es "der Headliner" war, ... druff g'sch!$$en und ne klare ANSAGE mit eindeutiger Begründung (warum die heut hier nicht spielen) fürs Publikum gemacht !!
Schließlich gehts u.a. auch um den Lern-Effekt für spätere Bands an anderen Tagen in diesem Laden oder bei dem Veranstalter.