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Beiträge von hwb

  • Komplett digitale Systeme

    • hwb
    • 18. Februar 2005 um 18:49

    tonzwerg
    Richtig, in einem AES/EBU-Frame sind immer 2 Subframes (und damit normalerweise auch 2 Tonkanäle) enthalten, deshalb der Faktor 2 in der Berechnung.

    cyberlight
    Ein Format welches man direkt auf eine Endstufe geben könnte wäre das DSD der SACD, welches ein 1-Bit-Datenstrom mit hoher Abtastrate ist.
    Nur blöderweise ist das ein superkopiergeschützter Consumermist wo man regulär nicht an das Digitalsignal herankommt und hat auch sonst ein paar große Fragezeichen im praktischen Gebrauch.

    Volker
    Wenn dem wirklich so wäre hätte ich die letzte Zeit verdammt viel Mist gemessen :wink:. Ich hatte natürlich keine reine Einserfolge auf dem Scope, aber nen Sinus vermag ich gerade noch von Rechtecken zu unterscheiden.
    Aber ich kann am Mo mal den Spectrum Analyzer füttern...

  • Komplett digitale Systeme

    • hwb
    • 16. Februar 2005 um 22:33

    N'Abend!

    Ein Subframe hat 32 Bit (4 Bit Präambel, bis zu 24 Bit Audio, 4 Status-Bits).
    Das bedeutet bei einer Samplingrate von 96k 32*2*96000 bit/s=6,144 Mbit/s an Daten. Durch die Kanalcodierung (biphase-mark) bekommt man im worst-case ein Rechtecksignal von 6,144 MHz. Die darin enthaltenen Frequenzen sind natürlich entsprechend höher (Fourier)

    Dieses durch ein normales Mikrofonkabel gejagt kann bei größeren Strecken schon zu einem Problem werden (Kabelkapazitäten, falscher Wellenwiderstand usw.).
    Vom schönen Rechteck bleibt da nicht mehr viel übrig... Es empfiehlt sich daher immer zu digitaltauglichem Kabel zu greifen!

    Das Problem der Laufzeit stellt sich hier nicht bei der Übertragung sondern bei der Bearbeitung. Cobranet dagegen hat an sich schon eine Grundverzögerung von über 5ms!

    Viele Grüße,
    Holger

  • Professioneller DVD-Audio Player mit AES/EBU-Ausgang

    • hwb
    • 21. Januar 2005 um 10:45

    Erst einmal Danke für euere Tips!
    Dank Buschtrommel-Internet aka Modem habe ich mich entgegen meiner Gewohnheiten vorher nicht ausführlich informiert, entschuldigt deshalb bitte die anfangs unpräzise Frage.

    Das Problem an den Consumer-Playern ist, dass sie Digital-Audio am S/P-DIF nur auf 16Bit/48kHz downgesampelt zur Verfügung stellen. Ich möchte aber möglichst wenig SRCs im Signalpfad haben, deshalb würde ich mich über Erfahrungen mit Geräten aus dem Pro/Broadcast-Bereich freuen.
    Eine Suche bei den "üblichen Verdächtigen" hat keine Ergebnisse gebracht, deshalb meine Frage hier.

    Die Alternative wäre das Rippen der DVD-Audio und Abspielen über den Rechner, aber auch das ist dank Verschlüsselung meines Wissens nach (noch) nicht möglich.

  • Professioneller DVD-Audio Player mit AES/EBU-Ausgang

    • hwb
    • 20. Januar 2005 um 15:16

    Moin!

    Ich bin auf der Suche nach einem professionellen DVD-Audio Player. Es wird ein Yamaha O1V96 als Mischpult sowie weiteres Equipment mit AES/EBU-Schnittstelle verwendet, deshalb benötige ich zwingend einen Standard-AES/EBU oder S/P-DIF – Ausgang am Player.

    Hat jemand einen Tipp?

    Viele Grüße,
    Holger

  • Rane RPM26z an SPDIF out anschliessen

    • hwb
    • 14. November 2004 um 22:35

    Zum Thema S/P-DIF und Selberbasteln schlummert http://www.epanorama.net/documents/audio/spdif.html in meinen Bookmarks, seitdem ich mir vor Jahren einmal einen optischen Ausgang an mein 4xCD-ROM gebastelt habe.

    Trafo deshalb weil er bei AES/EBU in der Norm gefordert ist. Für das Wohnzimmer tut es auch ein Eigenbau, entweder mit normalen Logikbausteinen oder Treibern für RS422/485, die beim DMX-Bastler ebenfalls in der Teilekiste herumliegen dürften.

  • Forte Acoustic - Line Arrey - kennt das jemand?

    • hwb
    • 13. November 2004 um 19:51

    Tach!

    Ich habe das System vor einiger Zeit Indoor gehört, wenn ich mich recht erinnere mit der Band FUCK.
    Was mir davon in Erinnerung geblieben ist: Es war so laut, dass ich anstelle des normalen Gehörschutzes sogar zu den billigen gelben Ohrstöpseln greifen musste da es sonst nicht auszuhalten war. Das hat aber weder den Mischer noch den Veranstalter in irgendeiner Weise gekümmert...
    Daher kann ich auch nicht viel zum Klang der Anlage sagen, außer dass man eine B2 im Vergleich zu den Forte-Subs fast schon als Kickbass bezeichnen kann... :wink:
    Im Ernst, für eine Metal-Coverband war das damalige Setup im höchsten Maße ungeeignet, aber vielleicht hat sich da ja in der Zwischenzeit etwas getan.

    Viele Grüße,
    Holger

  • Rane RPM26z an SPDIF out anschliessen

    • hwb
    • 13. November 2004 um 19:22

    Von Neutrik gibt's kleine Trafos zur elektrischen Umsetzung AES/EBU <-> S/P-DIF die auch noch in einem vernünftigen preislichen Rahmen liegen.

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 25. Oktober 2004 um 14:38

    Das ist ja das Schöne daran :)
    Das arbeitet womit ich gerade will, lade dir einfach mal den Soundweb Designer herunter falls du die Möglichkeiten noch nicht kennen solltest.

    Es gibt einen schlichten Block namens "FIR Filter" in den man beliebige Koeffizienten importieren kann. Die muss man vorher natürlich geeignet bestimmen, z.B. mit Matlab/Octave, mit direkter Eingabe oder grafisch geht da nichts.

    Dies soll auch nur der Entzerrung der Stacks dienen und nicht als Crossover oder zur Anpassung an die Raumeigenschaften, da die Filter bei Änderungen komplett neu berechnet werden müssen.

    Auf jeden Fall ein interessantes Gebiet...

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 25. Oktober 2004 um 14:38

    Das ist ja das Schöne daran :)
    Das arbeitet womit ich gerade will, lade dir einfach mal den Soundweb Designer herunter falls du die Möglichkeiten noch nicht kennen solltest.

    Es gibt einen schlichten Block namens "FIR Filter" in den man beliebige Koeffizienten importieren kann. Die muss man vorher natürlich geeignet bestimmen, z.B. mit Matlab/Octave, mit direkter Eingabe oder grafisch geht da nichts.

    Dies soll auch nur der Entzerrung der Stacks dienen und nicht als Crossover oder zur Anpassung an die Raumeigenschaften, da die Filter bei Änderungen komplett neu berechnet werden müssen.

    Auf jeden Fall ein interessantes Gebiet...

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 25. Oktober 2004 um 12:51

    Wir verkabeln unsere Ampracks mit EP8.
    Es gibt zwar separate Controllerracks, aber da die Soundwebs so universell wie möglich einsetzbar sein sollen kommen da auch EP8 dran.

    Zudem bin ich mit den Möglichkeiten der vorhandenen Controller nicht ganz glücklich (keine FIR-Filter z.B.) und möchte diese deshalb über kurz oder lang durch Soundwebs ersetzen falls sich diese bewähren sollten.

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 25. Oktober 2004 um 12:51

    Wir verkabeln unsere Ampracks mit EP8.
    Es gibt zwar separate Controllerracks, aber da die Soundwebs so universell wie möglich einsetzbar sein sollen kommen da auch EP8 dran.

    Zudem bin ich mit den Möglichkeiten der vorhandenen Controller nicht ganz glücklich (keine FIR-Filter z.B.) und möchte diese deshalb über kurz oder lang durch Soundwebs ersetzen falls sich diese bewähren sollten.

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 22. Oktober 2004 um 10:37

    Ich habe mir auch erst überlegt Sends und Returns in getrennten Kabeln zu führen.
    Da aber Mischpultseitig keine feste Verkabelung geplant ist sondern Peitschen habe ich den Gedanken wieder verworfen.

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 22. Oktober 2004 um 10:37

    Ich habe mir auch erst überlegt Sends und Returns in getrennten Kabeln zu führen.
    Da aber Mischpultseitig keine feste Verkabelung geplant ist sondern Peitschen habe ich den Gedanken wieder verworfen.

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 21. Oktober 2004 um 14:34

    Hallo zusammen!

    Ich entwickle im Moment eine Insert-Verkabelung mit 30pol Messerleisten.
    Bevor ich das Rad neu erfinde: Kennt jemand solche Systeme oder hat sogar schon selbst welche gebaut? Ich wäre für Tips dankbar.
    Meines sieht im Moment so aus:
    Je 5 Send/Ret.-Paare auf einem Stecker, im Rack Frontplatte mit Messerleisten und Auflösung auf XLR. Pultseitig dann die jeweils passende Peitsche, also nichts bahnbrechend neues. :wink:
    Belegung 1A=Send1+, 1B=Send1-, 1C=GND1, 2A=Ret1+ usw. oder gibt's dafür eine andere (Rundfunk-)Norm?

    Zudem sind Frontplatten für unsere Soundwebs in Planung mit 8xXLR-I/O, 2xRJ45, 2xEP8 und ein Messerleisten-Pärchen nach Rundfunknorm.

    Nun mein Hauptproblem: Außer für die XLRs finde ich nirgendwo CAD-Symbole. Bei den EP8 wäre das ja nicht weiter schlimm, die sind schnell gezeichnet, aber für die Messerleisten habe ich noch nicht einmal ein vernünftiges Datenblatt mit Bemaßung gefunden.

    Wäre schön wenn mir da jemand weiterhelfen könnte!

    Danke und viele Grüße,
    Holger

  • Siderackverkabelung mit Messerleiste / CAD-Symbole

    • hwb
    • 21. Oktober 2004 um 14:34

    Hallo zusammen!

    Ich entwickle im Moment eine Insert-Verkabelung mit 30pol Messerleisten.
    Bevor ich das Rad neu erfinde: Kennt jemand solche Systeme oder hat sogar schon selbst welche gebaut? Ich wäre für Tips dankbar.
    Meines sieht im Moment so aus:
    Je 5 Send/Ret.-Paare auf einem Stecker, im Rack Frontplatte mit Messerleisten und Auflösung auf XLR. Pultseitig dann die jeweils passende Peitsche, also nichts bahnbrechend neues. :wink:
    Belegung 1A=Send1+, 1B=Send1-, 1C=GND1, 2A=Ret1+ usw. oder gibt's dafür eine andere (Rundfunk-)Norm?

    Zudem sind Frontplatten für unsere Soundwebs in Planung mit 8xXLR-I/O, 2xRJ45, 2xEP8 und ein Messerleisten-Pärchen nach Rundfunknorm.

    Nun mein Hauptproblem: Außer für die XLRs finde ich nirgendwo CAD-Symbole. Bei den EP8 wäre das ja nicht weiter schlimm, die sind schnell gezeichnet, aber für die Messerleisten habe ich noch nicht einmal ein vernünftiges Datenblatt mit Bemaßung gefunden.

    Wäre schön wenn mir da jemand weiterhelfen könnte!

    Danke und viele Grüße,
    Holger

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • hwb
    • 20. Oktober 2004 um 22:59

    Hmm, dann werd ich mich demnächst einmal dransetzen und ein paar Spookies basteln.
    Die Gaffa-oder Kabelbinderlösung verursacht bei mir jedes Mal Magendrücken. Ich persönlich kann solche Provisorien nicht ab, besonders seitdem man mir einmal zwei Bars in die Werkstatt gestellt hat bei denen in der Not die Verriegelungen abgerissen wurden... :evil:
    Also weg mit den Verlängerungskabeln und Adapter gebaut!

  • Martin Atomic 3000 Strobe

    • hwb
    • 20. Oktober 2004 um 22:45

    Wie gesagt, das wird auch auf die Röhre ankommen.
    Ich habe gerade ein Gerät in der Werkstatt liegen, das im high power mode die Sicherung schmeißt. Vielleicht wurde die Röhre einmal auf nem Job getauscht, ohne dass es vermerkt wurde. Wenn ich die Zeit habe schau ich's mir morgen einmal an.

  • Martin Atomic 3000 Strobe

    • hwb
    • 20. Oktober 2004 um 22:09

    Die Anleitung sagt 33A Peak, 8A typical im high power mode, aber das weißt du vielleicht schon :wink:

    Gemessen hab ich's noch nicht, wird auch schwierig sein ein Messgerät zu finden was bei dieser Last etwas vernünftiges anzeigt, aber einen B16A-LS hab ich damit noch nicht zum Auslösen gebracht.
    Kann sein, dass er bei extremer Belastung über einen längeren Zeitraum fällt, die Peaks hält er aber aus. 2 Strobes im low power mode gehen ebenso.

    Allerdings weiß ich nicht, ob in unseren Geräten XOP7 oder XOP15 eingebaut sind.

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • hwb
    • 20. Oktober 2004 um 17:45

    @ Bastler
    Also im Prinzip genauso wie bei uns...

    PA-Peter
    Spookie sagt mir spontan mal gar nix... ich schätze mal das sind zwei Anbaugehäuse mit Verriegelung, Rücken an Rücken montiert?
    Oder gibt's etwa ein Teil mit dem man zwei Stecker direkt verbinden kann (Nein, Gaffa und Kabelbinder zählen nicht :wink: )

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • hwb
    • 20. Oktober 2004 um 14:31

    Tach!

    ich hatte gestern die Diskussion mit einem anderen Tech wo denn in einer Harting-Verkabelung die Verriegelungen hingehören.

    Mein Standpunkt: Dimmer und Bars haben Verriegelungen, normale Kabel nicht. Dazu gibt es spezielle Verlängerungskabel, die am männlichen Ende ein Gehäuse mit Verriegelung haben. So ist das System bei uns momentan aufgebaut und ich habe auch noch nie mit etwas anderem zu tun gehabt.

    Kollege meint es wäre sinnvoll wenn durchgehend die weiblichen Anschlüsse mit Verriegelungen versehen werden, sowohl an Bars als auch an Kabeln, er hätte auch schon solche Systeme gesehen.

    Sicher wäre das System so einfacher zu handhaben, da es so nicht passieren kann, dass man beim Verkabeln des letzten Bars mit dem letzten Kabel mit 2 Verriegelungen dasteht. Aber Verriegelungen gehören meiner Meinung nach an die geschützten Stellen und nicht an ein Kabel welches schon einmal auf den Boden knallt.


    Wie handhabt ihr das?

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