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Beiträge von vonwegen

  • Powersoft DigiMod 1500 / Powersoft LD 1404

    • vonwegen
    • 5. Juli 2007 um 15:09

    Das hört sich doch noch erträglich an!
    Solange die Endstufe und der daran angeschlossene Lautsprecher keinen Schaden nehmen könnte ich damit leben.
    Immerhin weiß ich jetzt, daß ich soetwas nicht für eine Party mit Stromaggregat zusammenschustern muss.
    Da hatten andere aber auch schon mal Probleme mit den Digam Powersoft Endstufen auf einem Street-Parade Wagen.
    Wo kann ich die Endstufenmodule denn beziehen?
    Gewerbeanmeldung von meinem Arbeitgeber vorhanden.

    Danke für die Antworten

    Mfg.

  • Powersoft DigiMod 1500 / Powersoft LD 1404

    • vonwegen
    • 4. Juli 2007 um 01:11

    Hallo zusammen,

    was kann man unter der Empfindlichkeit bei Spannungsschwankungen genau verstehen?
    Raucht die Endstufe dann ab, oder schaltet sie einfach nur auf Protect?
    Ich hab mit dem Gedanken gespielt, sie in einer Festinstallation zu verwenden. Da sollte die Spannung eigentlich kein Problem sein.
    Bleibt noch die Frage in welchem Bereich die Spannungsunterschiede von der Endstufe tollerriert werden.

    Mfg.

  • 18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

    • vonwegen
    • 18. Juli 2006 um 11:57

    Naja, da wir nur 4 Boxen hatten, konnten wir nur nacheinander testen, da ist man sich klar welches Setup gerade läuft. Aber die Unterschiede waren zu deutlich, um hier von subjektiven Täuschungen zu reden.

  • 18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

    • vonwegen
    • 17. Juli 2006 um 22:29

    So, Oberton haben wir nun auch getestet.
    Der Oberton gefiel mir an der t.amp am besten, denn er machte den lebendigsten Sound und hinterließ auch beim Thema "Druck" einen positiven Eindruck. :D
    Da nun alle hier wieder über die Endstufen reden, haben wir gleich noch mal den Test diesbezüglich gemacht.
    Testaufbau: 4 x 18 Zoll Bassreflexbox, bestückt mit Eminence Omega 18 Pro.

    Endstufen: Crown Macrotech VZ 5000, t.amp TA2400 und Reloop RA-1500.
    Einmal haben wir die 4 Bässe parallel an einen Kanal der Crown gehängt was dann 2.500 Watt RMS@2 Ohm macht, entsprechen 625 Watt je Lautsprecher.
    Dann zwei Bässe pro Kanal an die t.amp was 2x1.200 Watt sein sollten, entsprechen 600 Watt je Lautsprecher.
    Zum Schluss dann noch je eine Bassbox an eine gebrückte Reloop und das vier mal, entsprechen 720 Watt je Lautsprecher.

    Und als ob daß nicht schon auf der Hand liegt, daß Endstufen eine Tragende Rolle Spielen beim Klang, und im Bass auch noch beim Druck (hier sind einige ja anderer Meinung?), nätürlich waren die Unterschiede geradezu wiederlich deutlich.
    Wir haben selbstverständlich alle Setups unterhalb des Clippings gefahren und das Zuspielsignal nicht übersteuert.

    So jetzt kommts: laut Mathematik, sollte unter Annahme einer vorhandenen Linearität die Reloop als Sieger hervorgehen! Da gibt es nichts zu rüttel. Sie hat nunmal mehr Leistung.
    In Wirklichkeit konnte nur die Crown überzeugen, obwohl sie hier als einzige im Testfeld mit einer Last 2n 2 Ohm arbeiten mußte, t.amp und Reloop an 4 Ohm.
    Natürlich weiß ich daß die Reloop eine 8 Ohm Last am Ausgang hatte, aber dafür war die Endstufe auch gebrückt, was der Belastung beider Kanäle mit je einer 4 Ohm Last gleich kommt, zumindest in Puncto Stromstärke.
    Die t.amp ist ja sowas von unvergleichlich unbrauchbar im Bass, wenn man das mit der Crown vergleicht, aber was da mit den Reloops abging war ja eine noch viel peinlichere Nummer!
    Wenn man extrem leise spielt, gleichen sich die verschiedenen Endstufen zwar zunehmen aneinander an, aber der Kund will ja keinen HiFi-Kram von uns, sondern etwas was "rockt". Also die t.amp kann man schon ganz gut einsetzen wenn man nicht zuviel erwartet. Preis geht da schon in Ordnung, Größe und Gewicht auch, vor allem wenn ich daß mal mit den Kosten für 4 Reloop, deren Größe und das Gewicht mit einer einzelnen t.amp vergleiche!
    Außerdem habe ich als Sammler noch eine Dynacord Endstufe und nochmal das gleiche Model von McGee. Das gleiche Model deshalb, weil Netzteil und Endstufen-Transistoren (auch Anzahl) identisch sind. Das Layout ist praktisch identisch, aber die Dynacord hat halt noch ein par Filter in der Treiberstufe, wodurch sie Basslastiger klingt als die Mc Gee. Also mit wenig Aufwand wird hier eine leistunghsfähigere Endstufe erschaffen, obwohl aus technischer Sicht beide Endstufen identisch sind. Die Dynacord klingt aber halt einfach stärker. Wenn man an der McGee mit einem EQ etwas nachbessert, an der Dynacord nicht, dann klingen beide wieder gleich!!!

  • 18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

    • vonwegen
    • 13. Juli 2006 um 14:44

    Lassen wir mal die Endstufen aus der Diskussion.
    Wenn ich eine Endstufe habe, dann verwende ich doch den Lautsprecher welcher mehr Output (rein nach Gefühl) erzeugt, und zwar mi dieser Endstufe. Wenn ich eine Golf mit 75 PS kaufe und alle nörgeln, daß der nicht gut geht, sag ich ja auch nicht daß das Model mit 90 PS dafür richtig was kann. Ich hab dann halt nur 75 PS! :D
    Also zum Thema Bassreflex und der Omega: Ja, im Horn (ich hab W-Hörner) ist der Omega besser als im Bassreflexgehäuse, aber auf welchen durchschnittlichen (auf Parameter bezogen) Tieftöner trifft diese Aussage nicht zu?
    Die Bassreflexgehäuse meiner Omegas wurden ja vom gleichen Mann entwickelt wie die für den 18sound. Und das mit dem Gleichen Einsatzbereich vor Augen.
    Mag sein daß der 18LW1400 im Doppel 18er Bassreflexgehäuse und in größeren Stückzahlen Open Air oder in großen Hallen mit ordentlichen Endstufen dem Omega nicht nur beim Pegel, sondern auch beim Klang deutlich überlegen ist.
    Beim 1 zu 1 Vergleich im kleinen Setup in einem kleineren Lager konnte er aber nicht seine offensichtlichen Vorteile ausspielen.
    Freitag bauen wir noch ein Gehäuse für den Oberton 18XB700 und schauen mal weiter. :lol:

  • 18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

    • vonwegen
    • 12. Juli 2006 um 15:59

    Also meiner Meinung nach haben die Omegas ein 4-Zoll Spule.
    Wir haben ohne Schutzgitter getestet und demnach, was die 18er für Hub gemacht haben, würde ich mich persönlich nicht trauen da noch mehr aus dem Lautsprecher herauszuholen. Die Endstufe wurde unterhalb des Clippings gefahren - zumindest wenn man der Aussteuerungsanzeige der t.amps trauen kann :?: .
    Mir ist klar, daß dieser Verstärker nicht die beste Kontrolle über den Lautsprecher besitzt, nur was bringts, wenn ich hier noch mehr Ampleistung zur verfügung habe, wenn es am Ende von der Performance keinen nennenswerten Unterschied macht?

  • 18LW1400 nicht besser als Omega 18 Pro ?

    • vonwegen
    • 12. Juli 2006 um 13:58

    Gestern kam ein Bekannter mit einem 18 Sound 18LW1400 im Bassreflexgehäuse zu mir um ihn mal mit meinen Eminence Omega 18 Por zu vergleichen.
    Ich nutze momentan zwar nur noch meine Doppel-18er mit RCF aber ich habe auch noch jede Menge Eminence samt der dazugehörigen Bassreflexgehaüse im Lager stehen.
    Ich habe in letzter Zeit öfter Aufträge bei denen die Singel-18er Kisten wieder gefragt sind, wollte aber etwas neues dafür. Er wollte mir jetzt 18Sound anbieten.
    Wir haben also beide Boxen miteinander verglichen. Setup eine t.amp 2400 pro Kanal eine der Boxen, getrennt über Behringer 2Wege bei 120 Hz/24dB und ein Topteil dazu (Nexo PS15 ab 120 Hz an t.amp 1400).
    Also der Eminence war hier deutlich runder und druckvoller als der 18Sound. Und präziser kam mir der 18sound auch nicht vor, mein Kumpel empfand das aber genauso.
    Da die Gehäuse beide von Ihm Berechnet und gebaut wurden, und er meinte sie sein auch ähnlich abgestimmt (Tuning 42 Hz), kann man die beiden Kisten denke ich gut miteinander vergleichen. Daß hier eine einfache t.amp zum Einsatz kam, hat seinen Grund: Ich will ja schließlich mit dem Material Testen, welches so auch später in der Form an den Kundnen verliehen wird. Und da es sich hierbei um ein kleineres und für meine Kunden günstigeres System handelt, möchte ich auch meine t.amps mit Behringer Weiche verwenden.
    Mein Kumpel meint nun, daß hier halt einfach eine ordentliche Endstufe dran muß, aber ich denke mal da verbessert sich höchstens die Präzision und Lebendigkeit.
    Mag ja sein, daß der Eminence am t.amp schon ausgereizt ist, aber mir schien daß der 18sound vom Hub her auch am Ende war.
    Was meint Ihr dazu?

  • Beyma 18G550 oder 18G50 für W-Horn?

    • vonwegen
    • 14. Juni 2006 um 20:02

    Danke für die Antworten!

    Daß der 18G50 laut Datenblatt der bessere Tieftöner ist steht ja außer Frage. Ob ma ihn halt auch so quälen kann weiß man nicht.
    Ich hab mir von beiden Typen mal 2 bestellt um herauszufinden wie groß der Unterschied ist.

    AlphaC:
    In was für einem Horn hast Du denn simuliert? Rückkammer mit Reflexunterstützung? Falls ja würd ich mich für die Reflexkanal-Dimensionierung beim 18G50 interessieren, da meine W-Hörner momentan auf den 18G550 abgestimmt sind und ich für einen aussagekräftigen Vergleich gerne die Reflexrohre anpassen würde.

    fingerlöter:
    will die Emis nicht hergeben (check PN)

  • Beyma 18G550 oder 18G50 für W-Horn?

    • vonwegen
    • 8. Juni 2006 um 21:30

    Danke für die Antwort!

    Mir ist schon aufgefallen, daß es hier im Forum mit Beyma-Anwendern mager aussieht. Ich hab vorher schon in den anderen Beiträgen gesucht, aber über den 18G550 wird halt praktisch nix geschrieben.
    Auch viel mir auf, daß sehr viele Hersteller einmal den 18G50 in ihren Boxen verbaut haben. Sehr selten sind aber Systeme mit dem 18G550 zu finden. Von KS z.B. gibt es eine BR-Kiste in welcher anfangs der 18G550 zur Anwendung kam, jetzt ist da aber der 18G50 verbaut.
    Meine W-Hörner sind via Bassreflexöffnungen "getuned".
    Werde wohl dann bei den 18G550 bleiben obwohl der nicht so tief runter geht wie man meinen könnte!
    Ich habe momentan 2 Hörner mit Eminence Omega 18 bestückt und muß sagen daß der Tiefgang deutlich ausgeprägter ist. Mit den Beymas knallt es mehr aufs Brustbein womit die Kisten etwas lauter wirken. Wind machen die Eminence aber genausoviel. Ist halt ein rein subjektiver Unterschied.
    Die Eminence werden aber nicht genommen weil ich da die Erfahrung machen musste daß die bald "ausgelutscht" sind. Darum liegen auch noch 13 gebrauchte bei mir im Lager (jetzt alles RCF). :D
    Zum Thema Belastbarkeit bei Beyma: Da kam es in der Vergangenheit schon öffters vor, daß die Leistungsangaben in neueren Datenblättern korregiert wurden.

  • Beyma 18G550 oder 18G50 für W-Horn?

    • vonwegen
    • 5. Juni 2006 um 19:46

    So, nachdem mir keiner im Party-Pa-Forum eine Antwort auf meine Frage geben konnte, habe ich nun die Frage hierher verschoben:

    ein Kumpel hat mir 4 W-Hörner geschenkt (nur die Gehäuse).
    Er hatte da Beyma 18G550 drin. Nun hat er sie aber in Bassreflex gebaut, da ihm die Hörner zu groß wurden.
    Die Beyma kamen richtig gut in den Hörnern und ich war mir schon sicher genau diese zu kaufen, bis ich die Daten mit dem 18G50 verglichen habe.
    Der G50 hat ja einen stärkeren Antrieb und 4% Wirkungsgrad laut Beyma
    Meint Ihr ich sollte lieber den 18G50 verwenden?
    Vom 18G550 weiß ich halt, daß der in den Hörnern fast nicht kaputt zu kriegen war.
    Der 18G550 ist auch mit 900 Watt angegeben, der 18G50 nur mit 750 Watt, obwohl beide den Gleichen Xmax und Spulendurchmesser haben.
    Hat jemand schon beide miteinander verglichen? Gehe ich das Risiko ein daß es mir die 18er eher kostet wenn ich den 18G50 nehme?

  • Rock-Monitoring

    • vonwegen
    • 17. Mai 2006 um 01:06

    Ja, Bingo!
    Ich gehe davon aus daß es diese Systeme sind.
    Mit den 4x15ern lag ich somit falsch, aber ich habe das bis jetzt ja auch immer nur mit Gittern gesehen und da schimmert nur das Alu der Mitteltöner durch.
    Die scheinen ja ordentlich zu gehen? Beliebt sind sie ja wohl wenn ich diese Boxen immernoch so oft auf einer Bühne sehe.
    Wäre ja mal eine Überlegung solche Boxen gebraucht zu kaufen, denn sie werden ja besonders vom Sound her hohe Ansprüche erfüllen, sonst wären sie als Monitoranlage wohl weniger zu gebrauchen.
    Schade nur daß Clai Brothers teuer ist und in Deutschland scheinbar auch ziemlich selten.

    Danke für eure Hilfe!

    Wer hat denn diese Teile schonmal gehört?

  • Rock-Monitoring

    • vonwegen
    • 16. Mai 2006 um 22:04

    Tja, ihr wisst ja wie das mit den Fotos so ist - wenn man gerade eins braucht, findet man keines.
    Ich habe nochmal ausgiebig im Internet gesucht aber nix verwertbares entdeckt.
    Neulich lief aber auf MTV Blodhound Gang Live da hab ich die Teile wieder gesehen und bin deshalb auch wieder auf die Frage gekommen.
    Von welchem Hersteller sind die praktisch gten CBA s4 denn?

  • EV MTL4 selber bauen

    • vonwegen
    • 16. Mai 2006 um 13:26

    Ja daß wäre ja super wenn es dazu doch einen Plan gibt der auch funktioniert!
    Welche Chassies verwendest Du denn in den Nachbauten?
    Von der Optik würde mir natürlich ein Oberton sehr gelegen kommen.
    Man muss ja nicht zwangsläufig einen 18XB700 einsetzen, der 18B400 hat zum Beispiel schon einen deutlich kleineren Magneten.
    Also EV will ich nicht unbedingt kaufen!
    Was aber auf jeden Fall gut passen müsste wären Neodym Chassies wie etwa der recht neue 18N401 von RCF, da der Magnet hier ja wohl keine Problem machen sollte (dann eher der Korb).
    Aber ich will die Box ja wie gesagt nich vermieten und bin nicht so auf Neodym fixiert, da ist mir eine dem Original ähnlichere Optik wichtiger da ich auch nicht vorhabe ein Schutzgitter zu montieren.

    Danke schonmal für die Info!

  • Rock-Monitoring

    • vonwegen
    • 16. Mai 2006 um 12:57

    Ja, ich mein schon die Sidefills!
    Instrumentencombos kann ich schon von einer Monitor Anlage unterscheiden, zumal da die wenigsten Gitarrenboxen über 2 Meter hoch sind wenn man 2 von ihnen aufeinander stellt (sehen wir mal von den Amptec 8x10" ab). :D
    Wie gesagt, die trifft man schon auf den meisten großen Stages.
    Und die Lautsprecher mit den Alukalotten sind in der Mitte der Box in einer senkrechten Reihe angeordnet.
    Ich gehe davon aus dass es 4 10" sind und dann links und rechts jeweils 2x15" und dann werden da auch noch Hochtöner drin sein.

  • EV MTL4 selber bauen

    • vonwegen
    • 16. Mai 2006 um 01:06

    Hallo!

    ich weiß zwar, daß im Forum schon einiges über diese 4x18" Bässe grschrieben wurde, einen für mich hilfreichen Bauplan konnte ich aber daraus noch nicht ableiten.
    Und die Suchfunktion habe ich auch schon ausgiebig bemüht!

    Es geht hier auch nicht um die Frage nach Sinn und Unsinn eines solchen Monsters, ich will einfach so eine Kiste zuhause bei mir stehen haben.
    Vermietung kommt schon wegen des Gewichts für mich nicht in Frage.
    Und alle die mir den Rat geben wollen einfach eine alte Box zu kaufe:
    1. finde ich sie meistens zu teuer
    2. mir macht das basteln mit Holz spaß!

    Wenn nun jemand von Euch solche Kisten sein eigen nennt würde mich der innere Aufbau jucken.
    Jetzt weiß ich ja selbst daß man einen Grund Braucht sich die Mühe zu machen mit ner Kamera und dem Zollstock im Anschlag in die Box zu kriechen um einem der zu faul ist sich selbs so ne Box zu kaufen die ganzen Maße für nix zu geben damit der mal schnell nachbauen kann.
    Ich würde mich selbstverständlich erkenntlich zeigen für den Aufwand.

    Eigentlich nicht meine Art andere mit meinen Hirngespinnste zuzutexten, aber ich wollte schon immer (ja schon als kleiner Bub) so eine Bassbox haben und gebe halt ungern 500,- Euro aufwärts für eine abgerockte kaputte alte Box aus.
    Bei uns in der Umgebung hat leider kein Verleiher sowas nehr rumstehen.
    Sonnst würd ich euch nicht damit nerven.

    Also sorry für meine Fragen, aber MTL läßt mir irgenwie keine Ruhe.

    Danke!

  • Rock-Monitoring

    • vonwegen
    • 15. Mai 2006 um 23:46

    Hallo zusammen,

    auf großen Rockbühnen sehe ich immer diese riesigen Monitorboxen links und rechts von der Bühne stehen.
    Da scheinen 4 Mitteltöner mit Alukalotte drin zu sein und wer weis noch was sonst an Lautsprechern. Auf jeden Fall ist ein Turm aus 2 dieser Kisten schon mannshoch und meistens stehen da 4 Kisten auf einem Haufen (2 Breit, 2 Hoch). Ich hab die Teile jetzt schon auf so vielen Festivals gesehen (Rock am Ring usw.) und wollte mal nachfragen ob hier im Forum jemand etwas genaueres zu den Systemen sagen kann?

    Sind die so gut, daß sie auch so gerne verwendet werden, oder haben das nur zufällig alle Vermieter im Programm die auch Rock sachen machen?


    Mfg.

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