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Beiträge von kiki

  • Omnitronic DX-2522 reparieren

    • kiki
    • 4. Januar 2010 um 17:49

    oder heilende Hände ohne Portmonaice...

    Anmerkung: JA, die teile gehören ins Party-PA, aber evtl hat jemand diese Teile als Jugendsünde im Lager, als Brennholz im Ofen oder als Käfig für rythmische Hamster...


    Vorgeschichte:
    Es war einmal ein kleiner Verein ausländischer Färbung, ohne große finanzielle Mittel, jedoch mit einem ausgeprägten Hang zu Salsa und anderen heißeren Rythmen. Eines Tages, es war wohl ein Wochentag, flatterte ihnen ein Prospekt in den Briefkasten, welches ihnen für kleines Geld so tolle Dinge wie "Robuste Full-Range Box" oder "3-Wege Party-Box für Disco- und Rockmusik" mit gigantischen 1200 W Programm (600 W RMS )für unglaublich schmales Geld offerierte. Sofort wurden diese Wunderwerke audiophilen Hörgenusses bestellt, geliefert, aufgestellt, angeschlossen und bespielt. Die durchaus riesigen Boxen brachten auch monatelang das Blut der Tanzenden in Wallung und, sollte tanzen wirklich der vertikale Ausdruck horizontalen Verlangens sein, steigerten sie auch die Geburtenrate der Gäste beträchtlich :D . Doch nun, oh Grauß, versagte ein Hochtöner plötzlich seinen Dienst, trübte die Tanzfreude und brachte die Kinderzeugung praktisch zum erliegen. Fachmännisch urteilte der Verein, repariert müsse sie werden, am besten sofort, wer solle denn sonst in 18 Jahren hier tanzen?!? Sofort griffen sie zum Telefon und riefen die fachkundigste Person an, die sie kannten. (Nämlich mich, und wehe, jetzt kommen irgendwelche Seitenhiebe ala "Dann scheinen sie ja wirklich verloren zu sein..." :grin: )

    SO, habe also einen Omnitronik DX-2522, bei dem das Horn sowie die beiden Senfbecher ( Piezo-Tweeter ) abgeraucht sind. Leider gibts im Netz keinerlei Angaben, was da reinkommt. Bei den Tweetern find ich evtl noch irgendwas in der Grabbelkiste, bei dem Horn bin ich überfragt. Was nimmt man bei sowas, hauptsache halbwegs gleich zum Original und billig?
    Zum Thema Qualitätsanspruch, bisher waren die mit den Teilen völligst zufrieden, es muss also nix dolles sein.

  • Wireless DMX

    • kiki
    • 4. Januar 2010 um 17:42

    da es hier arg ruhig geworden ist, wie schauts den aus, nehmen wir uns das projekt vor oder belassen wirs bei der könnte so klappen idee?

  • Omnitronic DX-2522 reparieren

    • kiki
    • 4. Januar 2010 um 17:40

    oder heilende Hände ohne Portmonaice...

    Vorgeschichte:
    Es war einmal ein kleiner Verein ausländischer Färbung, ohne große finanzielle Mittel, jedoch mit einem ausgeprägten Hang zu Salsa und anderen heißeren Rythmen. Eines Tages, es war wohl ein Wochentag, flatterte ihnen ein Prospekt in den Briefkasten, welches ihnen für kleines Geld so tolle Dinge wie "Robuste Full-Range Box" oder "3-Wege Party-Box für Disco- und Rockmusik" mit gigantischen 1200 W Programm (600 W RMS) für unglaublich schmales Geld offerierte. Sofort wurden diese Wunderwerke audiophilen Hörgenusses bestellt, geliefert, aufgestellt, angeschlossen und bespielt. Die durchaus riesigen Boxen brachten auch monatelang das Blut der Tanzenden in Wallung und, sollte tanzen wirklich der vertikale Ausdruck horizontalen Verlangens sein, steigerten sie auch die Geburtenrate der Gäste beträchtlich :D . Doch nun, oh Grauß, versagte ein Hochtöner plötzlich seinen Dienst, trübte die Tanzfreude und brachte die Kinderzeugung praktisch zum erliegen. Fachmännisch urteilte der Verein, repariert müsse sie werden, am besten sofort, wer solle denn sonst in 18 Jahren hier tanzen?!? Sofort griffen sie zum Telefon und riefen die fachkundigste Person an, die sie kannten. (Nämlich mich, und wehe, jetzt kommen irgendwelche Seitenhiebe ala "Dann scheinen sie ja wirklich verloren zu sein..." :grin: )

    SO, habe also einen Omnitronik DX-2522, bei dem das Horn sowie die beiden Senfbecher ( Piezo-Tweeter ) abgeraucht sind. Leider gibts im Netz keinerlei Angaben, was da reinkommt. Bei den Tweetern find ich evtl noch irgendwas in der Grabbelkiste, bei dem Horn bin ich überfragt. Was nimmt man bei sowas, hauptsache halbwegs gleich zum Original und billig?
    Zum Thema Qualitätsanspruch, bisher waren die mit den Teilen völligst zufrieden, es muss also nix dolles sein.

  • Wireless DMX

    • kiki
    • 29. Dezember 2009 um 16:27
    Zitat von "Mike J."


    Auf deutsch dann so geplant, oder:

    Man nimmt sich zum Beispiel Hennes DMX Empfänger und pappt alle 512x8Bit in den RAM des Atmel Controllers mit Startadresse 1 - dann haben wir im Ram schön alle Werte von Adresse 0x00 (Kanal1) bis 0xFF (Kanal 512).


    wenns hennes transceiver wird, der hat 512 byte gesamt, ich würde vorschlagen, wir fangen wirklich erstmal mit der 32 channel lösung an und übertragen die stumpf hintereinander...


    Zitat von "Mike J."


    Am Empfangsplatz bekommt der Controller dann ausm EmpfangsZigbee Modul die Daten Seriell raus und soll diese nun in den Ram des Empfangs Controllers schreiben. Eine Routine, wie man die Daten aus dem Ram per DMX ausgibt existiert dann wieder im Netz.


    jop, so wie ichs in erinnerung habe, (hatte mir damals ein bestimmtes modul angeschaut, also keine gewähr für richtigkeit) pummt man bis zu 180 byte in den zigbee-speicher, "drückt" auf senden und bekommt am empfänger n interupt, wenn das paket zur abholung bereit ist. also eigentlich völligst uninteressant weil darum muss man sich nicht kümmern :grin:

    Zitat von "Mike J."


    Was fürn Anfang sicher ein Thema sein wird:

    1. ZigBee, wie steuert man die an, wo bekommt man die und was kostet...


    z.b. reichelt, 29,90 €

    Zitat von "Mike J."


    2. Mit einem Controller 2 Serielle Geräte verwalten, obwohl der nur eine Serielle Schnittstelle besitzt (denke da an ATMEGA8, der kostet 3 Euro)


    ich denke an nen atmega 168 mit 8 UARTs, für 3,25 (oder so in der lage)

    Zitat von "Mike J."


    Zusammengefasst, was man im Grunde hat:
    - ein Programm für den ATMEGA, das Daten von DMX mit Startadresse 1 in den RAM des Controllers schreibt (wie oben beschrieben)
    - ein Programm, das Daten aus dem RAM per DMX ausgibt

    das ganze jetzt um einen programmteil erweitert, der immermal horcht, ob das sende-zigbee sendebereit ist und ggf daten reinschaufelt; sowie ner interupt-routine, die beim empfänger die daten vom zigbee in den ram spopft und wir sind der lösung bereits verdammt nahe

  • Wireless DMX

    • kiki
    • 29. Dezember 2009 um 15:38

    da hab ich mir schonmal ernsthaft gedanken zu gemacht. (ist schon ne weile her, danach ging das projekt aus zeitgründen in die imaginäre mach ich viel später schublade)

    fakten dazu:
    henne hat(te ?) auf seiner seite den fertigen code zum DMX empfangen und in den speicher eines µC s schreiben.

    es gibt zigbee´s, die simpel über USART mit daten versorgt werden, sich selber um´s senden, fehlerkorrektur und empfangspufferung kümmern, sodass man eigentlich nur noch nen freien USART am µC braucht.
    (wem USART nichts sagt, ist ähnlich der seriellen schnittstelle)

    auf der anderen seite das selbe rückwärts


    also eigentlich "gaaanz einfach", der teufel steckt jedoch wie immer im detail.

    vorschläge fürs vorgehen:
    optimalerweiße könnte man als ausgangsplattform hennes Transceiver nehmen, muss mir mal vom 8515 das datenblatt ansehen.

    grundsätzlich sollte man sich einig werden, ob man "wenige kanäle bei vernünftiger wiederholungsfrequenz" oder ein universe überträgt und dabei im zweifel mit bescheidenen aktualisierungsraten leben muss.

    ich schlage vor, wir fangen erstmal mit möglichst einfach an und übertragen 32 kanäle.

    ach ja, wäre dabei :grin:

    Kracky beim selbstbau irrst du, das projekt wäre für geschätzte 40-50 euro möglich (damals haben zigbees reichlich 20 euro gekostet, ka, wo die preislich heute liegen...)

  • Neonröhren verhüllen - womit?

    • kiki
    • 23. Dezember 2009 um 23:17

    alternativ tuen es wirklich farbfilter von der rolle, bisschen zuschneiden und Tesa. die 16-38 W (je nach länge und röhre) über die fläche macht keinerlei hitzeprobleme (läuft bei uns seit jahren so)

    Leuchtstoffröhre hinter glasbaustein mit 2 * 119 umwickelt

  • externer Lautstärkeregler

    • kiki
    • 20. Dezember 2009 um 04:01

    auch ein schicker ansatz, leider ist das gerät mono, man bräuchte also 2... damit sollte es aber schon wieder erschreckend viel teurer werden als der ALPS.

    ich werde wohl mal interessehalber mal ein normales poti (mono) aus der restekiste an die entsprechende kabellänge hängen und mal schauen, ob und wie schlimm die einstörungen sind.

    sollte man irgendeinen unterschied hören, wirds der ALPS werden...
    ich mach mal fotos.

  • externer Lautstärkeregler

    • kiki
    • 19. Dezember 2009 um 23:20

    kracky redet mir grad aus der seele, genau das war beim durchlesen auch mein gedankengang.

    prinzippiell gefällt mir der ALPS richtig gut, bei der gaffaidee war evtl zu wenig ironie im spiel ;) -> will heißen, da man ihn weder sehen soll noch muss kommt der irgendwie "hübsch"(von miraus auch per gaffa) verpackt hinters pult, auf dass ihn nie wieder irgendjemand hervorkramt... Rationalisieren könnte man das noch weiter indem man statt dem netzteil einfach batterien nimmt (9 V block mit 7805 alternativ auch einfach 4,5 oder 6 V als Mignonzelle, oder ganz exotisch mit diesen 4,5 V zellen).

    das gute stück soll im normalfall ja unangetastet bleiben.

    und bei einmietungen mietet der veranstalter halt raum samt "technik" (uralt 15/1 zoll der edelmarke Ross, klingt aber vernünftig), ist somit auf für den DJ verantwortlich.

    ach ja, bevor weitere diskussionen auftauchen, es geht um einen Studentenclub mit grob 70 qm

  • externer Lautstärkeregler

    • kiki
    • 18. Dezember 2009 um 18:20

    gehäuse? mal im ernst, ich hatte vor, falls es der ALP wird, ihn mit gaffa oder ähnlich proffessionellen :wink: lösungen an die unterseite des mischpultes zu packen.

  • externer Lautstärkeregler

    • kiki
    • 18. Dezember 2009 um 17:17

    wollte ich auch gerade schreiben...

    die idee mit dem motorfader finde ich sugar richtig gängig, allerdings wurde fader/poti zum verstellen verlangt, mal schauen, wie sie auf 2 taster reagieren.
    (und mit ICs bzw irgendwelcher "rampen-vergleichs-elektronik" wollte ich bei dieser kleinen nebenbeisache eigentlich die finger lassen.

    kompressor fällt aus platzgründen aus, die jungens haben ein wirklich schönes DJ-Rack festinstalliert, nur leider ist da sonst kein platz mehr.

  • externer Lautstärkeregler

    • kiki
    • 17. Dezember 2009 um 11:48

    Vorgeschichte/momentaner Stand:

    Ein kleiner Club besitzt eine fest montierte DJ-Anlage und möchte von der Bar aus (15-20 m Kabelweg) einen Masterlautstärkeregler haben, um (vor allen bei Einmietungen) den DJ leiser drehen zu können. (bitte keine Diskussion über arme bevormundete benachteiligte DJs) Kosten darf das alles natürlich nichts, Billiges Kleinmischpult scheidet aus Platzgründen auch aus.

    Mein Vorschlag:
    Stereopoti in eine "Aufputzsteckdose mit Blindblende" (ich hoffe, ihr wisst was gemeint ist) und dieses einfach zwischen Mischpult und Amp klemmen. Allerdings wirds damit unsymetrisch, ist jedoch die billigste Variante.

    Kann 40 m Signalübertragung in unsymetrischen kabeln funktionieren ?

    Alternativen:
    ne Lösung mit 4 fach OPV, sodass nur Klingeldraht zur Bar gehen muss?
    was völlig anderes?
    evtl ein billiges gerätchen mit Fernbedienung?

    Tobt euch mal aus

  • Spiegel scanner gebrochen-Ersatz??

    • kiki
    • 25. November 2009 um 10:59

    meist je nach örtlichem bierpreis und stärke der glasermannschaft

  • Musikindustrie scheitert mit V.beschwerde gegen Privatkopie

    • kiki
    • 17. November 2009 um 02:52

    als ob das ein problem von heute wär:

    30 jahre alt und trotzdem schick :D

    entschuldigt die schlechte bildqualität, der witz ist auf der kassette versteckt.

  • [S] 14.10. Laser in Chemnitz

    • kiki
    • 29. September 2009 um 15:28

    Hallöchen

    suche für eine VA am 14.10. einen, besser zwei Spooky Laser (oder andere, hauptsache, kein china und mit TÜV-Zertifizierung, so dass man die Chance hat, sie ohne Abnahme benutzen zu können.)
    LSB vorhanden

    Ach ja, Ort ist Chemnitz

  • Aktivbox / Mobiles Lautsprechersystem Eigenbau

    • kiki
    • 27. August 2009 um 13:08

    Verstärkermäßig ist der TDA1562 dein freund.

    12V imput, 55W@4ohm@0,5% halbwegs preiswert und vor allem mit integrierter Ladungspumpe zur spannungserhöhung

  • "DMX-Intelligenz" für analoge Strobos zum Nachrüsten

    • kiki
    • 11. Juni 2009 um 12:11

    habe 2 Transceiver und 2-5 Platininen hier rumliegen .... freu mich schon

  • Welche Alternative für T4 Bar?

    • kiki
    • 29. Mai 2009 um 20:26

    ja nicht die fluter nehmen, die sind schweinelautmit ungeregeltem lüfter .... einfach nur graußlich

  • "DMX-Intelligenz" für analoge Strobos zum Nachrüsten

    • kiki
    • 29. Mai 2009 um 20:24

    wird wohl ein Hennescher Transceiver werden, eben weil henne und andere leute die eh rumliegen haben ... der code geht dann aber mit 2-3 kleinen änderungen auch auf nem tiny (der hat doch 2 timer, oder ? sollte ja das einfachste sein)

  • "DMX-Intelligenz" für analoge Strobos zum Nachrüsten

    • kiki
    • 28. Mai 2009 um 00:02

    *meld* sehr gern dabei, wenn henne wissen breittritt *lach*

  • (S) "Scannerwrack"

    • kiki
    • 7. Mai 2009 um 18:41

    up

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