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Beiträge von blade11

  • Ld 4950, KMT S 3000, 12 He Case, Dsp8024, Ultracurve...

    • blade11
    • 25. Mai 2016 um 10:54

    Und hoch - ihr könnt mir gerne auch Angebote machen :grin: mehr als nein sagen, kann nicht passieren.

  • Kritik gesucht: Superlux SF 12DS / kompakter 12" self-powred

    • blade11
    • 23. Mai 2016 um 12:52

    Aus der Mikrosparte kenne ich die auch - unauffällig und tun was sie sollen. Nix dolles, aber brauchbar. Bei Boxen sagt mir das garnix. Wenn ich nach den Bewertungen bei Thomann gehe, gibt es aber in der Preisklasse sehr viele gute Alternativen. Geht beim Achat 112 Sub los und endet bei Alto, Samson oder Pyrit.

    Also ein ausführlicher Test/Vergleich wäre sicher schön, aber wenn du dafür keine Zeit und Lust hast, würde ich auf bewehrtes setzen.

  • Involight Prospot 50 Erfahrungen?

    • blade11
    • 23. Mai 2016 um 11:53

    Hi!

    Die Involight-Teile sind schon immer ganz spannend gewesen. Früher haben die einen Phantom 50 kopiert und einfach etwas günstiger verkauft. jetzt gibt es auch sehr gute 75W und 120W Heads. Im Vergleich zu den Showtec haben die auch vernünftige Schnellverschlüsse. Ob die Lichtausbeute nun besser/höher ist, als bei den Phantom bleibt offen. Da die Gobos nun nicht mehr gleich zu Showtec sind, gehe ich davon aus, dass sie nicht mehr im gleichen Werk wie Highlite bestellen und mittlerweile eigene Chinesen gefunden haben, die die Teile zusammenschustern.

    Was mir generell bei billigen Heads (also deutlich unter 400€ pro Stück) aufgefallen ist:

    - am Anfang laufen die alle toll und scheinbar stabil
    - nach einiger Zeit schleichen sich DMX Fehler ein - die Köpfe zucken plötzlich mal, oder macht hakende Bewegungen
    - manchmal spinnt die LED auch und flackert oder blitzt kurz
    - das wird mal schlimmer, ich habe schon Heads unter DMX gesehen, die standen offenbar unter Crystal oder einer anderen Droge
    - bei Washern fallen gerne mal LEDs oder LED-Ketten aus, oft wegen kalter Lötstellen oder dämlicher Konstruktion (die LEDs sind oft besser als ihr Ruf)
    - motorischer Fokus hängt gerne mal und neigt zum kaputtgehen
    - Prisma hängt gerne mal und auch hier kommt es ab und zu nach einiger Zeit zu einem dauerhaften Gobo-Shake-Effekt, obwohl dieser nie eingestellt wurde (mir im übrigen völlig unklar, warum man kein still stehendes Gobo mehr projiziert bekommt bei einigen Geräten mit diesem Fehler)
    - meistens sind die Fehler nach 2 Jahren erst markant - eine Reparatur lohnt aufgrund der nicht vorhandenen oder schlechten Ersatzteilversorgung meist nicht - meist sind es Teile im Cent-Bereich die kaputt sind, aber die man aufgrund der Programmierung (IC-Baustein) einfach nirgends mehr bekommt
    - die eigentliche Hardware der Geräte ist nicht immer so Scheiße, wie sie dargestellt wird. Es liegt meist an Kleinigkeiten die eine große Auswirken haben - da verstehe ich die Hersteller einfach nicht - Motoren werden teilweise überdimensioniert, aber zu blöd ein Kabel vernünftig an eine Buchse zu löten, falsch abisoliert oder kalte Lötstellen sind die häufigsten Fehler. Gerne isolieren sich zu dünne Kabel durch die Bewegungen (Reibung) von selbst ab. Ein Schrumpfschlauch für 1 Cent würde Wunder bewirken. Auch IC-Chips, den einfach ein kleiner Kühlkörper fehlt, und die damit sicher 10 mal länger halten würden sieht man. Zumal es vorkommen kann, dass der gleiche Kopf in 2 Jahren völlig verschiedene Chips intus haben kann - das finde ich völlig reparaturunfreundlich, zumal der Hersteller selbst die nicht mehr liefern kann.

    Wenn jetzt jemand kommt und sagt, das ist ja der Sinn - wenn kaputt dann neu - dann kann ich dem so nicht zustimmen. Klar soll ein Gerät nicht ewig halten - wer aber wegen eines 95 Cent Artikel einen ganzen MH weschmeißen muss, weil kein Ersatzteil vorhanden ist, der kauft mit Sicherheit nie wieder bei diesem Hersteller und von der schlechten "Presse" (Facebook usw.) mal ganz zu schweigen.
    Vllt. sollten sie mal Leute über 18 in dieses Werken beschäftigen, die zumindest in der Lage sind, einen Lötkolben richtig rum zu halten...den Aufpreis würde sicher jeder Kunde gerne zahlen. Klar soll es günstig sein, aber für Schrott ist jeder Euro zuviel - also wenns nix taugt bringt mir auch ein 79€ MH nichts...dann lieber sein lassen :roll:

    Ja ich habs gemerkt, das war OT :grin:

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • blade11
    • 21. Mai 2016 um 09:30

    Deiko DLC One ist eine eigenentwicklung einer VA Firma. Die vielen Paletten und logisch übereinander liegenden Playbacksektion mit Bearbeitungsfunktion finde ich sehr gut. Lieber für jede Funktion eine taste als ständiges umgeschaltet uns shift gedrücke. Leider kenn ich niemanden, der das mal in der Hand hatte.

  • The Box Pro: Achat Serie

    • blade11
    • 21. Mai 2016 um 09:24
    Zitat von "DjRENE2txc"

    ...wobei ich aber für "kleinere Veranstaltungen" vier im Hochtonbereich umgebaut habe das der Hochtöner geradeaus strahlt. Dann ist man nicht gezwungen die Topteile zu fliegen!

    Ähm, was sind denn bei dir kleine Veranstaltungen wo du die nutzt? :grin:

  • Beam-Wash Movinghead Ausfall kompletter LED-Linien

    • blade11
    • 17. Mai 2016 um 22:24

    Interessanter Gedanke - hast du eine Idee, wie man sowas verhindern könnte (ich meine eine Überspannung die nicht aus dem Netz kommt)?

  • DMX Controller für Festinstallation, welcher?

    • blade11
    • 17. Mai 2016 um 22:18

    Hi!

    Kurz zum sortieren:
    Hardware ist im Grunde einfacher/stabiler zu bedienen. Daher lieber keine Software. Sobald bei Software Windows im Spiel ist, wirds eh wieder frickelig :roll:

    Ein Recorder kann nur die Sachen aufnehmen, die du reinschickst. Also theoretisch könntest du mit einer Grandma on PC die dollsten Programme schreiben und auf den Recorder "schieben" - nur bearbeiten und verändern geht nicht mehr. Also ein Ausgangsgerät hast du ja sicher irgendwo - damit schreibst du die nötigen Programme für das Equipment und recordest sie auf den DMX Recorder. Dann kannste deine Steuerung wieder für deine Sachen nutzen, hast die Programme für die Festinstallation auf dem kleine Recorder, von dem du sie dann simpel abrufen kannst. Tempo verändern und Blackout können die meisten Recorder selbstredend.

    Der Stairville hat eine FX Engine - damit kannst du bei MH oder Scannern Kreise fahren lassen - das geht ohne FX sonst nie richtig, da ein Kreis eine immer verändernde dynamische Programmierung ist.
    Die Geräte (Pars usw.) liegen dann links auf den 12 Knöpfen. Kanne 1 auf Knopf 1, Kanne 2 auf Knopf 2 usw.
    Auf die 6 Chaser legst du dann die Programme. Also z.B. Chaser 1 ein Programm für Partymusik mit bunten Kannen und langsamen Movinghead-Fahrten. Chaser 2 ist dann vllt. ein Programm, wo die Heads auf eine Spiegelkugel fahren und die Kannen einen Rot-Blau Fade machen. So machst du 6 Chaser voll.
    Auf die Overlays kannst du Sonderfunktionen legen. Während ein Chaser läuft, sollen z.B. die Kannen stroben. Das machst du mit den Overlays. Sobald du dann Overlay 1 drückst, stroben die Kannen. Auf den 2. Overlay legst du eine Blind-Funktion. Sobald man dann diesen drücken, gehen die Kannen auf 100% Weißlicht usw.

    Also das sind schon entscheidende Funktionen, die die üblichen Geräte nicht können, man aber für eine halbwegs vernünftige Lichtshow unbedingt braucht. Sonst kann man auch alles Sound to light blinken lassen :grin:

  • Beam-Wash Movinghead Ausfall kompletter LED-Linien

    • blade11
    • 17. Mai 2016 um 13:17

    Kurze Rückmeldung vom Vertrieb:

    LEDs sind nicht in Reihe geschaltet. Sie vermuten das Board. Bisher aber so noch nie vorgekommen. Ersatzboards sind auf Lager. Mal schauen, ich soll die Teile hinschicken und sie schauen sich das an. Komisch fanden sie auch, dass direkt 2 Heads und auch noch unterschiedliche Farben innerhalb von wenigen Stunden betroffen sind.

    Überhitzung ist bei 15-20 Grad Temperatur auf dem Event eher unwahrscheinlich, Überspannung wurde mit einem speziellen Stromwächter 16A auf 3x 230V ausgeschlossen. Das Teil überwacht mittels Prozessor die Spannungen und sichert gegen Überspannung ab. Die Kiste hat damals fast 1000€ gekostet von Mennekes :roll:

  • DMX Controller für Festinstallation, welcher?

    • blade11
    • 17. Mai 2016 um 12:54

    Schau mal in die Richtung Stairville DMX-Master 3 - FX und Konsorten. Aufgrund der eingebauten FX kannst du auch vernünftige Programme für die bewegten Lichter schreiben. Chase 1-6 wären dann für 6 Programme und mit den Overlay 1-6 kannst du Sondereffekte/Lichtbilder bauen. Das wären dann bei Music Steuerung auch die einzigen 12 Tasten, die jemand drücken müsste. Also das bekommt man leicht hin und in den Programm Modus wechseln kann man so aus versehen eigentlich nie. Von daher wären die Kisten schon eine Alternative.

    Zweite Version die wirklich einfach ist (fast keine Knöpfe) wären kleine DMX Recorder. Da kannst du dann Abläufe/Bewegungen/Programme "aufnehmen" und direkt über den Recorder wiedergeben. So wären auch komplexere Programme möglich bei einer fast gegen 0 tendierenden Fehlerquote beim Abspielen.

  • Beam-Wash Movinghead Ausfall kompletter LED-Linien

    • blade11
    • 16. Mai 2016 um 14:53

    Hallo!

    Ich habe hier 6 Heads ähnlich den MH-100 von Stairville liegen. Die Teile sind echt super - gerade auch wegen der leisen Lüfter - nur leider sind bei der Party gestern plötzlich komplette LED-Linien ausgefallen. Soll heißen, jeder Head hat Single LEDs in den Farben R G B W. Seit gestern geht auf einmal bei einem kein weiß und bei einem Anderen kein blau mehr. Bisher kenne ich das nur so, dass mal eine LED ausfallen kann, aber nicht von jetzt auf gleich eine komplette Farb-Linie.
    Reset und alles Versuche die beiden Farben zum Leben zu erwecken verliefen leider im Sande.

    Meine Frage: Kennt vllt. jemand das Fehlerbild und kann mir sagen, was die Ursache war?
    Kleiner Fehler große Wirkung?
    Lässt sich das beheben oder geht das schon in Richtung wirtschaftlicher Totalschaden?

    Sonst haben die Geräte keinerlei Einschränkungen/Symptome. Alles völlig unauffällig.

    MFG

  • Involight Prospot 50 Erfahrungen?

    • blade11
    • 12. Mai 2016 um 17:39

    Manchmal ist man wirklich dämlich - ich frag mich die ganze Zeit was für eine Reserve soll da vorhanden sein :grin: :grin: :grin:

  • Involight Prospot 50 Erfahrungen?

    • blade11
    • 12. Mai 2016 um 16:05
    Zitat von "Eliminator"

    Hallo,

    Die Köpfe sind deutlich heller als manch andere 50W-Köpfe

    Das ist klar - weil die einen 11° Abstrahlwinkel haben. Die Showtec Phantom 75 z.B. haben 17-20°. Das der Involight dann so extrem hell wirkt ist völlig klar. 11° sind im Vergleich zu den meisten bekannten Heads sehr wenig. Dadurch konzentriert sich das gesamte Licht auf einen viel kleineren Punkt.


    Kurze Frage an dich:
    Was meinst du mit P/T Reserve?

  • Ld 4950, KMT S 3000, 12 He Case, Dsp8024, Ultracurve...

    • blade11
    • 8. Mai 2016 um 23:03

    Und hoch...

  • Kleiner Preis, hohe Klangqualität, wenig Schnick Schnack

    • blade11
    • 1. Mai 2016 um 11:19

    Hi.

    Da wäre ein tascam x15 perfekt für. Leider gibt's das offensichtlich nicht mehr neu.
    Alternativ kann man Denon X500 anschauen. Ähnlicher Aufbau und sehr funktional mit gutem Sound.
    Ein pult mit sehr gutem Sound ist das Ecler Mac 40v. Absout stabil und in deiner Preisliga. Wenn du was in 4 Kanal von A&H findest, bist du im Sound auch ganz weit vorne. Allerdings liegen die in 4 Kanal über dem Preis-Limit.

    Mfg

  • Showtec Creator 1024 Pro

    • blade11
    • 29. April 2016 um 11:27

    Kurzes Feedback:

    Ich habe auf der Messe mal wieder mit showtec gesprochen. Ergebnis war, dass sie dann mit eigenen Augen gesehen haben was alles nicht so funktioniert wie eigentlich vorgesehen beziehungsweise beschrieben. Auf 2 Punkte möchte ich explizit eingehen.

    Es besteht der grundsätzlich die Möglichkeit, dass die Movingheads zum Beispiel beim herunterziehen des playback Faders in der Position verbleiben, in der Sie sich gerade ich finden. Dies soll über die Playback Parameter realisiert werden. Man kann hier zwischen bleiben und lösen wählen. Meine Erfahrung ist, dass egal was man eingestellt hat, sobald man den Playback Fader runterzieht, bewegen sich die Movingheads immer wieder zurück in den Ausgangszustand der als Referenz für die Bewegung gilt. Somit wäre ein Einfrieren beziehungsweise eine holdfunktion der aktuellen Bewegung mit diesem Pult definitiv nicht möglich. Falls da jemand eine andere/bessere Idee hat kann er es gerne mitteilen. Die Leute von showtec haben es auf jeden Fall nicht auf die Reihe gekriegt vor Ort mir zu demonstrieren wie das funktionieren soll.

    Ein zweiter mir aufgefallen noch Fehler ist, das bei der Erstellung eines Fictures der Bereich Gobo 2 und Gobo Rotation offensichtlich vertauscht sind. Gibt man einen DMX Kanal im Feld Gobo 1 Rotation an, so kann man die Werte nur über den Fader Gobo 2 am Pult ändern. Das lässt darauf schließen dass entweder am Pult oder im Ficture creator einen Fehler bestehen muss.

    Kurz zu den Kontakt über Alibaba:
    Ich habe mehrere Hersteller in verständlichen Englisch angeschrieben, allerdings bis heute weder eine Reaktion noch Antwort oder PDF bekommen. Ich denke mit einer vernünftigen Dokumentation und einer Fehler bereinigten Firmware wäre das Gerät durchaus praktikabel zu benutzen. Ich hoffe, dass showtec die vorhandenen Fehler noch beseitigt da ansonsten nur die Alternative eines Verkaufs in Betracht kommt.

    Eine Steuerung über "Audio in" habe ich bisher leider nicht getestet, da ich die ganze Zeit versuche, in Songpausen die Movingheads mit ihrem Versatz einfach zum einfrieren zu bekommen.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • blade11
    • 28. April 2016 um 22:24
    Zitat von "MRspeaker"

    Was ich aber immer noch nicht verstehe ist, daß so gut wie kein Hersteller mal auf die Idee kommt, einfach mal den Funktionsumfang zu begrenzen, die Tasteranzahl zu erhöhen und damit einfach mal die Belange einer breiten Nutzergruppe anspricht.

    Nämlich oldscool Rockn roll / Disco... Das Typische keine Ahnung 12 Wackler, 20 LEDs / Stripes sonstwas Gerümpel.....
    Da reichen DMX 2 Universen...

    Genau das ist der Bereich, wo 2/3 aller Veranstaltungen im Jahr so stattfinden. 500-1500 Leute mit genau dem genannten Materialumfang. Aber da soll man wochenlang auf Schulung gehen, um eine Software bedienen zu können, die für die 30fache Menge an Einheiten ausgelgt ist und so komplex, dass man locker 3 Jahre dafür studieren könnte.

  • Denon MCX 8000

    • blade11
    • 27. April 2016 um 17:04
    Zitat von "Steffen Schulte"

    Danke für den ausführlichen und guten Bericht, macht Spaß zu lesen.


    Einzig beim Punkt der ID3 Tags bin ich nicht ganz bei dir. Wer heute digital auflegt für den ist ID3 Tag Pflege unerlässlich. So wie ich früher Platten im Plattenregal sortiert habe, pflege ich heute Tags.
    Sollte Denon die Suche via Keyboard tatsächlich implementieren, wird diese zu 99% auf eine Engine Datenbank zurückgreifen, welche wiederum aus ID3 Tags erstellt wird. Daher kommt man um das leidige Thema wohl nie ganz drum herum.

    Ich bin da voll und ganz bei dir, aber ich habe einfach noch nicht die Lust gefunden, 80000 Titel zu pflegen - da steht man beim 1. Mal vor einem ziemlichen Haufen Arbeit. Ich habe aber eine andere Idee, wie man das vllt. deutlich reduzieren kann:

    Zumindest in Serato kann ich mir ja alle jemals schon gespielten Titel anzeigen lassen - diese dann alle markieren und z.B. auf einen Stick ziehen. Dann hast du partymäßig 90% aller Tracks dabei und bei denen ist die ID3 Tag Pflege dann sicher auch zeitlich im Rahmen. Das dies natürlich für den Chartbereich so nicht funzt, ist klar. Neue Titel hast du erst wieder erfasst, wenn du sie einmal gespielt hast. So könnte man für die USB-Anschlüsse am MCX immer einen top gepflegten Backup-Satz dabei haben.

    Zum Bericht:
    Ich habe da sicher noch einige Punkte vergessen. Wer etwas wissen möchte, kann das gerne hier posten und ich versuche es zu beantworten.
    Dass gleichzeitige zugreifen der beiden Engine (USB) Decks auf einen Stick klappt übrigens ganz gut. Ich habe bei meinem Test keine Probleme feststellen können.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • blade11
    • 27. April 2016 um 11:31
    Zitat von "MRspeaker"


    Eurolite;
    500€ für ein Lichtpult mit Motorfadern :D Wenn es jetzt nur sowas in größer gebe...lol

    Genau den Gedankengang hatte ich auch, als ich das Gerät das erste mal gesehen habe - es geht ja anscheinend doch - nur mal sehen, ob es da eine große und durchdachte Version geben wird - bisher hab ich das Pult so noch nirgends testen können...

    Übrigens es geht um das hier: EUROLITE DMX Move Controller 512 PRO

    Schon traurig was die großen Licht'ler da veranstalten...das ist die Chance für ambitionierte Firmen aus der kleineren Liga.

  • Denon MCX 8000

    • blade11
    • 25. April 2016 um 14:29

    Hallo

    Ich bin euch noch einen kurzen Bericht zum Denon Controller schuldig. Ich konnte das Gerät auf der Messe in Frankfurt ausgiebig testen. Der Andrang hielt sich doch stark in Grenzen. Bei Pioneer war mal wieder volle Hütte. Dies verwunderte mich insoweit, da im Grunde dort keine Neuerung vorgestellt wurden. Aber nun zurück zu Denon:

    Das Gerät selbst ist gut verarbeitet. Das komplette Gehäuse besteht aus Metall. Die Mischpult Sektion ist sehr übersichtlich und hat deutlich mehr Platz als bei der SX von Pioneer. Die zwei Bildschirme sind ausreichend groß und lassen sich gut ablesen. Ich hatte direkt zwei USB-Sticks dabei, mit denen ich das Gerät selbst sofort getestet habe. Die Navigation durch die Sticks erfolgt wie bei vielen über die Ordnernavigation (drücken-bestätigen, drehen-wählen und Back-Taste). Leider ist das Gerät nicht in der Lage, die Titel auf dem USB Stick zu analysieren. Dadurch lassen sich weder Auto loop noch andere Funktion, welche die bpm-zahl erfordern, nutzen. Laut denon ist dies dadurch bedingt, dass das Gerät selber keine CPU hat. Nach der Analyse mit Engine stehen natürlich alle Informationen zur Verfügung und die autoloop Funktion kann wie gewohnt genutzt werden. Dies ist sicherlich ein kleines Manko welches aber für die mobil DJs sicherlich noch verschmerzt werden kann.

    Kommen wir nun zum Thema Suche auf den Sticks:
    Wie bereits angesprochen besteht ja die Problematik, dass gerade im mobilen Bereich man teilweise mit 50 bis 100 000 Titeln auf einem Medium arbeiten muss. Hier ist es natürlich unmöglich zu wissen, in welchem Ordner sich nun welcher Song befindet. Es gibt zwar eine Art Suchfunktion über die Konsole selbst, diese erscheint mir aber gerade für mobile DJs als wenig sinnvoll. Man kann hier, ähnlich wie in serato mit der Funktion durchsuchen beziehungsweise stöbern, die auswahl durch Konkretisierung der Eigenschaften eingrenzen.
    Ein kurzes Beispiel dazu:
    Als Grundlage stehen alle Songs auf dem USB-Stick zur Verfügung. Man beginnt nun zum Beispiel das Genre einzustellen. In dem Fall jetzt einfach mal Schlager. Der erste Haken an der Sache liegt bereits hier. Ich bezweifle mal sehr stark, dass viele von euch die ID3 Tags jedes einzelnen Songs so vollständig und korrekt ausgefüllt haben, das auch unter dem Genre alle Schlager gelistet sind. Jetzt kann man zum Beispiel die BPM Range definieren. Zum Beispiel 120 bis 125. Im nächsten Schritt kann man zum Beispiel den Interpreten definieren. So lassen sich alle Songs auf dem USB-Stick immer weiter eingrenzen bis der gewünschte Titel gefunden ist. Meine Meinung dazu ist, dass dies leider für unseren mobilen Bereich nicht wirklich sinnvoll ist. hätte ich alle Titel auf meinem PC so akkurat ge ID3 tagt, könnte ich mir auch eine Ordnerstruktur anlegen wo alle Titel durch die einfache Navigation gefunden werden können. Im Grunde sind wir aber dann wieder zehn Jahre zurück wo man CDs im cd-koffer gesucht hat und immer wieder neue Sortiermöglichkeiten erfunden hat um möglichst schnell einen bestimmten Titel zu finden. Jeglicher Fortschritt den die direkte Volltext-Sucheingabe geliefert hat ist nun wieder dahin.
    Ich hatte nun das Glück auf der Messe mit dem Entwickler zu sprechen. Daraufhin sagte man mir dass es im Grunde nicht unmöglich sei, ein solches Feature in die Konsole nachträglich zu integrieren. Dies macht allerdings nur dann Sinn, wenn genügend Nachfrage nach einer solchen Funktion bestehen.

    Hier also der Aufruf an alle: meldet euch bei Denon DJ gerne über Telefon E-Mail Facebook und unterbreitet den Vorschlag eine Volltextsuche sowie den Anschluss einer USB-Tastatur über den bestehenden rückseitigen USB-Port zu realisieren. Laut Mitarbeiter ist das Team selbst sehr jung und gerne offen für Neuerungen. Allerdings muss natürlich eine entsprechende Notwendigkeit bestehen. deswegen hier der Aufruf. Diese Funktion zu integrieren wäre für uns mobile DJs das absolute Alleinstellungsmerkmal für dieses Gerät.
    Pioneer wird vermutlich Ende des Jahres eine X Konsole mit 4 Decks anbieten, welche über rekordbox natürlich auch USB-Sticks lesen kann. da bereits die xdj Player eine Suchfunktion über den Touchscreen integriert haben ist es also nicht unwahrscheinlich, dass auch eine Konsole diese Features besitzen könnte. Persönlich ist das aber noch viel zu viel Spekulation und ich suche jetzt nach einem hochwertigen System und nicht in einem Jahr.

    Noch mal kurz zurück zur Arbeitsweise mit der Konsole. Im Grunde ist die Verwandtschaft zur Pioneer SX nicht von der Hand zu weisen. dies betrifft auch die Arbeitsweise an sich. Direkter Unterschied ist zum Beispiel beim Spulen eines Tracks um einen Cue Punkt zu definieren. Will man hier schnell über das Jogwheel spulen, so muss man das Gerät in den Vinyl Modus setzen. bei meiner SX geht dies auch im CDJ Modus wenn der Track auf Pause gesetzt ist. Ebenso etwas gewöhnungsbedürftig ist die andere Anordnung von Play und cue. Dies würde ich aber als weniger dramatisch bezeichnen, da ich bereits nach einer Stunde arbeiten mit der Konsole, mich sehr schnell daran gewöhnt habe. Sehr gelungen finde ich die mikrofonsektion. Aber auch hier gibt es eine kleine Einschränkung. Wenn man zwei Mikrofone angeschlossen hat, lässt sich nur die gesamte Sektion über einen Drucktaster freigeben, das heißt entweder sind alle Mikrofone an oder gar keins. Nur ein einzelnes Mikrofon einzuschalten würden nur insoweit funktionieren, das dann der Gain-Regler des anderen Mikrofones auf Null gedreht werden muss. Hier verstehe ich nicht warum man nicht einfach einen zweiten Drucktaster auf dem Gerät installiert hat. dies hätte weder Platz noch Geld verschlungen.
    Wo man auch keine Angst haben muss ist der Sound, beziehungsweise die Funktion der Effekte. Dies bezieht sich auch auf die Filter. Diese sind im Grunde völlig analog zu denen bei Pioneer verwendeten filtern. Der Sound ist durchweg gut und man erlebt keine bösen Überraschungen.
    Für alle Tauben unter uns: die Kopfhörer Sektion hat unwahrscheinlich viel Leistung. Also auch in der lautesten Umgebung kann man damit ohne Probleme jeden Track vernünftig vorhören.
    Ein Alleinstellungsmerkmal wurde mir auf einer Demonstration der Konsole auf der Messe gezeigt. Ich versuche das mal ganz kurz mit meinen eigenen Worten wiederzugeben. Man kann mit dem Gerät im Grunde Keyboard spielen. Man nimmt zum Beispiel von we will rock you einen best. Anfangston als cue Punkt. man kann diesen jetzt über die Pads in unterschiedlichen Tonhöhen wiedergeben. dadurch kann man quasi eine Melodie über die Pads immer mit dem gleichen Ausgangs Ton spielen. Eine Funktion die es so bei Pioneer definitiv noch nicht gibt. Über den Nutzen möchte ich aber gerade für den mobilen Bereich hier keine Aussage treffen da wir doch alle irgendwo Spielkinder sind und sicher der ein oder andere damit lustige Sachen erzeugen kann. Es gibt ja auch Hochzeits-DJs die drei Pioneer Nexus 2000 Player "brauchen"...

    kurzes Fazit:

    Das Gerät kann sehr viel und gerade in der Haptik finde ich es den Pioneer Konsolen überlegen. die Taster haben einen fest definierten Druckpunkt und die häufige Kritik mit den Gummitasten von denon trifft bei dieser Konsole definitiv nicht mehr zu. Nächster Pluspunkt ist in meinen Augen der Preis welcher zwar immer noch viel zu hoch ist aber im Vergleich zu einer SZ Konsole doch noch deutlich unter dem Pioneer Niveau liegt. Zur Soundqualität gab es bisher noch nie Probleme bei denon. allerdings habe ich im englischen Forum mittels Google-Übersetzer herausgefunden dass es ab und zu schon mal zu Aussetzern oder Verzerrungen durch die Konsole kam. Eine genaue Analyse des Problems hat ergeben, dass es eine Kombination von Inkompatibilitaten der USB-Ports vom MacBook und Performance Einstellung von Serato DJ zusammen mit der MCX 8000 sind. Ob dieses Problem jetzt nun endgültig gelöst ist kann ich leider nicht berichten, allerdings tritt der Fehler wohl nur vereinzelt auf und es gibt dazu wohl ein Firmware-Upgrade auf der Denon Seite. Aufgrund meiner doch recht beschränkten Englischkenntnisse konnte ich bisher aber nicht herausfinden ob nun viele Leute davon betroffen sind und der entsprechende Kollege ein defektes Gerät hatte und nun mit der Ersatzlieferung dies behoben wurde. Ersten Rückmeldungen zur Folge sind für drei Stunden aktuell lang keine Verzerrungen aufgetreten.

    Ich habe mir die Konsole jetzt einfach mal bestellt und hoffe dass sie zügig verfügbar sein wird. Die erste Auslieferung ist wohl schon komplett vergriffen. Das verstehe ich zwar nicht ,da auf der Messe drei Geräte verfügbar waren und ich in einer Stunde Testzeitraum vielleicht maximal zwei bis drei interessierte Kunden am Denon stand selber erblicken konnte.

    Mein Aufruf noch mal an alle Interessierte: bitte meldet euch bei denon mit dem Wunsch einer Volltextsuche und der Anschlussmöglichkeit einer USB Tastatur am rückseitigen USB-Port. nur dann wird geprüft ob das möglich ist und eventuell in einem Firmware-Upgrade bereitgestellt. Für mich wäre es dann eine perfekte Konsole für mobile DJs.


    Anbei mal der Link zum Problem:
    https://serato.com/forum/discussion/1554554

  • Praxistaugliche Belegung von Playbackfadern bei Lichtpulten

    • blade11
    • 21. April 2016 um 16:54

    Hallo.

    Es steht ein Lichtpult mit folgender Playback Sectionen zur Verfügung:

    10 Playbackfader mit flash Taster. Das ganze verteilt auf A und B, mit jeweils einer Unterteilung von 1-3. Also insgesamt 10 Fader die sich 6 fach belegen lassen.

    Jetzt die Frage, wie man die am besten sinnvoll belegt:

    MATERIAL:
    6 x Mh spot
    6 x Mh wash
    6 x Sunstripe
    6 x Quadphase
    4 x ob 320 LED Fluter

    Man könnte jede Gerategruppe auf eine Ebene legen, aber was gibt das für ein umgeschalte bei jedem Songwechsel für den LJ - wirklich passen kanns dann ja nie.

    Mfg

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