Das stimmt wohl - lässt sich die LD MAUI 28 über ein Link Kabel zu einem 2.2 Stereo System koppel?
Hast du mal die Maui 11 im Vergleich gehört? Aufgrund des geringeren Gewichts finde ich die deutlich interessanter.
Mfg
Das stimmt wohl - lässt sich die LD MAUI 28 über ein Link Kabel zu einem 2.2 Stereo System koppel?
Hast du mal die Maui 11 im Vergleich gehört? Aufgrund des geringeren Gewichts finde ich die deutlich interessanter.
Mfg
Das Curving bei 4 Elementen ist fix und wird aufgrund der festen Form der Einzelelemente vorgegeben. Wenn du nur 2 oder 3 pro Seite nimmst, verändert sich die Banana in soweit, dass sie dann natürlich weniger gecurvt ist (weil kürzer). Am Sub stellst du nur ein, wieviele Elemente du nun hast, den restlichen DSP-Kram erledigt das die Technik für dich. Also wirklich einfach und Plug & Play. Für ganz kleine Sachen kannst du auch nur links und rechts ja ein Element nehmen und hast dann quasi so ein HK Nano 300 / 600 Klon, ganz ohne Array / curving.
Ich habe auf der Messe ein super Alternative zu den Stäbchen gefunden. Ebenfalls LD und hat mich absolut beeindruckt. Was für ein Druck das System hatte und wirklich sehr sauber und laut spielte.
Hi!
Also ich finde, dass es keine wirkliche Alternative gibt zu deinem Programm oder der Verwendung eines großen Lasers - also von mir definitiv Daumen hoch für eine Neuauflage mit Windows 8.1 oder vllt. sogar Mac OS. Gerade auf der PLS in FFM war das Beamer-Thema wieder stark in der PRG Show vertreten, zwar hauptsächlich im Projektionsbereich, aber das wird ja im PPA sicher weniger gefragt sein. Gerade jetzt, wo die Beamer immer besser und heller werden, kann man sich "hell mit geringer Auflösung" wirklich leisten.
MFG
Ich hatte die XT auch mal mit. Fazit: Im Grunde fehlt immer ne schippe, für die Gäste reicht es zu 70-80%. Die Jüngeren wollen mehr Druck/Pegel. Für einen 60. Geburtstag reich sie locker.
Der zu geringe Kick kommt wahrscheinlich aus der Kombi 1" HT und 15" LM. Ich denke, für dich wäre ein 12 oder 10" deutlich angenehmer. Momentan hast du wohl eine "Bumms Zisch Anlage". Also definierte Mitten (Tiefmitten) sind gefragt. Dir da jetzt was zu empfehlen, ohne deinen Spielraum zu kennen ist Blödsinn...
Wie teuer darfs sein?
Anwendungsgebiete?
Anforderungen (leicht, klein, Holz, usw.)?
Trennung und aktuelle DSP-Einstellungen?
...
MFG
Ich hab dir noch ein paar Infos aus einem anderen Thread gesammelt:
ZITATE:
MRspeaker:
Also ich habe am Wochenende Futurelight dmh-40 ausprobiert, dieser hat sehr intensive Farben, setzt sich gegen 2stk 18x3watt tcl strahler ganz gut durch und ist denke ich mit 250 Watt Lampen vergleichbar.
Die Verabreitung ist hochwertig, gobowechsel über slot, alles recht ordentlich.
Von Eurolite haben diese tmh-60 köpfe gegen den Futurelight verloren, obwohl die LED 10 Watt mehr hat.
Die Farben sind nicht so sehr intensiv, aus einem Betrachtungswinkel habe ich garkeine Strahlen im Nebel sehen können wenn andere led strahler an waren.
Also das ist mehr die Party Liga würde ich sagen.
Nun gibt es bei Steinigke auch den DMH-90.
Diesen habe ich noch nicht ausprobiert, hoffe aber, das dieser eher in die 575watt liga geht, in den würde ich dann auch investieren.
Leuchtturm:
COB ist nicht wirklich heller als Leistungsmäßig vergleichbare LED's. Also ob ich jetzt 18x3 Watt oder 50 Watt COB Modul habe ist erstmal relativ egal. Aber bei COB LEDs ist die Leuchtfläche eben extrem konzentriert und daher gerade für Profiler sehr interessant und tatsächlich ist das Farbspektrum irgendwie besser, sowohl RGB als auch kalt und warmweiß. Bei RGB wohl weil die Farbmischung durch die Enge noch deutlich homogener ist, bei den Weißlichtvarianten kann ich mir nur vorstellen, dass durch die verwendeten Leuchtstoffe und die Intensität die besseren Farben erreicht werden. Ich habe jetzt schon seit längerer Zeit auch COB 3200K Scheinwerfer im Einsatz und wer es nicht weiß kann sie von halogen nicht unterscheiden!
Michael Quatmann:
Hallo zusammen.
Hier wie versprochen ein paar Info die ich in den letzten Wochen für mich zusammengestellt habe. Es gibt sicherlich noch mehr Spots auf LED Basis. Das sind aber die, die mir zuerst in die Hände gefallen sind, oder mir interessant erscheinen. Ich habe erst Heads ab 90W LED berücksichtigt, mit Ausnahme des DMH-40 da dieser eine COB LED hat. Die Liste ist natürlich keinesfalls vollständig im Bezug auf Funktionen. Es ging mir erstmal rein um das Licht was raus kommt. Dazu hab ich das bei allen Head (sofern nicht schon vorhanden) umgerechnet und die bezogene Beleiuchtungsstärke bei 2,5m ermittelt. Ob dann ein Head der einen höheren Wert hat auch tatsächlcih heller erscheint ist deswegen nicht unbedingt gesagt. Das hängt auch noch von anderen Faktoren ab. Unter anderem der Lichtfarbe aber natürlich auch ob die Angaben die der Hersteller macht überhaupt stimmen.
Bei den Farbrädern bedeutet "stufenlos", das bei einem Farbdurchlauf (Rainbow Effekt) keine oder nur minimale Stege zwischen den einzelnen Farben erkennbar sind. Wenn keine Daten eingetragen sind, konnte ich keine finden.
Wenn noch fragen sind, einfach fragen.
Download für Helligkeitsvergleich http://imageshack.com/f/bbheadsmj
Lightfaden:
Nachdem da ein gewisser Vertrieb/Hersteller in letzter Zeit ziemlich viel Marketing-Blabla ohne jegliches technisches Verständnis in die Welt setzt und dieses fröhlich weiterverbreitet wird, erlaube ich mir doch mal ein paar Sätze zum Thema COB vs. SMD in den Raum zu stellen:
COB (Chip-on-board, der LED Die wird also nicht eigens verpackt und dann auf das finale Board bestückt wie bei SMD LEDs, sondern direkt auf Board aufgebracht) hat ein paar Vorteile gegenüber SMD LEDs: Durch das direkte Bestücken auf das eigentliche Board ist ein bessere Wärmeabtransport und damit eine bessere Kühlung möglich. Zudem lasse sich durch die entfallende Einzelverpackung die LED Dies wesentlich dichter bestücken und damit höhere Leuchtdichten auf die Fläche gesehen erreichen. Dafür beeinflussen sich die einzelnen LEDs wärmeseitig auch wesentlich stärker.
Aufgrund dieser Unterschiede haben sich für die resultierenden LED Module direkte Unterschiede ergeben: Bei COB Modulen werden heute vorweigen Mid-Power-Dies bestückt, da diese thermisch einfacher auch bei enger Bestückung zu händeln sind. Darüber hinaus ist dies günstiger, da zwar mehr LED Dies als bei High-Power Chips bestückt werden müssten, aber diese in der Gesamtrechnung trotzdem billiger im Einkauf sind.
Warum gibt es trotzdem noch SMD Packages und entsprechende Module?
Weil die beiden Technologien bei manchen Anwendung besser performen als die jeweils andere. Wer also sagt, COB ist SMD überlegen, hat effektiv keine Ahnung und erst recht keine Ahnungen von den Anwendungen
Washlights / Pars:
Hier bietet im einfachsten Fall (also ohne Zoom) das COB-Modul den Vorteil, dass es als gleichmäßig leuchtende Fläche wahrgenommen wird, während SMD Module eben aus sichtbar einzelnen Punkten bestehen. Da die COB LES (light emitting surface) in der Regel auch rotationssymmetrisch aufgebaut ist, eignet sie sich auch für die einfache Kombination mit Reflektoren, während dies bei den Einzelpunkten der SMD-Boards nur bedingt gut funktioniert und sich diese dann oft genug doch einzeln auf der Projektionsfläche abbilden.
Sobald ein Zoom hinzukommt wird es schwieriger. Solange ein einfacher Aufbau genügt (mit höherem Lichtstrom und damit größer werdender LES des COB Moduls ist dies immer weniger möglich), kann hier bereits der Aufbau aus Reflektor mit Zoomlinse ähnlich wie heute funktionieren. Eventuell braucht es vor dem Reflektor noch eine Mischkammer, um Aufsplittungen bei mehrfarbigen Boards zu verhindern). SMD Boards können das gleiche leisten, allerdings sind hier für eine ordentliche Performance Einzeloptik-Aufbauten notwendig oder andere optischen Aufbauten notwendig, um die einzelnen Leuchtpunkte einzukoppeln. Während Einzeloptiken noch Effizienzseitig on paar mit Reflektor+COB System liegen, gehen die ganzen anderen Systeme mit Spiegeln etc. eigentlich immer zu Lasten der optischen Effizienz, da sie nur den Zweck der Bündelung erfüllen, also trotzdem noch Linsen für die "Lichtbearbeitung" benötigen.
Wenn wir nun noch Kosten und Preis mithinzunehmen, zeigen sich schon Kostenvorteile für COB-Module, solange es einfach Aufbauten sind. Für die meisten COB-Module gibt es sogar schon ab Werk passende Reflektoren.
Spotlights:
Hier kommen wir im Gegensatz zu Washlights nie ohne Linsen aus. Und für deren generelle Funktion ist zunächst die LES verantwortlich. Daher funktionieren bei kleinen Lumenpakete COB-Module noch ganz gut, aber irgendwann werden diese einfach so groß, dass hier die klassischen Optik aufbauten nicht mehr funktionieren und alles andere eigentlich immer mehr Licht vernichtet als dass die LED noch Sinn machen würde.
Entsprechend bietet hier die SMD LED durchaus Vorteile: Mit entsprechenden (aufwendigen) Freiformoptiken lässt sich hier extrem viel erreichen, auch wenn die einzelnen Packages auf recht große Fläche verteilt sind. Solche optischen Aufbauten verhalten sich zwar anders als klassische Punktlichtquellen (sieht man vor allem, wenn man mit dem Fokus spielt), aber das heißt, dass dies gleich schlecht sein muss. Im Gegenteil, dadurch ergeben sich teilweise ganz andere Gestaltungsmöglichkeiten. Jedoch muss man sich dessen bewusst sein.
Natürlich sind auch hier Mischungen möglich; also lauter kleinere COB-Packages mit Freiformoptiken zu kombinieren, allerdings hat hier ein COB Modul keinen wirklichen Vorteil gegenüber SMD Bestückungen. Prinzipiell funktionieren sogar SMDs wegen ihrer kleineren LES sogar erst mal besser mit Freiformoptiken.
Hier stellt sich eher die Frage, was man bei den heutigen Scheinwerfern schon als COB oder noch als SMD Bezeichnet (siehe Phlatlight Module). Daher würde ich hier eher auf Unentschieden plädieren und sobald es um wirklich große Lichtströme geht, bleiben eh unsere alten Entladungslampen erst mal ungeschlagen, was sich ja auch in den Produktneuheiten der letzten Messen zeigt.
Flächenlicht (LED Wände, LED Panels):
Hier gibt es eigentlich nur noch SMD Varianten (Through Hole LEDs finden sich eigentlich nur noch bei den älteren Videowänden) und COB macht hier keinen Sinn, da ich die Lichtquelle in die Fläche bringen muss, also geht der COB Ansatz, die Dies möglichst stark zu verdichten, genau in die Falsche Richtung. Und entsprechend große Boards lassen sich kaum in der Bestückung (High Speed Bonder) handhaben.
Prinzipiell lässt sich festhalten:
COB-Module sind für den Scheinwerfer-Hersteller eigentlich reine Leuchtmittel. Da das Modul Fertigungschritte wie das Bonden oder auch Phosphorverguss brauchen, braucht es entsprechende Fertigungsanlagen, die sich bei keinem Hersteller unserer Branche rechnen würden. Damit sich ein solches Modul rechnet, ist aber auch ein Modullieferant in der Regel auf sechsstellige Absatzmengen pro Jahr angewiesen, die die Entertainment Branche kaum stemmt, womit die Scheinwerfer-Hersteller mehr oder weniger auf das angewiesen sind, was die Branche abwirft.
SMD LEDs hingegen sind schon vollständig "verarbeitet", so dass ein Scheinwerfer-Hersteller diese problemlos an einem ESD geschützten Arbeitsplatz verarbeiten und bestücken kann. Entsprechend selbst kann er seine finalen Module gestalten. Entsprechend höher sind die Freiheitsgrade.
Und in Sachen Effizienz:
Wer sagt, COB wäre effizienter als SMD, hat nicht mal das Fundamentalste in Sachen LED verstanden. Man kann vielleicht noch behaupten, Mid-Power-Chips wären tendenziell effizienter als High-Power-Chips, aber auch das stimmt nicht immer und hat eben noch nichts mit der Verpackungsweise (COB vs. SMD) zu tun. Man kann zwar nun die Verallgemeinerung treffen, dass COB tendenziell eher MPCs und SMD eher HPCs verwendet, aber selbst dann trifft obige Aussage noch nicht zwingend zu. Die Effizienz der LEDs ist am Ende direkt an die Case-Temperature (Tc) und an den Betriebsstrom gekoppelt. Wenn ich also einen effizienten optischen Aufbaue habe, entsprechend weniger Lichtstrom aus der LED über die Bestromung herauskitzeln muss (was auch positiv auf die Tc wirkt), kann ich beiden Verpackungstechnologien mehr auf die Sprünge helfen, als der evtl. vorhandene Unterschied zwischen MPCs und HPCs ausmacht.
Daher: wer seine Scheinwerfer nach COB vs. SMD und nicht nach realem, emittierten Lichtstrom und Projektionsqualität bewertet und kauft, ist mal wieder auf die Marketing-Lektion 1 hereingefallen ("Lügen & Betrügen" - das darf ich als Dipl.-Kfm. schreiben...).
Davon abgesehen, ist die COB-Technologie alles andere als neu. Neu ist nur, dass sich scheinbar ein Modulhersteller gefunden hat, der auch gößere Lumenpakete in RGB entsprechend per COB packt.
EDIT: Die offensichtlichsten Tippfehler entfernt
@ Michael: Der Beitrag ist nicht gegen Dich gemeint, sondern es hat sich hier einfach angeboten, mal ein paar Grundlagen zu diesem Thema anzubringen.
FAZIT:
Die Kombination einer super Linse mit COB macht beim Spot-Movinghead irgendwie mehr Helligkeit/Durchsetzungsfähigkeit. Das zeigt der Vergleich, dass der DMH 40 auch so hell ist wie ein Phantom 50, obwohl 10W weniger Energie. Schau dir mal Youtube Vergleiche an. Der Unterschied zwischen Phantom 50 und 75 ist nicht wirklich groß. Dass ist hauptsächlich etwas mehr Breite bei dann gleicher Helligkeit, trotz 15W mehr LED.
Der DMH 40 ist ungefähr so hell wie die Showtec 50. DMH haben deutlich bessere/größere Linsen. Ich würde es an der Menge der Aufträge festmachen. Ist das Zeug viel unterwegs kannst die DMH nehmen. Die sind einfach eine Liga höher anzusiedeln, kosten ja auch deutlich mehr. Die Showtec sind die Arbeitstiere, welche fast schon zumietbar sind, bei der Menge was so unterwegs ist. Aber wenn du nicht die Menge an Jobs hast, würde ich die Phantom nehmen. Zumal Helligkeit ja auch nicht immer von Vorteil ist...denkt man an Hochzeiten, da wird der DMH 60 evtl. schon zu heftig sein.
Nächste Woche ist Messe in FFM. Wenn du da hinfährst, kannste vllt. nen Deal machen. Ich hatte damals 4 Phantom + Case für 1500€ netto angeboten bekommen...da sind die gerade neu rausgekommen. Vllt. geht da noch was.
Showtec Phantom 50 haben hier 50% der User regelmäßig im Einsatz. Ich würde sie als Preis-Leistungs-Sieger bezeichnen. Wenn man geschickt verhandelt kann man die teilweise für 400€ bekommen. Mehr Head fürs Geld geht nicht.
Bei Stairville ist der Service super. Hab ich heute erst wieder bei einem Fehler in einem Mischpult bemerkt. Da musst du abwägen. Futurelight DMH ist sehr hell und würde ich über Party-Pa ansetzen. Da ist die Frage was du ausgeben willst. Eurolite ist nicht meins - aber das ist ne persönliche Einstellung. Involight importiert verschiedene Typen - der eine Involight ist baugleich zum Showtec, aber bei den neuen Geräten haben sie wohl mit Showtec nix mehr gemeinsam. Die Involight mit mehr Leistung (über 100W LED) sind aber auch eben nicht mehr klein und leicht. Da wärst du bei dieser Präferenz wieder beim Phantom 50.
PS: Ein Prisma haben die 50er schon, und wenn die Gobos rotieren, sieht das fast auch so aus, als ob das Prisma sich dreht. Also so viel stört das nicht...Austauschbare Gobos kannst du vergessen - hab ich bei den 75er, aber es gibt keine passenden Gobos die da 100%ig rein passen - es sei denn du willst 69€ pro Gobo ausgeben. Fazit: sinnlos
MFG
Ich hab 4 ADJ ST-132 im Verkauf. Ein Paar neu und voll Gala, ein paar mit ein paar Spuren nach 10 Einsätzen. Damit kannst du auch mal kleine Truss heben. Die machen 100KG pro Stativ und da kannste auch größere Boxen super auf Höhe bringen. Ohne Kurbel würde ich nie anschaffen. Wer sich einmal die Finger geklemmt hat, zahlt gerne den Aufpreis, glaubs mir.
MFG
Cooler Kompromiss für viele Beams mit nur einem Gerät zu erzeugen...Kenne nur noch von ADJ mit 8 weißen Beams auf 2 Ebenen. Ähnlicher Effekt, aber eben nicht RGBW
Ok, dann hab ich dich falsch verstanden - ja es geht ja vornehmlich um Freestyler, DMX Control und Pc-Dimmer. Da kann ich mit den anderen Dongles nicht viel anfangen. Diese gelten ja vornehmlich als Schlüssel für die eigene Software. Das FX5 DMX ist ein sehr gutes und auch nicht billiges Interface, aber mit 8.1. will es nicht so einfach. Ich musste mir von Apple ein Treiberpaket downloaden, da mein vorhandenes nicht den Mac korrekt unterstützt hat. Ich glaube man wartet immer so 1 Jahr mit neuen Systemen. 8.1 ist wohl noch einfach nicht "alt" genug, sodass sich alle darauf einstellen konnten mit ihren Treibern.
Allerdings bleibt immer noch eine Frage für mich offen?
1. Warum hab ich solche Probleme immer zu 95% mit Windows?
2. Warum stellt kein Hersteller (bis auf vllt. Chamsys) eine vernünftige DMX Software rein auf MAC OS basiert bereit? Im DJ-Bereich klappt das doch auch...
Zitat von "Jan"Kauft man sich anständige professionelle Hardware läuft unter Windows alles einwandfrei.
BootCamp von Apple für Windows Installation finde ich auch sehr easy. Kann man nichts falsch machen wenn man sich genau an die Vorgaben hält.
Alternativ kannste es auch in eine VM mit VMware Fusion installieren und dort herumprobieren, statt es parallel zu installieren.
Also ich kenne keine bessere Hardware als ein Macbook Pro für über 2000€ und das FX 5 DMX Interface...
Der Ablauf ansich war logisch, aber die Treiberproblematik war natürlich gegeben. Das ist sicher auch ein Problem mit 8.1, gerade da musste ich einige Treiber manuell im Netz suchen, u.a. dem fürs Wlan. Da ja jetzt alles Hardwaretechnisch läuft, schiebe ich die Probleme rein auf Windows.
Hi!
Ich habe nun über Bootcamp Windows 8.1. auf meinem Mac - sooo einfach und Easy wie immer alle sagen war das garnicht. Nun, jetzt läuft es erstmal.
Aber schon gehen die Probleme los. Das FX5 DMX Interface läuft auf Windows 8.1 nicht wirklich. Grund: noch unklar. Fehlermeldung von Freestyler dazu: "Error Creating Output Thread"
Also auch wieder meine Meinung - alles Scheise und Windows ist einfach nur was für Nerds mit zuviel Zeit und Nerven für diese Probleme ![]()
Jepp - wenn die Anschlagdynamik sich nicht abstellen lässt (bessere Variante), dann eben den Wert nach unten schrauben...geht im Grunde auch ![]()
Hi!
Hat es - hatte da auch schon viele Probleme mit meinem Akai APC. Evtl. mal danach googl'n.
Anschlagdynamik muss aus sein. Wert von Freestyler steht glaub auf 127 in der Freestyler ini. Den Max-Wert den dein Controller ausgibt muss mit dem in Freestyler übereinstimmen. Die ini kannst du glaub im Editor einfach anpassen.
Wenn du dann den Overlay "nebel" programmieren willst, musst du glaub die die Taste am Controller gedrückt halten wenn du learn loslässt.
Ich hoffe es bringt dich weiter.
Dito - Nachfrage nach Pioneer enorm. Jeder der was "auf sich hält" hat/arbeitet mit 2000er Nexus...Bedienungskonzept ist allerdings auch gut und die Haptik (Druckpunkte) eben schon besser als bei Denon. Gummitasten gehen einfach nicht...aber die Qualität von Pioneer ist definitiv gemessen am Preis absolut unterirdisch!!! Leider gibt es viel zu wenig ernstzunehmende Konkurrenzprodukte...Denon hin oder her - bei der Haptik waren die schon immer bescheiden. ADJ und Numark sind leider nicht ridertauglich und einfach nicht so intuitiv wie Pioneer. Das alte Problem also...
Wenn jemand mal eine funktionierende Idee hat, raus damit. Ich bin für alles offen :grin:
Das Ideale wäre:
Du hast Money Back bei der MCGREY und bekommst irgendwo eine Zetta ausgeliehen - so kannst du einen perfekten Vergleich machen und untscheiden, was für dich besser ist. Alternativ kannst du die MCGEY auch mit einer teureren Endstufe vergleichen - vllt. kann sie überraschender Weise ja sogar mithalten, dann musste von Money Back keinen Gebrauch machen. Wenn der Schuh zeitlich eh nicht drückt...
:grin: Seid ihr wieder im Kartoffelsalat - Modus ?! :lol:
Wozu soll man nicht auch nen 10er sparen - also das sind fast 2 Pizzen mehr zu futtern. Es geht nicht darum, möglichst viel Leistung für wenig Geld zu bekommen, sondern ein gutes und stabiles zuverlässiges Produkt, möglichst günstig - soll heißen: wenn ich bei nem Porsche 911 10€ sparen kann, mach ich das genauso. Das wird uns doch im dem Staat genau so beigebracht :roll:
Hi!
Ich hab die MC2 E45 - Laut den Angaben verliert die bei Verringerung der Ohmzahl am wenigsten Leistung im Vergleich zu den PL-Audio Amps und allen LAB-Kopien und Konsorten. Allerdings hab ich noch 1600€ gebraucht bezahlt - also nicht gerade ein Schnäppchen gewesen ![]()
Vom Gefühl im Bassbetrieb fehlt es mir irgendwie teilweise an "bumms". Ob das nun daran liegt, das alles so wenig klirr hat und sehr sauber klingt (fehlende Resonanzfrequenzen - Stichwort Psychoakustik), oder ob die Stufe bei den 18sound LW2400 im Grenzbereich leicht einbricht, kann ich leider nicht sagen. Von den Daten her ist sie top und ich habe noch niemanden gehört oder gelesen, der was Negatives zu MC2 gesagt/geschrieben hat.
Mein Kollege schwört auf die DQX von Ram - allerdings brauchst du da richtig Strom für - also bei der ganz großen brauchste eine 31A Verteilung im Case.