Also wenn du die traditionelle Optik magst, dann LED Pars. Ich hab auch schon Anlagen gesehen, die nur aus Eurolite 645/5 Bars bestanden und Movingheads dazu. Ist eben Geschmackssache. Die Bars machen eher Flutlicht, die Pars eher Spotlicht.
Beiträge von blade11
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Den Varytec Falling Star gibts beim Rockshop für 79€ das Stück. Ein guter Preis wie ich finde.
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Die Nebelmaschine hat ganz schön viel Power
Ich hab die 1200er und die kommt mir von der Ausstoßgeschwindigkeit und Menge deutlich geringer vor. -
Bei 80qm max. Fläche würde ich mir die Sachen vom Nils mal anschauen. 2 doppel 15er, sprich 4 15er Subs, damit kann man auch 300 Leute machen. Reserve wäre natürlich viel da, aber da i.d.R sich das auf 80 Leute einpegeln wird, entweder ein System kaufen, wo man für größere Events noch dazumieten kann (Tops von RCF und Subs bei über 100 Personen dazu gemietet) oder ein System gebraucht kaufen. 2 potente 15er sollten aber echt reichen. Sobalds zu laut wird, werdet ihr eh von den Kollegen in blau oder grün gesagt bekommen, was Phase ist...daher nicht zu hoch "fliegen" :grin:
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Ich hab neulich eins gekauft. Wenn nicht wirklich gebraucht würde ich 180€ veranschlagen. Neu gabs die für 260€...wenn etwas mehr benutzt dann 160€.
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Habe gerade im Netz gelesen, dass eine der hellsten LEDs die "Cree MC-E M weiß 752 Lumen" sein soll...jem. damit schon mal experimentiert. Kostet so 25€.
Oder komplette Sachen mit Optik und Kühlung für 230V "LED-TECH Xtreme 10W High Power LED-Spot" mit 600 Lumen.
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Zitat von "test"
(auch wenn sich in meinen augen da seit 1,5 jahren nicht so wirklich was tut)
Völlig OT, aber absolute Zustimmung...mom. ist das eher in ein sehr gemäßigtes Tempo übergegangen

Die 20W Teile sind schon sehr hell...klar werden die 30W wirklich von der Lichtausbeute an eine 200W MSD rankommen, keine Frage.
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Nur ein paar Fakten von mir...
Ich habe auch Manfrotto 087 und die St-132...
Ich finde die St-132 deutlich stabiler. Die Materialstärke ist deutlich höher und die Schweißnähte sind gut und wirklich groß und sauber ausgeführt. Die 087 sind deutlich teurer, weil man zu 30% den Namen bezahlt und die Teile schwerer zu bauen sind, da die Technik eines Windups deutlich komplexer und anfälliger ist, also bei einfachen Liften. Alleine die vielen Umlenkrollen und Seile in dem Rohr, machen das aus.
170Kg ist absolute Belastungsgrenze...wie die Höchstgeschwindigkeit beim Auto. Vernünftige Leute werden das nicht ausnutzen sondern sagen bei 100KG für die gesamte Truss ist Limit. Da das Teil exakt wie das St-132 auch als C1 Version zu haben ist, mit Prüfbuch usw. dann aber St-142 heißt (glaub ich) lässt den Schluss zu, dass bei vernünftigen Betrieb im kleinen Rahmen auch nix schiefgehen kann. Vor jeder Va eine Sichtprüfung und das Seil besonders beachten - fertig. Das sollte aber bei jedem so gemacht werden.
Wenn man 6 m Truss mit 8 Scheinwerfern und 4 Scannern + ein Strobo aufhängen will, wären die VMB Lifte größer, als der ganze Kram der dran hängt. Gerade bei beengten Platz wird das mit den Auslegern schon echt eng. Lässt man welche weg, kann man auch gleich billige Winduos nehmen und sich erschlagen lassen. Für diese Anwendung sind die St-132 bestimmt. Wenns Open Air ist, würde ich die auch nicht einsetzen...ich sag nur Windlasten usw. Da stößt man auch mit VMB Liften an die Grenze...das ist was für PA-Forum.
Sicherheit ist absolut wichtig und vorrangig, keine Frage, aber einen 3er Golf schleppt man auch nicht mit einem 3cm Stahlseil ab :wink:
Die Party vom Bild finde ich, da OpenAir, auch sehr bedenklich, was dran hängt für Indoor in einem Saal aber völlig ok.
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Naja...so pauschaliesieren kann man das nicht. Es gibt 3 Arten von LED-Effekten:
1. Die mit 10mm LEDs und einer Matrix arbeiten. Diesen werden wie die Revos mittels Linsen Projeziert. Ich find den Revo mit Nebel auch schon gut hell, also 300W Halogen macht der. Von Eurolite gibts diese MultiEye-Teile. 2 Hängen gerade über mir. Die find ich auch nicht dunkel, über die Schönheit der Effekte lässt sich aber streiten.
2. Die Effekte mit den 3 W LEDs und den TriLEDs...Haben dann so meist 9W oder 18W. Vertreter sind z.B. der Devil von JB. Diesen finde ich sehr gelungen und auch super hell, aber auch nur mit Nebel. Diesen Effekt kann man so mit normalen LM nicht machen. Daher bin ich hier von LED und der Leistung mehr als überzeugt. Die Teile sind mom. das schickste was TriLED zu bieten hat (subjektiv).
3. Effekte, die wie Halogen-Teile arbeiten, aber als Lichtquelle eine 20 der 30W weise LED haben. Von ADJ sind das der X-Scan und X-Move. Die Teile sind so hell wie 250W Halogen, selbst gesehen. Ebenso gibts noch andere Movingheads von Showtec mit normalen Farb und Goborad, aber mit LED. Finde ich sehr überzeugend und haben gegenüber 150W Entladungslampe nur Vorteile. Helligkeit ist wirklich gleich.
Also es gibt schon vernünftige Sachen. Viele kommen aber eben nur mit Nebel richtig zum Zug. Wenn die einen Derby hast, mit 600W, produziert der durch Streulicht natürlich auch ein gewisses Grundlicht/Helligkeit, was bei LED eben nicht entsteht. Sowas darfst du nicht vernachlässigen. Wenn der Preis stimmt, sollte man schon zuschlagen. Den Devil mom. bekommt man nicht wirklich günstig. Der Preis ist seit Anfang 2009 um locker 30-60€ gestiegen.
LG
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:grin: du bist lustig...Open Air...also Regen, Wind und Kälte wären für mich 3 wesentliche Punkte da nicht zu erscheinen, egal wie gut der Rest ist :wink: Gerade Frauen wirste damit nicht locken können...die mögens warm, weich und trocken

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Zitat von "Michael Beyer"
Meine Aussage auf die Lebensdauer bezog sich auch nur auf die Tatsache, dass du einen Nebler für 40.- auf Dauerbetrieb laufen lassen möchtest. Denke nicht, dass er dafür ausgelegt ist
Genau...die Teile nebeln dann 30 Sekunden, heizen dann 3 Minuten nach um 20 Sekunden zu nebeln und heizen dann wieder 3 Minuten und nebeln dann vllt. wieder 20 Sekunden....Das machst du bei 4-5 Veranstaltungen und das Teil gibt den Geist auf...Bei meiner 80er Antari war damals die Pumpe im Eimer, geheizt hat er noch.
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Den 700er bekommst du für den gleichen Preis wie den Xone 62 wenn du verhandeln kannst

Wenn nur Hobby DJs, dann reicht auch ein DJM600, den Klangunterschied wird kein HobbyDJ bemerken und das Teil war ja fast 10 Jahre in fast jeder Disco, also auch stabil. Nur sollten nicht zu viele Rote LEDs leuchten, dann ist alles ok. Gebraucht bekommt man Wohnzimmergeräte so für ca. 500€. Da haste noch was gespart. :grin: -
Zitat von "Michael Beyer"
Finde es interessant, dass es da wohl bei den DJs lokal große Unterschiede gibt, was die Pioneer Player angeht. Jeder sollte einfach das nutzen, womit er/sie am Besten ohne Stress zu Recht kommt. Zudem sollte man immer auf einem Gerät eine Weile gearbeitet haben um sich zu entscheiden. Also einfach versuchen den Player, der in der Auswahl steht mal auszuleihen.
Zustimmung

Dann bleibt es jetzt wohl eher folgende Fragen für den TE zu klären:Wie langlebig/robust ist der Radius?
Welche Pitchauflösung haben 400er, 1000er und der Radius im Vergleich?
Muss ein Rider erfüllt werden?
Hat der 1000er Funktionen (HotCue...) die notwendig sind und die der Radius nicht hat?Den 400er habe ich angesprochen, weil der technisch wie optisch eher zum Radius passt, als zum 1000er :wink:
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Zitat von "Michael Beyer"
Die Ergonomie des 800ers und des 700ers ist - bis auf die kleineren Potiknöpfchen der Gains beim 800er - im Hauptbereich (Line & Master) deckungsgleich was die Abstände und Anordnungen der wichtigsten Dinge wie EQs etc angeht. Daher verstehe ich nicht ganz worauf du raus willst. Aber ich gebe dir Recht, dass kleinere Potis bei den Gains, die man ja permanent benötigt, wenn man nicht mit angepassten Aufnahmen arbeitet, doch eine Schnappsidee sind.
Das 800er ist voll gepackter als das 700er...alleine schon wegen der sound color fx und den zusätzlichen Drehreglern dafür pro Kanal. Die Mikrosektion ist beim 700er deutlich besser, da die gleiche Potigröße wie bei den Kanalfadern und der Gain ist beim 700er auch deutlich besser, da nicht so fummelig. Was bei beiden sehr schlecht ist im Vergleich zum 600er, sind die Mirkosektion, denn Hi und Bass reicht meiner Meinung nach nicht aus und EQ Mik a und EQ Mik b sollte man auch unterschiedlich einstellen können. Dafür ist der Klang bei den Digitalen eben etwas besser.
Urei finde ich sehr gut, leider haben die wohl eine große Qualitätsstreuung. Die Ecler sind da wohl besser. A&H solltest du dir das Xone62 ansehen.
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Also die Kurbelstative haben grundsätzlich keine C1. Das nächste mal ein ADJ St-132 nehmen oder die STC-400 von Eurolite. Die haben theoretisch die C1, da Sicherungsbolzen gegen runterfallen und zusätzlich noch Feststellschrauben vorhanden sind, sodass das Gewicht nicht auf dem Stahlseil anliegt
Würde jährlich ein Prüfbuch ausgefüllt werden, hätten die auch offiziell C1, liegt also nur an der Prüfung. Die Kosten hierfür sind keinerlei höher, da die 400er nicht wirklich teurer sind, nur schwerer und stabiler.
Ich find die Musik sehr elektrolastig...gabs denn auch noch Partymukke, oder blieb das so beatreich?Kommerziell...naja, Mark Medlock ist deutlich kommerzieller :grin:
Zahnlücke bei den Bässen find ich gut. Hat es denn auch mehr gebracht, als die Türmchenvariante?
Licht ist gut ausgewählt für die Personenzahl. Durchhängen der Truss liegt sicher an den Verbindern. -
Wie kommst du denn jetzt auch den 7000er von Pioneer...!? :shock:
Also Anwendung ist klar immer Geschmackssache, aber es fällt auf, dass immer mehr DJs ihre 400er mitbringen, weil sie damit am besten arbeiten können und die 1000er dann zur Seite geschoben werden. Hier wurde dann reagiert, dass die Läden bei Defekt dann eben nur noch 400er gekauft haben, und kein DJ (Radio, oder auch bekannte Größen) mit einem 400er ein Problem hatten. Beim 1000er war das anders, da die Älteren (vorhandenen) keine MP3 lesen können...
Mit ist aber rätselhaft, was an einem 1000er so toll sein soll. Ich finde nicht, dass die wirklich mind. 300€ mehr Wert sind. Klar ist das Jog größer beim 1000er, aber das machts auch nicht fett.Ich selbst habe 800er und würde mir, wenn ich jetzt noch mal neukaufen müsste, auch die 400er nehmen...aber nicht für den aktuellen Wucherkurs, dann lieber Denon.
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700er arbeitet digital...da ist der Sound kälter, aber wohl etwas besser...Fakt ist, bei der Ergonomie ist das 800er am schlechtesten...ich mag das Pult garnicht. Alleine die Mikrosektion entbehrt sich jeder Anwenderfreundlichkeit und Praxistauglichkeit. Genauso die viel zu fummeligen Gain-Regler. Gut ist der Filter Effekt, sowie das der Master nicht mehr als Fader vorhanden ist. Auch die Effekte sind etwas neuer, aber deswegen nicht wirklich besser. Also wenn, dann den 700er, auf keinem Fall den 800er. Da würde ich jedem 600er vorziehen.
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Rotoscan, also die silbernen mit rotierenden Gobos meine ich mit der 24V 250W Lampe...Ist auch schon ne ganze Weile her. Ich such immer noch 2, damit ich 4 hab, aber die Teile sind selten zu bekommen und wenn eben meist zu teuer. UVP war mal irgendwas bei 250€ nur dafür gingen sie fast nie weg, EK lag beim Händler bei 100€ + Steuer/Versand. War auch nicht böse gemeint :wink:
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STC-400 ist das gleiche Teil. Also die minimale Höhe beim Transport möchte ich bemängeln...Zudem wenn man aufgebaut die Truss drauf hat und die 3 Beine recht stellt, lässt sich die Traverse ohne Hocker quasi nicht bestücken, weil vom Boden zur Truss sinds dann schon mind. gute 2m, eher mehr. Aber der Preis macht das wieder weg. Ich bestücke dann meist von der Bühne aus und stelle die Truss eben davor/dahinter.