Immer noch die alten f12 gesucht...
Beiträge von blade11
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Gibts ne kurze Erklärung, ich wohne 30km von Eschwege und versteh nur Bahnhof
Wer zum Teufel soll das sein? Was hab ich da verpasst? -
Zitat von "Dosenfutter"
Doch, das hat genau damit zu tun. Man kann den Klang nicht von der Location und - vor allem! - nicht von der Aufstellung trennen! Die Aufstellung macht massive Unterschiede, mehr als die Subs selber!Das war rein auf das K24 Top bezogen :grin:
Danke dir radartuete - dann wäre die Ursache wohl geklärt. Wenn das K24 ein massives EQing braucht um zu klingen, kann es nur daran gelegen haben.
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Zitat von "Dosenfutter"
Ich wollte wissen ob das Zelt mit dem alten Setup so aufgestellt war.Ja, genau so.
radartuete genau das war der Plan. Ich hatte dem Kollegen die Zahnlücke ja auch empfohlen, aber er wusste es naturljch besser :grin:
Hat denn mal wer das k24 mit original seeburg setup gehört und kann bestätigen, dass es ohne dieses Setup so enorm scheise klingt? Das hat ja nun mit der Aufstellung der Subs nix zu tun.
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:grin: wenn der Dj in gewohnter Qualität arbeiten soll, muss auch das Material entsprechend geliefert werden - im Endeffekt fällt alles auf den Dj zurück wenn der Sound scheise ist - wer weiss schon über wieviel Ecken das ging und wer nun für den Ton eigentlich verantwortlich ist.
Die k-bässe waren eingemessen mit 1,7m abstand von mitte zu mitte. Die galeo links und rechts neben der Bühne (ca 8-10m) und mittig ein mono Stack aus 2 1801.
Location war ein Zelt auf freier Fläche - da gabs keine Wände oder Mauern.
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Also an die Seeburger:
Seeburg GALEO Sub GV und Seeburg Acoustic Line K Sub 1801 sind nicht kombinierbar? Für mich sieht der 1801 auf den Fotos wie ein halber Galeo aus, also die Single-Version des doppel 18er - aber ich hab nur Bilder im Internet verglichen.
Da die Firma Supportpartner von Seeburg ist, bin ich davon ausgegangen, am Controller Setup kanns nicht liegen - das gibts ja gratis zur Anlage dazu - aber klar, eine Garantie gibts da nicht.
Lediglich die 2 1801 Subs vor der Bühne hatte ich aufstellungstechnisch im Verdacht, da die ca. 70cm vor den Galeos positioniert waren, und nicht auf einer Ebene standen.Übrigens: Mit 6 18er richtig aufgestellt und gut geampt, kann man in einem solchen Zelt schon richtig Alarm machen - es darf ja eh nicht über 100db sein, also klar, mehr Bass geht immer, aber es war echt nicht zu wenig bei unserer Party damals.
Ps:
Kleiner Auszug aus dem Rider:
Wir erwarten ein der Veranstaltung angemessenes, professionelles PA-System, das in der Lage ist, Lautstärken von 110 dB (A) unverzerrt und gleichmäßig im gesamten Zuschauerraum wiederzugeben.
Gerade im Bassbereich sollte noch genug Headroom zur Verfügung stehen, wenn das DJ-Mischpult auf 0db ausgepegelt ist.
Faustformel: 6 kW RMS pro Seite je 500 Zuschauer. Die Topteile sind in entsprechender Höhe (mind. 1m über Kopfhöhe) anzubringen, sodass von der Bühnenkante und der Tanzfläche selbst ohne jegliche Rückkopplungen moderiert werden kann. -
Moin!
Gestern habe ich über Gasttechnik ein bisschen Zeltdisco gespielt. Tonsystem klang vom Datenblatt recht gut und erfüllte soweit auch meinen Rider, allerdings war ich doch erschrocken über Sound und Druck - und das leider nicht positiv.
Zum Aufbau:
Links und rechts neben der Bühne standen 1 x Seeburg GALEO Sub GV doppel 18 auf dem Boden mit einem K24 Topteil auf Distanzstange drauf. In der Mitte lagen 2 Single 18er Seeburg Acoustic Line K Sub 1801. Für mich klang das auf dem Papier datenseitig echt in Ordnung für ein 20x35m Standardzelt ausreichend, zumal die Daten der Subs jenseits der 138db die meiner eigenen Anlage deutlich übersteigen. Soweit zur Theorie.Ich habe einen guten 1:1 Vergleich, da wir in dem gleichen Zelt mit eigener Anlage auch schon im Mai gespielt haben. Material war 6 x K-Audio Neo 18 mit den doppel 8er Horntops und F12 als Infill. Im Forum wird die Anlage des Öfteren als "Mut zur Lücke" betitelt - es würden die Low-Mids fehlen. Aber im Vergleich zu den ja wirklich amtlichen Seeburg Material war das soundmäßig ein echter Unterschied.
Die K24 spielten im Hochton nicht sauber, sondern produzierten einen wirklich im Ohr schmerzenden aggressiven Sound. Es gab auch direkt beim Soundcheck noch Probleme mit dem Mikro. Das koppelte sehr schnell und leicht im Bereich von 5000-7000Hz, sowie um die 2000Hz rum. Wir zogen auch noch bei 8000Hz etwas runter, um die Agressivität zu nehmen. Trotzdem kann man bei einem Soundcheck von 10Min nicht eine Anlage völlig auf links drehen. Es tat einfach im Ohr weh und bei unserem eigenen System ist es laut, ohne dass man es merkt - nur wenn man sich unterhalten will, merkt man erst, wie laut man dafür sprechen muss.
Der Bass - eigentlich war der nicht da - klingt komisch, ist aber so. Hinter dem Stack aus Galeo Sub und K24 wars sehr laut, direkt davor auch, links und recht davon war kein Bass mehr. Auf der Tanzfläche stellte sich einfach kein angehmer Druck ein. Durch die 2 1801 in der Mitte hatte man noch direkt vor diesem Stack etwas Bassdruck in der Mitte, im Bereich zwischen Galeo und 1801 spielte nur noch das K24. Das war wirklich ein beschissener Sound - die Leute tanzten dann ganz intuitiv links und recht vor den Stacks, sowie in der Mitte vor den 1801. Dazwischen war regelrecht toter Raum. Da ich allerdings nur als DJ gebucht war, sollte es auch nicht mein Job sein, die Anlage einzustellen. Ich sorgte dafür das mein Mikro ordentlich klang und ging am EQ mit 0 db flat aus dem Pult.
Vermutung:
Die K-Audio sind direkt abstrahlende Bässe - die Galeo Basshörner. Im Grunde waren pro Seite 3 18er aktiv, sowohl bei meinem System als auch bei der Gastanlage. Die Seeburg-Bässe sahen kein Land. Gefühlt haben die K-Audio doppelt so viel Pegel gebracht. Die Seeburg wäre in einem 1:1 Vergleich in Grund und Boden gespielt wurden. Zumal der Sound einfach nur anstrengend war. Es stellte sich einfach kein Wohlfühl-Klangbild ein. Das Klangbild nervte.
Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass die beiden 1801 in der Mitte irgendwie nicht mit den Galeos spielen wollte, und es zu Auslöschungen kam. Direkt vor den Galeo Subs war ja Bass vorhanden, auch wenn ich mir von einem 3000€ doppel 18er echt viel mehr erhofft habe. Also von Herzflattern war das meilenweit entfernt. Wir waren ziemlich unzufrieden. So wie die Anlage stand, hätten es 2-3 Galeo auf ein K24 sein können - und das wären dann 4-6 18er pro Seite :roll:Was meint ihr? Spielt jemand mit Seeburg und hat vllt. einen anderen Verdacht, was da schief gelaufen ist? Oder ist das Setup von K-Audio mit dem 18LW2400er und den doppel 8er Horntops wirklich viel besser als die Kollegen im Pa-Forum es immer dastehen lassen?
PS: Soviel übrigens zum Thema Rider - der war erfüllt und wir trotzdem unzufrieden. Also auch hier ist nicht sichergestellt, dass es wirklich gut wird wenn amtliches Material Verwendung findet :roll:
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Ich bin immer davon ausgegangen, dass die 2 port node nur über die originalen wings zu steuern ist - also nicht frei midi mit zb einem apc.
Der einzige Nachteil ist die komplexe Software. Nicht umsonst gibt es da wochenlange Lehrgänge für - das ist nix für hobby mal schnell was ohne Erfahrung laufen lassen mit 4 kannen und 2 scans. :wink: -
Grundsätzlich ist es leider so, dass die Funktionsvielfalt einer Software nur in sehr teuren Pulten wieder zu finden sind. Leider gibt es wenig bis nichts im mittleren Preisbereich.
Wer/was alles kann ist MA. Wäre also eine Grandma zu nennen - Preis jenseits der 10000€.
Im Billigsegment sind die sog. Scan Controller quasi von jedem Hersteller ab 80€ zu bekommen. Leider können die aber nichts (kein Formengenerator usw.).
Dieser Zustand ist auch im PA-Forum nicht unbekannt. Das Hardwarepult um 1000€ rum, was wirklich sinnvolle und vorallem ausreichend Funktionen hat, wird einfach von keinem gebaut. So werden also die Üblichen 500-1000 Leute Zeltfeten entweder mit den billigen ScanCos gefahren weils eh keine Sau interessiert, oder du siehst eine Grandma on PC Lösung mit Wing. Viel dazwischen gibt es leider nicht. Einige setzten noch auf Licon Pulte, aber da kommt auch einfach nix mehr, was zeitgemäß und erschwinglich ist.
Willst du komplexe Effekte haben ist eine Software die günstigste und im Grunde auch einzigste Lösung. Willst du richtig Geld in die Hand nehmen und die gleichen Features der Software in einem Hardwarepult, musst du zu MA oder Chamsys gehen.
Für kleine Sachen haben wir ein GLP Scan FX2 - das ist in meinen Augen das einzigste günstige Pult, mit dem man zumindest halbwegs etwas Licht machen kann. Der Rest taugt von den Features einfach nichts.
Um eine Software etwas praxistauglicher zu machen, brauchst du einen Controller (z.B. über Midi) mit dem du die Software gescheit steuern kannst. Mit Maus oder Touch kann man nicht wirklich vernünftig arbeiten. Da gibt es verschiedene Lösungen vom Behringer bis zum Elation Midi-Pult auch in allen Preisklassen.
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Ich kenne viele solcher Versandopfer. Dann schick ich immer mal nen Link zu billigerverschicken.de um sie mal auf den Boden der Versandkosten zurück zu holen. Klar, wer zur nächsten Post geht, da heißt es meistens 16€ Versand, aber auch das geht online billiger. Wer dann ernsthaft einen Karton bezahlt haben will, den schick ich in die nächste Irrenanstalt. Mein Lager quillt über vor Kartons und Verpackungsmaterial. Will der Kollege dann seinen Verpackungsaufwand bezahlt haben, frage ich ihn, ob er oder ich was verkaufen will... :roll: Vögel sind unterwegs, dass ist nicht mehr feierlich...
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Zitat von "Teddytaste"
Angebot und Nachfrage regeln den Preis.
Ich halte aber eine Petition für Quatsch, Marktwirtschaft regelt sowas alleine.Naja, das funktioniert nur nicht - bestes Beispiel ist der notwendig gewordene Mindestlohn. Dieses Argument hört man an jeder Ecke, allerdings ist das System anscheinend so fehlerbehaftet, dass immer mehr Korrekturen von Seiten der Regierung notwendig werden. Der Fakt, dass nämlich auch Hobbyisten dir für den halben Preis ein guten Job machen können, dass ist in der marktwirtschaftlichen Theorie so nicht vorgesehen - die müssen nicht kostendeckend arbeiten und ihren Preise berechnen.
Gerade im DJ-Bereich kommt erschwerend hinzu, dass den Titel "DJ" jeder nutzen darf - es gibt keine verbindlichen Standards oder Qualitätskriterien, die der Nutzer mindestens erfüllen muss. Ein Maurer z.B. muss zumindest eine 3 jährige Ausbildung genossen haben. Da sehe ich ein Hauptproblem im sog. Veranstaltungsmittelstand - man kann mit überschaubarem Eigenkapital ohne größere Probleme Events bis knapp 1000 Leute beschallen und beleuchten. Früher musstest du dafür richtig Geld in die Hand nehmen, heute geht das auch mit Hobby-Budget und schafft es den Ein oder Anderen Modellflugzeugbauer und Eisenbahnromantiker ein neues Betätigungsfeld aufzuzeigen - nämlich eins, wo man Geld verdienen kann...und das regelt kein Markt allein. -
Version 2 wenn du die Boxen noch länger behalten willst. Ich hatte das mal bei meinen Mackies. Da gabs keine Ersatzspeaker mehr und ich hatte durch Glück 2 "neue" Gebrauchte bekommen (verstaubte Demos aus einem Regal) . Die hab ich dann eingebaut und den einen intakten als Ersatz behalten und später für gutes Geld wieder verkauft. Im Grunde hab ich für 2 Ersatzspeaker so viel bezahlt, wie ich für den ausgebauten bekommen habe :grin:
Schau doch mal hier, vllt. hilft dir das auch weiter
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Das kann ich gut nachvollziehen, obwohl der Phantom 50 sicher ein schlechtes Beispiel ist, da dieser einfach schon sehr lange auf dem Markt ist und selbst in V2 im Grunde noch die gleichen Ersatzteile wie V1 benötigt (abgesehen von der Optik und der LED selbst). Den Phantom 50 gibts schon länger als viele Andere - selbst der alte Phantom 250 mit Entladungslampe kann noch gekauft werden.
Aber das Problem was du ansprichst haben sehr viele Hersteller, da im Grunde alle vom gleichen Produzenten kaufen. Da werden sich teilweise keine Ersatzteile auf Lager gelegt, weil der EK eines Heads für den Vertrieb so billig ist, dass einfach ein paar Geräte ausgeschlachtet werden. So lässt sich erstmal verifizieren, welche Teile denn regelmäßig defekt sind und dann in größerer Anzahl (billig) nachgeordert werden müssen.
Ein Vertrieb der 10 Jahre Ersatzteile kalkuliert, schlägt diese Kosten von Anfang an auf den VK Preis, + natürlich einem ordentlichen Premium-Bonus, weil sie das natürlich marketingtechnisch voll ausschlachten. Im Grunde könnte man darüber nachdenken billig einzukaufen + ein paar Spare-Geräte und vllt. eine Hand voll IC-Bausteine und 2 LEDs Engine, da die meisten sonst verbauten Teile auch einzeln zu bekommen sind ( Bei den ICs sieht das leider anders aus...).
So machen es einige VA-Firmen, was auch sicher der Grund ist, dass teilweise einzelne ältere Heads mit 0 Betriebsstunden verkauft werden. Das war dann ein nicht benutztes Spare-Gerät.
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Zitat von "zegi"
....also Prädikat "fürs Kinderzimmer".
Die hätten statt einer abgespeckten Version eines unausgereiften Gerätes besser ein aufgebohrtes Flaggschiff auf den Markt gebracht, das zuverlässig funktioniert!
Besser kann man es nicht beschreiben...
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Kurzes Newsfeed:
Es gibt als Alternative zum MCX 8000 nun auch bald eine abgespeckte Version, den MCX 7000 - rein für Serato, ohne Bildschirme und USB-Sticks, aber mit 2 USB zum PC (ähnlich Serato SL 4) damit 2 DJs fliegenden Wechsel machen können.
Zur MCX 8000:
Hardware immer noch gut - bisher aber Probleme mit ENGINE. Die Software kann mit großen und verschachtelten Datenmengen nicht umgehen. Entweder friert sie dann beim Analysieren ein oder stürzt beim Einlesen der Songs ab. Für DJs mit 10GB sicher nicht relevant, aber wer ab 50GB aufwärts Musik hat, aktuell nicht zu verwenden. Probleme sind bekannt und es soll ein Update kommen.
Bisher 2 Abstürze der Konsole - nicht reproduzierbar.
Einmal betraf es die linke Seite des MCX 8000. Das Feld "Needle Drop" reagierte plötzlich nur noch im letzten Drittel. Songs die gerade liefen sprangen plötzlich ohne Vorwarnung an das Ende und die Musik war aus. Nach einem Neustart der Konsole ging es wieder. In der Zeit war natürlich keine Musik möglich, da der Mixer der Konsole nicht separat aktiv bleiben kann.Der zweite Absturz ist die Konsole komplett soundtechnisch eingefroren. Ein Song lief, der zweite war vorbereitet und als ich ihn reinmixen wollte, kam einfach kein Ton mehr aus der Konsole. Der aktuelle Song spielte zu Ende und dann war keine einzige MP3, egal über welche Seite der Konsole, abspielbar. Serato wurde völlig normal gesteuert, d.h. jeder Druck auf eine Taste der Konsole führte in Serato zum gewünschten Ergebnis - es kam nur einfach kein Ton mehr raus. Ich musste die Konsole auch hier neu starten und dann lief es wieder.
Ob das nun an Serato lag oder Denon ist noch nicht klar - auf jedenfall wars scheiße!
Noch unklar ist die Update-Politik. Entweder versuchen sie wirklich gute, lang erprobte und fehlerfreie Updates zu liefern, oder sie sind in der Entwicklung wirklich so lahm und es ist Denon DJ eigentlich auch scheiß egal, dass es bisher immer noch nicht 1 Update gibt (ob nun Engine oder die Konsole selbst). Ein Update der Konsole war bereits auf der Prolight&Sound in Frankfurt versprochen/angekündigt. Damals noch vom Entwickler der Konsole selbst wurde die zu hohe Grundhelligkeit der CUE-LEDs (Vorhöhrfunktion für Kopfhöhrer) angesprochen. Dies sollte in einem Update geändert werden, sodass der Unterschied zwischen "CUE an" und "CUE aus" besser ersichtlich ist. Im Club ist dies durch die zu hohe Grundhelligkeit der 4 Taster nicht gegeben. Die Messe ist nun lange um, und das Update meines Wissens nach immer noch nicht da...Woran liegts nun?
Mal abwarten...im Zweifel einfach mal die Pioneer RZX testen :grin: upps, die hat ja auch keine Eingänge für USB Sticks...
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Zitat von "Wulfson"
Moin
Wir haben auch einige dieser Platinen verbaut. Das klappt alles prima, nur nicht mit den steinigke Sticks.Du meinste diese Quick DMX Teile? Die es bei Ebay für die Hälfte des Geldes gibt? Ich dachte das ist exakt das Gleiche in Stick-Form? Genau solche wollte ich bestellen, um auch an fremde Technik Funk-DMX zu bekommen...dachte die laufen ohne Probleme laut Forum :roll:
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Hi - ich muss nochmal stören

Ich hätte noch eine Idee, wie diese typischen Wireless Sticks am besten mobil nutzbar wären? Wäre es nicht möglich, da irgendwie eine Batterie/Akku reinzubauen, dann steckt man den Stick einfach rein und kann so 10 Stunden DMXen :grin: Das da noch kein Hersteller drauf gekommen ist...oder sind die Batterien/Akkus von der Kapazität dazu nicht in der Lage?
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Zitat von "ThomasL"
Ein Bekannter von mir ist Pilot, fest angestellt bei einer großen deutschen Fluglinie - und ein wirklich guter Tonmann.
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Die Director steht in der Garage übrigens neben einem Lamborghini. Der sieht ebenfalls Top aus. Auch ein schönes Hobby, wenn man es sich leisten kann.Naja, Piloten bekommen opulent unverhältnismäßig viel Geld und meckern dann noch, dass es zu wenig ist - ganz ehrlich, auch solche Leute sind oft der Grund, warum Hauptberufliche nix mehr verdienen können. Egal zu was für einen Kurs er das nun macht - ich biete mich auch nicht für 100000€ Dumpinglohn im Jahr als Aushilfspilot bei der Lufthansa an und nehme Jobs weg, die eigentlich nix für Hobbyisten sind. :roll:
Man sollte schon unterscheiden - Hobby aus Spaß, dann frag ich mich was will man mit soviel Material, Hobby mit Anspruch nebenbei was verdienen zu wollen - dafür ist er mit dem der Kohle definitiv raus oder eben um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten - was ein Pilot auch nach den max. gefühlten 30 Arbeitsjahren nicht nötig hat...
außer neben den Lamborghini stehen noch ein Ferrari und die passenden wechselnden Frauen.200 Mann und ne günstig vernünftige PA kann man bedenkenlos die "heimischen Hölzer" empfehlen. Ob das nun AZ, PL-Audio oder KMT ist - es spielt locker über der ELX. Ich hätte keinen Bock ständig wegen einer 200 Mann PA zu einem Verleiher zu fahren, um dann immer das abgerockte Zeug zu bekommen, weil die guten Sachen auf Messen oder Firmengalas stehen. Mal ganz ehrlich, wenn jemand 20 Jobs macht, dann sind die zeitlich meistens immer dann, wenn überall was los ist (Fr. und Sa., Feiertage usw.)
Ich habe großes Equipment auch für 5-6 Events im Jahr gekauft - wenn es wenig draußen ist, verschleißt es wenig bis garnicht, somit geht fast nie etwas kaputt und der Wertverlust ist nach einiger Zeit nicht mehr fassbar. Platz für ne 200 Mann PA findet sich in fast jeder Garage.Ja und das mit den Frauen und dem Elektroschrott - wer kennt das nicht



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Hi!
Mich würde mal der Unterschied zur Art 712 interessieren. Diese liegt ja preislich ganz leicht über der JBL und wird neben der 710 eine der meist verkauften Box dieser Klasse sein. Klar, die hat optisch nicht das durchgehende Gitter und von den Features liegt die JBL sowieso vorne, aber beim Klang wäre ein Vergleich echt spannend, gerade auch was die Basstauglichkeit im Fullrangemodus betrifft.
Ich hatte beim Kauf der RCF damals eine lange Liste an Verbesserungsmöglichkeiten an den Vertrieb geschickt, wo u.a. doch irgendwie die Möglichkeit gegeben sein sollte, dass man die interne Soundabstimmung irgendwie "wählen" oder "beeinflussen" kann, ohne einen externen EQ zu verwenden. Gerade der Sprung von MK1 auf MK2 war soundtechnisch schon ein Unterschied. Laut Mitarbeite ist das nicht möglich (für den VK-Preis), wurde ja aber zumindest im Ansatz bei der JBL wohl erfolgreich realisiert. So kann sich dann doch jeder selbst aussuchen, ob die Box nun Flat oder mit DJ-Badewanne spielt, bzw. den Bass ohne Weiche killen, um mit Subs entsprechend getrennt spielen zu können. Mackie ist da noch einen Schritt weiter gegangen und hat direkt einen Feedback-Eliminatar mit reingebaut. Finde ich, gerade für so DJ-Sachen auf Hochzeiten, nicht verkehrt, wenn der nächste Gast mal wieder vor der Box das Mikro schwingt.
Um die es an den Boxen selber schlanker zu gestalten, wäre eine USB-Schnittstelle, wo man vllt. 3-5 Presets einspielen kann die frei bearbeitbar sind, eine tolle Lösung. Limiter und Schutzschaltungen sollten natürlich fix bleiben und sind davon ausgenommen :grin: