EAW KF650e
Beiträge von showdepot
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Hatte mal den gleichen Fehlercode, da war aber die Spannung zu hoch.
In den Abendstunden habe ich bei mir auch mal Spannungen um die 240V.
Ohne langes Schukokabel dazwischen lief das Gerät einfach nicht.
War aber auch nur bei einen... die anderen Wackelköppe hatten damit kein Problem. -
Diese Standart-Thermoschalter im MAC-2000 lösen sich irgendwie mit der Zeit auf,
obwohl die ja durch ein Blech vor UV geschützt sind.
Gibt es da keine alternative in Vollmetall oder Keramik die kompatibel ist?
Wenn man die Geräte schon mal auseinander hat... -
die stecker sind bei fast allen marken gut.
der unterschied machen die kupplungen.
nimmt man PCE, Merten, ABL etc. und fährt mit dem auto drüber, erlebt man böse überraschungen mit den teuren marken.
und mal hand aufs herz, was bringt einem die beste wasserdichte verbindung zweier gleicher steckverbindungen wenn man manchmal sogar das gummi an diesen kupplungen kürzen muß um einen dreierverteiler oder gerätestecker einigermaßen reinzubekommen.
ganz witzig ist auch eine kombination aus ABL-stecker und PCE-kupplung. die beiden haben alle vorteile die man die der praxis wirklich braucht und "ploppen" sogar beim stecken fest zusammen.
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Ein dickes Schwungrad als Energiespeicher, um sehr kurzfristig Energiemengen bereitzustellen. :idea:
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Gemessen wurde auch mit ein VDE Prüfgerät direkt an einer Schukodose von Aggregat.
Prüfung konnte nicht vollständig beendet werden, weil das Gerät eine Warnung "Vorsicht Fremdspannung" ausgegeben hat. -
Meinte natürlich alles was einen Schutzleiter hatte ist abgeraucht.
Das Aggregat läuft wieder.
Der Dieselfilter war zu.
Spannung zwischen PE und N ohne Last ca. 15V.
Weiß jemand was die Spannung da soll? -
Ob alle Geräte zeitgleich durch sind kann ich nicht wirklich sagen.
Jedenfalls war alles durch was Schutzklasse 1 hatte, also ohne PE.
In der Verteilung war auch alles okay.
Auf die Idee ist der Mann von TÜV nämlich auch schon gekommen.
Die Spannung zwischen PE und N wurde danach gemessen.
Gemessen wurde das leider vorher nicht, weil wir da ein Drehstromtester angeschlossen hatten und der grünes Licht gegeben hat.
Der Tester misst die Spannung L123 gegen N und ob N oder PE fehlt.
Es lief ja alles über ca. 6h wunderbar.Zitat
Ein fehler am Motor kann normalerweise nicht zu einer Überspannung führen, da die Drehzahl des Motores nur die Frequenz beeinflusst.
Ich kann mich noch erinnern ein 20KVA Aggregat gehabt zu haben, da konnte man die Drehzahl per Hand nachregeln was auch die Spannung und Frequenz beeinflußt hat. -
Warum gab es denn einen getrennten PE und N Anschluss und eine Schraube mit Symbol für den Erdnagel?
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Zitat von "schrecki7289"
D.h. der Sternpunkt war nicht ausreichend geerdet, ansonsten hätten PE und N ja auf dem gleichem Potential gelegen. Demnach war schon etwas an der Verkabelung nicht in Ordnung.
Aber das wäre dem Techniker von Aggregatvermieter doch sicher aufgefallen. -
Das Gerät ist ein Atlas Copco mit ca. 3000h
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Der Baustromverteiler stand ca. 5m daneben und die Zuleitung + Erdung stand ebenso weit weg.
Gewitter war keins.
Das Aggregat hatte auch kein FI, sondern Isolationsmessung.
Der Baustromkasten hatte 2 FI´s.
Zuleitung war okay. -
Erdung war direkt an der PE Klemme von Aggregat angeschlossen und ging zum Erdspieß, der auch tief eingeschlagen wurde.
Der Baustromkasten hatte auch noch mal ein Erdspieß.
Der Kasten wurde per 63er gesteckt, also nicht auf die Klemmen geschraubt.
Aggregat war Single. -
Das Aggregat lief ca. 6h als plötzlich einige Geräte in Rauch aufgingen.
Geräte waren folgende angeschlossen:
Einige Laser, kleine Tonanlage, ein paar Stufenlinsen ohne Dimmer, 4x kleine Motoren, 1x 6x 2kw Dimmer mit 12x 500W Floorspots.
Aggregat war damit nicht mal 50% ausgelastet.Zuvor hatte das Aggregat etwas Probleme beim starten.
Spannung war alles i.O. und lief konstant auf 51Hz.
Nach der Überspannung konnte man zwischen PE und N ca. 50V messen, diese Spannung variierte jedoch.
Komisch ist auch, alle Geräte der Schutzklasse 2 haben die Überspannung überlebt wie z.B. CD-Player, Handyladegerät usw.
Die Laser etc. waren innen richtig verkohlt.
Ein Techniker vom Aggregatvermieter schraubte ca. 1h ohne Ergebnis am Aggregat rum.
Am nächsten Tag wurde ein Gutachter von TÜV bestellt, der jedoch an der Elektrik nichts feststellen konnte.
Alle Kabelverbindungen und Messungen waren i.O.
Generator selbst war auch ok.
An der Regeltechnik selbst konnte der Gutachter nichts ausrichten, dazu müßte man alles auseinander nehmen.
Leider springt das Teil dummerweise auch nicht mehr an.
Der Vermieter will nun das Teil zurück haben, aber bei weit über 100.000 EUR Schaden ist das immer so eine Schache...Hat jemand Erfahrungen oder Ideen dazu?
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@ schrotte
Der Beitrag steht daher im "Selbstbau" weil das auch für folgende Kategorie gilt:
Lautsprecher und Treiber, Wartung und Reparatur ...Auf dem Foto ist klar zu erkennen, das der Lautsprecher bereits schon in einer Box steckt, also in dem Fall Ohm HD Bass.
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@ Skyper,
Warum magst du PCE nicht?
Bin nämlich ein überzeugter Fan von PCE.
Wer schon mal z.B. auf einer ABL-Kupplung getrampelt ist und danach krampfhaft versucht hat die Eierkupplung wieder gerade zu kloppen,
der weiß wovon ich spreche.
Bei PCE fahre ich mit ´nem Auto drüber und brauche danach die Kupplung nicht wieder aufbiegen. -
Witzig... genau das gleiche Problem habe ich auch gerade mit einen 02R.
Kommt wohl von vielen zwischenspeichern.
Denn wird wohl die Entertaste demnächst auch folgen. -
Weitere Bilder gibt es hier:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=75640&start=30 -
Welcher 18" Lautsprecher aus dem Ohm HD Bass könnte das sein?
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