Aha. Aber stören tut's jedenfalls nich'... :o)
CU!
-Mike
Aha. Aber stören tut's jedenfalls nich'... :o)
CU!
-Mike
Hi!
So mache ich das auch bei unserer Band: Ich habe einen Alesis HD 24, der in die Inserts eingeschleift ist. Klappt bestens und ´emuliert´ gewissermaßen sogar noch eine Meterbridge! Von irgendwelchen Signaldelays, wie es hier im Forum schon anderenorts berichtet wurde, kann keine Rede sein; die Musiker und ich - wir können da keine Probleme feststellen. Zum Mischen nutze ich Adobe Audition 2.0 und die Daten hol´ ich mir mit dem Fireport auf den PC.
CU!
-Mike
So, audigy, der Samstag ist vorbei... - Wie war's?
CU!
-Mike
Ja wirklich, vor 'ner Woche war's so: Da hat auch ein mir bis dahin unbekannter Kollege die HH von unten abgenommen, ohne daß ich vorher 'n Spruch diesbezüglich gemacht habe. Ich hätt das Mikro lediglich ein klein bißchen weiter weg positioniert, nur ein gaaaanz kleines 'µ'... ;o)
Zitat... SM58 mit abgeschraubtem Korb...
Wer macht das nicht... ;o)
Nochmal zum "oiiinnng": Kann sein, daß der Stockschwinger andere Vorlieben hat oder das Set richtig gestimmt werden müßte - bei uns ist immer ein bißchen zu viel Sustain drin, und das nervt. Für den Frontmix mach ich's dann immer so, daß mein gutes Drawmer DS201 für die Kick und die Snare zum Einsatz kommt. Die Kick wird außerdem noch mit 'nem dbx Subharmonics-Synth-Effekt und die Snare mit einem gefälligen Nachhall - jedoch ganz anders als dieses 'oiiinnng' - angefettet. Kannste mir sagen, was Du willst, etwas knackiger und mit 'Nachhilfe' kommt einfach besser. Aber, wie gesagt, is' Geschmackssache...
CU!
-Mike
Zunächst geht das natürlich auch für nur zwei Kanäle genauso. Das ist einfach ein Spannungsteiler. Das Signal liegt über der Reihenschaltung aus 4.7k und dem 10k Widerstand; über letzterem greifst Du Dein 'Ausgangs'signal ab. Wobei gilt Uaus = Uein * (10kOhm/(4.7kOhm+10kOhm)), also Gesamtspannung zu Gesamtwiderstand wie Teilspannung zu Teilwiderstand (über dem sie abfällt). Der Nachteil dieser passiven Verkopplung ist der, daß sich die Kanäle nun gegenseitig 'rückwärts' beeinflussen. D. h., Du wirst auch eingangsseitig am jeweiligen 4.7k Widerstand Signalanteile der 'Fremdkanäle' nachweisen können. Umgehen kann man das einfach, indem man sich für die aktive Variante entscheidet und z. B. eine simple OPV-Schaltung einsetzt (invertierender Summierer - hat den Vorteil, daß die eigentliche Spannungsverstärkung nur über das Verhältnis von Eingangs- zu Gegenkoppelwiderstand eingestellt wird; Nachteil: dreht die Phase um 180°). Ich gehe mal davon aus, daß die OPV-Grundschaltungen einigermaßen geläufig sind. Wenn nicht, kann man z. B. hier nachlesen.
Reicht das?
CU!
-Mike
Ja, sicher hätte 1x gereicht - k. A., wie das passiert ist - sehe ich erst jetzt...
War mir nicht mehr so 100%ig klar, da Du letzten Fr. 'was von "... jetzt darf ich aber erstmal wieder packen gehen für die VA heute abend..." geschrieben hattest. Egal, denk dann einfach im September noch mal dran... ;o)
CU!
-Mike
Und?
[edit]Kann die andern beiden 'Und's jemand 'rausschmeißen? Ist ja peinlich... :oops: *MirVölligUnklarSein*[/edit]
Hi!
Ja, danke für die Tips! Aber im vorliegenden Fall war's / ist's halt so, daß diese Kombi Mikro/Monitor eben gern mal pfeift. Mit 'nem anderen Mikro (z. B. ein SM58, Stichwort: altbewährt! ;o) ) ist dieses Problem geringer bis gar nicht vorhanden. Außerdem hört sich ihre Stimme auf besagtem Shure voller und 'runder' an als auf ihrem eigenen (das aber wiederum zugegebenermaßen sehr präzise klingt). Sie hat eine gute Stimme und ich finde halt, daß sie mit meiner Vorgabe (ähem!) ein bißchen besser fährt. ;o) Das mit dem "... das Vocalmikro ist das Instrument des Sängers ..." seh' ich ja ein, aber ich bin für den Sound zuständig und somit dafür verantwortlich, daß es insgesamt klingt.
CU!
-Mike
Achso, nicht falsch verstehen, ich sage nicht, daß Supernieren nicht gut sind. Für eine Recordingsession, zu der alle Musiker den 'Monitor'mix per Kopfhörer auf die Ohren bekommen, würde ich die durchaus einsetzen...
CU!
-Mike
Schreib' mal, wie's gelaufen ist...
CU!
-Mike
Zitat von "tonmischer"
Monitoren nicht parallel zur Buehnenkante stellen, sondern seitlich vor den Lead-Vocals. Sound halt evtl. gewoehnungsbeduerftig nur von einer Seite
Schon klar. Habe ich auch mal im Probenraum versucht, den 'Monitor' etwas von der Seite kommen zu lassen. Nach ca. 5..10 min stehen die immer wieder genau vor dem Teil... ;o)
CU!
-Mike
... aber audigy war ziemlich verzweifelt... ;o)
CU!
-Mike
Zitatdie haben einfach keine Höhen, Shit happens
... zu dumm aber auch, gelle?
ZitatUnd eine Superniere die von hinten hört, also Sachen gibts...
Na, dann kuck' Dir mal die Richtdiagramme an!
CU!
-Mike
Hi!
Ich bin im PA-Forum mit dem folgenden Beitrag in einen Thread eingestiegen. Einer der Profis meinte dort, der Text wäre es Wert, auch mal hier 'abgedruckt' ;o) zu werden. Okay, dem komme ich hiermit nach. Falls dies hier das falsche Subboard sein sollte, dann bitte ich die Mods darum, den Thread entsprechend zu verschieben.
Worum es ursprünglich ging, kann hier nachgelesen werden.
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Ich bin jetzt nicht DER Experte, was die Mikrofonierung von Instrumenten angeht und mach das auch noch nicht allzu lange, aber ich habe hier einiges im (PA-) Forum bereits gelesen und das dann halt mal mit/an meiner Band getestet.
Fangen wir mal mit dem Schlagzeug an. Ich nutze (aus Budgetgründen) das Shure Performance-Gear Set PGDMK6-XLR. Gut, 'ne HighEnd Profiband würde sich evtl. so etwas verbitten - aber sei's drum, verstecken müssen sich diese Mikros aus dieser Preisklasse dieses Herstellers nun wirklich nicht.
Der Kick verpasse ich das PG52. Richtet man das Mikro innerhalb des Kickkessels (die Schlagzeuger mögen mir die Ausdrucksweise verzeihen) im Abstand von ca. 15..20cm direkt auf die Zielfläche des Schlagfells, wo der Schläger der Fußmaschine reinhaut, so bekommt man zwar etwas weniger 'Woouuum' aber mehr vom Kick. Weicht man von dieser Ausrichtung seitlich ab und zieht das Mikro etwas weiter vom Schlagfell weg, dann läßt der Kick nach, aber das 'Woouuum' nimmt zu. Und an dieser Stelle mußt Du wirklich probieren, bis es Dir und/oder dem Schlagzeuger gefällt. Wenn das Mikro den Sound im Inneren der Kick abnimmt, hat das außerdem den Vorteil, das 'Fremdgeräusche' zu einem hohen Maße abgeschirmt werden. Am EQ solange rumfummeln, bis es nicht mehr dröhnt und solange 'tiefpassen', bis nur noch das charakteristische der Kick durch den ihr zugeordneten Kanal am Mixer in Richtung Master schleicht.
Das Snare kann mit einem im Set enthaltenen PG56 oder (besser) einem SM57 abgenommen werden. Das Mikro wird seitlich aufgestellt/angeklippt und zeigt dabei in einem Abstand von ca. 25cm schräg auf den Schlagbereich der Snare. Auch hier gilt wieder: Experimentieren; etwas weiter weg, etwas mehr seitlich drehen, um es weniger scharf klingen zu lassen.
Die HiHat wird von unten aus ca. 20..30cm Entfernung mit einem SM57 abgenommen. Je weiter man an's Blech rangeht, um weniger empfindlich ist die Einstellung des Gain am Pult vorzunehmen und umso weniger bekommt man in diesem Mikro etwas vom Rest des Drumsets mit. Aber damit wird auch das abgenommene Schallereignis 'direkter' (ich weiß jetzt nicht genau, wie ich das besser umschreiben könnte) und hier gilt eben wieder mal: Ausprobieren!
Die Toms nehme ich mit PG56 von oben ab und nehme die Ausrichtung analog der des Snares vor.
Abschließend stelle ich noch zwei Overheads auf (PG81); die sind im Klang nach oben 'offen' und vom Frequenzgang her linear. Die sollen mir verstärkt den Höhenbereich des Drumsets einfangen. Ich stelle die Teile so auf, daß sie an Stativen ca. 50cm über der Mitte des Drumsets zum Hängen kommen und richte das Mikro, das von links 'reingereicht' wird auf die linke Schlagzeugseite und das von rechts 'kommende' nach rechts aus. Am Pult wird alles, was mit diesen Mikros und dem Bassbereich zu tun hat, weggedreht und die Panoramaknöpfe jeweils auf ganz links bzw. ganz rechts gestellt. Mit Mid- und Hi-EQ wird der Klang gefällig gemacht - halt so, daß es paßt. Da kann man wirklich kein Patentrezept geben, da die Gegebenheiten von Location zu Location variieren.
Außerdem würde ich die Kick, die Snare und die Toms mit einem Gate (Drawmer DS201 oder DS404) versehen, wenn's knackiger sein soll. Beim Snare alternativ das Schlagfell abkleben, um den 'oiiiinnnng' in Grenzen zu halten. Bei den Toms hilft evtl. das Bedämpfen der Resofelle etwas, damit es mehr 'b[i/o/u]nk' und weniger '[i/o/u]hnnn...nng' macht. Ist aber Geschmackssache. Mir z. B. gefällt das lange Nachschwingen nicht so besonders, das vermatscht die Geschichte etwas zu stark.
Die Gitarre nehme ich mit einem SM57 vo(r)m Amp ab. Dabei richtet man die Hauptstrahlrichtung des Mikros direkt auf die Kalotte des Ampspeakers für einen eher scharfen, höhenlastigen oder mehr auf die Seitenflächen der Membran für einen eher warmen Klang aus. Wollte ich zuerst auch nicht glauben, ist aber so! -- Beim Bass gibt's keine Probleme mit dem Mikro, denn da gehe ich aus dem (emulated-) DI Ausgang des BassAmps direkt in die PA.
Das Keyboard geht mit seinen Line-Outs ebenfalls in eine zweikanal-DI-Box und von dort wiederum in die PA.
Die Bläser (Tenor-Sax) haben ihre eigenen Clipmikros dabei. Die Dinger werden einfach 'montiert' und gut ist. Der Sound kommt klar und deutlich... Mehr kann man dazu nicht sagen. Gain und EQ sind auch weniger kritisch, da es unmittelbar vor der Saxtüte i. allg. so laut ist, daß man den Gain am Pult nicht sehr weit aufdrehen muß (was sich positiv auf das Rückkoppelverhalten auswirkt) und man dadurch auch nicht zu sehr den Raum mit einfängt (Sound wirkt 'trockener' - pers. Anmerkung: Ich mag es, am Mixer mit Effekten für das Ambiente sorgen zu können, als den Raum (i. w. S.) ertragen zu müssen, in dem das Instrument abgenommen wird; den bekommt man nämlich nicht abgeschaltet, falls es nicht paßt, die FX schon...).
Die Vocals bekommen bei mir jeweils ein SM58 zugeordnet, weil die sich bis jetzt am einpfeifsichersten von allen von mir ausprobierten Mikros im Livebetrieb erwiesen haben. Leider (ja, da muß ich 'leider' sagen) bestehen unseren beiden Lead-Vocals auf ihre eigenen Mikros. Die sind zwar gut für deren Stimmen geeignet, jedoch sind die Mikros Supernieren, die jeweils 'von hinten' mehr mitbekommen, als mir lieb ist. Wird etwas kritisch, wenn man damit genau vorm Stagemonitor steht. Bei den SM58ern ist da mehr Reserve, bis es pfeift.
...
CU!
-Mike
Zitat... wie wäre es wenn du die mal in einem Thread im Party PA posten würdest?
Klar, aber: *HEUL* ... reicht nur für Party-PA... *Seufz* ;o)
CU!
-Mike
Hi!
Ich bin jetzt nicht DER Experte, was die Mikrofonierung von Instrumenten angeht und mach das auch noch nicht allzu lange, aber ich habe hier einiges im Forum bereits gelesen und das dann halt mal mit/an meiner Band getestet.
Fangen wir mal mit dem Schlagzeug an. Ich nutze (aus Budgetgründen) das Shure Performance-Gear Set PGDMK6-XLR. Gut, 'ne HighEnd Profiband würde sich evtl. so etwas verbitten - aber sei's drum, verstecken müssen sich diese Mikros aus dieser Preisklasse dieses Herstellers nun wirklich nicht.
Der Kick verpasse ich das PG52. Richtet man das Mikro innerhalb des Kickkessels (die Schlagzeuger mögen mir die Ausdrucksweise verzeihen) im Abstand von ca. 15..20cm direkt auf die Zielfläche des Schlagfells, wo der Schläger der Fußmaschine reinhaut, so bekommt man zwar etwas weniger 'Woouuum' aber mehr vom Kick. Weicht man von dieser Ausrichtung seitlich ab und zieht das Mikro etwas weiter vom Schlagfell weg, dann läßt der Kick nach, aber das 'Woouuum' nimmt zu. Und an dieser Stelle mußt Du wirklich probieren, bis es Dir und/oder dem Schlagzeuger gefällt. Wenn das Mikro den Sound im Inneren der Kick abnimmt, hat das außerdem den Vorteil, das 'Fremdgeräusche' zu einem hohen Maße abgeschirmt werden. Am EQ solange rumfummeln, bis es nicht mehr dröhnt und solange 'tiefpassen', bis nur noch das charakteristische der Kick durch den ihr zugeordneten Kanal am Mixer in Richtung Master schleicht.
Das Snare kann mit einem im Set enthaltenen PG56 oder (besser) einem SM57 abgenommen werden. Das Mikro wird seitlich aufgestellt/angeklippt und zeigt dabei in einem Abstand von ca. 25cm schräg auf den Schlagbereich der Snare. Auch hier gilt wieder: Experimentieren; etwas weiter weg, etwas mehr seitlich drehen, um es weniger scharf klingen zu lassen.
Die HiHat wird von unten aus ca. 20..30cm Entfernung mit einem SM57 abgenommen. Je weiter man an's Blech rangeht, um weniger empfindlich ist die Einstellung des Gain am Pult vorzunehmen und umso weniger bekommt man in diesem Mikro etwas vom Rest des Drumsets mit. Aber damit wird auch das abgenommene Schallereignis 'direkter' (ich weiß jetzt nicht genau, wie ich das besser umschreiben könnte) und hier gilt eben wieder mal: Ausprobieren!
Die Toms nehme ich mit PG56 von oben ab und nehme die Ausrichtung analog der des Snares vor.
Abschließend stelle ich noch zwei Overheads auf (PG81); die sind im Klang nach oben 'offen' und vom Frequenzgang her linear. Die sollen mir verstärkt den Höhenbereich des Drumsets einfangen. Ich stelle die Teile so auf, daß sie an Stativen ca. 50cm über der Mitte des Drumsets zum Hängen kommen und richte das Mikro, das von links 'reingereicht' wird auf die linke Schlagzeugseite und das von rechts 'kommende' nach rechts aus. Am Pult wird alles, was mit diesen Mikros und dem Bassbereich zu tun hat, weggedreht und die Panoramaknöpfe jeweils auf ganz links bzw. ganz rechts gestellt. Mit Mid- und Hi-EQ wird der Klang gefällig gemacht - halt so, daß es paßt. Da kann man wirklich kein Patentrezept geben, da die Gegebenheiten von Location zu Location variieren.
Außerdem würde ich die Kick, die Snare und die Toms mit einem Gate (Drawmer DS201 oder DS404) versehen, wenn's knackiger sein soll. Beim Snare alternativ das Schlagfell abkleben, um den 'oiiiinnnng' in Grenzen zu halten. Bei den Toms hilft evtl. das Bedämpfen der Resofelle etwas, damit es mehr 'b[i/o/u]nk' und weniger '[i/o/u]hnnn...nng' macht. Ist aber Geschmackssache. Mir z. B. gefällt das lange Nachschwingen nicht so besonders, das vermatscht die Geschichte etwas zu stark.
Die Gitarre nehme ich mit einem SM57 vo(r)m Amp ab. Dabei richtet man die Hauptstrahlrichtung des Mikros direkt auf die Kalotte des Ampspeakers für einen eher scharfen, höhenlastigen oder mehr auf die Seitenflächen der Membran für einen eher warmen Klang aus. Wollte ich zuerst auch nicht glauben, ist aber so! -- Beim Bass gibt's keine Probleme mit dem Mikro, denn da gehe ich aus dem (emulated-) DI Ausgang des BassAmps direkt in die PA.
Das Keyboard geht mit seinen Line-Outs ebenfalls in eine zweikanal-DI-Box und von dort wiederum in die PA.
Die Bläser (Tenor-Sax) haben ihre eigenen Clipmikros dabei. Die Dinger werden einfach 'montiert' und gut ist. Der Sound kommt klar und deutlich... Mehr kann man dazu nicht sagen. Gain und EQ sind auch weniger kritisch, da es unmittelbar vor der Saxtüte i. allg. so laut ist, daß man den Gain am Pult nicht sehr weit aufdrehen muß (was sich positiv auf das Rückkoppelverhalten auswirkt) und man dadurch auch nicht zu sehr den Raum mit einfängt (Sound wirkt 'trockener' - pers. Anmerkung: Ich mag es, am Mixer mit Effekten für das Ambiente sorgen zu können, als den Raum (i. w. S.) ertragen zu müssen, in dem das Instrument abgenommen wird; den bekommt man nämlich nicht abgeschaltet, falls es nicht paßt, die FX schon...).
Die Vocals bekommen bei mir jeweils ein SM58 zugeordnet, weil die sich bis jetzt am einpfeifsichersten von allen von mir ausprobierten Mikros im Livebetrieb erwiesen haben. Leider (ja, da muß ich 'leider' sagen) bestehen unseren beiden Lead-Vocals auf ihre eigenen Mikros. Die sind zwar gut für deren Stimmen geeignet, jedoch sind die Mikros Supernieren, die jeweils 'von hinten' mehr mitbekommen, als mir lieb ist. Wird etwas kritisch, wenn man damit genau vorm Stagemonitor steht. Bei den SM58ern ist da mehr Reserve, bis es pfeift.
Reicht das erst mal?
Achso, was hat hier mal jemand gesagt? "Es gibt keine dumme Fragen..." - richtig! Aber hin und wieder leider mehr oder weniger unqualifizierte Antworten... ;o)
CU!
-Mike