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  1. PA-Forum
  2. mickey s.

Beiträge von mickey s.

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • mickey s.
    • 8. Februar 2007 um 12:46

    Hi!

    Es handelt sich bei dem Pult um das SL3242FX-PRO vom großen Ohr (jetzt bitte nicht hauen, ja?). - Achso, hm, ich hab's grad gefunden auf Seite 5: "[3] - ... Dieser Einschleifpunkt liegt vor dem Fader, dem EQ und dem Aux Send. ..." - Asche auf mein Haupt... :o( Aber, egal, die Frage war ja eigentlich, ob das i. allg. so ist. Aber ich denke, das wurde bereits beantwortet (Danke!).


    CU!

    -Mike

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • mickey s.
    • 8. Februar 2007 um 00:50

    Der Sinn des Darübernachdenkens war einfach der, eine Art Direct-Out Expander Modul zu bauen, das die Inserts nutzt, um dort unmittelbar nach dem Gainregler (ist ja eigentlich kein 'Regler' - wenn's so wäre könnte ich mir ja den Kompressor sparen, aber ich schweife ab ;o) ) eine Möglichkeit zu haben, einen Mehrspurrekorder anzuschließen, der so nur das korrekt 'eingepegelte' und daher unverfälschte Signal des Instruments/Vocalisten/... erhält. Für die Livemucke mix' ich den Sound 'online', im Studio kann ich in aller Ruhe später mit den unbearbeiteten ('rohen') Einzeltracks noch mehr anstellen. -- Weiterhin steht außerdem an dem 'Erweiterungsmodul' natürlich neben dem so geschaffenen Direct-Out wieder die Insertfunktionalität zur Verfügung, um ein sich im selben Rack befindendes Effektgerät einzuschleifen. Als weiterer Bonus wäre es durchaus denkbar, noch zusätzliche Monitorwege zu realisieren. Letztendlich könnte man behaupten, es handele sich um eine Art Monitormixer als Rackvariante, um den der Hauptmixer/ die 'PA' ergänzt werden soll. ;o)

    Kurz: Man macht so aus einem Nicht-Direct-Out/2-Aux-Wege Mixer wesentlich mehr, ohne gleich Fantastillarden für einen 'High-End'-Tisch ausgeben zu müssen.

    Einige werden vielleicht über ein solches Vorhaben nur müde lächeln...


    CU!

    -Mike

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • mickey s.
    • 7. Februar 2007 um 17:52

    ... da bin ich beruhigt. Dachte schon, ich hätte wesentliche Infos verpaßt... ;o)


    CU!

    -Mike

  • Insert bzw. Direct-Out: Vor oder nach dem EQ?

    • mickey s.
    • 7. Februar 2007 um 16:50

    Hi!

    Hoffentlich disqualifiziert mich jetzt mein hier geäußertes Anliegen nicht.

    Ich habe letztens zueinander gegenläufige Aussagen gehört bzw. Schaltpläne gelesen, an welchem Punkt in der Kette sich die Insert- bzw. die DirectOut-Jacks eines Mixers befinden. Zugegeben, ich habe da auch noch nie tiefer drüber nachgedacht. Jaja, das spricht nicht grad' für mich. Egal, trotzdem die Frage: Ist es wie folgt: DirectOut/PreEQ und Insert/PostEQ? Falls das so sein sollte, ist das eigentlich fest vorgegeben ('Quasistandard') oder pult- bzw. philosophieabhängig?


    CU!

    -Mike

  • Schaltplan für NF-Vorverstärker

    • mickey s.
    • 13. Dezember 2006 um 13:41

    Danke Tomy, für die Unterstützung. Hatte schon nicht mehr mit 'ner Antwort auf mein Posting gerechnet und daher mal einen Moment lang nicht reingeschaut.

    Übrigens, 1+R2/R1 ist mit (R1+R2)/R1 (Mathe?) identisch. Ich habe also keinen zweiten 10kOhmer herbeigezaubert! Probiert's mal aus; das läßt sich ganz leicht umstellen/zeigen. ;o)

    Schön, wenn man auch mal recht hat... ;o)


    CU!

    -Mike

  • Schaltplan für NF-Vorverstärker

    • mickey s.
    • 12. Dezember 2006 um 06:57

    Hi!

    Zitat von "Manuela"


    ...


    Tut mir ja leid, aber ich muß hier Einspruch erheben.

    Keine Panik, die Schaltung ist schon in Ordnung. Aber die Berechnung für gain muß lauten: gain = (poti+10k)/10k (Vu = Ua/Ue = R,Ua/R,Ue; mit R,Ua = poti+10k bzw. R,Ue = 10k -- immer beachten, worüber die korrespondierenden Spannungen abfallen!), sonst hättest Du ja bei kurzgeschlossener Widerstandsbahn lt. Deiner Formel ein Vu von 0!

    Zitat von "cen-music"

    ... Habe das mal eben durch den Simulator gejagt. ...


    ... hm, dann hätte ihm das mit dem gain eigentlich auffallen müssen!


    CU!

    -Mike

  • XLR in/out am EV Q66 - Verkabelung Rack

    • mickey s.
    • 6. Dezember 2006 um 13:41

    Hi!

    Wenn Du die Ausgangsimpedanz einerseits der Quelle und andererseits die Eingangsimpedanz der Endstufen kennst (Datenblatt!), dann kannst Du ja mal Pi*Daumen die resultierende Last der zusammengeschlauften Endstufeneingänge ermitteln. Das Verhältnis von Quelle zu Senkensumme sollte dabei 1:10 nicht überschreiten.


    CU!

    -Mike

  • PA-400 (QX Audio): Ein Kanal 'zerrt'

    • mickey s.
    • 6. Dezember 2006 um 12:40

    Hi!

    Wollte nur mal kurz einen Erfahrungsbericht abliefern. Achso, wenn dieser Thread woanders besser paßt, dann bitte verschieben.

    Hatte gestern unter $SUBJECT benanntes Teil auf dem Platz. Eingangstest - in meinem Fall - anschließen am Trennstelltrafo, Stromzeiger beobachten (kann ja sein, das Zerren kommt von drohendem Kurzschluß oder unkontrolliertem Schwingen), OK, anschließend Spannungen mit dem als OK bekannten Kanal vergleichsmessen. Nach einiger Zeit zeigte sich dann beim Berühren der Kühlkörper, daß Kanal A überhaupt nicht warm wurde. Kanal B war 'temperiert' ;o), wie ich mir das vorgestellt hätte. Also war bei Kanal A der Ruhestrom der Endstufe weg.

    Da keine Schaltung vorlag, habe ich mir das Wesentlichste um die Endstufenruhestromerzeugung herausgezeichnet und bin dann auf einen 10kOhm/1.5W Widerstand gestoßen, der verdächtig aussah. Das aber nur auf den zweiten Blick (10k sollte er haben, Farbcodierung war jedoch braun-schwarz-braun(-gold) => 100Ohm? Komisch...)! Im 'Vergleichskanal' war dieser Widerstand deutlich mit braun-schwarz-orange(-gold) auszumachen. Das Merkwürdigste war jedoch, daß der 'kaputte' Widerstand am Ohmmesser einen Wert von 10kOhm in der Anzeige verursachte, sich aber unter Last und in der Schaltung anders verhielt. Nach Tausch des 10k-Widerstandes und vorangegangenem Nachlöten einiger kalten Lötstellen (was wohl die Ursache für's Abbrennen des 10k-R war; der zweite braune Ring war wohl vorher orange - 100Ohm an dieser Stelle wäre auch ziemlich schädlich für die Schaltung gewesen), stellte sich der Ruhestrom wieder ein (Vergleichsmessung Ure Kanal A vs. Kanal B).

    Anschließender Hörtest bestätigte den Erfolg der Reparatur.


    CU!

    -Mike

  • Schlagzeug abnehmen

    • mickey s.
    • 29. November 2006 um 08:18

    Hi!

    Zitat von "Hausmeister"

    ich meinte das MP3 :-)))


    War ja fast so klar wie Kloßbrühe - ähnlich dem '... ich schick' Dir mal eine Kopie der Diskette...': Dann kam 'ne Fotokopie... ;o)

    scaleo: Und, wo kann man mal reinhören? Besagtes WE ist ja schon eine ganze Weile her und die URL ([/url]) ist auch nur in Fragmenten vorhanden...


    CU!

    -Mike

  • 1 Kanal arbeitet erst nach höherem Eingangspegel richtig?!

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 12:57

    Hi!

    Wie sieht es mit den Elkos in den und um die Schutzschaltung(en) (also: Glichspannungs-, Überlastwächter usw.) aus? Wie alt ist denn das Gerät?


    CU!

    -Mike

  • Noch eine Knobelfrage für Anfänger vom 'Einsteiger' ;o)

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 10:48

    Hier ist nicht die Rede von Einstreuungen des Trafos in den Signalweg (es ist richtig, bei unzureichender Siebung hört man im (Hoch-) Lastfall ein relativ scharfes 100Hz-Brummgeräusch aus dem LS, bzw. es können sich bei unzureichender Schirmung 50Hz-'Effekte' ihren Weg zur Endstufe bahnen). Der Trafo selbst erzeugt mech. Schwingungen und die liegen bei 100Hz. Ich hatte auch gesagt, daß wir gar keinen LS, sondern eine Ersatzlast, die wiederum nicht tönen kann, angeschlossen haben.


    CU!

    -Mike

  • Noch eine Knobelfrage für Anfänger vom 'Einsteiger' ;o)

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 08:09
    Zitat von "Manuela"


    du gehts von einem geschachtelten EL Kern also einem ganz normalen Trafo aus, kein Ringkern. Die Antwort war richtig.

    Das, was das Schwingen (Längenänderung der Bleche) am Trafo antreibt ist Wirkleistung: P=U*I*cos(phi). U und I sind jeweils sinusförmig. Daraus erhält man eine sin()²-Funktion für die Leistung; die Frequenz ist dabei doppelt so hoch. So hatte ich das zumindest als Ursache verstanden. Erklärung, u. a., gibt's z. B. hier (S. 59, unter 'Geräusche')


    CU!

    -Mike

  • Kein Bass in der PA !!!

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 07:17

    Okay, das könnte auch die Begründung für Baßwiedergabe über Kopfhörer sein. Und setzen wir voraus, daß die oben erwähnte Abstellkammer hermetisch abgedichtet ist, dann könnte man dort evtl. doch etwas im Bauch spüren...


    CU!

    -Mike

  • Noch eine Knobelfrage für Anfänger vom 'Einsteiger' ;o)

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 07:03

    Nö. Aber mit Netzfrequenz hat's was zu tun...


    CU!

    -Mike

  • Kein Bass in der PA !!!

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 06:53

    Hi!

    Zitat von "DJAndre040"

    ... wenn es nicht mal in der abstellkammer im magen drückt

    Das geht sowieso nicht: Du brauchst eine gewisse Mindestraumgröße, um Bässe einer bestimmten Frequenz nach 'unten' hin in die 'Kammer' hineinzudrücken (es sei denn, Deine Abstellkammer hat die Dimension eines Veranstaltungsraumes - das wäre echt beneidenswert *SoWasAuchHabenWollen*). Selbst im regulären Wohnzimmer (sagen wir so ca. um die 5x5m²) ist bei etwa 40Hz nach unten hin Schluß. Für in der Magengegend spürbare Hertz müßte dann schon das Gebäude wackeln... ;o)

    Was ich jetzt allerdings nicht erklären könnte, ist, wie man dann Bässe im Kopfhörer reproduziert (was ja erfahrungsgemäß bzw. nachgewiesenermaßen funktioniert). In diesem Fall ist ja der 'Schallraum' äußerst klein. Aber vielleicht liegt es ja einfach an der unmittelbaren Nähe Membran<->Trommelfell, was quasi einer direkten Kopplung gleichkommt. Doch das ist jetzt hier eher 'Off-Topic', wei es so schön Neudeutsch heißt...


    CU!

    -Mike

  • Noch eine Knobelfrage für Anfänger vom 'Einsteiger' ;o)

    • mickey s.
    • 13. September 2006 um 06:53

    Hallo Gemeinde!

    Das ist mein erstes Posting.

    Und gleich mal etwas zum Nachdenken.

    Stellt euch vor, ihr habt einen Amp repariert und möchtet nun testen, ob er seine volle Leistung abgeben kann. Okay, um nicht gleich die ganze Nachbarschaft rebellisch zu machen, wird statt des Lautsprechers ein Hochlast-Ersatzwiderstand angeschlossen. Ihr dreht nun also voll auf, freut euch, daß das Gerät funktioniert und hört sogar irgendwann den Netztrafo leise summen.

    Die Frage: Mit welcher (Grund-) Frequenz 'summt' der Trafo und - vor allem - warum? Hinweis: Der 'Summ-' oder 'Brummton' ist zwar von der durchschnittlichen Intensität des Musiksignals abhängig, ist es jedoch nicht selbst und wenn doch, dann stimmt etwas mit Gleichrichtung und Siebung nicht. Gehen wir aber davon aus, daß das Netzteil prinzipiell im Sinne seiner Funktion in Ordnung ist.

    Die Experten warten bitte einen Moment...


    CU!

    -Mike

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