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Beiträge von sensor

  • System "komplettieren" - wie am Besten?

    • sensor
    • 15. November 2006 um 00:20

    Hallo,

    ich betreibe hier in einer Festinstallation folgendes System:
    - 2x GAE BR118-4 an Crest 9001
    - 2x GAE PS121T an einer Q-Line 2x350W / 8Ohm Endstufe
    - Controler: GAE EQX22
    - EQ: Yamaha Q2031B

    Die Q-Line-Endstufe muss jetzt weg - zum einen, weil Sie nicht so toll klingt, und zum anderen, weil sie nur geborgt ist. Jetzt ist die Frage, wodurch ich die ersetzen sollte. Mein erster Gedanke: eine Crest mit passender Leistung, also ca. 300 - 400 Watt. Dann wäre es im AMP-Rack einheitlich, und Crest hat ja durchaus den Ruf, amtlich zu sein. Aber vielleicht gibt es ja eine bessere Idee hier im Forum?


    Sensor

  • Neuer doppel CD Player -> brauch der MP 3

    • sensor
    • 7. Oktober 2006 um 21:39

    Oh Mann - wenn man das hier liest, dann wundert man sich ja nur. Seibel hat ja offensichtlich keine Ahnung, wozu man den Kopfhörer braucht. Und wie ein DJ wirklich arbeitet, weiss er offensichtlich auch nicht.

    Doch zum Thema:

    Gerade für den verleih sind eigentlich nur 2 Kriterien wirklich entscheidend: Marktakzeptanz und Betriebssicherheit. Nunja, Defektanfälligkeit gehört IMHO zu Betriebssicherheit.

    Und dann bleiben für den profesionellen Verleiher genau 2 Geräte übrig: Pioneer CMX-3000 und Denon DN6000. Amtliches Material mit Slot-In-Laufwerken eben. Und man staune: Der Denon kann MP3, der Pioneer nicht. Aber sie liegen im gleichen Preissegment. Ergo: Frag Deine Kunden, welchen Player sie bevorzugen. Bei mir ist es übrigends der Denon - aber nicht wegen der MP3-Funktion, sondern weil ich schon ewig mit Denon arbeite, und mich an die Pioneer jedes Mal erst gewöhnen muss.

  • Mp3 oder Cd

    • sensor
    • 27. September 2006 um 21:44

    Ich glaube, hier wird die Lage doch von den Meisten verkannt. Wichtig sind 2 Dinge:

    1. Bedienbarkeit

    Hier scheidet im Endeffekt jede Lösung, die nur auf Computer-Tastatur-Maus hinausläuft, für den ernsthaften Einsatz aus. Je professioneller der Einsatz, desto mehr sollte sich die Bedienung an bekanntes anlehnen, besser sogar gleich sein. Also entweder Finalscratch&Co. oder BPM-Studio & Co. Wer nur den Rechner mixen lässt, der kanns halt nicht.


    2. Zugriff auf Musik und Intuitivität bei der Auswahl

    Ich z.B. brauche meine Koffer, mit CD-Mappen komme ich nicht klar. Und oft genug fällt mir bei der Auswahl eher ein "CD sowieso, Track Nr. X" als Interpret und Titel. Aber das ist wohl Gewohnheitssache.


    Ansonsten gilt: Rechner mit hochwertiger Soundkarte und MP3 ab 128kbit ist in Ordnung - Billigsoundkarten kann man vergessen. Und wenn ich die Fraktion sehe, die sich hinter dem Rechner verbarrikadiert, den ganzen Abend nur rumklickt, den Mixer nur benutzt, um grosse Lautstärkeunterschiede auszugleichen, wenns schon auffällt, etc. - naja, dann kann ich da nur milde drüber lächeln.

  • Wieviele Veranstaltungen habt Ihr im Monat?

    • sensor
    • 22. September 2006 um 20:40

    Das würde mich doch mal interessieren: Wieviele Veranstaltungen habt Ihr im Monat?

    Bei mir sind es aktuell 5 - 6, Tendenz esteigend. Wobei das Meist "nur" DJ-Jobs in Discos/Clubs sind - meine Anlage dafür also nicht gebraucht wird.

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • sensor
    • 21. September 2006 um 10:50

    Hab ich noch nicht probiert, da ja 2 Jahre Gewährleistung...
    Aber: im Notfall tuts Gaffa ...

  • Mp3 oder Cd

    • sensor
    • 19. September 2006 um 22:18

    Achso ja mp3 is netter ;)

    Nicht wirklich.

    Eine exteren festplatte gegen 20 CD-Koffer...Wer gewinnt :grin:[/quote]

    Aktuell und für mich: die CD-Koffer. Und das trotz externem Bedienteil. Ich komm auch mit CD-Mappen nicht klar. Ich brauche meine Koffer ...

  • Meine unendliche Geschichte: Suche DJ-Mixer

    • sensor
    • 19. September 2006 um 12:58

    Mhh... schwierige Frage, kommt hauptsächlich aufs Budget an. Aber ich würde auf jeden Fall zu amtlicher Technik raten - also kein Stanton, Reloop, Behringer etc.

    Bei Deinen Ansprüchen bleibt eigentlich nur der Ecler MAC70 oder Pioneer DJM-3000.
    Ansonsten noch AH Xone 464.- aber das dürfte Dein Budget sprengen.

    Im LB-Bereich könnte das StageLine MPX206 noch die entsprechenden features haben - aber ich hab bisher nicht die besten Erfahrungen mit Monacor-Produkten gemacht.

  • Wie lernt man an/moderieren? Oder wie macht ihr das?

    • sensor
    • 19. September 2006 um 12:53

    Oh, das kann man lernen. Sehr gut sogar. Das wichtigste dabei ist IMHO Sprechtrainig.
    Hints: Laut, deutlich, und nicht zu schnell, auf keinen Fall "nuscheln"..

    Das Hauptproblem dabei ist, das man am Anfang die eigene Stimme sehr merkwürdig findet - kein Wunder, hört man sich doch sonst nur über die Knochen...

    Alleine üben ist kein problem, einfach mal das Mikro schnappen und los erzählen. Und das dann aufnehmen und später abhören.

    Und das allerwichtigste: Selbstbewusstsein. Wer schüchtern ins Mikro stottert hat schon verloren. Die lockeren Sprüche kommen schon - meist von ganz alleine.

    Ansonsten, wenn man Hilfe benötigt, mal bei den freien Radios vorbeischaun - die machen normalerweise entsprechendes Training - und wenn man da eine Sendung mitmachen will, hat man gleich ne Spielwiese...

  • Kostenloses DJ-Programm für Notebook ?

    • sensor
    • 19. September 2006 um 00:01

    mp3stokker - gibts irgendwo bei mpex noch.

    Aber mal Ernsthaft: ohne Zusatzhardware ist das zumindest für mich inakzeptabel. Und dann wirds eng:

    - Behringer BCD2000 oder Hercules Control - beides billige Midi-Controller,
    für den Einsatz mit nem richtigen Mixer eher ungeeignet

    - e-mix ist zu teuer und zu klobig

    - DAC2 - ernsthaftes Bedienteil zu stolzem Preis, da erwatre ich für den Preis
    schon etwas mehr Info im Display

    - Alcatech BPM-Studio: eigentlich die amtliche MP3-Lösung, leider viel zu
    teuer

    - Deejaysystem (http://www.deejaysystem.com) und selbstgebauses Bedienteil
    (ATMel als USB-Joystick, und geschlachtetes Bedienteil von nem
    Schrottplayer)

    Ich hab letzteres, und das ist nutzbar.

  • Silvester ich komme...

    • sensor
    • 18. September 2006 um 00:36
    Zitat von "audigy"


    es ging mir nur um den einstieg
    norm<lerweise spiele ich anfangs nur charts
    und dann gehe ich langsam zu stimmung rüber

    ich mußte nur wissen welche richtung ich am anfang anschlagen muß

    Woher sollen wir das jetzt wissen?
    Die Frage kann man erst beantworten, wenns soweit ist. Weisst Du jetzt, was für Publikum Du dort haben wirst? Na also.

    Prinzipiell kann ich Dir nur mit auf den Weg geben:

    - Wenn die Gäste ab 18:00 da sind, und dann sowieso schon bis 22:00 mit Programm hingehalten werden, dann halt Anmoderation und los.
    Worauf die dann abfahren, kannst Du ja in den 4 h vorher rauskriegen.

    Ich hab da so meine Erfahrungen, von klassischer Fehlbuchung "80er, Charts, Rock, NDW war vom Veranstalter gewünscht, vom Publikum aber eher Schlager und Volksmusik..." bis zu "He, es ist jetzt gleich 6:00 Uhr, mach endlich Schluss" geht da alles - nur sollte man das vorher wissen.

  • LDPA1600 für sechs 18XB700

    • sensor
    • 14. September 2006 um 13:13

    Hmmm... irgendwas passt grad noch nicht ins Bild:

    Die StudioR X5 soll also ca. 2kEUR kosten. Laut http://www.studior.com.br/english/enx5spec.pdf wiegt das gerät ca. 16kg und arbeitet als ClassAB. Dann kann es ja eigentlich nur eine relativ schwere Schaltnetzteil-Endstufe sein.

    Was Leistung an 4 oder 8 Ohm betrifft, ist so eine X5 dann nix besonderes, und z.B. eine QSC PLX-3602 kriegt man beim grossen T für 1,5kEUR.

    Nur das QSC für 2 Ohm weniger Leistung angibt, und man sich die Frage stellen darf, wieso?

    Ist die QSC künstlich eingebremst und könnte mit besserem Netzteil mehr? Oder gibt StuioR einfach zuviel an?

    Die QSC hatte ich schon in Betrieb, und die gelten gemeinhin als amtlich. StudioR kenne ich noch nicht...

  • Bitte Posten!

    • sensor
    • 14. September 2006 um 12:14
    Zitat von &quot;Tamaris-PA / MTS&quot;

    Equipment währe interesanter. vorallem mal im lb bereich.

    Nunja - wir könnten LB gegen amtlich vergleichen - Sirus S-300 an Hollywood d-800 gegen GAE PS121T an Zeck PT-5. Das GAE-System ist dort in festinstallation, und Hollywood+Sirus steht hier im Keller.

    Allerdings würde ich das ganze eher als Forumstreffen mit Begleitprogramm aufziehen - es bringt IMHO wenig da mit 10 Anlagen aufzufahren. Viel interessanter wäre da mal die Chance, Leute f2f zu treffen. Und dann sehn wir ja auch, für wen es peinlich wird...

    Ich kann mich am WE mal um mögliche Termine kümmern, und werde die dann bekannt geben...


    Sensor

  • Welche Doppel-CD-Player habt ihr so??

    • sensor
    • 13. September 2006 um 21:38

    Wenns für den Verleih ist, dann ist die Antwort schon klar Auf jeden Fall was mit Slot-In. Und damit man auch Akzeptanz erzielt, sollte Denon oder Pioneer draufstehen. Ob das dann 2 CDJ-100s / DN-S1000 oder ein CMX-3000 / DN-6000 wird, ist dann relativ egal.

  • Bitte Posten!

    • sensor
    • 13. September 2006 um 21:35

    Ich biete mal Ilmenau in Thüringen an. Das ist ziemlich in der Mitte Deutschlands,
    und ich kann anbieten:
    - Studentenclub für ca. 100 - 150 Leute
    - das ganze mit Getränkeversorgung, Nahrung, Technik, etc -> für ein Forentreffen eigentlich ideal
    - Übernachtung in Jugendherberge (ca. 800m zu Fuß) oder Pension (ca. 500m) - sollte für jeden bezahlbar sein
    - Verkehrstechnisch recht günstig zu erreichen (Autobahn direkt vorm Haus, ca. 2,5 h FFM, ca. 3h Stuttgart, ca. 3h Berlin)
    - Geht auch mit dem Zug, ICE bis Erfurt, dann Regionalbahn nach Ilmenau

    Bei 20 ernsthaft interessierten (PM an mich) fang ich auch mal an, Terminplanung zu machen.


    Sensor

  • Hat wer Erfahrungen mit der Hollywood d- Reihe?

    • sensor
    • 12. September 2006 um 15:25

    Hmm... ich muss mich mal "outen":

    Ich hab seit ca. nem halben Jahr eine D-800, die für Kleinstsachen zusammen mit 2 Sirus S-300 ran muss. Das geht in Fullrange für die 50-Mann-Feier im kleinen "Saal" der Dorfkneipe ganz gut, und für Nebenbeschallung auch.

    Problem: So extrem toll isses nicht, mit ner Zeck PT-3 klingts etwas besser, aber die D-800 wiegt praktisch nichts. Genau dafür hab ich die auch gekauft.

    Allerdings hatte ich sie bisher auch nur zu 3 VAs, und davon war gerade eine so, das die Endstufe gefordert wurde - für Sprachbeschallung aufm Baumarkt-Parkplatz war sie ja eigentlich schon überdimensioniert.

    Für grössere Geschichten wird bei mir zugemietet, und meistens lege ich in Clubs und Discos auf - da ist ja Technik vorhanden. Ab und zu nehme ich da mein Mixer/CD-Player-Rack mit, weil ich keine Lust auf verklebte Plte und stotternde CD-Player hab (gibts leider).

    Mein Fazit: Wer 2 kleine Tops betreiben will, und die nicht übermässig laut, ist mit der D-8ß0 bestens bedient.

    Und: ein befreundeter VA-Techniker, der sonst nur GAE und HK im Lager hat, hat mittlerweile für genau diese Kleinstsachen auch eine D-800 im Lager...

  • EBAY II - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • sensor
    • 10. September 2006 um 22:44
    Zitat von &quot;Outliner&quot;

    wie macht der mann mit zwei pars,ner bommel und nem blitzer ne lightshow? :shock:

    Das sind keine Pars - oder da steht die Kinderbierzeltgarnitur unter nem Stück Dekotruss mit ner MicroPA...

  • House Musik für Partys

    • sensor
    • 21. August 2006 um 22:08

    Ach Gottchen, jetzt geht das hier auch schon los...

    Für alle, denen elementare Kenntnisse in Akkustik, Signaltheorie und digitaler Signalverarbeitung fehlen: Es sind Ammenmärchen, das Vinyl besser als CD klingt. Und es ist ein Ammenmärchen, das CD besser als Vinyl klingt. Wer etwas anderes ohne reproduzierbare Meßergebnisse behauptet, behauptet auch nur ...

    Bleibt die Frage des Handlings, und da steht es ziemlich unentschieden:
    Mit Vinyl ist man gefühlsmässig näher an der Musik, schliesslich kann man sie sehen. Und mit hinreichender Unterstützung kann man mit CD / MP3 cues, Master-Tempo, etc. nutzen.

    Wer ernsthaft beides probiert kommt darauf, das beides toll ist - aber man muss damit umgehen können. Und wer eine von beiden Seiten schlecht macht, hat schlicht keine Ahnung.

  • Dj-Mixer 4 Kanal

    • sensor
    • 15. August 2006 um 20:50

    Ähm - genau andersherum wird ein Schuh draus. Gerade bei wechselnden DJs - was ja in jeder besseren Disco der Fall sein sollte - ist ein Pioneer-Pult keine schlechte Wahl. Und zwar, weil es mechanisch vernünftig verarbeitet ist und jeder DJ sofort damit klar kommt. Deshalb findet man es auch in fast jeder Disco. Ist wie beim Shure SM58 - das ist prinzipiell Mikrofon-Technik der 1970er Jahre, aber halt Standard. Du kannst dich drauf verlassen, das es genau das macht, was man erwartet.

    Was den Klang betrifft, dann sieht es bei DJ-Pulten so aus...

    Oberklasse: Allen&Heath Xone, Dynacord M1, Rodec MX180/240, Vestax PMC-55/500, Eclerusw.
    Mittelklasse: Pioneer, Denon, teilw. Numark, Ecler, Vestax, Stanton

    Und dann gibts halt noch die bekannten Reloop, Omnitronic, Gemini, Behringer, etc. Die können bei pfleglicher und technisch kundiger Benutzung ganz gut sein. Aber die können auch ganz schnell nur noch Elektromüll sein.

  • Dj-Mixer 4 Kanal

    • sensor
    • 1. August 2006 um 23:58
    Zitat von &quot;J3004&quot;

    richtig, 19" geräte sind mir schlichtweg zu breit.

    Dann ist der Markt allerdings recht überschaubar. Einerseits gibts halt das 12,5"-Format, wobai der DJX-700 halt das typische Billig-Modell ist. Und dann gibts halt noch den Omnitronic PM-660 in 10".

    Bis 250 EUR brutto ist wohl der Tascam X-15 das Gerät der Wahl, notfalls tuts auch der DJX-700. Für knapp 300 gibts dann den Vestax VMC-004 XL(W) - der ist zumindest klanglich dem Behringer überlegen.

    Falls Du mit Omnitronic leben kannst, schau Dir mal den PM-660 an - der klingt ähnlich wie der Behringer DJX-700, ist aber schmaler und kostet weniger. Käme für mich aber genauso wenig wie der DJX-700 selbst in Frage - aber ich hab eh 19" und möchte XLR-Ausgänge...


    Sensor

  • Wie kennzeichnet Ihr euer Equipment

    • sensor
    • 1. August 2006 um 23:39
    Zitat von &quot;djobi&quot;


    dann doch lieber Sicherheitsaufkleber (die die beim -sehr mühseligen- Abziehen zerbröseln) von draussen drann und noch mal einen innen ins Gerät!

    Die kriegt man doch problemlos ab. Mit dem passenden Hilfsmittel (Aufkleberentferner, z.B. Solvent) ... macht sogar weniger Arbeit als Nieten ausbohren...


    Sensor

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