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Beiträge von sensor

  • 2 oder 3 he 19" mixer

    • sensor
    • 26. April 2008 um 16:08

    Ganz spontan:

    1HE: fällt mir leider nicht mehr ein, Stichwort "Havariemixer".
    2HE: Denon X050, StageLine MPX-80
    3HE: Elcer Compact 5

    Wobei ich in diesem Fall wohl den Denon oder Ecler bevorzugen würde...

  • bitte info: "privatclub" in Berlin

    • sensor
    • 25. April 2008 um 17:11

    Meinst Du nicht, das es am Einfachsten wäre, den Haustechniker direkt zu kontaktieren?

    Klar, da gibt es auch Nieten, aber ich halte das für zielführender als ein Post hier im Forum.

  • denon 2100f laufwerke

    • sensor
    • 24. April 2008 um 06:14

    Im Denon DN-2100F steckt das gleiche Laufwerk wie im 1800, im 2600 und im 2000 MK3.

    Wenn die Schublade nur noch langsam ausfährt, dann ist das Laufwerk meist nur stark verschmutzt. Reinigen ist zwar etwas fummelig, lohnt aber. Und nach dem Reinigen gleich mit (ganz wenig) Silikon-Öl neu schmieren - dann läuft die Schublade wieder butterweich.

    Es ist kein Riemen, sondern ein Zahnstangen-Antrieb.

  • PAS-152 Sub 2x 15"

    • sensor
    • 23. April 2008 um 07:10

    Für etwa 600 EUR bekommt man auch schon amtliche Subs, made in Germany, bestückt mit Ciare.

  • DJing im Wandel der Zeit

    • sensor
    • 17. April 2008 um 19:37
    Zitat von "zegi"

    Daran wird man sich gewöhnen müssen. Ausserdem gibts Tools, mit denen das Arbeiten nicht viel anders aussieht als mit dem CD-Player (z.B. Hercules). Es fällt einfach der CD-Koffer weg, dafür steht da ein Laptop/PC.

    Das meine ich nicht. Ich bin ja selbst jedes Wochenende als DJ unterwegs - und lege da teilweise auch mit Notebook (und Numark DMC) auf. Mir geht es um die "DJs", die sich praktisch hinter ihrem Notebook verstecken.

    Ich kenne auch genügend Kollegen, die trotz Controller oder Timecode-Vinyl-Lösung richtig arbeiten, nebenbei noch moderieren und einen ordentlichen Job abliefern.

    Leider drängen sich in letzter Zeit immer mehr "Neulinge" in den Markt, die eben nicht arbeiten, sondern eine Playlist zusammenklicken und sich hinter dem Rechner verstecken. Und den Job halt für die Hälfte des üblichen Preises erledigen. Auch wenn die nur ein Booking kriegen - es nervt halt, wenn man deswegen plötzlich einen Abend ohne Veranstaltung dasteht...

    EDIT sagt: ich sollte nicht auf "Absenden" klicken, wenn ich nur eine Vorschau will.

  • DJing im Wandel der Zeit

    • sensor
    • 17. April 2008 um 11:36

    Mal ganz ehrlich: Wenn ich einen "DJ" sehe, der sich hinter seinem Notebook verkriecht, dann komm ich mir schon etwas blöd vor. Immerhin hab ich ja vorher normalerweise Eintritt bezahlt - und dann möchte ich auch sehen, wie dort jemand arbeitet.

  • HK Audio Premium PRO 15X-A

    • sensor
    • 15. April 2008 um 17:32

    Vielleicht sollte man hier mal hinzufügen, das sich das hier über HK gesagte hauptsächlich auf die relativ günstigen Serien bezieht.

    Es gibt auch sehr gute Systeme bei HK - die auch und gerade im grösseren professionellen Umfeld durchaus verbreitet sind. Ich habe z.B. erst vor kurzem ein Konzert gesehen, dort standen pro Seite 2x HK VT212 II und 4x LP118. Und das war sehr gut - klasse Sound, eben so, wie man es von einer Szene-bekannten Band mit Eintrittspreisen von 20 EUR erwartet.

    Also: Bitte nicht immer nur auf HK rumhacken - auch damit geht es richtig.

  • Denon dn 2000F MKIII, 2100F, 2600F

    • sensor
    • 15. April 2008 um 08:32

    Wenn ich mich recht erinnere, dann verwenden die 3 von Dir genannten Player (und der 1800) das gleiche Laufwerk - sollte also gehen.

  • 12-16 Kanal Analogpult, welches?

    • sensor
    • 9. April 2008 um 18:49

    Ach kommt, man kann eine Rockband auch mit 12 - 16 Kanälen abnehmen.

    - 5-6 Kanäle Drumset (BD, Snare, Toms + Overhead)
    - 1 Kanal für den E-Bass
    - 2 Kanäle für die beiden Gitarren
    - 2 Vocals

    sind erst 10 Kanäle - da bleiben also 2 - 6 Kanäle für Effekt-Returns übrig.

    Natürlich braucht man dann noch entsprechendes Outboard-Equipment. Aber man kommt für etwas Rock auch mit den genannten Kanälen aus...

  • Unterschiede bei CD-Player Bedienung: Setzen von Cue-Point

    • sensor
    • 26. März 2008 um 20:13

    Aber Detto - so ähnlich geht das doch bei Denon auch.

    Also: CD läuft, mit einem Druck auf PLAY/PAUSE kommst Du in den Stutter-Mode. Hier wird mittels Jog der Frame gesucht.
    Und jetzt kommt der Unterschied:

    Bei Denon setzt Du den Punkt, wenn Du auf PLAY drückst - mit CUE kommst Du wieder dahin zurück.

    Bei Pioneer muss du auf CUE drücken, um den Punkt zu setzten. Und kannst erst danach mit Play testen, ob das so passt.

    Prinzipiell kan man mit beiden Methoden arbeiten. Und die anderen Hersteller von CD-Playern orientieren sich an den beiden grossen, was das Handling betrifft. So reagiert z.B. ein Stage Line CD-262 so wie ein Pioneer-Player, ein Numark CDN-22 oder Omnitronic CDP-450 wie ein Denon.

    Blöd ist jedoch, an einem Abend als Ersatz für ein ausgefallenes Laufwerk eines DN-D6000 einen CDJ-100 ans Pult gestellt zu bekommen. Da wird man wahnsinnig...

  • Suche neues Mischpult

    • sensor
    • 25. März 2008 um 00:48

    Dann lass uns mal andersherum anfangen:

    - das DX-1000 war ja ein 19"-Pult - muss das neue Pult auch 19" sein?
    - Welche Regelung brauchst Du für das Mikro wirklich?
    - wie oft wird der Mixer benutzt / zu welchem Einsatz?
    - wie dringend solle er denn gekauft werden?

    Generell: Schau Dir einfach mal diese Mixer an:
    - Vestax MDM-410 (erst ab Mai lieferbar)
    - Stanton RM406
    - Numark 5000FX

    Die genügen zumindest theoretisch einem Qualitätsanspruch, der oberhalb eines Behringer DJX-700 / VMX-1000 liegt.

    Ansonsten bekommt man für 500 EUR auch öfter einen gebrauchten Pioneer DJM-600 / DJM-3000 - da sollte man aber die Vorgeschichte des Pultes kennen.

  • Anschliessen von Speakers unterschiedlicher Impedanz

    • sensor
    • 17. März 2008 um 21:29

    Ähm - Eure Anordnung funktioniert so nicht wirklich. Bitte auf keinen Fall verschiedene Lautsprecher in Reihen- und Parallelschaltung betreiben - damit handelt man sich mehr Probleme ein, als man löst.

    Betrachten wir mal kurz Eure Anordnung und nehmen für einen Moment an, die Boxen wären als Ohmscher Widerstand zu betrachten. Dann ist die maximale Belastbarkeit nicht bei 480W, sondern bei 360W - wenn die Anordnung mit 480W belastet wird, dann wird die 8Ohm-Box gegrillt.

    Aber Boxen sind ja keine Ohmschen Widerstände. Und wann immer man komplexe Widerstände verschaltet, man erhält eine Schaltung mit frequenz-selektiven Eigenschaften - will sagen: Je nach Frequenzbereich kriegt mal der Zweig mit den beiden 4Ohm-Boxen, mal die 8Ohm-Box mehr Leistung ab. Und entsprechend wird es klingen - auch wenn man bei den verwendeten Boxen nicht mehr viel verschlechtern kann.

    Das Spiel mit Boxen in Reihen- und Parallelschaltung funktioniert nur mit gleichen Boxen und symmetrischer Verteilung wirklich gut.

  • Suche neues Mischpult

    • sensor
    • 16. März 2008 um 16:40

    Bei 500 EUR Budget gibt es zwar nicht viel, aber doch genug:

    Ein Denon X-500 ist sehr schön, klingt ausgezeichnet und hält auch etwas aus. Hat aber leider den Kanal-EQ neben den Kanalfadern.

    Die Budget-Empfehlung ist dann wie üblich der Numark CM200 - den gibt es schon für 200 EUR.

    Lass die Finger vom Behringer VMX-1000 - dagegen war der DX-1000 ein Hochqualitätsprodukt.

  • Subs mit unterschiedl. Frequenzen laufen lassen?

    • sensor
    • 16. März 2008 um 16:28
    Zitat von "Schütty"


    Wenn dieses passiv geschehen würde, würde ich dem Ding mit der Phasendrehung sofort zustimmen.

    Mal so als Denk-Anstoss: Worin unterscheiden sich aktive und passive Trennung? Zuerst und hauptsächlich im Spannungsbereich, in denen die FIlter arbeiten. Aber das war es dann auch schon - die Schaltung ist prinzipiell gleich. (OK - bei den geringen Pegeln des Line-Signals kann man die Filter mit geringeren Kosten variabel gestalten - ein Poti, das mit den Leistungen, die für eine passive Filterung erforderlich sind, zurecht kommt, ist einfach zu teuer - mal davon abgesehen, das es wenig Sinn macht, Energie dort in Wärme umzusetzen...)

    Aber die wesentliche Charakteristik (also komplexe Widerstände, mit den damit verbundenen Eigenschaften bezüglich Phasenverlauf, auch als Schein- und Blind-Anteil bekannt) ist das gleiche.

    Wo soll also der Unterschied sein, ob ich ein Signal erst verstärke und dann die Phase drehe, oder ob ich erst die Phase drehe und es dann verstärke? In beiden Fällen erhalte ich ein verstärktes Signal mit gedrehter Phase.

  • Subs mit unterschiedl. Frequenzen laufen lassen?

    • sensor
    • 16. März 2008 um 14:04

    Ich muss da auf jeden Fall dem Treibsand zustimmen - der andere Sub wird nicht mehr Leistung bringen, wenn man ihm eine tiefere Trennfrequenz verpasst. Wo sollte sie denn auch herkommen? Ausserdem ist es verkabelungstechnisch Blödsinn: Beide Subs im Mono-Betrieb, beide Full-Range-Signale an den ersten Sub, beide über die Parallel-Out an den zweiten Sub, und beide Tops über die Hi-Out des ersten Sub anschliessen... erachte ich nicht als sinnvoll.

    Allerdings wundert es mich, das solche Probleme überhaupt auftauchen. Eigentlich sollte RCF das ganze so konstruiert haben, das es zusammen passt.

    Hier hilft eigentlich nur eine Messreihe mit einem externen Controller, so das man den vorgeschlagenen Weg mit höherer Trennfrequenz und geringerer Flankensteilheit ausprobiert, und dabei auch Messungen durchführt.

    Allerdings kann auch ein Blick ins Datenblatt helfen:

    http://www.rcf.it/download.phtml?id=3173
    http://www.rcf.it/download.phtml?id=3163


    Wenn man von den dort zu sehenden Frequenzgängen ausgeht, dann erscheint es sinnvoll, den 705 bei 80 bis 100Hz möglichst steilflankig zu trennen - bis 120 Hz kommt sowieso nicht mehr viel. Dazu dann mit geringerer Flankensteilheit bei 100 bis 120 Hz die Tops nach unten trennen, und auf den Top-Ausgang noch eine leichte Dämpfung im Bereich von 100 Hz geben (vielleicht als Ausgangspunkt zum Testen -3dB Q=2 bei 100 Hz).

  • Die Leiden eines PA-lers

    • sensor
    • 12. März 2008 um 21:55
    Zitat von "Mix4Munich"


    Dabei habe ich folgendes gelernt: Je billiger Du bist, desto weniger wirst Du respektiert. Denselben Job für das vierfache Geld gemacht, und alles guckt dich an wie Jesus persönlich.

    Das ist auf jeden Fall korrekt.

    Zitat von "Mix4Munich"


    Heute gehe ich für reelles Geld raus, mit Kunden, die einen gewissen Anspruch haben und dafür auch zu zahlen bereit sind, oder ich bleibe eben zuhause bei meiner Frau und meinen Gitarren. Hat auch was für sich.

    Manchmal ist das Problem einfach nur, entsprechende Kunden zu finden. Ich hab z.B. als DJ eine einfache Situation: Ich hab einmal im Monat eine Veranstaltung mit 400 Pax. Das ganze immer in Richtung Indie / Alternativ / Gothic. Da stehe ich dann hinter einer guten Anlage und verdiene gutes Geld. Wenn ich aber in den Standard-Discos stehe, dann werd ich ja vom Chef schon fast schief angeschaut, wenn ich mit 150 netto nach Hause gehen will. Eine wirklich grosse Disco, die sich locker mehr leisten kann, wollte irgendwann sogar noch weniger zahlen - und das bei 45min Autobahn als Anfahrt.

    Solche Jobs muss ich nicht mehr haben. Dann lieber mit 20 min Anfahrt für 150 netto ein entspannter Koffer-Job, der dafür2 Monate vorher feststeht - damit kann ich planen.

    Am schlimmsten sind die Privat-Feiern, bei denen erst kräftig gefeilscht wird (wie, nochmal 150 für die Technik?). Das muss ich auch nicht mehr haben.

    Was mich wiurklich wurmt, ist die Dumping-Konkurrenz. Letztens war ich zu Gast auf einem Polterabend, und dort stand ein "Kollege" mit Behringer-Pult, Hollywood-Plastekübeln, Notebook, Hollywood-Funke und 4 Pars auf nem Stativ. Kein Übergang, kaum Moderation, keine Stimmung Aber er hats für 70 EUR gemacht. Mein Angebot für eine VA in diesem Rahmen wäre wohl eher bei 250 bis 300 EUR gelandet - netto. Dafür waren die meisten Gäste, die diesen Polterabend besucht haben, am nächsten Wochenende auf meiner VA - und wissen jetzt, warum sie den Typen das nächste Mal nicht engagieren.

    Ausserdem gerade nicht schön: Preisdumping zwischen einzelnen Discos. Auf die 1EUR-Party wird mit 50 cent gekontert, mittlerweile sind wir bei 30cent angekommen. Wie sollen die da noch genug Geld einnehmen, um mich zu bezahlen?

  • Rock gesampelt bzw. gecoverd

    • sensor
    • 12. März 2008 um 19:29
    Zitat von "Nils Kristiansen"

    @Heinzerl: ich glaub der sucht eher was elektronisches...

    Ich denke eher, er sucht schlechte, tot-komprimierte House-Mixe.

    Elektronisch: Solar Fake - Creep

  • Tips für tanzbaren Rock

    • sensor
    • 10. März 2008 um 09:48

    Tanzbar kann viel bedeuten. Und bei CCR als Vorlage gehe ich mal davon aus, das es in Richtung DiscoFox gehen soll, oder?

  • HK Audio Anlagenerweiterung

    • sensor
    • 2. März 2008 um 23:13

    Die T-Serie sollte ja flexibel genug sein. Ich würde in dieser Richtung nach 2 VT212 sowie 2 weiteren LP18 suchen - damit sollten die 300PAX live problemlos drin sein.

  • UREI 1603 Out of Order ... Alternativen ?

    • sensor
    • 18. Februar 2008 um 18:39

    Naja - so toll find ich die Ergonomie bei Pioneer auch nicht.
    Man nehme eine Standard-Club-Installation mit DJM-600 (und 19"-Ohren), dazu einen DN-D6000 oder CMX-3000 und 2x SL1210.

    Dann ist es einfach logisch, in der Mitte das Bedienteil und den Mixer zu platzieren, und jeweils rechts und links daneben einen Plattenspieler.

    Wieso um alles in der Welt hat dann aber der Mixer nur auf den Kanälen 1-3 einen Phono-Preamp? Die logische Zuordnung wäre ja, die TTs auf 1 und 4 zu betreiben.

    Also -auch bei Pioneer ist nicht alles toll.

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