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  2. sensor

Beiträge von sensor

  • Problem mit DJ - mal anders!

    • sensor
    • 15. April 2007 um 23:26

    Scheinbar...

    Wobei ich beim mixen den Monitor auch nur dezent laufen habe und erst für den Mix laut mache - danach wird der sofort wieder leiser... He, ich lebe momentan ganz gut davon und brauche meine Ohren noch, da muss ich micht zudröhnen...

  • Problem mit DJ - mal anders!

    • sensor
    • 15. April 2007 um 23:22

    Nunja - ist schon unschön.
    Ich mag schon gern einigermassen das hören, was auf der
    Tanzfläche ankommt. Aber es darf bei mir gern etwas leiser sein.
    Zum Mixen gibts dann schliesslich nen Monitor, oder notfalls die Kopfhörer..

    Nahezu ideal finde ich eine Art zurückgesetztes FOH - also gegenüber der PA, mit dem Publikum zwichen Boxen und mir. Bevorzugt dann noch die Tops erhöht und auf die Tanzfläche abgewinkelt, und ich als DJ leicht höher als die Tanzfläche. So bemerkt man einerseits, wenn man viel zu laut ist, und kann andererseits klanglich eingreifen, wenn die Herren Produzenten wieder alles tot gemastert haben.

  • Hardware für Traktor DJ

    • sensor
    • 11. April 2007 um 14:53

    Ich beschäftige mich nun ja schon länger mit den diversen Möglichkeiten des "Digital DJing". Im Endeffekt stellt sich die Frage, was man genau will.

    Wenn Du kein extra Mischpuilt hast, dann mag das gehen.

    Die angesprochenen Geräte von Kontrol-DJ und Vestax (und auch das M-Audio, die Behringer BCD 2000/3000, die Hercules-Console, etc.) haben aus meiner Sicht alle das gleiche Problem: Sie sind halb Mixer und halb Controler. Sobald man da mit weiteren Geräten anrückt, wirds auch schon eng - es passt irgendwie nie so, wie es soll. Wer also mit 2 CD-Playern dazu kommt, der hat ernsthaft ein Problem.

    Die dann tolle Lösung ist viel zu teuer - AH X:One 3D.

    Das Denon HD2500 spielt in einer anderen Liga, denn es ist ja Controler und Abspielgerät - man benötigt keinen PC mehr. Ähnlich wie beim Numark D² Director oder dem HDCD.

    Aus allen Tests kann ich bisher sagen: Denon und Numark sind sehr interessant, und vor allem "auf Tour" sehr platzsparend.

    Die BPMStudio / PCDJ - Teile sind schön, wenn man einen PC dabei hat. Und verhalten sich dann auch noch, wie meine CD-Player. Denn gerade dieser Ergonomie-Aspekt ist sehr wichtig. Versucht mal, an einem Abend mit einem Pioneer CDJ100 und einem Denon S-1000 aufzulegen - da wird man wahnsinnig.

  • Dj´s abmischen

    • sensor
    • 8. April 2007 um 11:15

    He - ich bin ja nun hauptsächlich als DJ unterwegs. Ausserdem betreue ich mittlerweile mehrere Anlagen in Festinstallation.

    Meine Erfahrung ist relativ einfach: Profis sind problemlos. Party-DJs, die seit Jahren dabei sind, spielen 0dB und gut. Bei allen anderen die klare Ansage: Wenn hier alles rot leuchtet, geht die Anlage aus.

    Ist auch kein Problem. Darauf können sich die meisten einstellen. Und wers nicht kann, der hat ein Problem - der wird nämlich vom Veranstalter nicht wieder gebucht...

  • DJ-Mischpult

    • sensor
    • 4. April 2007 um 08:45

    MRSpeaker: Warum für eine Disco ein Live-Pult empfehlen?

    Obwohl mann damit zwar arbeiten kann, ist es meist zu fummelig. Für Dico lieber ein DJ-Pult. Das Numark CM200 ist OK.

  • Letzter Gedanke: "Au Backe - jetzt gibt's auf die Fress

    • sensor
    • 2. April 2007 um 23:07

    Erlebnis als DJ vor einigen Jahren. Der Sommerhit war ATC "Around the world" - und plötzlich gabs da eine sehr rockige Coverversion von, die aber genau wie das ATC-Stück anfängt ( ATC ist nicht das Original). Muss irgendwie im Herbst gewesen sein.

    Veranstaltung mit 500 Leuten, Richtung Rock-Party. Jede Menge Biker und andere Langhaarige anwesend. Die Party kocht, die Gäste wollen die Klassiker, es geht von Summer of 69 über Thunderstruck bis zu One und Run to the Hills und Du hast alles, was sich Klassiker nennen darf. Es ist gegen 2:00, bund ich denke, jetzt kann mans ja mal probieren und spiele das Cover von "Around the world". Alle hören auf zu tanzen, böse Blicke zum DJ (also zu mir) und ich denke schon aua...
    Genau da setzt das erste Riff ein, die Menge zuckt zusammen, erkennt, das ich nur Spass mache und feiert weiter. War dann eine der geilsten Parties, die ich je hatte - aber der Moment war echt Adrenalin pur.

    Dafür hatte ich dann 04:00 auch stark alkoholisierte Biker, die zu Nena auf den Tischen tanzten...

  • Digital Djing?

    • sensor
    • 30. März 2007 um 19:27

    Grmpf. Natürlich kannst Du mit Seato spielen. Aber ich bezweifle, das das viel bringt.

    Hier geht es ja recht eigentlich um Ergonomie. Du willst digital vorliegende Musik mixen. Also musst Du einen Computer bedienen, der dann macht, was Du willst.

    Mit Serato (und Finalscratch, digiscratch, etc) kannst Du das natürlich erreichen. Aber eben nur die schon genannten Dinge lassen sich damit machen.

    Mit anderen Systemen, die mit einem Stück externer Hardware betrieben werden, kann man mehr tun. Z.B. Loops erstellen, und diese auch zum laufenden Track hinzufügen und dann da noch einen anderen Track dazzumixen. Will sagen: Du hast mehr Möglichkeiten.

    Wenn Du das nur für Bedroom-DJing brauchst, dann geht auch das BCD2000.

    IMHO lohnt sich die timecoded vinyl-Lösung nur dann, wenn Du schon mit Platten auflegst. Und ein wesentlicher Vorteil fehlt dabei sowieso: Bei analogen Schallplatten siehst Du den Bass - bei Serato nicht.

    genau genommen kannst Du mit den TTs und Software:
    - Startpunkt suchen und ab dort loslaufen lassen
    - Geschwindigkeit verändern, hier auch mit Mastertempo
    - die Platte Anschieben oder Abbremsen (Pitch Bend)
    - scratchen

    Und um das mit digital vorliegender Musik zu bewerkstelligen, braucht man natürlich keine TTs.

    Ich unterstelle jetzt mal: Du willst eigentlich nur cool sein und wie ein echter DJ wirken. Klar, so geht es den "berühmten" DJs auch, wenn sie mit Serato & Co. auftauchen - aber die haben ja auch noch andere Gründe dafür.

  • B-52 Prodigy FX

    • sensor
    • 30. März 2007 um 00:31

    Sieht auf jeden Fall interessant aus.
    Aber, bei näherer Betrachtung der "Abbildungen" auf der Website:
    Ein Pioneer-DJM-Clone + 2 aktuelle CD-Player in einem Gehäuse.
    Nur eben teurer als 3 einzelne Geräte mit vergleichbaren Daten.

    Da frage ich mich ernsthaft, wer des kaufen soll.

  • Digital Djing?

    • sensor
    • 30. März 2007 um 00:17

    Auch wenn das ann etwas mehr den Chat-Charakter bekommt:

    Was erwartest Du, das Du mit TTs besser machen kannst als mit einem vernünftigen Bedienteil?

    CUE-Points, Schnellstart, Pitch und Pitch-Bend sind seit Ewingkeiten Standard bei jedem vernünftigen CD-Player. Das können auch alle Bedienteile recht gut. Vernünftiges Scratchen können die Bedienteile in Software auch.

    Und jetzt kommts: die können sogar mehr. TTs mit timecoded vinyl ist nur sinnvoll, wenn Du bisher mit Vinyl aufgelegt hast. Und jetzt nicht mehr Unmengen an Vinyl transportieren willst.

  • Digital Djing?

    • sensor
    • 29. März 2007 um 19:48

    Das bringt Dir nichts. Wozu willst Du TTs, wenn Du dann doch digital unterwegs bist? Wenn Du jetzt jahrelange Erfahrung mit TTs hättest, dann macht es durchaus Sinn - aber nur, um nicht mehr 500 Platten schleppen zu müssen.

    Wenn Du aber eigentlich erst am Anfang stehst - dann ist ein guter Controler besser als 2 schlechte TTs. Es sei denn, man benötigt die TTs um toll auszusehen...

  • PC-Rack

    • sensor
    • 26. März 2007 um 01:26

    Huch? Gerade die "nur" 1000 EUR machen das Gerät interessant.
    Vernünftige Controller (also nicht die Hercules und Behringer Spielzeuge) bekommt man ab 400 EUR aufwärts. Dazu einen Laptop oder PC und die benötigte Software - und schon ist man mit dem Denon-Gerät günstiger.

    Zur Bedienung kann ich nichts sagen - ich hatte das teil noch nicht in den Fingern. Aber: Ich hatte bereits ein BCD-2000 - das ging nach einer Woche zurück. Ich kenne aus eigener Erfahrung sowohl das DAC-2 als auch das RCP-1001 - und die sind beide sehr gut. Aber auch wesentlich teurer.

    Die Bedienung des Denon kann doch gar nicht so schlecht sein - das sieht auf den ersten Blick sehr nach DN-6000 aus. Ausserdem steht im PDF, das eine externe Tastatur unterstützt wird. Damit sollte also eine Eingabe zum Track suchen kein Problem sein. OK - auch Numark bietet ähnliche Lösungen - aber auch die hatte ich noch nicht in den Fingern.

  • CD Koffer

    • sensor
    • 24. März 2007 um 19:13

    dj4life:

    Vermutlich sind es die. MZ kauft ja auch bei Steinigke. Verarbeitung ist so, wie man es von den billigen China-Cases gewohnt ist. Also gar nicht schlecht, auch wenn es besser geht. Handling ist relativ problemlos. Einzige Kritikpunkte: die Füße an der Unterseite (wenn man den Koffer auf den Tisch legt) sind etwas zu hoch, ich habe die ausgetauscht - zum glück sind die geschraubt (mit Einschlagmutter) - dafür gibts auf der Seite gegenüber des Tragegriffes keine Füße.

    Positiv: 7mm Wandstärke und Case-Material sind doch wesentlich stabiler als Baumarktkoffer. Jewel-Cases leben deutlich länger, zerbröseln aber nicht mehr im Koffer. Die Polsterung im Deckel ist gut, es wackelt nichts, wenn die Kiste verschlossen ist. Der Griff sieht zwar nicht supertoll aus, scheint aber Stabil zu sein - zumindest ist mir noch nichts passiert. Ich hab diese Koffer jetzt ca. 1 Jahr und bin zufrieden. Für knapp 60 EUR brutto sind die sehr in Ordnung. Meine beiden Koffer vom Case-bauer haben halt nen kleineren Griff und Aushänge-Scharniere, aber waren auch wesentlich teurer.

  • CD Koffer

    • sensor
    • 24. März 2007 um 18:02

    Nunja - ich hatte man einen Koffer mit 4 Reihen und ca. 50cm Tiefe. Den habe ich nicht mehr, weil er mit CDs befüllt einfach zu schwer (und zu groß - hab die Laderaumabdeckung nicht drüber gekriegt) war. Solange man ebenerdig mit Rollenbrett arbeiten kann, ok - aber da ich regelmässig die CD-Koffern quer durch die Disco schleppen muss (durch den Mainfloor, dann Flur, Treppe, und dann in den Partyfloor) gehe ich da lieber einmal mehr und hab dafür leichtere Koffer.

    Genau gezählt, wieviele CDs in die Koffer passen hab ich noch nicht - aber in einem sind nur Sampler, fast alles Doppel-CDs, in einem anderen hab ich neue Cover gedruckt und die CDs in Maxi-Hüllen gepackt - da passt schon ordentlich was rein...

  • Mixercase für Urei 1605

    • sensor
    • 24. März 2007 um 17:54

    einfache Lösung: ROCKCASE RC-23900

    Leider nicht beim Hersteller auf der Seite, aber bei einem Neubrandenburger Versandhaus recht gut beschrieben. 60cm sollten für den 1605 und das CD-Bedienteil ausreichen...

  • CD Koffer

    • sensor
    • 23. März 2007 um 13:53

    Ich verwende mittlerweile die besseren China-Koffer, die u.a. von Steinigke und MZ vertrieben werden. Also aus MPX, mit Butterflies und abnehmbaren Deckel. Damit gehören - im Vergleich zu den Baumarktkoffern - kaputte Jewel-Cases endlich ins Thema Geschichte.

  • Behringer DJX 700 oder VMX 1000?

    • sensor
    • 18. März 2007 um 17:41

    Das DJX700 hat folgende Probleme:
    - es rauscht
    - es hat keine XLR-Ausgänge
    - die Pegelanzeige reagiert zu träge
    - man kann den Crossfader nicht abschalten
    - das Ausgangssignal übersteuert
    - es hält nicht lange

    Bis auf das Fehlen der symmetrischen Ausgänge gilt das auch für das VMX-1000. Das DX1000 war wirklich eine andere Liga.

  • Xtension 1000

    • sensor
    • 18. März 2007 um 12:05

    Wenn ich mir die Posting-Zeiten anschaue, dann kann ich nur sagen: Niemals solch eine Anfrage am Wochenende stellen. Sonst bekommt man eine Montagsantwort.

    Denn: das ganze Wochenende über gehen Anfragen per Mail ein, die erst am Montag bearbeitet werden. Und bei ausreichend Mails macht man sich nicht die Mühe, genau nachzufragen, sondern fertigt auch mal einen Anfrager mir "gibts nicht, geht nicht" ab. Ist zumindest mein Eindruck aus diversen Support-Anfragen...

  • Haltung

    • sensor
    • 3. März 2007 um 23:56

    Das ist mal wieder eine Sache, die ich nicht verstehe. Für 100 EUR netto
    ist mit mir nix zu machen. Nicht mit Technik, und ohne - naja, 3-4h DJ von mir aus. Das muss dann aber nen triftigen Grund haben...

    Was mich wirklich ankotzt sind Leute, die dafür mit Billigmaterial Veranstaltungen fahren, dabei unmotiviert rumstehen und so den Markt kaputt machen.

    Gerade für die angenehmen Kleinveranstaltungen (also Geburtstage, Hochzeiten, etc.) machen Spass. Normalerweise sogar mehr als die Jobs in irgendwelchen Discotheken. Dafür muss aber der Preis stimmen.

    Wenn ich da mit amtlichem Equipment wie das oben genannte auftauche und mich dort als DJ produziere, dann muss sich das für mich lohnen. Und bei dem Material halte ich 350 EUR für angemessen. Mindestens.

    Dafür muss ich aber auch was leisten. Wenn ich das nicht kann, dann lass ichs lieber sein.

    Denn sonst habe ich unzufriedene Kunden - und schlechte Werbung. Beides brauche ich nicht.

  • Haltung

    • sensor
    • 3. März 2007 um 12:29

    Aber bitte, Moderation ist doch keine Hexerei.

    1. Für jede Veranstaltung gibt es ein Programm. Und wenn das Programm nur Disco ist. Aber gerade bei Hochzeiten, Geburtstagen, etc. ist da mehr. Irgendwelche Gäste, die das selbstgeschriebene Gedicht vortragen, etc. Die kommen auch normalerweise vorher an und sagen, das sie was machen wollen.

    2. Gerade bei Kleinveranstaltungen läuft das meist so:

    - Essen mit Hintergrundmusik
    - ggf. noch Zeit für die Gäste, das sie sich unterhalten und den Alkoholpegel auf den passenden Wert bringen
    - Showeinlagen der Gäste - das lockert die Stimmung zusätzlich
    - dann: Tanzen

    Spätestens _vor_ den Showeinlagen geht die Moderation los. Mit Intro, Begrüßung, ein paar lockeren Sprüchen. Damit kann man sehr gut die Kommunikation zum Publikum herstellen, und genau darum gehts ja. Erzähl, das du Wünsche entgegennimmst, und spiel die dann auch. Moderier die nächste Runde Musik an. Wohlgemerkt: die nächste Runde, nicht jedes Lied.

    Notfalls dürfens auch ein paar Spielchen sein, egal. Bearbeite die Leute und reiss sie von den Stühlen hoch.

    Wichtig dabei: Nicht schüchtern sein, und etwas sprechen üben. Deutlich, nicht zu schnell, etc. Zum üben: Radio hören, eigene Radiosendung aufzeichnen und dann 2 Tage später anhören. Dann kriegt man schon mit, was man falsch macht.

  • Welchen Mixer

    • sensor
    • 1. März 2007 um 20:46

    Naja, es gibt in diesem bereich durchaus Alternativen.
    Denon X-500 z.B., auch wenn das etwas mehr als 400 EUR kostet.

    Oder Vestax VMC-004. Oder Stanton RM.404 / 406.

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