Das Lampensingen kommt tatsächlich von der Vorheizung und kann durch eine verbesserte Entstörung (Drosseln) behoben werden.
Beiträge von a. tetzlaff
-
-
Einverstanden - aber nach DIN müsste die Impedanzangabe für den unteren HT eigentlich 12 Ohm lauten.
-
Doch - oder betreibst Du deine Hochtöner ohne Weiche?
-
Sicher? Das wären immer noch 5 Jahre ununterbrochener Betrieb......
-
Zitat
bei den von mir bisher gemessenen Treibern in 8 und 16 Ohm war es so,
dass die 16Ohm Variante nie eine doppelt so hohe Impedanz hatte,
z.B. RDC circa 7 Ohm als 8 Ohm Variante und RDC 11 Ohm als 16 Ohm Variante, soviel also zu den Betrachtungen über die Ampleistung.Der Rdc ist völlig irrelevant, denn maßgeblich ist für die Benennung der Impedanz der Mindestwert im Übertragungsbereich; typischerweise liegt die Impedanz bei Kompressionstreiber dann erheblich höher.
-
Man darf guten Gewissens im Bassbereich
Zitatvon einem "idealem" Chassis
ausgehen, damit eignen sich Simulationen durchaus sehr gut, um realistische Erwarungen stellen zu können - und auf ein dB mehr oder weniger kommt es wohl nicht an.
Jedenfalls taugen Simus im Tiefton eher als Messungen, weil diese oft wesentlich ungenauer sind bzw. schwer vergleichbar sind.
-
Ich frage mich, warum Du (mit Abitur, wohlgemerkt!) gleich in die Vollen gehen willst. Immerhin hast Du einen Schulabschluss und die Erfahrungen, mit denen Dich sicherlich einige Firmen mit Kusshand als Azubi nehmen würde.
-
Falls 70/150/250/400-Watt-Lampen eingesetzt sind, kann man m.W. ohne Änderung der Vorschaltgeräte Halogen-Metalldampflampen gleicher Leistung einsetzen (als HQI bekannt). Die meisten Typen dürfen allerdings nur in geschlossenen Leuchten (wegen Explosionsgefahr) mit UV-Schutzfilter betrieben werden (Ausnahme: Einige ellipsoid-förmige Typen dürfen ohne die Schutzmaßnahmen verwendet werden).
-
Sowas kommt i.A. mit ins Studienbuch - ob Du damit allerdings Erfolge auf dem Arbeitsmarkt verbuchen kannst, weiß ich nicht. Der Eintrag würde halt nicht wiederspiegeln, was Du wirklich gemacht hast.
-
Zitat von "ukw"
Ich meine, Berufsausbildungsverträge sind bundesweit einheitlich geregelt.
Das sind sie tatsächlich, nämlich durch das Berufsbildungs-Gesetz (BBiG) - zumindest sollte es so sein, manchmal mogeln die Betriebe da auch (kein Witz).
-
Da der Raum (inklusive Heizung, Wasser und Strom) von der ansässigen Stadtverwaltung kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, juckt mich der Strombedarf wenig.

Außerdem finde ich Glühlicht schöner als das der Leuchtstoffröhren (die wir natürlich auch noch als Beleuchtung nutzen können).
-
Die Kanalfläche sollte etwa ein Fünftel der Membranfläche betragen - macht bei einem 18er also etwa 240cm², sprich etwa 17,5 cm Innendurchmesser. Besonders langhubige Lautsprecher dürfen aber auch gerne größere Kanäle erhalten, um Strömungsgeräusche/Verluste auszuschließen.
Die Kanallänge sollte möglichst kurz gehalten werden (allerhöchstens 50cm, aber das ist wirklich oberste Schmerzgrenze), weil die Längsresonanzen sonst störend im Übertragungsbereich liegen.
-
Silber, weil sich das im Proberaum besser macht (leuchten tun sie natürlich dennoch).
-
Bei Allgebrauchsleuchtmitteln (Leuchtstofflampen und Entladungslampen eingeschlossen) gibt es das internationale Bezeichnungssystem ILCOS - der Sinn ist der gleiche, nur doof, dass das System anscheinend ein Schattendasein fristet - die meisten Händler verzichten auf die Kennzeichnung.
-
Im Prinzip kannst Du (ich hoffe mal, die Antwort kommt nicht zu spät) einen Antrag bei der zuständigen Kammer stellen, wenn Du z.B. Abitur, eine abgeschlossene Berufsausbildung hast oder zu erwarten ist, dass Du die Ausbildung aufgrund Deiner Fähigkeiten vorzeitig über dir Bühne bringen wirst.
Allerdings muss Dein Ausbilder, wenn ich richtig informiert bin, zustimmen bzw. wird von der Kammer befragt.
Ich würde allerdings, da ich schon recht häufig von abweichenden Sachverhalten(?) gehört habe, erstmal die zuständige Kammer nach der Verkürzung befragen, die müssen ja wissen, wie das geht......
-
Tja, ich mache momentan eine Lehre als Elektroniker (Automatisierungstechnik), weil ich absolut keine Lehrstelle als Fachkraft für Veranstaltungstechnik bekommen habe (trotz mehrer Vorstellungsgespräche) - was mich aber keineswegs davon abhält, mich weiter auf diesen Beruf zu bewerben.
Bei einer momentanen Lehrlingsvergütung von 282€ (ja, pro Monat.....) würde mir der Wechsel jedenfalls nicht schwer fallen.
Was mich aber nach wie vor wahnsinnig macht, sind die Gepflogenheiten einiger Betriebe - trotz mehrmaligem(!) Nachfragen bzw. anrufen kommt keine konkrete Antwort, ob man jetzt den Praktikums- bzw. Ausbildungsplatz bekommen hat.
-
An Deiner Stelle würde ich in einen gut sortierten Musikalienladen gehen und mehrere Bassboxen antesten.
-
Audax macht sowas zum Beispiel - wenn auch recht schwammig.....
Meinetwegen können die Hersteller auch andere Darstellungsweisen verwenden - aber eben das tun sie ja nicht!
Und warum der Umweg über Verzerrungen, wenn man das Ausschwingen auch direkt darstellen könnte? Also, ich bleibe dabei, ein Wasserfall eignet sich durchaus zur Beurteilung - bei Hochtönern, die schon ihr eigenes Gehäuse mitbringen, sowieso. -
Die alten Ampeg-Brummer sind auch alle CB und dennoch kommt ein saftiges Pfund raus - so schlecht scheint die Bauweise nicht zu sein, zumal es hier ja auch eher um Sound geht.
Die Informationspolitik der Hersteller finde ich völlig daneben, mir war garnicht bewusst, dass soviele Hersteller schummeln - bisher war mir das nur bei B&C und 18sound aufgefallen.
Wo wir gerade beim mosern sind: Kaum ein Hersteller veröffentlicht z.B. Wasserfalldiagramme. Da fragt man sich manchmal, ob die überhaupt messen - halten die ihre Kundschaft für blöde? -
Zitat von "Thomas"
18sound rechnet immer noch ne viertel polplatte mit drauf.
Sicher? Dann nimmt der lineare Hub aber ab - schließlich ist die Konstruktion überhängig. :wink:Den Hub nach Verzerrungen zu beurteilen ist nicht objektiv, weil der Hersteller nicht wissen kann, in welchem Gehäusetyp der Lautsprecher später arbeitet.