1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. a. tetzlaff

Beiträge von a. tetzlaff

  • Bassist sucht Bassbox

    • a. tetzlaff
    • 4. Juli 2006 um 22:15

    Ich bin vom linearen Maximalhub ausgegangen - dieser hängt von der Polplattendicke und Wickelhöhe der Spule ab. Aber das braucht man hier sicher niemanden zu erklären.
    Der RCF hat demnach +/- 4mm Hub.

    Ich finde die momentane Gepflogenheit der Hersteller schlichtweg unverschämt, 18sound und B&C zum Beispiel geben nicht den linearen Hub an, sondern einen Wert, der darüber liegt.
    Zugegeben, ein großer Xmax. sicher noch lange keine Verzerrungsarmut und Kompressionsfreiheit (hängt schließlich auch sehr von der Aufhängung ab), trotzdem darf man von einem seriösen Hersteller die Erfüllung solch wichtiger Parameter erwarten - ohne Beschiss.

  • Bassist sucht Bassbox

    • a. tetzlaff
    • 3. Juli 2006 um 22:51

    Die Messwerte sehen jedenfalls ok, aus, aber ob es klingt, muss man ausprobieren (speziell wegen der Resonanzen).

    Vorteil des RCF: Große Spule (4"), Nachteil: etwas geringe lineare Auslenkung (+/- 4mm).

  • Bassist sucht Bassbox

    • a. tetzlaff
    • 3. Juli 2006 um 18:10

    Das halte ich zwar für Ansichtssache, hat aber zumindest den Vorteil, betriebssicherer zu sein - immerhin steigt die Membranauslenkung unterhalb der Abstimmfrequenz deutlich an.

    Sinnvolle Variante: tiefere BR-Abstimmung, als nötig - dann kann die Tuningfrequenz im sicheren Bereich bleiben, der leichte Abfall stört sicher nicht, könnte sogar bei dröhniger Akustik hilfreich sein.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 3. Juli 2006 um 18:00

    Was heißt denn bitte "fehlabgestimmte CB"?
    CB ist mit die fehlertoleranteste Gehäusevariante, die man haben kann.

    Eine Güte von 0,5 wird von einigen Theoretikern als ideal angesehen, weil sie die beste Impulswiedergabe ermöglicht - braucht aber eben in etwa soviel Volumen wie BR.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 3. Juli 2006 um 03:09

    Nochmal zur Verdeutlichung: Der Deltalite ist kein Musterbeispiel eines typischen PA-Treibers (er bleibt auf halbem Wege zum HiFi-Teil stehen).
    Treiber mit kräftigerem Antrieb liefern mehr Wirkungsgrad, bei einer mustergültigen BR-Abstimmung kommt aber auch weniger Tiefbass dabei raus.

  • Bassist sucht Bassbox

    • a. tetzlaff
    • 3. Juli 2006 um 02:59

    Dann bau´ Dir doch eine Bassbox mit 15er oder 18er Bestückung - passende Treiber gibts von diversen Herstellern zuhauf; Eminence Sigma Pro 18A ginge beispielsweise, braucht aber saftige 280 Liter Volumen. Wäre jetzt ein zufälliger Vorschlag.

  • Bassist sucht Bassbox

    • a. tetzlaff
    • 2. Juli 2006 um 00:51

    Was heißt denn für Dich "tief und dick"?
    Echter Tiefgang bis 30 Hz (entspricht der H-Saite) ist nicht ganz einfach realisierbar, das schaffen nur einige 15er bzw. 18er (natürlich gingen auch kleinere, aber ich gehe davon aus, dass eine "normale" Membranmasse und "normaler" Wirkungsgrad gefordert sind) - und brauchen dafür nicht unwesentlich Volumen, über 200 Liter schätzungsweise.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 1. Juli 2006 um 22:23

    Soweit sinnvoll - bei den meisten Treibern mit kräftigem Antrieb (der Deltalite aus der Simulation ist eher ein schlechtes Beispiel dafür) ergeben sich dann aber sehr kleine Volumina.

    Dazu kommt noch die Volumenvergrößerung durch das Absorbermaterial (das ja auch irgendwie untergebracht werden will - das Volumen sollte also nicht so klein sein, dass der Treiber gerade so eben reinpasst!) und die Wechselwirkung mit der Weiche - kurz, mit der Trennung sollte man nicht zu sehr knausern.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 1. Juli 2006 um 21:02

    ich glaube, Du verstehst, was ich meine. Man kann sich auch anstellen.

    Solange die Güte nicht extrem hoch ist, bleibt die geringfügige Überhöhung noch harmlos. Aber wie schon geschrieben, im Interesse eines annehmbaren Impulsverhaltens sollte sie ohnehin deutlich unter eins liegen.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 1. Juli 2006 um 16:44

    Um das ganze mal zu konkretisieren, Eminence Deltalite 12 im 50 Liter BR und im 20 Liter CB (Qtc=0,7) jeweils mit 0,2 Ohm Vorwiderstand:

    Was man sieht: Der Wirkungsgrad bleibt oberhalb ca. 100 Hz völlig gleich. Man kann den Wirkungsgrad durch eine höhere Einbaugüte zwar steigern, aber erstens in nur geringem Maße (bei 10 Litern z.B. zw. 100 und 200 Hz nur 2 dB mehr), verschlechtert das Impulsverhalten und erfordert höhere Trennungen.

  • ....

    • a. tetzlaff
    • 1. Juli 2006 um 15:25
    Zitat von "Hörnli"


    Entweder konstruiert man eine z.B. 12"/1" als Fullrange BR für die Wiedergabe von Musik, das ergibt einen eher wenig senstiven Lautsprecher mit einem geringen SPL- max. Oder man konstruiert ein geschlossenes Top für eine sinnvolle Trennfrequenz, verzichtet auf die Fullrangetauglichkeit für Musik und erhält einen Lautsprecher hoher Sensivity bis hinab zur Trennung.


    Seit wann hat ein BR einen schlechteren Wirkungsgrad oberhalb der Tuningfrequenz als CB?
    Mir ist klar, dass der Pegel im gesamten Wiedergabebereich auf das Niverau, das der TT vorgibt, reduziert werden muss - davon ist CB aber genauso betroffen (es sei, man gibt sich mit utpisch hohen Trennungen zufrieden) wie BR.

  • BPH oder SK-Horn ...

    • a. tetzlaff
    • 28. Juni 2006 um 22:54

    Das kommt auf die Anforderungen an. Das Horn liefert den höchsten Wirkungsgrad, macht aber im Tiefbass schlapp - im BR ist eine glattere Abstimmung mit mehr Tiefbass machbar, aber die geht auf Kosten des Wirkungsgrades.

    Nebenbei gefragt: Meinst Du jetzt ein bestimmtes Bandpasshorn, oder war das allgemein gefragt? Die meisten üblichen Subhörner sind Frontloaded-Horns und damit automatisch Bandpässe.

  • BPH oder SK-Horn ...

    • a. tetzlaff
    • 28. Juni 2006 um 22:18

    Zumindest der Kappa 15 (mit oder ohne LF) braucht ein relativ geräumiges Rückkamervolumen - im SK-Horn (ich vermute mal, das hier http://www.sk-lautsprechersysteme.com/free/Basshorn.PDF ist gemeint) überzeugt das Teil laut Simulation nicht so wirklich.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™