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  1. PA-Forum
  2. andariel

Beiträge von andariel

  • Günstige 12" Hornpappe für Horntop

    • andariel
    • 16. September 2011 um 10:46

    Günstig gibts im Party PA Forum und aus China.
    Wer sich 150-200€ für eine gute Pappe nicht leisten will sollte nichts professionell beschallen. Selbst ein billiger Speaker kostet 100€ und das ist im Horn verschwendung weil es dann nicht nur ein bisschen schlechter geht sonder nur sehr besch - eiden.

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • andariel
    • 16. September 2011 um 10:44

    Probier mal im Hochtonbereich einen breitbandigen und einen schmalbandigen übereinander und beide auf Gain Maximum mit 10db. So ähnlich war meine Konfig. Hab das Gerät nur kurz ausgeborg und aufgrund dessen sofort zurück gegeben.

    Ob stand alone oder einzeln als Modul wir wohl nicht viel ändern an der Software.

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • andariel
    • 15. September 2011 um 21:10

    So ca. ein halbes Jahr.

    Und nein das war nicht nach Gehör beurteilt. Vielleicht ist das schon in Griff, aber kann ja jeder selbst probieren. Ein Ohringer gefällt mir hier deutlich besser. Kein High End tut aber

  • Günstige 12" Hornpappe für Horntop

    • andariel
    • 15. September 2011 um 21:08
    Zitat

    JBL E120

    Steht doch der war original.

    Der Oberton passt von der Mechanik als auch von den Parametern. Kein 100% match aber sehr gut.

    Eminence als Pauschale zu empfehlen halte ich für eine schlechte Beratung. Die haben ja nichtmal ein Chassis mit so niedrigen Qts Werten...

  • Günstige 12" Hornpappe für Horntop

    • andariel
    • 15. September 2011 um 16:49

    Was ich dir noch empfehlen kann und einer der besten ist: Oberton 12Ncx oder so ähnlich heißt der. Ist nicht im Standardprogramm, kann man aber bestellen. Den verwenden die in ihrem eigenen Horntopteil das wirklich brachial laut geht.

  • PL-Audio - bitte keinen Glaubenskrieg!

    • andariel
    • 15. September 2011 um 16:48
    Zitat

    Auch die AllDSP-Module sind recht gut, die wurden tatsächlich in Deutschland entwickelt. Allerdings fertigen nach meinem Kenntnisstand sowohl Pascal als auch AllDSP in China.

    Dem kann ich leider nicht zustimmen. Ich hatte einen zum Testen bei mir. Die Filter machen irgendwas, vor allem wenn man mehrere gleichzeitig verwendet. Der Limiter gefällt mir überhaupt nicht und die Software hatte nach einem Firmwareupdate schwere Probleme das alte Setup zu lesen.
    Ich muss dazusagen klanglich sind sie zumindest in Ordnung, aber allemal für Party PA ausreichend von den Features.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • andariel
    • 4. September 2011 um 20:33
    Zitat

    Vielleicht verwenden die eine 24db Weiche damit wird es schon deutlich besser.

    Damit war d&b gemeint und nicht KF

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • andariel
    • 4. September 2011 um 18:57
    Zitat

    K&F machen das auch richtig, die drücken ein HT runter und heben nicht ein TT hoch.

    Und du meinst wirklich das macht einen Unterschied.... ja korrekt im Gain und den kann man wieder anpassen. Ist nur im Kreis drehen.

    Zitat

    Wer was anders sieht...soll mal anderst denken um Realität zu sehen, oder messen.

    Ich habs am Anfang auch nicht gesehen und musste ein zweites Mal kurz nachdenken. SRAMs Ausführung ist korrekt. Vorher denken dann schreiben

    Zitat

    Wer aktive Entzerrung nicht mag, soll mal beim Dirk anklopfen

    Das könnte er sich getrost sparen. Da braucht man dann keine KF Box mehr kaufen

    Zitat

    klingt ein Gravis wirklich scheiße

    Im Gegenteil. Ein tief getrennter HF Treiber klingt sogar in der Regel ganz gut und die Abstrahlung wird ideal. Problem ist nur es kann nicht laut, weil es sonst kreischig wird und die IM Verzerrungen steigen.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • andariel
    • 4. September 2011 um 13:48
    Zitat von "wetbf"

    SRAM:

    So wird man das nicht betrachten können. Am Hochtontreiber treten, bedingt durch die passive Weiche, bei 500Hz maximal nur etwa 1/100 der Endstufenleistung auf, nicht wirklich ein Problem.

    Soweit ich mich erinnere wird bei d&b M4 und und d&b MAX ein ähnliches Weichen- und Controllerkonzept verwendet, der Ansatz bei K&F wird dann wohl nicht so daneben sein.

    Eine gewisse Zurückhaltung der Spezialisten bei ihren Statements würde wahrscheinlich nicht schaden.

    wetbf

    Vielleicht verwenden die eine 24db Weiche damit wird es schon deutlich besser. Aber d&b ist als ehr nur als preislicher Maßstab interessant.

  • passiv getrennt, aktiv entzerrt - falsch gemacht

    • andariel
    • 3. September 2011 um 23:12

    Leute was geht denn bei euch ab. Die elektrische Trennfrequenz liegt auf 1,2kHz wie aus einem der ersten Diagramme der Filterfunktion hervorgeht. Korrekt mit Controllershelving liegt sie zumindest eine Okatve tiefer und das ist auf dem Mini Horn sicherlich alles andere als gut klingend Hören würde ich sie trotzdem gern.

    Was mir dennoch nicht gefällt. 12 statt 24db Weichen, das bringt unnötigen Klirr im Bereich von 800Hz-1,2kHz. Dafür gibt es kein Argument außer, dass es wenige Euros spart.
    Für eine Box dieser Preisklasse absolut lächerlich.

    Noch niemand hat bemerkt und das scheint für mich wichtig:
    - Über 10Khz sieht es nicht mehr so sauber aus. Wer eine Idee welcher Treiber drin steckt? Ich tippe mal auf B&C.
    - Das Ding kann extra wenig Grundton und wie klug es auch klingt, das kommt weil das Gehäusevolumen so gering ist.

    Nichts wird moderner. Sondern es wird nur rumgeschoben. Klein ist wichtig und scheiß auf den Grundton. Früher war es wohl umgekehrt. Da wurde die Akustik den Abmessungen halt vorgezogen.

  • Tapped Horn Subwoofer

    • andariel
    • 2. September 2011 um 17:48

    Noch nicht gemacht, kann ich aber wenn ich das nächste Mal im Lager bin. Versand als Mail
    1A Zustand, das Warnex ist in voller Frische.

  • Tapped Horn Subwoofer

    • andariel
    • 1. September 2011 um 17:15

    Weil so oft gefragt:

    Opera gibts EIN Stück.

    Das Tapped Horn hat einen Output wie ein 2x18"er mit gleicher Grenzfrequenz. Benötigt aber für selben Output nur ca. die Hälfte an Amping!
    Zudem extrem kompakt für diese Grenzfrequenz.

  • Tapped Horn Subwoofer

    • andariel
    • 28. August 2011 um 19:26

    TAPPED HORN:
    Für alle die auf der Suche nach richtig fettem Bass sind. Ich verkaufe ein 2x12" Tapped Horn. Gebaut aus Birkenmultiplex mit Griffen und gauem Warnex.
    Die Treiber sind Eminence Lab12.

    Die untere Grenzfrequenz (-3db) liegt bei 30Hz. Nach oben ist es sauber bis 140Hz.
    EMPFINDLICHKEIT: 103db/1W/1m
    Belastbarkeit: 1500W an 3Ohm
    Volumen 240 Liter

    Preis inkl. zwei Lab12 Treiber: 490€
    Bei Bedarf gibts weitere Lab12 Treiber.

  • Lab12, BMS 12N620, 18Sound Treiber & Hörner, BMS Coax 4590

    • andariel
    • 31. Juli 2011 um 20:04

    So das Lager muss leer werden, Preise nochmal gesenkt.

    Bei Abnahme von mehr als einem Paar gibts weitere Rabatte auf Anfrage!

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • andariel
    • 22. Juni 2011 um 16:27
    Zitat

    andariel hat geschrieben:
    Du hast aber Null Ahnung warum sich das Klirrverhalten verbessert.

    Dann behalte doch deine Spezialschaltung für dich.
    Wenn ich es freundlich sage, fehlt es an Belichtung.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • andariel
    • 21. Juni 2011 um 18:44

    Der RMS Limiter ist das Argument auf die Frage von viel Leistung (Sinus) bei 600Hz. Egal wo, halt ohne Bewegung.
    Dagegen hilft er und zwar perfekt. Im Betrieb mit Musik braucht man das eh nicht, das ist nur eine Art Notfallschutz.

    Wenn du mehr Belastbarkeit brauchst sind hilfreiche Mittel: Mehr VC Durchmesser, bessere Belüftung, längere VC
    oder ganz alternativ mehrere kleinere Treiber auf die sich die Leistung verteilt.

    Denn ein Widerstand der 300W RMS abführt und dabei Raumtemperatur (im Rahmen liegen auch noch 60Grad wenn wir großzügig sind) behält, wie Bernd ja argumentiert, lässt sich weder einfach noch kostengünstig herstellen.
    Und 500W AES bekommt auch das Chassis (typischer 12"er) weg, wenn man ihm den Hub im Tieftonbereich machen lässt.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • andariel
    • 21. Juni 2011 um 13:36

    @ Jogi:

    Zitat

    Schon wieder deine Spezialschaltung.
    Ein Lautsprecher mit Vorwiderstand ist bei der gleichen Eingangsspannung immer leiser als einer ohne, bei allen Frequenzen.

    Das ist richtig, aber um die Wirkleistungsaufnahme konstant zu halten musst du die Eingangsspannung vergrößern. Im Resultat ist die Beschaltungsvariante mit Vorwiderstand untenrum lauter, obenrum leiser. Oder man nimmt gleich ein anderes Chassis mit anderen Parametern...

    @ Bernd

    Zitat

    Du willst also einen 8ohm-Lautsprecher mit einem 16ohm-Lautsprecher "objektiv" vergleichen? Das ist nicht Dein Ernst, oder?

    Richtig erfasst, aber wenn du nichtmal verstehst warum das Sinn macht bringen die Xfache Graphen aus der Simulation nicht weiter.
    Zur Erklärung für alles Mitleser, es ist ja schon beschrieben. Die Wirkleistungsaufname wird konstant gehalten, also in der Variante von Chassis mit Vorwiderstand die Spannung angepasst. Das ist übrigens genau das was in der Praxis passiert. Ein virtuelles Chassis brauchst man dazu nicht.

    Zitat

    ähm, wie bitte? Überlege mal...


    Ich hab überlegt bevor ich das geschrieben habe. Keine Ahnung wie lange du deine Idee schon überlegst und wo deine Verständnisschwierigkeit darin liegt.

    Zitat

    Du schlägst als Alternative die aktive Fiterung vor


    Nein die Sache mit dem Vorwiderstand hat Hand und Fuß und ist toll um den Frequenzgang nach unten hin zu erweitern. Nur brauche ich dazu keine Spezialschaltung, sondern ich wähle gleich direkt ein passendes Chassis.

    Zitat

    Da ist definitiv kein Voodoo dabei


    Schön da sind wir gleicher Meinung. Du hast aber Null Ahnung warum sich das Klirrverhalten verbessert.

    Zitat

    Bei der Variante mit der Spezialschaltung verdoppelt sich lediglich die Impedanz der Schwingspule, von 8ohm auf 16ohm. Plus die 8ohm der Spezialschaltung landen wir bei 24ohm - durch die Spezialschaltung haben wir also trotz heißer Schwingspule deutlich mehr Schall - also deutlich weniger Powercompression.

    Ahja und der Vorwiderstand erwärmt sich nicht? Jetzt ist mir alles klar woher der Name kommt. Das alles ist sehr speziell

    Zitat

    Damit ich jetzt nicht mit Crestfaktoren und Zeitverläufen realer Musik hantieren muß

    Musst du. Schließlich spielst du Musik, das ist ein Frequenzgemisch mit deutlich mehr Energieinhalt im Tieftonbereich. Das ist der Grund warum die Kühlung von Lautsprechern ganz gut funktioniert. Und ein Vorwiderstand eine Option ist, aber halt keine ökonomische.
    Gegen 600Hz Sinus gibts außerdem nocht RMS Limiter... die manch einer in der Lage ist zu verwenden.


    Ich will dich nicht entmutigen weiter nachzudenken. Was mich daran stört deine Beharrlichkeit an der "Spezialschaltung", die nichts anderes ist als ein 0815 Vorwiderstand. Nochmal, daran ist überhaupt nichts besonders. Keine Ahnung warum man dafür so viel schreiben muss.

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • andariel
    • 20. Juni 2011 um 18:32

    @ Bernd:

    Zu allererst muss die Vorgehensweise ganz anders funktionieren um einen objektiven Vergleich herzustellen:
    Chassis ORIGINAL 8Ohm: Spannung X
    Chassis MOD 8Ohm + 8Ohm resistiv: Spannung X * sqrt(2)

    Zitat

    Der Antrieb des Chassis selbst bleibt wie er ist, und somit auch der Wirkungsgrad des Chassis selbst.


    Schlichtweg technisch falsch. Der Referenzwirkungsgrad per Definition hat Bl²/Re drinnen.
    Und Re veränderst du. Gleiches wenn du es nach deiner Art machst, aber es ist nicht so anschaulich, weil BL mit variiert.

    Zitat

    Alternativ kannst du auch einfach einen schwächeren Magneten verwenden.


    Doch das kannst du damit veränderst du B aus diesen Parametern. Dadurch verringert sich die Referenz Effizienz (bei höheren Frequenzen) aber durch verringerte Gegeninduktion macht der Treiber untenrum mehr.
    Damit er das auch machen kann benötigst du MEHR Rückvolumen. Das siehst du übrigens in deiner eigenen Simulation. Durch kleinere Antriebkraft (B,l,Re) erhöht sich Qts und damit du die gleiche Einbauresonanz erhältst brauchst du mehr Volumen...

    Zitat

    Das ist schon die bessere Idee, nur entsteht die unvermeidliche Wärme immer noch an einer Stelle, wo sie konstruktiv schwierig abzuführen ist. Darüber hinaus verschlechtert sich der Antriebswirkungsgrad in gleicher Weise wie mit einem schwächeren Magneten. Das führt zu mehr Wärme an ungünstiger Stelle.


    Eigentlich geht die Wärme ganz gut weg von einem Treiber wenn er sich bewegt. Leider und da hast du recht IM gehäuse.

    Zitat

    Das hinzufügen des Widerstandes... , detto TSP Veränderung verschlechtert (leider) die Impulsantwort.


    Qtc erhöht sich. Ist das in deinen Augen keine verschlechterung der Impulsantwort?

    Zitat

    Das ist der vorbekannte Stand der Technik. Die obige Messung zeigt, daß die Verwendung der Spezialschaltung bei gleichem (großem) Hub den Klirr nahezu halbiert! Es geht also auch ohne lange Schwingspule - mit thermischem Vorteil!


    Interessant jetzt bin ich gespannt wie du uns das technisch erklärst :D An Voodoo glaubst du ja selbst auch nicht vermute ich mal.

    Zitat

    Das ist leider Theorie, denn eine Reflexabstimmung bei 120Hz führt zu unbeherrschbaren weiteren Problemen, die diesen Weg ausschließen.


    Ich geb dir Recht BR kann Probleme haben. Diese sind aber nicht unbeherrschbar. Gleiche Maßnahmen musst du auch für CB treffen um das Innenschallfeld zu verbessern.

    @ lextrax:

    Zitat

    die "spezialschaltung" kostet 10 euro samt einem kühlkörper, und dann feuer frei.
    spätestens dann wirds klar werden, warum der bernd so erpicht drauf ist

    Was verwendest du um einen 8Ohm Widerstand mit 300W RMS Wirkleistungsabgabe für 10€ zu bauen? Und zwar so, dass man es auch montieren kann.
    Welchen Höreindruck hast du bei solchen Konstruktionen gewonnen?

  • Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

    • andariel
    • 19. Juni 2011 um 22:15

    Sei mir nicht böse aber aus technischem Blickwinkel beschreibst du nichts anderes als ein TSP Set. Daran ist nichts besonders oder außergewöhnlich. Ganz einfache elektromagnetische Gegenkopplung, die nimmt ab weil der Antrieb durch den Serienwiderstand schwächer wird.
    Außer dass ein zusätzlicher und verdammt großer Widerstand mit verbaut wird und das in meinen Augen Null Sinn macht... Lieber die Schwingspule länger konstruieren dann hast du den gleichen Effekt. Nur mehr gekühlte Fläche, höheres RE und lach das viel wichtigere mehr Hub.
    Alternativ kannst du auch einfach einen schwächeren Magneten verwenden.

    Designst du einen Lautsprecher neu, so kannst du auf diesen unnötigen Widerstand komplett verzichten. 300WRMS (ca. 500AES) thermisch wegzubekommen bedarf einer großen Oberfläche (wenn sich diese nicht wie die VC eines Treibers bewegt). Alles anderes als wirtschaftlich und leicht und günstig.

    Das einzige was mir an deiner Idee gefällt. Die geschlossene Box, weil weniger Platz.
    Übrigens hast du vergessen, dass das Konzept egal über TSP Variation oder mit Widerstand mehr Volumen braucht als ein EQtes System. Das hinzufügen des Widerstandes, detto TSP Veränderung verschlechtert (leider) die Impulsantwort.

    Die Klirrmessung ist völlig uninteressant. Klirr eines Lautsprechers ist bestimmt durch seine Auslenkung (und Magnetgeometrie sowie Mechanik), aber wir sprechen ja von ein und dem selben Treiber. Im Übrigen macht ein Speaker in BR Abstimmung weniger Hub und weniger Klirr, verwendet man die passende Abstimmfrequenz und die notwendigen Parameter. Im Vergleich zu einem Pedndant mit gleichem Durchmesser in CB.
    Ein ECM8000 ist nicht so geeignet bei üblichem Messabstand von 1m Klirr bei Maximalpegel zu messen.

    Da sind wir am Anfang. CB ist gut, wenn wenig Platz. Ende der Geschichte.

  • Lab12, BMS 12N620, 18Sound Treiber & Hörner, BMS Coax 4590

    • andariel
    • 2. Juni 2011 um 15:37

    So neu hinzugefügt...

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