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  2. cerwin-vega!

Beiträge von cerwin-vega!

  • Hat jemand Erfahrung mit Produkten von HKM?

    • cerwin-vega!
    • 28. September 2006 um 11:20

    Überlege mir von dieser Firma eine größere Anlage anzuschaffen. Hat jemand bereits Erfahrung mit deren Lautsprechern?

  • Verschiedene Spannungen auf den 3 Phasen

    • cerwin-vega!
    • 28. September 2006 um 10:59

    Wenn (wie der Veranstalter sagte) eine Phase in der Zuleitung zum Gebäude gefehlt hat, dann kommen die Spannungswerte von einem weiteren angeschlossenem Verbraucher. Ist das bekannte Phänomen auf Partys. Da fliegt eine Hauptsicherung, demnach fehlt auch eine Phase. Man kann dann beobachten wie Lichterketten dann plötzlich nur noch vor sich ane glimmen.....

  • noch nicht ganz klar

    • cerwin-vega!
    • 28. September 2006 um 10:50

    Verlasst euch nicht immer auf einen FI. Die kleinsten FIs haben einen Auslösestrom von mindestens 15 mA ( das sind die mit 30 mA, bei halbem Auslösestrom dürfen die frühestens auslösen).
    Damit ein FI nur wegen des Stroms, der bei Berührung durch den menschlichen Körper abschaltet, müsstest du bereits tot sein. 15mA sind für den Menschen auf Dauer nicht zu überleben....

  • 15 " ARLS Org vs. 15 " MTL (paplans.de.cu)

    • cerwin-vega!
    • 17. Juli 2006 um 13:07

    Hat jemand Erfahrung im Vergleich der Beiden Selbstbausubs? Wie sind die Unterschiede was Schalldruck und Frequenzgang angeht?

    Die ARLS sind ja mit der PS12 erprobt, funktionieren die auch gut mit den MTL?

  • Leitungsquerschnitte - Frage an die Norm Experten

    • cerwin-vega!
    • 17. Juli 2006 um 10:57

    Außerdem gings um die Kaltgerätekabel... Die selbst sind eh nie länger als eineinhalb Meter. Und die Steckdose in die sie gesteckt werden sollte ja hoffentlich nach VDE aufgebaut worden sein... Wo ist dann dein Problem mit der zu großen Leitungslänge?

  • Leitungsquerschnitte - Frage an die Norm Experten

    • cerwin-vega!
    • 17. Juli 2006 um 10:39

    Der FI löst ja auch nur im Fehlerfall aus. Also nachdem der Stecker geschmolzen und es zum Fehlerfall kam. Vorher war da ja kein Fehlerfall....

    Ein Fehler ist auch eine dauernde Überlastung.... als 35 A statt den zugelassenen 32... Und bis da die Sicherung auslöst dauert es ein Weilchen (gibts nette Schaubilder dazu).
    32-A Stecker sind eine Schwachstelle, das ist allgemein bekannt. Die halten eine Dauerbelastung von 32 A nicht aus, sollte sich aber inzwischen herumgesprochen haben!!

  • Leitungsquerschnitte - Frage an die Norm Experten

    • cerwin-vega!
    • 12. Juli 2006 um 21:10

    selbstverständlich darf im verteiler der querschnitt um eine stufe kleiner gewählt werden. der spannungsfall und somit die erwärmung ist minimal, da nur kurze strecken (habe nur selten verteiler mit längeren strippen als nem meter gesehen) gebraucht werden.


    ABB liefert z.b. für die Verdrahtung seiner Sammelschienen zwischen mehreren Verteilerreihen nur ein 6mm² Verbindung an... Die Schienen und die Brücke sind aber bis 63 A zugelassen.

    Und der Drahtquerschnitt bei Kabeln hat nichts mit dessen Isolierungsart zu tun. Es kommt (wie weiter oben beschrieben) tatsächlich nur auf die Anzahl der Belasteten Adern an...
    Und keine Sorge wegen den deutschen Querschnitten: In Österreich etc. Wird z.B. über ein 5 x 16 mm² Kabel (bei uns 63 A) über 80 A übertragen... Ist da auch zulässig.
    Und zu den Kaltgerätekabeln: Ein Föhn hat auch nur ne Zuleitung von 2 x 1mm², hat aber eine Leistung von oftmals 2 kW.... Also keine Angst bei kurzen Leitungen. Die brennen auch nicht ab.... Und bei Fehler im Kabel löst sowieso der FI oder der Automat aus (je nach Fehlerfall)...

  • Kein Bass in der PA !!!

    • cerwin-vega!
    • 5. Juli 2006 um 20:53

    mal wirklich die Polung aller Lautsprecher überprüfen. Kann auch sein dass die 12Zöller gegen die Subs arbeiten. Könnten auf Leufzeitfehler sein...

  • Thomann T.Amp Endstufen

    • cerwin-vega!
    • 5. Juli 2006 um 20:50

    Hat jemand Erfahrung mit den T.Amp Endstufen? Ist die normale Serie a´la T2400 (auch größer oder kleiner) was vernünftiges oder lieber die finger weg lassen. Preislich sind sie ja schon super....

  • Veranstaltung mit Stromaggregat, Meßgerät zeigt Unsinn ?

    • cerwin-vega!
    • 29. Juni 2006 um 21:03

    Hast du die Frequenz am Aggregat mit oder ohne eingeschalteten Endstufen gemessen? Wenn du direkt an den Endstufen gemessen hast, dann versuch das ganze mal am Netz. Da müssten die gleichen Oberschwingungen erscheinen. Die stammen einfach nur von der Endstufe. Die liefert das ganze ins Netz zurück (kommen von den Gleichrichtern bei konventionellen Netzteilen bzw. von Schaltnetzteilen selbst).

    Gruß Manuel

  • notstrom koppeln?

    • cerwin-vega!
    • 29. Juni 2006 um 21:01

    Vom Prinzip her funktioniert das ganze schon... Die Generatoren würden nach dem Zusammenschalten tatsächlich gemeinsam mit gleicher Frequenz und Phasenlage laufen. Funktioniert auch bei größeren Notstromaggregaten, auch die werden gekoppelt. Allerdings kann man bei den großen auf die Erregerspannung und die "Frequenz", also auf die Motorleistung Einfluss nehmen. Bei den kleinen geht das nicht. Es kann und wird also passieren dass ein Aggregat weniger Arbeit leistet als das andere. Folglich (du willst ja voll belasten...) wird eines der Aggregate überbelastet, evtl dabei zerstört.

    Die sicherste und einfachste Lösung ist wohl wirklich die beiden Aggis zu verkaufen und EIN größeres anzuschaffen...

    Gruß Manuel

  • Stromproblem auf einem schiff

    • cerwin-vega!
    • 29. Juni 2006 um 20:58

    Das sieht nach einem sehr großen E-Motor mit Freuquenzumrichter aus... Die verursachen gerne Hochfrequente Störungen...
    Wird das Schiffe evtl. durch E-Motor betrieben (auch Bugstrahlruder, Ankerwinde, große Kühlaggregate etc.)
    Abhilfe könnte hier der Wechsel auf einen anderen Generator (Schiff hat oft mehrere) oder eben eine oben beschrieben USV, evtl. auch ein passender Netzfilter (der sollte allerdings angepasst werden) abhilfe schaffen...

    Gruß Manuel

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