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Beiträge von vondralbra

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 12:16
    Zitat von "test"

    und deswegen lohnt sich das nur für spaß an der freud :D

    es sei denn, man versucht die räumliche Trennung von TMT zu HT über die Distanz von Lambda x 1.4 bei Trennfrequenz hinaus also 28 cm oder mehr , somit wären akustische Probleme mit der Phase wieder hörphysiologisch weniger wichtig... evtl. getrennte Lines...?

  • Der perfekte 15er für eine 2x15 + 2"

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 11:47
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ahoi,

    irgendwie hab ich es wohl überlesen??? Was ist es denn nun für ein 2"er den du da einsetzt?
    Und wie steil soll denn bei 1200hz getrennt werden?
    Hier wird mit der empfohlenen Weiche deutlich höher getrennt. (das versuche ich rauszufinden) 8)

    Grüße Alex

    Hi, wenn's passiv ist, dann vermutlich die Trennung bei der Frequenz einfach aus Kostengründen, bei besseren Entwicklungen vielleich auch weil die Phasenlage dort günstig erscheint.

    Den Treiber den ich gerade verwende steckt auf einem großen 90x60 Horn, und ist hier im Forum nicht unbedingt populär :D , aber wirklich sehr, sehr gut.
    Mittlerweile sind wir, wie bereits geschrieben, von der 2x15 abgerückt und haben nun ein reines HMT-Top mit 12" 2" sowie eine entsprechende Anzahl 15" Bässe die bis ca. 200 Hz laufen.
    Die Trennung des 2" Hochtöners liegt akustisch bei 1 Khz bei denen auch der Tiefmittelton aktiv angebandelt wird (Besselfunktion). Sehr stabile Abbildung, und für ein Hornsystem gute Klangeigenschaften wenn man den Kompromiss betrachtet.

  • Durchmesser Hochständerflansch???

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 11:39

    Daanke! Dann sollten also alle ca. diese 35 mm haben.

    SG

    Armin

  • RCF ESW 1018 -> was für eine Endstufe?

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 11:25

    Wenn's schwer sein darf und günstig sein soll...wir haben für einfache Geschichten die großen Deton Masterlines (sind ja ziemlich gleich zu TAmp Pro). Bringen für 650 Euro 3,6 KW an 4 Ohm, 2 Ohm stabil, sehr gut aufgebaut - aber halt sackschwer dafür wirklich Leistung ohne Ende. Es hängen immer 3 bis 4 Paar 15" dran die man damit herrlich quälen kann. (Bei 4 Paar auf 8 Ohm, 3 Paar einfach parallel was dann 2 Ohm ergibt)

    Speakonbuchsen sollten zwecks Betriebssicherheit in original Neutrik umgelötet werden. Zeitaufwand 30 Minuten. (Transistorblock muss dazu raus)

  • Durchmesser Hochständerflansch???

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 11:18

    Servus,

    sind Hochständerflanschbuchsen und passende Steckrohre eigentlich genormt?

    Welchen Durchmesser haben die Teile? Sollte es in Erfahrung bringen, habe aber leider kein Muster da...

    ..für'n Tipp wäre ich dankbar!

    SG

    Armin

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 26. Juli 2006 um 11:15
    Zitat von "speakerpeaker1"

    Wie meinst du das? Im bezug auf die 8"?

    Wenn ich die 10" nehme dann sollten die 5" (ich hab mich verschrieben) die Lücke zwischen 600 und 2000 Hz schliesen, da die 10" ja schon ein bisschen zu groß sind um perfekt zu koppeln

    Wenn da 8" dann natürlich keine 5"!

    Wenn die 10er auch nur einigermaßen sauber im Mittelton gehen, dann würde ich auf keinen Fall noch eine zusätzliche Trennfrequenz zu einem kleineren Mitteltöner hinzufügen. Eine 2. Trennfrequenz bei 600 Hz macht nach meiner Erfahrung mehr Probleme als das es was bringt.

    Die 10er bis ca. 1,5 kHz laufen lassen, die kalotten können von da ab sauber angekoppelt werden, zur Not eben mit 3 dB Senke dafür darauf achten das es phasenneutral geschieht sofern sich dies bei der Zeile ausmitteln lässt.

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 25. Juli 2006 um 19:35
    Zitat von "speakerpeaker1"

    Ja stimmt!

    Nur habe ich 12 10" treiber zuhause die ich gerne verwenden möchte!

    Aber was würdet ihr für 8" empfehlen?


    .....warum dann noch 6,5er reinklauben?

  • Klanglich bester 12" für den Mitteltonbereich...

    • vondralbra
    • 25. Juli 2006 um 09:07

    So, die ersten Eindrücke über den SP-30A/200Pro von IMG kann ich jetzt mal ablassen:

    Die Lieferung enthielt gleich mal einen defekten Speaker, irgendetwas rasselte leicht beim klopfen auf die Pappe.... OK, wir haben auch schon Defekte bei Premiumherstellern gehabt.

    Superärgerlich: Die Lochausschnitt-Angaben im Katalog stimmten nicht, statt 282 standen 274 mm im Katalog. Die Schallwandöffnung musste daraufhin nachgearbeitet werden - das ist wirklich übel wenn's zuvor mit Fräßschablonen und allen Vorbereitungen recht perfekt verarbeitet war.

    Optik und Haptik sind einwandfrei, die Membran ist entsprechend leicht um auf die 102 dB zu gelangen, dennoch sieht alles vertrauenserweckend aus und scheint durchdacht aufgebaut bzw. bedämpft.

    Der Tieftöner spielt sehr laut und dabei immer sauber bis 2 kHz, danach zeig er eine gut bedämpfte Resonanzspitze mit +6dB. Ich habe mit einer 24er Bessel bei 1 kHz zum 2" Hochton getrennt, man könnte aber auch den Tieftöner passiv mit 6dB linearisieren und bei der Resonanzspitze einen Saugkreis schalten um mit einem 1" Hochtorn bei ca. 2 kHz anzubandeln.

    Als Mitteltöner ab ca. 200 Hz arbeitet das Chassis sehr druckvoll, klar und angenehm, und hat ein wirklich sehr gutes Ausschwingverhalten.
    Als Fullrange in 90L BR kann man sogar etwas Bass erwarten, wenngleich auch nur für ganz kleine Lautstärkepegel. Als reines Mitteltonsystem finde ich den Tieftöner perfekt, schade nur, dass es Probleme bei den Angaben und der Qualität gab. Ich war mir sicher das diese Zeiten bei Monacor eigentlich vorbei sind....wenn's dann aber mal läuft ist das Teil gut einsetzbar und klingt hervorragend.

    Nachtrag:

    Nachdem das System nun 8 Stunden mit Dosenmusik vollgas gefahren wurde kann ich berichten, dass die Belastbarkeitsangaben sehr seriös sind. Der Speaker ist mit 200/500 Watt angegeben, und wurde mit einer Endstufe mit 600 W/RMS aktiv angetrieben (200Hz-1kHz). Teilweise musste sogar der Limiter eingreifen damit die Endstufe nicht ins Clipping gerät, es gingen also schon ein paar Ampere drüber.

    Der Mitteltöner hielt der Belastung problemlos stand, auch wirkte er nie plärrig und passt klanglich ausgezeichnet zum 2" Horn das zugegebenermaßen nur im Standgas läuft. Beim Versuch verschiedene Filterkennlinien auszuprobieren wurde schnell klar, dass der Klangvorteil relativ weicher Besselkennlinien voll zum tragen kommt, das spricht auch ganz klar für das Chassis wenn es solche soften RollOffs mit Wohlklang quittiert und nicht steilflankig abgebutterwortht werden muss :D

    Insgesamt nicht schlecht für 125 dB Dauerpegel und immerhin 129 in den Spitzen. Weitere Tops werden folgen. Bleibt nur noch die Frage, ob der Speaker auch der größeren Last in einem Mitteltonhorn gewachsen ist.

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 25. Juli 2006 um 08:22
    Zitat von "speakerpeaker1"

    Wenn ich die Kalotten mit einem 10er und zwei 5,5" zusammen in ein Gehäuse baue komme ich mit der höhe zu den Kalotten nicht hin....sonst würde ich sie auch ganz einfach anreihen!

    Hi,

    welches geometrische Problem verfolgt Dich da? Geht es um Laufzeitunterschiede der Chassis?

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 24. Juli 2006 um 08:23

    Ich bin da skeptisch...wenn schon Kalotten, dann doch deswegen, da sie im Gegensatz zu Hörnern nicht so agressiv klingen. Eine Hornführung kann ja noch OK sein, aber diese Konstruktion eines Hornes mit evtl. Druckkammer und den geraden Kanten öffnet Resonanzen und Kantendispersionen förmlich Tür und Tor.

    Eine Erhöhung des Schalldrucks in den oberen Frequenzen findet auch nicht statt (Strahlungswiderstand, Druckkammerproblematik...)

    Wie wäre es mit runden 90° Rohrbogen (Rohr praktisch der Länge nach geviertelt) um einen einfachen Waveguide zu formen, oder einfach die simple Schallwand... [/img]

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 23. Juli 2006 um 05:38

    Da hilft wohl nur einen Protoypen zusammenzuspaxen.

    Der Hochtöner ist sehr interessant. Die Anordnung sollte dann bis 8 Khz recht stabil sein - evtl. die Frontplatte kürzen um die HT noch enger anzuordnen.
    Bei vielen dieser HT kann man die Frontplatte ganz abclipsen - das eröffnet noch mehr Möglichkeiten auch in Hinsicht Hornvorsatz.

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 22. Juli 2006 um 07:05
    Zitat von "speakerpeaker1"

    So das ich das jetzt richtig verstehen darf, wenn man einen bisschen in Punkto Hornvorsatz bastelt könnte man den Schalldruck erhöhen und das Abstrahlverhalten beeinflussen?!

    Halt nur theoretisch - mehr als rechts und links eine Art Waveguide anzubringen ist bei einer Zeile wohl nicht drin. Damit könnte man den Abstrahlwinkel begrenzen und am unteren Ende des Übertragungsbereichs der Hochtöner vielleicht etwas den Wirkungsgrad steigern, dürfte aber eher nicht viel sein.


    SG

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 21. Juli 2006 um 21:13
    Zitat von "speakerpeaker1"

    at vondralbra:

    Was für Kalotten hast du verwendet?

    Wie siehst aus mit der Vertikalen Abstrahlung? Wo wird die liegen bei einer Array von ca. 16 Stück?

    Und wenn ich Theoretisch ein Horn davor setzten würde, würde das die Reichweite verbessern?
    [/url]

    Hi,

    es waren einfache OEM Kalotten zum Stückpreis von 70 Cent, aber sehr kompakt und eben billig, und prinzipiell genügend für das Experiment. (Irgendwelche ausgemusterten Audax Tweeter)

    Die vertikale Abstrahlung ist mit Vorsicht zu genießen, bereits 5° nach oben mit dem Messmikro bringt heftigste Einbrüche mit sich, wie bereits erwähnt bei bis zu 8 Kalotten noch einigermaßen OK, und je mehr desto heftiger. Bei größeren Winkeln tendenziell mehr und tieffrequenter.

    Interessanterweise ist zu bemerken, dass subjektiv die Interferenzen nicht so ausgeprägt wahrnehmbar waren. Man kann es also durchaus überhören wenn man nicht darauf achtet. Man könnte jetzt vermuten, dass der gesamt abgestrahlte Schalldruck ja gleich bleibt, und unser Gehörsinn die Reflektionen hinzu addiert.

    Die Hornvorsatzgeschichte habe ich leider nicht mehr ausgearbeitet, war eh schon heftig für nebenher. Aber Horn ohne Druckkammer ist immer steilflankiger anstieg im Bereich der Hornfunktion. Mal als Anhaltspunkt: Hornhals 25 mm (breite der Kalotte) Hornmund 20 cm, 20 cm Länge.

    Ergibt ca. bei 2 Khz ein Plus von 10 dB, fällt mit minimum 6 dB um auf ca. 6 Khz konstat zu werden. Das war ein andersweitiges Experiment mit modifiziertem RCF Horn und Zielsetzung beste Sprungantwort, aber sicherlich übertragbar.

    SG

    Armin


    Jack

    jaja...die 70er

  • Sub Selbstbau

    • vondralbra
    • 21. Juli 2006 um 07:45
    Zitat von "Ravemaster"

    das problem ist das die meissten monacor Chassis nix können ;) jedenfalls für BR nich unbedingt geeignet

    Das ist dummer Müll! Sorry - aber Monacor bietet innerhalb des IMG-Lieferprogramms und auch bei den Hifi-Speakern mit das Beste an Chassis die man für Geld und gute Worte kaufen kann.

    You get what You pay for....


    Zum Kilomaxx kann man sagen, dass er "lauter" spielt, was aber auf Kosten des Tiefbass geht.

    Kappa Pro 15LF in 100 Liter BR geht sehr schön (50Hz / 97dB)

  • Auslenkung Kappa und Kondensatorfragen

    • vondralbra
    • 21. Juli 2006 um 07:22
    Zitat von "db(A)"

    Hi,

    der Shop, der mir die Weichenteile lieferte hat mir statt IT-Spulen mit 1,4mm Drahtstärke welche von Mundorf mit 0,7mm geschickt.
    Ist das für meinen Fall (200-300W) trotzdem ausreichend, oder brennt mir dann die Spule durch?

    Dein Reihenwiderstand erhöht sich und die Abstimmung geht in Ar***, wobei ich natürlich nicht weiß wie genau die Sache gerechnet wurde.
    Andererseits dickt eine hochohmige Spule den Bass an weil der Antrieb geschwächt wird....

    Und 100V Kondensatoren sind schon reihenweise abgeraucht und haben zünftige Polyesterwatte-Feuerchen in unzähligen Tops verursacht.

  • Leider schonwieder T.Amp 2400

    • vondralbra
    • 21. Juli 2006 um 07:16

    Der T-Amp 2400 ist für Mitteltonanwendungen im aktiven System ab 100 Hz sehr brauchbar wenn die Impedanz nicht unter 4 Ohm fällt.

    Im Bassbereich hält das Teil einfach nicht genügend stand und klingt nicht, das gilt aber allgemein in der Preisklasse, in der der T-Amp sicher mit die Nase vorn hat.

    Eine vernünftige Endstufe für den Bassbereich hat eben drei mal mehr von allem...Trafo, Kondensatoren und Transistoren....und wiegt klassisch aufgebaut um die 40 Kg...

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 20. Juli 2006 um 21:05

    Schon klar Jack,

    aber es bleibt reduntand in diesem Zusammenhang. Kleiner Tipp: bei ungünstiger Schallwandbreite die Kalotte 1 cm außermittig platzieren, damit ist das Beugungsripple eigentlich ein "nobrainer".

    Viel interessaner ist wirklich der Phasenverlauf zur Trennfrequenz hin. Die richtige Positionierung erspart Dir schwierige bis unmögliche Weichenschaltungen.

    SG

  • Klanglich bester 12" für den Mitteltonbereich...

    • vondralbra
    • 20. Juli 2006 um 21:01
    Zitat von "unknown_artist"


    Halte ich für etwas viel volumen..

    Jepp...(viel sollte natürlich fiel im Sinne von gefallen heißen)...war's dann auch. Durch das große 2" Horn im gleichen Gehäuse ist natürlich Volumen ohne Ende da, deshalb auch der Ausweg zum Sp30A/200Pro, der zwar nicht ganz so gut bedämpft sein wird, aber dafür zur Not auch mal bis 60 Hz und kleineren Lautstärken nach unten geht.

    Dem PAM hätten 6 Liter gereicht, aber als Schwabe kann man beim besten Willen keine 44 Liter brach liegen lassen :D

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 20. Juli 2006 um 15:18
    Zitat von "Jack"

    Eine Hornlose Kalotte reagiert bei 2 Kilo noch recht ausgebrägt
    auf die Schallwandbreite. 2 K - Lambda 15cm.

    Um das geht's doch jetzt nicht...

  • LA- Selbstbau

    • vondralbra
    • 20. Juli 2006 um 13:52
    Zitat von "tom noise"

    Es ist physikalisch unmöglich, dass bei selbem spl hörner weiter tragen. messe mal nicht in 1m sondern in 5-10m. eventuel verhällt sich das anders.

    Nope - leider nicht :?

    Hochtonhörner tragen weiter....auch bei gleichem Schalldruck und gleich ausgeglichenem Frequenzgang (also beide Systeme entzerrt auf +-3dB)

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