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  2. andi.bt

Beiträge von andi.bt

  • Aktuelles Lichtdesign vs. "Altes Rock n Roll Licht"

    • andi.bt
    • 6. September 2012 um 23:59

    im Theater ist der schönste Moment der, wenn der Vorhang aufgeht und vor dem eigentlichem Spiellicht noch eine Lichtszene gespeichert ist bei der die Leute erst mal "aaah" sagen...

    Auch schön: Bei Bands vor der Show bei vollem Saal ein kurzes PAR-Lauflicht von links nach rechts und die Stimmung geht schlagartig für einen Moment nach oben

    Ich persönlich würde jeden Licht'ler erstmal für ein paar Produktionen ins Theater stecken und erst dann auf die Bands los lassen. Die Fehler die ich bemerke sind immer die gleichen:

    - wenig bis kein Frontlicht (Hey ich will die Künstler sehen und nicht die Anzahl der einzelnen LEDs auf der Bühne zählen..)
    - oder Frontlicht schlecht ausgerichtet
    - zu viel oder zu wenig Nebel
    - wildes Geblinke das weder im Takt ist noch in irgend einer Art und Weise zur Show passt
    - Scheinwerfer die irgendwo hin strahlen aber die Positionen defintiv kein gutes Bild ergeben
    - schnellere Effektgeschwindigkeit als BPM (mir hat mal ein Lichtler gesagt bei den PAR Kannen dann die nächste Farbe überblenden wenn sich hörbar was im Lied ändert)

    Was ich persönlich hasse zudem noch hasse:

    - Moving Lights die sich nicht mehr als 10 Grad bewegen.
    - Harte Farbübergänge vor allem bei LEDs - außer bei manchen Effekten (z. B. Farbwechsel über weiß)
    - wenn alle Wackler 100% das gleiche machen
    - übertrieben oft Blendeffekte

    Da ich im Theater groß geworden bin, bin ich in meinem Lichtdesign eh ruhiger geworden. Manchmal reicht es doch auch aus wenn alle Moving Lights stehen und nur das Gobo sich langsam dreht. Im Theater lernt man auch, dass Licht genauso wie das Bühnenbild nur ein Teil der Show ist der aber durchaus eine Show kaputt machen kann. Der Hauptdarsteller steht nach wie vor auf der Bühne und nicht hinter dem Mischpult.

    aber wenn ich mir solche Demo Shows von Herstellern anschaue dann sind schwindelerregende Effekte wohl modern:
    http://www.youtube.com/watch?v=UCOqRUY-o7w

  • Linearray am "Traversenstummel" seitlich der Bühne

    • andi.bt
    • 3. September 2012 um 00:45

    schwächster Punkt ist da defintiv der/das Sleeveblock / Cornerblock / T-Stück bzw. deren Verbindung zur Truss und die Gewichtsverteilung. und den würde ich mir bei ner FD34 noch mal genauer anschauen wobei ich meine eigene Bühne ja normalerweise eh kenne(n sollte). 120 kg auf 1 Meter sollte die Traverse an sich locker schaffen.. Hatte das mit weitaus weniger Belastung auch schon des öfteren mal. (auch im Kleinkunstbereich...)

  • I don't need that, 2.0

    • andi.bt
    • 2. September 2012 um 13:03

    Auftraggeber die davon ausgehen, dass man das Spare Material was ich auf den letzten 3 Aufträgen dabei hatte auch beim 4. Auftrag dabei hatte..

    Sorry.. Headsets sind nicht gebucht und waren die letzten Male nur dabei weil ich zu faul war sie aus dem Case zu tun und diesmal liegen sie eben schon bei nem anderen Kunden der sie gebucht hat. Somit: Pech gehabt! Nicht bestellt - nicht mein Problem.. :)

  • T2

    • andi.bt
    • 26. August 2012 um 00:25

    Ein Pyrotechniker ist jemand, der einen Lehrgang zum staatlich geprüften Pyrotechniker für Theater und ähnliche Einrichtungen gemäß § 32, 1. SprengV erfolgreich abgeschlossen hat und eine Erlaubnis bzw. Befähigungsschein nach § 7 oder § 20 SprengG hat. Bzw. im privaten Bereich nach § 27 SprengG.

    Gewerblich ist es dann wenn du den Abschuss von Pyrotechnik auf deiner Rechnung ausweist bzw. du dafür gebucht wirst.

    Praktisch kann man dieses "gewerblich" ganz leicht umgehen in dem man es einfach nicht ausweist. Allerdings muss nach § 23 1. SprengV der Effekt bei Verwendung in der Öffentlichkeit ausreichend erprobt werden. Und das erproben sowie die eigentliche Verwendung muss beim Örtlichen Amt (Ordnungsamt, Bauamt, o. ä.) genehmigt werden und mittlerweile hört man es immer öfters, dass so etwas nicht genehmigt wird wenn man nicht in Besitz einer gültigen Erlaubnis ist.

    Man sollte sich immer darüber im klaren sein, dass man da mit Sprengstoff hantiert - auch wenn es sich hier nicht um Mengen handelt mit denen man ein Gebäude zum einstürzen bringt aber T1 kann trotzdem durchaus tödlich sein bei falscher Verwendung..

  • T2

    • andi.bt
    • 25. August 2012 um 22:49

    ja und nein. Wenn T1 drauf steht und der Artikel bei der BAM unter T1 geführt wird dann darfst du ihn auch unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften einsetzten.

    Da die gesetzlichen Vorschriften aber eh sagen, dass du im gewerblichen Bereich einen Pyrotechniker brauchst ist es eigentlich egal ob T1 oder T2.

    Bei Film, Fernsehen und Freilufttheater benötigst du ja auch noch weitere Qualifikationen.

  • Guter Fazer

    • andi.bt
    • 23. August 2012 um 00:21

    Falsch formuliert: Ich meinte es gibt keine amtlichen Geräte die aus normalem Nebelfluid Dunst machen bzw. machen wollen..

    Die Verdampfungstemperatur bei den Hazern liegt meist weit unter der von Nebelmaschinen.

  • Guter Fazer

    • andi.bt
    • 22. August 2012 um 23:04

    Der hauptsächliche Unterschied liegt in der Partikelgröße. Die ist bei einer Nebelmaschine oder einem Fazer etwa 3 mal so groß wie bei einem richtigem Hazer. Dadurch ergibt sich eine deutlich längere Standzeit gegenüber dem Fazer. Da die Tröpfchen deutlich leichter sind und sich länger in der Luft halten.

    Mir ist allerdings kein amtlicher Hazer bekannt der mittels Verdampfer den Dunst erzeugt..

  • Guter Fazer

    • andi.bt
    • 21. August 2012 um 19:56

    das mit den Kostenfaktor würde ich noch einmal ernsthaft durchrechnen. Der Verbrauch beim Tour Hazer ist so gering, dass dir jedes billig Nebelfluid teurer kommt. Sogar gegen Markenfluid bist du mit einem Hazer (meist) billiger.

    Ist meist schwierig dem Kunden das so beizubringen und manche werden das wohl nie lernen aber ich würde es mal versuchen ;)

  • Haftungsrechtliche Situation des Freelancers

    • andi.bt
    • 18. August 2012 um 12:14
    Zitat von "marcoboy"


    Im Grunde sinkt die Qualität mit jeden Sub und auch die Arbeitssicherheit.

    Ehrlich gesagt habe ich eher das Gefühl, dass es genau anders rum ist. Die Subs arbeiten teilweise besser als die Festangestellten weil sie natürlich Angst haben keine Folgeaufträge zu bekommen. Und es kommt natürlich stark auf die Tagessätze und vor allem auf die CREW drauf an. Bei einer Firma wo ich gelegentlich arbeite bekomm ich zwar nen kleineren Tagessatz aber Chef und Mitarbeiter sind einfach viel cooler drauf und alles macht mehr Spaß. Die meisten Freelancer sind dort gar nicht versichert. Selber ein Helfer der hauptberuflich Versicherungsvertreter ist nicht. Denn: Dort ist es einfach so, dass der Auftraggeber sagt ich decke euch über meine Haftpflicht ab.

    Bei Hands kommt es stark auf die Agentur drauf an. Es gibt Agenturen die X EUR pro Stunde verlangen und welche die X+5 EUR verlangen. Auf einer Baustelle beides schon gehabt. Der X+5 Hand war super! Da hat zum staatlich geprüften Kistenschubser nur noch gefehlt, dass er das Pult bedienen konnte.. Den X EUR Hand haben wir heim geschickt..

    Ich hab mich mit beiden Unterhalten: Der X EUR Hand war auch nur Freelancer. In seinem Vertrag steht ausdrücklich drin, dass Schäden die er verursacht durch seine Betriebshaftpflicht abgedeckt sein müssen und die Agentur nichts damit zu tun haben will. Beim X+5 EUR Hand war es so, dass er Festangestellter war und Schäden noch nie ein Problem waren.

  • Freelancer: welche technische Ausrüstung wird vorausgesetzt?

    • andi.bt
    • 14. August 2012 um 20:55

    Bin ich als normaler Helfer gebucht dann ist das mindeste bei mir eigentlich nur:

    - Führerschein

    sollte ich für einen Schaustellerbetrieb arbeiten dann kommt noch der Personalausweis dazu um die gesetzlichen Ansprüche zu erfüllen..

    Wenn mehr dann kostet mehr.. Ganz einfach..

    Bin ich als Techniker gebucht dann je nach Job. Bei Bühnenbau kommt die Gerüstbauratsche dazu, beim Light Operator die "Notfallkiste Licht" mit Adaptern, Ersatz DMX-Splitter, Endwiederständen... usw. Das ist aber nur für das gute Gefühl im Bauch.. ach ja.. und das Feierabendbier ist natürlich durch die AGB's schon vom Auftraggeber gesichert :D (hey das sollte ich vielleicht wirklich mal rein schreiben..)

  • DTS NRG1201

    • andi.bt
    • 10. August 2012 um 02:25

    wenn 15°-60° okay sind wäre vielleicht Robe ne akzeptable alternative.. hab sie leider bisher nur auf der Messe gesehen haben dort aber nen guten Eindruck bei mir hinterlassen..

  • stapel- und verriegelbare 19" Racks

    • andi.bt
    • 10. August 2012 um 02:04

    wie liegt denn des 3 HE Rack so preislich? Wenn bezahlbar überleg ich mir auch das System zu kaufen aber zöger momentan noch bissl..

  • DTS NRG1201

    • andi.bt
    • 9. August 2012 um 21:54

    kommt es dir beim Zoombereich vor allem auf die 8° an?

  • Showtec Titan Strobe 1500 bzw Botex Strobe

    • andi.bt
    • 9. August 2012 um 00:00

    manchmal ist es schon ziemlich erstaunt wenn man mal aus der Ramschkiste kauft. Es gibt von Showtec die Ignitor 6 - die können schon ganz gut mit ner XOP15 mithalten. Kosten aber auch das gleiche.
    Nach wie vor würde ich aber auf mein Atomic bzw. jetzt Nuclear 3000 definitiv nicht verzichten wollen..

    SGM X-5 hab ich schon mal im Einsatz gesehen, bin absolut begeistert davon aber den Preis den ich gehört habe liegt beim doppelten Atomic Händlerpreis, hab aber bisher nix offizielles gesehen leider - also kann stimmen muss aber nicht.. =/

  • I don't need that, 2.0

    • andi.bt
    • 8. August 2012 um 12:41
    Zitat von "billbo"

    Weshalb man in solchen Fällen gerne mal die Centerposition – hm – alternativ gestaltet. Und anschließend todsicher neue Freunde aus der

    Also mit mir hättest du da eher weniger Probleme :D Ich würde dir dann höchstens sagen "schief ist englisch und englisch ist modern" und dir dein Line-Array passend zu meinen Scheinwerfern neu ausrichten :)

  • Showtec Titan Strobe 1500 bzw Botex Strobe

    • andi.bt
    • 8. August 2012 um 12:37
    Zitat von "madmax"


    Da mußt' schon ein Atomic kaufen, das kann sowas alles....

    Nö.. Muss nicht immer Atomic sein.. Es geht auch des Nuclear 3000 von HQ Power was ein 1:1 Nachbau von Martin ist (funktioniert sogar mit der original Martin-Steuerung)
    Oder neue LED Strobos - die von American DJ schaffen teilweise bis 100 Hz.

  • Lichtpult mit Benutzermanagement

    • andi.bt
    • 25. Juli 2012 um 00:38

    würde auf ein Typisches Theaterpult gehen, z. B. Zero88 Jester TLxtra - dort kannst du den Programmiermodus sperren und der Kunde kann nur noch Szenen aufrufen. Einziger Nachteil: Möglichst kleine Ausmaße sind eher relativ..

  • Wegbeleuchtung für 800m Strecke

    • andi.bt
    • 22. Juli 2012 um 23:33

    alle 50 Meter nen 250 Watt HQI wenn es nur hell sein soll

    alle 5 Meter nen Floorspot wenn es schön sein soll

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • andi.bt
    • 19. Juli 2012 um 01:12
    Zitat von "daniel heide"


    Für den Bühnenbau gibt es doch "Kabuki-ähnliche" Abwurfsysteme für Planen um die Windlast schnell zu minimieren. Genau kenne ich mich damit nicht aus, meine aber sowas schonmal irgendwo gesehen zu haben. (Werbung im PP oder VPLT-Magazin oder sowas).

    du meinst sicher diese Anzeige: http://www.quickdrop.de/
    Ist definitiv alles andere als ein Schnäppchen - aber das Prinzip lässt sich auch relativ leicht nachbauen.

  • XLRs für AES multicore

    • andi.bt
    • 17. Juli 2012 um 15:44

    Problemlöser für alle Fälle in der Toolkiste:

    kurze XLR Kabel als "Masseadapter" bzw. "Ground Lift" - beide Ausführungen sind manchmal nicht verkehrt.. (Auch wenn ich da gegen das "nicht verlängern" verstoße)

    Wobei ich da letztens auch ganz schön verwundert geschaut hab als mir Tomy mal nen Ground Lift ins DMX Signal eingebaut hat...

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