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Beiträge von andi.bt

  • DIN 15750 - Technische Dienstleistungen in der Veranstaltung

    • andi.bt
    • 7. September 2011 um 10:32

    Beispiel Pflichten des Veranstalers:

    Zitat

    Der Veranstalter ist für alle organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Abläufe einer Veranstaltung umfassend verantwortlich.

    Der Veranstalter hat dafür Sorge zu tragen, dass für alle im Zusammenhang mit der gesamten Veranstaltung zu erwartenden Situationen die notwendigen Risikobeurteilungen (z. B. Gefährdungsanalyse, Sicherheitskonzept) erstellt werden. Die jeweils erforderlichen Maßnahmen sind mit allen Beteiligten abzustimmen und die Abläufe entsprechend zu koordinieren.

    Der Veranstalter hat die organisatorische Einbindung und vertragliche Gestaltung aller an der Veranstaltung Beteiligten zu regeln. Zur Realisierung einer qualitätsbasierten und risikominimierten Dienstleistung ist es erforderlich, die jeweiligen Aufgaben, Kompetenzen und Pflichten der beteiligten Auftraggeber und Auftragnehmer abzugrenzen. Hierzu hat er ein Organigramm zu erstellen und den Beteiligten bekannt zu geben.

    Der Veranstalter hat Veranstaltungs- und Produktionsstätten sorgfältig auszuwählen, so dass die geplante Veranstaltung sicher und ordnungsgemäß durchgeführt werden kann.

    Gegebenenfalls sind Abstimmungen mit dem Betreiber, Fachkundigen und den zuständigen Behörden erforderlich.

  • DIN 15750 - Technische Dienstleistungen in der Veranstaltung

    • andi.bt
    • 7. September 2011 um 10:25

    ah. stimmt. hab mir des Blatt nicht genau angeschaut. Die komplette Norm kannst du dir - nach kostenloser Registrierung - hier anschauen:

    http://www.entwuerfe.din.de

  • DIN 15750 - Technische Dienstleistungen in der Veranstaltung

    • andi.bt
    • 7. September 2011 um 01:50

    Es soll ja "demnächst" (so seit 4 Jahren oder so, aber grad ist es mal wieder in manchen Nachrichtenportalen aktuell) eine neue Norm erscheinen. DIN 15750 - Technische Dienstleistungen in der Veranstaltungstechnik - Grundsätze und Anforderungen soll nun festlegen wer welche Verantwortung hat und wer für was sorgen muss. Was haltet ihr davon? Ich denke es sind einige Punkte darin zu finden die gut sind und einige die dringend nochmal überdacht werden müssen.

    Hier ein entsprechender Link des aktuellen Entwurfs:

    http://www.nvbf.din.de/cmd%3Bjsessionid=342B1F003BFC3853A5DFECC69ACD4AD4.4?workflowname=infoInstantdownload&docname=1815239&contextid=nvbf&servicerefname=dino&ixos=toc

  • Ideen zur Ausleuchtung eines Chores gesucht

    • andi.bt
    • 7. September 2011 um 00:02

    ich werde mir jetzt für so 2 Mann Bands, etc. folgendes von American DJ holen. Die sind zwar jetzt nicht sooo die gute Marke aber zumindest könnte ich mir das bei einzelnen Sängern gut vorstellen:

    http://www.americandj.com/ProductDetails.aspx?ItemNumber=1877&MainId=2&Category=L.E.D.

    für allgemein LED PARs im Hintergrund schräg V-förmig aufgestellt und an den Backdrop strahlen lassen, je nach Fläche 4-6 Moving Heads mit statischen Positionen und langsamer Goborotation ins Puplikum (bzw. vom Boden schräg nach oben) leuchten. Dann allerdings mit Hazer

    Eventuell auch 6er BARs mit Hazer

    wenn der Boden gut sichtbar könnte ich mir auch vorstellen den Boden mit genügen LED BARs zu beleuchten

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • andi.bt
    • 5. September 2011 um 20:55
    Zitat von "madmax"

    Geräte; welche im Betrieb nicht richtig heiß werden, sterben einen langsamen Feuchtigkeitstod..

    Das erklär bitte mal den LED PARs bei uns :D oder meinst du mit langsam auch wirklich langsam? so 4 Jahre und länger?

    Wichtig wären somit die Fragen:

    - Festinstallation oder nur für eine Veranstaltung?
    - Welche Geräte?
    - Baulicher Wetterschutz vorhanden? (Windschutz, Überdachung, etc.)
    - Gewinnspanne ausreichend um kleinere Ausfälle zu verkraften? (auch im Bezug auf Ausfallsicherheit)

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • andi.bt
    • 5. September 2011 um 13:10

    Ach und nochmal zu den Einladungen:

    Es gab mal eine Veranstaltungsserie hier die nannte sich "Ohne Euch". Rein durfte nur wer auf der Gästeliste stand. In die Gästeliste konnte man sich bis eine Woche vor Veranstaltung eintragen. Die Veranstaltung war somit nicht mehr allgemein zugänglich (den man musste sich ja vorher eintragen und konnte nicht einfach so kommen) und somit eine Privatveranstaltung.

    GEMA und Polizei haben die VA aber als öffentlich angesehen, weil die VA durch Plakate und Flyer beworben wurde und somit öffentlichen Charakter hatte.

  • Halloween 2011 kein Tanz!

    • andi.bt
    • 5. September 2011 um 13:06

    private Veranstaltung in einem Konzessionierten Raum? soweit ich weiß ist das rein rechtlich gar nicht möglich.

    Außerdem ist eine Veranstaltung dann öffentlich wenn sie für eine Mehrzahl von Personen bestimmt ist oder allgemein zugänglich ist.
    Wenn jetzt der Beamte in Zivil kommt, eine Einladung in die Hand gedrückt bekommt die er ausfüllen muss und dann ohne Probleme rein kommt ist die VA öffentlich.

    Ich würde anhand der Sperrzeitverkürzung von der Stadt da rein gar nichts machen und es versuchen. Tricks wie Tanzfläche absperren, etc. funktioniert in der Regel nicht. Außerdem: Ist die Raumfläche so groß, dass du die Leute außerhalb der Tanzfläche alle unterbringst oder wäre das nicht vielleicht schon wieder gefährlich so viele Menschen in die Ecke zu drengen? Gibt es vielleicht Notausgänge an der Tanzfläche die in jedem Fall erreichbar sein müssen?

    Ich würde hier auf jeden Fall Gründe suchen um zu argumentieren warum du die Tanzfläche nicht abgesperrt hast. Die Musik würde ich deutlich runter drehen. Ich denke 85 bis 90 dB (A) sollten reichen und eine Durchsage machen, dass ab jetzt Tanzverbot ist. Wenn die Leute trotzdem weitertanzen kannst du doch nichts dafür...

    Das dann ne Anzeige kommt ist logisch. Und ne kleine Strafe (bei uns waren das immer um die 300 EUR) ist auch vorprogrammiert. Aber so hat man es zumindest versucht und will das Gesetz nicht ganz ignorieren..

  • Technik-Versand - welcher Lieferservice?

    • andi.bt
    • 4. September 2011 um 19:38

    Hallo Jungs!

    Ich stehe vor dem Problem in nächster Zeit relativ viel Dry-Hire abwickeln zu müssen, das größtenteils aber nicht mehr als 2 HE Cases sind. Diese müssen aber unter anderem auch mal ans andere Ende von Deutschland.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit den üblichen Verdächtigen wie UPS, DPD, DHL, etc. gemacht? Gibt es da irgendwelche Tricks die man beachten sollte? Damit die Ware sicher heil ankommt? (Abholen bzw. Liefern lohnt sich in den meisten Fällen nicht)

  • DIY Stromverteiler

    • andi.bt
    • 3. September 2011 um 20:26

    Da ergibt sich die nächste Frage: Wer darf messen und wer darf unterschreiben?

    Ich als Elektrofachkraft darf zwar Messen aber brauch einen Meister der dafür Verantwortlich ist.
    Der Veranstaltungstechniker als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten darf meines Wissens nach keine Messungen durchführen.

    Ausnahme: Er wurde von einem Elektromeister vorher unterwiesen.

  • Lichtequipment bei Minusgraden

    • andi.bt
    • 3. September 2011 um 16:22

    Also wir haben in einer Disko LED Pars als Festinstallation davor hängen. Irgendwelche mit 5mm LEDs die nur für Innen geeignet sind. Die hängen da mittlerweile seit 5 Jahren und wurden es wurde einer mal ausgetauscht. Die Lüftungsschlitze haben wir einfach mit Gaffa zugeklebt und fertig.

    Also 4 Winter lang haben die schon durchgemacht und funktionieren immer noch.. Somit würde ich sagen es kann funktioniert. Zumindest bei mir.. Auch meine 18x 1 Watt PARs waren schon sehr oft im Winter draußen gestanden und haben das alles ohne Probleme vertragen. Somit würde ich das Risiko durchaus eingehen...

    Auch Moving-Heads haben in der Praxis noch nie einen Schaden genommen. Zumindest von Martin und High End Systems ist mir kein Kältebedingter Ausfall bekannt.

  • Rundschlinge an Balken

    • andi.bt
    • 2. September 2011 um 22:47

    ha! Mein Fehler.. Hatte da weng was verwechselt. Das mit der eingeprägten Höchstbelastbarkeit waren ja die Karabiner / Schäkel / etc.
    Okay.. Da kann man ja schon mal was verwechseln! (Danke kimix!)

    Ich meinte eigentlich diesen 5eckigen / 8eckigen Anhänger wo das Zeug (Güteklasse und Nenndicke) draufgepresst ist. So kenn ich es zumindest.

    Grundsätzlich gilt einfach, dass an allen Anschlagmitteln (und Sicherungsmitteln) die höchstzulässige Tragfähigkeit angegeben sein muss.

  • DIY Stromverteiler

    • andi.bt
    • 2. September 2011 um 06:34

    ich muss jetzt nochmal genau nachfragen:

    Was willst du mit dieser Erdungsschraube?

    1. Die Traverse über die des Verteiler-Gehäuses erden und dann über die Zuleitung eine Gesamterdung machen?
    2. Das Verteiler-Gehäuse an der Traverse erden?
    3. Das Verteiler-Gehäuse noch einmal mit einem Erdspies erden?

    1. wäre nicht zulässig weil der Querschnitt der Zuleitung zu gering ist, 2. und 3. wäre totaler Blödsinn

    Das mit dem Bauerndrehstrom kann man wie folgt lösen (und funktioniert auch ziemlich zuverlässig):

    Man nehme ein Phasenüberwachungsrelais mit N Überwachung und einen Schütz. Das Phasenüberwachungsrelais schließt man direkt nach der Zuleitung an, den Schütz danach. Wenn alles in Ordnung ist zieht der Schütz an, die Verteilung ist unter Spannung.

    Wenn entweder eine Phase fehlt, der N fehlt, je nach Typ die Phasen vertauscht sind oder es eine Unter- oder Überspannung gibt oder die Spannung Assymetrisch ist merkt das dein Phasenüberwachungsrelais und lässt den Schütz abfallen. Bei manchen kann man dann noch Zeiten einstellen und so z. B. bestimmen, dass der Fehler mindestens 5 Sekunden vorhanden sein muss bis es auslöst oder es gibt die Spannung erst wieder frei wenn der Fehler mindestens 3 Sekunden lang behoben ist (um z. B. bei einem Wackler ein dauerndes ein- und ausschalten zu verhindern).


    Aber wie gesagt. Das (Ausfall-)sicherste ist es einfach vorher mit dem Duspol zu messen.


    Mit Phasenüberwachung könnte man theoretisch (!!!) auch deine Idee mit 2x 16A Einspeisung lösen. Die Einspeisungen werden erst zusammengeschalten wenn an beiden Einspeisungen wirklich 3x 230V + N mit gleicher Phasenfolge, etc. zusammen geschalten werden.

    Praktisch kann es nach längeren Überlegen gar nicht zulässig sein einfach so ohne weiteres zwei Zuleitungen zusammenzuführen. Immerhin wäre es so möglich zwei nicht synchronisierte Steckdosen zusammenzuführen (z. B. Zuleitung 1 von Generator A, Zuleitung 2 von Generator B). Wenn Phasenlage, Spannung, etc. nicht passen dann fließen dort Ausgleichsströme jenseits von gut und böse!

    Zulässig wäre es z. B. die 16A Einspeisungen auf Gleichstrom umzuwandeln, zusammen zu führen und dann wieder in 3 Phasen Wechselstrom zu wandeln :)

    Oder mit den 16A zwei Elektromotoren anzutreiben die dann über einen Generator bei optimalem Leistungsabfall von 0% 1x 32A erzeugen..

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • andi.bt
    • 1. September 2011 um 17:12
    Zitat von "mringhoff"

    mal die Frage andersrum: was passiert denn eigentlich mit dem LTE-Empfang, wenn ich einen Funkmikro-Sender anschalte? Juckt das die LTE-Endgeräte überhaupt? Wenn ja, in welchem Umkreis?
    Stelle mir das gerade richtig spannend vor: die Telekom läd ein zur LTE-Präsentation, die Blogger folgen und einer von denen schaltet einen Handsender mit 50mW an...

    Ich gehe davon aus, dass LTE sich nicht so einfach stören lässt, weil:

    1. LTE eine viel stärkere Sendeleistung hat (Basisstation bis 2 kW, Endgerät bis 200mW)
    2. die Bandbreite viel größer ist und dein Funkmikro nur einen kleinen Teil stört
    3. du mit einem Analogen Signal versuchst ein Digitales Signal zu stören - was grundsätzlich schwieriger ist als andersrum

  • welche Geräte bei Nature One Video?

    • andi.bt
    • 1. September 2011 um 12:10

    ich kram wenn ich Zeit hab meine alten PMAs raus.. da is sicher irgendwas drin.. wär zumindest gut möglich, dass man da was findet :)

  • DIY Stromverteiler

    • andi.bt
    • 1. September 2011 um 12:06
    Zitat von "niggles"


    Das tut man aber eigentlich nicht wenn man ein wenig Wert auf die Lebensdauer seiner Leuchtmittel legt...

    Aber bei einmal aufstellen, anschalten, warten bis VA zu Ende ist, abschalten wäre es teurer einen Dimmer zu verwenden als 20 Stunden durch vorheizen einzusparen. Zumindest bei 5 oder mehr 6er Bars. Ich sehe es auch ziemlich selten, dass Floor-Spots an die Dimmer angesteckt werden weil es einfach keinen Sinn macht extra für 48 Floor-Spots noch ein Dimmer-Rack aufzustellen, LaKa zu ziehen, etc. Die Mietkosten kann man dem Kunden nicht wirklich gut verkaufen.

  • DIY Stromverteiler

    • andi.bt
    • 31. August 2011 um 23:42

    nun Grundsätzlich könntest du den schon so machen. Aber ich glaube das wäre unbezahlbar (vor allem das mit der 2x 16er CEE Einspeisung die erst freischaltet wenn beide Stecker angesteckt sind).

    8er Harting Abgang => meinst du damit 8 pins oder 8 Kanäle? 8 Kanäle = 16er Harting
    und 16er Harting haben wir auch an manchen Stromverteilungen. Sind sehr sinnvoll bei vielen 6er Bars als Außenbeleuchtung.
    Im Rigg als Zuleitung wirst du sie eher sehr selten brauchen.

    Ampermeter für wirklcih jeden Stromkreis? Da bräuchtest du 12 Wandler.. Macht keinen Sinn denke ich. Man kann in etwa abschätzen was an einer Phase hängt. Stromanzeige unter 63 Ampere Zuleitung halte ich für irrelevant. Und bei einer 32er dann auch nur die 3 Zuleitungsphasen..

    Auch macht Voltmeter eigentlich keinen Sinn.

    Eine seperate Erdung ist bei 32 Ampere auch zu vernachlässigen.

    Die Absicherung gegen Bauerndrehstrom finde ich gut. Wäre mit einem Phasenüberwachungsrelais das Null und Erde überprüfen kann sowie einem Schütz relativ einfach zu realisieren und du hättest auch bei dem richtigen Bauteil Unterspannung, Überspannung und Phasenfolge abgesichert.

    ---

    wir haben alte Strand Lighting Tempos 10A Dimmer zu 32 Ampere Verteilungen umgebaut. 1 FI, 12 Leistungsschutzschalter, 12 Steckdosen. Fertig. eventuell noch ein Phasenüberwachungsrelais irgendwo mit Einbauen und es erfüllt alles was eine vernünftige Stromversorgung erfüllen muss:
    Preisgünstig, Stabil, Zuverlässig und sicher.

  • H-Träger: Festinstallation

    • andi.bt
    • 31. August 2011 um 09:45

    je nachdem wo der Träger ist und was dran hängt könntest du auch einfach ein Loch bohren und ein Gewinde rein schneiden. So haben wir in der letzten Disko alles aufgehängt. (vorher am besten Statiker oder Sachkundigen fragen, aber das betrifft eine Festinstallation bei größeren Lasten immer)

  • Knickschutz Harting

    • andi.bt
    • 30. August 2011 um 16:41

    Das geht noch viel genauer.. hihi..

  • Knickschutz Harting

    • andi.bt
    • 30. August 2011 um 13:08
    Zitat von "DJheini"

    Schieblehre

    MESSSCHIEBER!!! Ne Lehre dient nur zum Vergleich zweier Werte...

    (sry. musste einfach sein...)

    zum Problem: gibt es z. B. von Lappkabel und heißt dort BS 3/4 NPT, Art-Nr. 53016850
    oder suche einfach BS PG21 im Internet. Das BS steht hier für Biegeschutzspirale

    PG21 ist im übrigen für Kabeldurchmesser von 13 bis 18mm geeignet.

  • Probleme: Martin K1 Hazer

    • andi.bt
    • 29. August 2011 um 01:32

    Es kann sein, dass bei der Kalibrierung ein Fehler gemacht worden ist. Die Kalibrierung soll optimal bei 20° durchgeführt werden und geht auf 1 mV genau. Wenn da die Potis nicht genau eingestellt wurden kann es auch Zufall sein, dass der einmal funktioniert hat.

    Oder was ich auch schon öfters festgestellt hab: Die Martin / Jem Geräte sind einfach nicht so Roadfähig wie Smoke Factory. Ob das jetzt Schläuche sind die runter rutschen oder Potis die sich durch Wärme / Kälte von selbst verstellen.. Das ist alles nicht so der brecher.

    Wenn du einen Martin Service-Partner in der Nähe hast, den du sehr gut kennst dann kannst du den Hazer einfach mal demjenigen geben. Es gibt eine Tabelle zum Einstellen der richtigen mV-Zahl bei Martin im Service-Bereich, wenn man entsprechende Login-Daten hat. Allerdings steht da auch noch was von einer Calibration-Box. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es Martin nicht wirklich gerne sieht wenn ich die öffentlich hier posten würde..

    Was auch sein könnte ist, dass einfach der Thermosensor defekt ist. Da hat Martin seit etwas über einem Jahr auch ein neues Ersatzteil.

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