nich nur du..
idn: angehende Meister die nen Hazer als Nebelmaschine missbrauchen (also Intervallartig auf 100% laufen lassen und wenn genug Nebel da is wieder ausschalten)
nich nur du..
idn: angehende Meister die nen Hazer als Nebelmaschine missbrauchen (also Intervallartig auf 100% laufen lassen und wenn genug Nebel da is wieder ausschalten)
Zitat von "niggles"
Arggghhh! Kann denen mal bitte jemand erklären warum der CEE16 blau an Cityklos (die neueren haben ja sogar einen Chassisstecker, da muß man extra ein Gegenstück kaufen um auf CEE16 rot adaptieren zu können) einen Sinn hat...?!
Das versteh ich allerdings auch nicht.. Powercon würde sinn machen, das Powercon für 20 Ampere zugelassen ist. Sind immerhin wertvolle 4 Ampere mehr, die man darüber laufen lassen kann..
Zurück zum Thema:
Also mir ist keine Sonderregelung für die Farbgebung mit Außnahme der Bundeswehr bekannt.
das Problem hierbei sehe ich darin, dass es nicht genau in Watt definiert ist sondern die Definition der maximale Kurzschlussstrom ist. Kann mich aber auch irren.. Bin mir aber verdammt sicher, dass das unzulässig ist!!!! Ich würde es definitiv nicht riskieren sowas anzustecken! Kurschlussströme über 1000 Ampere sind je nach Hausinstallation keine Seltenheit sind.. Das sind immerhin 230.000 Watt die da durchfließen!! Da wär die Lösung mit den 5x 1kW-Pars definitiv besser sagt mir mein normaler Menschenverstand..
zum Leitungssucher:
Ob es wirklich Hochfrequenz ist weiß ich nicht.. Ist folgendes Gerät:
http://www.fluke.de/comx/show_product.aspx?pid=35295&product=ELT&type=2&locale=atde
Hab damit schon öfters gearbeitet und funktioniert mehr als perfekt!
Also ich bezweifel, dass dein Vorhaben in irgendeiner Art und Weise zulässig ist. Es gibt Geräte, mit denen du mittels Hochfrequenz deine Kabel bis zur nächsten Verteilung zurück verfolgen kannst. Hatte mal eines von Fluke damit hab ich sogar im Verteiler noch die Sicherung rausfinden können.. Sind halt teuer.
Für all diejenigen, die sich nicht beruflich mit Strom beschäftigen würde ich trotzdem noch die alte Variante mit "gucken bei welcher Sicherung kein Strom mehr ankommt" machen.. Alles andere wäre da nur zu gefährlich!!
Oder noch besser: Elektriker aufsuchen! Der kennt sich aus und weis was er machen muss..
=) so kann man das schon eher Ausdrücken. Der Bund (sprich Bundeswehr, Bundespolizei, BA THW, etc.) haben eine Sonderregelung die die farbliche Kennzeichnungspflicht außer Kraft setzt. Die Stecker sind nämlich auch nicht in dem Grün das die VDE verlangt sondern in Gelbovil. Ich denke mal, dass das einfach von der Bundeswehr übrig geblieben ist. Denn ein roter Stecker fällt im Feld mehr auf als ein Oliver. Und auffallen soll er ja bei denen nicht.
@ skyper: zwecks den Motorenkabel:
Die eleganteste Lösung wäre hier wohl eine Harting-Verbindung mit 4pol-Hartings.. Nachteil: Man braucht wieder extra Kabel, etc. Also eigentlich schon wieder ne Lösung die nervt *g*
Zitat von "fabio hermann"Als Vorschlag würde ich noch 32A Rot und Harting (naturlich mit Sicherungen) vorschlagen, dann kannst du an deiner Plugbox an jeder Steckdose 16A nutzen und nicht nur an 3 Stück. das ganze dann als mini Verteiler
Problem hierbei sehe ich jedoch den teilweise fehlenden FI-Schutz. Gerade in älteren Anlagen sind 32er CEE-Steckdosen oft nicht mit über den FI abgesichert weil es damals noch nicht Vorschrift war... Um ehrlich zu sein müsste ich selbst in den Vorschriften nachschaun um sagen zu können ob er mittlerweile Pflicht geworden ist.. Bei 16 ist er allerdings auf jeden Fall Pflicht..
In Sachen Flugfähige Verteiler irrst du dich.. beim großen T gibts durschleifbare CEE-Verteiler mit 16 A im typischen Hartingverteiler-Format ![]()
wieder zurück..
Wenn du wirklich gekauftes willst kann ich dir eigentlich nur zu ner Peitsche 6x Schuko auf 1x Harting raten.. Aber vielleicht ließt ja ein Hersteller gerade dieses Thema und denkt sich "hey. wir sollten das doch mal in unsere Produktpalette aufnehmen".
Deswegen ja die Elektrofirma deines Vertrauens @ fabio.. Aber ich muss dir recht geben. Da habe ich wohl zu wenig darauf hingewiesen. Alles was mit Strom zu tun hat sollte dem Fachmann überlassen werden. Da haben Laien-Hände definitiv nix dran zu suchen..
Zur Haftung allerdings (jetz aba nich erschrecken):
Wenn ein Laie z. B. in einem Haus die Elektroinstallation verändert und in folge dieser Veränderungen kommt es z. B. zu einem Brand dann ist das zu 100% ein Versicherungsschaden, den die Versicherung begleichen muss.
War eine Elektrofachkraft da dran dann kann die Versicherung aufgrund der ihm anerkannten Fähigkeiten die Zahlung verweigern wenn ein begründeter Verdacht vorliegt, dass dieser hier schlampig gearbeitet hat.
(Quelle: Sicherheitsbelehrung am Anfang meiner Ausbildung. Man berichte meinen Ausbilder wenn man anderes weis..)
Ich gehe davon aus, dass sich die Haftung hier ähnlich verhält. Es sei denn der Laie hat gefährliches Halbwissen und lässt z. B. die Elektrogeräte (wie nach VDE 0100-0701 (oda 0702? i-was hat sich da doch geändert..) bzw. BGV A3 vorgeschrieben) in regelmäßigen Abständen prüfen.. Dann geht die Haftung bei der nächsten Prüfung auf die Elektrofirma über, die die Prüfung durchgeführt hat..
aba zurück..
Ich halte nicht mal was vom 230-V-Kram im Haus der vom Laien gebaut wurde.. Selbst da kann man schon mächtig viele Fehler machen (Gelb-Grün als Stromführende Ader nehmen, falsche Verlegung, falscher Querschnitt, Null-Schaltung, etc.).
und zurück zum adapter:
Das Problem das ich sehe, warum es meiner Meinung nach sowas nicht zu kaufen gibt ist die Belegung.
Welche Phase soll wohin? Phase 1 auf Kanal 1 und 2 oder auf Kanal 1 und 4? Was passiert mit den - bei uns (!) den häufig nicht verwendenten Kontakten 7, 8, 15 und 16? Mal ganz davon abgesehen, dass diese Adapter bei falscher Verwendung (z. B. in der Industrie) ziemlich großen Schaden anrichten können.. Stell dir mal vor du schließt so nen Adapter an nen Schaltschrank an in dem ne 24-Volt-Steuerung sitzt die bei Siemens schon mal paar 1000e von Euros kosten kann..
tüv hat da nix zu sagen.. eher die VDE =) Gleicher Tipp wie auch in nem anderen Thread schon mal:
Falls du es dir nich zutraust einfach mal nen Elektriker deines Vertrauens fragen.. vielleicht ist ja in deinem Freundes-/Bekanntenkreis jemand der sich da auskennt.. (Aber Finger weg von Hobby-Bastlern.. Denn die sehen leider die Norm nur als Tipp an den man sich nicht halten muss..)
Die Idee an sich is nich schlecht. Wenn technisch Umsetzbar - noch besser!
Zitat von "hms"
Was will man sonst machen wenn einem eine Bühne mehr als unsicher vorkommt und die Öffentlichkeit nicht gefährden will?
Ich selbst kenne auch einen Verleiher der so besagte Konstruktionen verwendet. Probleme hatte er noch nie. Im Gegenteil. Mindestens 1 Auftrag pro Jahr kam von der Stadt selber.. Baubuch hätte von der Größe her vorhanden sein müssen, was es zwar nicht war aber direkt vor dem Finanzamt ne unsichere Bühen aufzustellen traut sich dann doch keiner =) Außerdem habe ich mir die Konstruktion mal von diesem Verleiher genauer angeschaut.. das Blechdach war mittels Gerüstschellen bzw. Half-Couplern auf Traversen montiert, die Bühne mit 2t pro Seite balastiert.. Bin zwar kein Statiker aber auf dieser Bühne habe ich mich bisher immer sicher gefühlt!
Allerdings habe ich auch schon für Verleiher gearbeitet die mir (als im Truss-Koffer nicht genügend Splinte waren) auch scho mal gesagt haben ich soll doch einfach die oberen Splinte der Traverse raus lassen, die Schwerkraft zieht die ja nach unten und solange sie dann unten gesichert sind kann es sie oben sozusagen nur zam drücken.. (Folgetaten von mir: verdutzter Blick und den Aufbau-Job geschmissen..). Zum Glück haben die keine solchen Konstruktionen im Lager stehn =)
Zitat von "janos buttgereit"Und da beim THW eigentlich immer sehr auf Normen und so geachtet wird gehe ich mal davon aus dass diese andersfarbigen CEE's zulässig sein müssen.
Ich will als Helfer der FGr. Infra (du weißt ja was das is..) ja nich schlecht über uns blaue reden.. Aber manchmal frage ich mich schon ob sie denn wissen was sie tun.. Vor allem wenn es ums Thema Strom geht..
Zurück zur Frage mit der Farbgebung.. Is - wie in Deutschland so üblich - natürlich alles genormt. Es geht sogar noch weiter: Es ist Weltweit genormt. Und zwar mit der IEC 60309 (der internationale Standart für Steckverbindungen).
Die Farbkennzeichnung hat auch ihre Bedeutung. Hier der Auszug der in meinem Tabellenbuch steht:
20–25 V ist violett
40–50 V ist weiß
100–130 V ist gelb
200–250 V ist blau
380–480 V ist rot
500–690 V ist schwarz
Darunter ist noch ein Hinweiß, dass es noch weitere Unterscheidungen mit Frequenz, PE-Lage und der Lage der Hilfsnase gibt.. Aber keine Tabellen dazu drin.. Allerdings steht bei wikipedia dazu mehr drin:
http://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60309#Kennfarben
Gruß
Andy
P.S: Und wer richtig aufgepasst hat, hat ein paar Beiträge über mir schon einen interessanten Link hierzu gefunden..
ich würde sagen gar nicht.. Auf welcher Norm sollte sowas auch gebaut sein?
Warum nicht selbstbau? Wäre definitiv die beste Lösung.. Du hast den Adapter den du brauchst und brauchst dich nicht mit Herstellern rumärgern wenn er nich geht weil du den Mist dann selber verzapt hast.. Mal abgesehen davon, dass es garantiert günstiger is als wenn es diesen zu kaufen gäbe ![]()
Falls du dich einfach nich traust => Geh zu der Elektrofirma deines Vertrauens..
ja wobei der Parsafe fast so teuer ist wie der ganze PAR =) Geht aber auch teilweise wieda ab.. Des is ein ständiges Dauerproblem.. Genauso wie die Deckel vom PAR die bei gebrauchten Floorspots teilweise immer abgehn und dann notdürftig mit Gaffa wieder hingeklebt werden.. Und wenn des Gaffa dann wieda abgeht nimmt ma einfach a neues..
PARs sind nun mal dazu da den Erfindungsgeist in uns zu wecken..
deine Bedenken mit der Wärmeableitung sind nicht ohne.. Es kann durchaus sein, dass sich der Scheinwerfer mehr erhitzt als üblich. Allerdings bezweifel ich, dass es so stark ist, dass das Schutzglas wegen ein bisschen Regen reißen kann... Wir verwenden auch 400er HQIs mit Farbfolien und hatten bisher nie Probleme damit gehabt.. Höchstens, dass sie dann zu dunkel waren =) Aber des is ja was anderes..
Im zweifelsfall: Gibt es nich sogar farbige HQI-Lampen? Ich dachte ich hab die schon i-wo mal gesehn..
Schweiz nicht direkt.. Bin mal zu nem Job in Annecy gefahren, wo der Weg durch die Schweiz führt. Zoll hat beim Rückweg mal kurz in den Transporter geschaut und mal as erste Case aufgemacht, 2 für sie seltsame Dinge gesehen (MAC 250 von unten) und des wars. Kurze Erklärung was wir machen und fertig..
Wie es mit anderen Regelungen in der Schweiz aussieht weiß ich leider nicht (VStättVo, VDE-Regelungen, etc.)
Stairville Fx1 Water Lichteffekt läuft mit einer 250 Watt Halogenlampe.. Allerdings bezweifel ich, dass da mehr raus kommt als bei nem Martin Effekt.. Außerdem kein DMX und nur Festfarben..
Ich muss dich leider enttäuschen. Außer dem Futurelight-Effekt gibt es kein Gerät, dass brauchbar ist. Liegt wohl daran, dass des eher ein lounge-Effekt ist und somit kein Bedarf besteht einen zu bauen. Denn wer CMY und sowas braucht kauft sich lieber gleich nen MAC 2000...
Der Futurelit Evo-Water wäre mit einer MSD 250/2 Lampe ausgerüstet. Zudem auch über DMX (7 Kanäle) steuerbar..
Kostenpunkt: 520 EUR
Gruß
Andy
Für den Theaterbereich nutze ich eigentlich nur PC mit Martin Lightjockey.. Ich bin nebenbei noch ehrenamtlich in nem kleinen Theater Technischer Leiter und wenn es da Probleme gibt sind die meistens auf den Benutzer zurück zu führen. Im Road-Betrieb hatte ich noch nie Probleme (egal ob der Techniker ne Martin Schulung hatte oder nur ne kleine Einweisung von nem anderen)..
Kannst auch viel mit DMX-in machen wenn du dir ein kleines DMX-Mischpult kaufst (z. B. Behringer LC2412 - der Lightcommander nachbau) und dort dann eigentlich alles zaubern was du brauchst..
Bei Fragen PN
Gruß
Andy
Zitat von "DJheini"Ich würde auch den Hersteller fragen. Vorsicht bei Fetten, die binden Staub und
Schmutz jeglicher Art und haben dann die Wirkung von Schmirgelpapier.
Das macht eigentlich jedes mir bekannte Schmiermittel.. Da hilft nur eines: Regelmäßig (je nach Einsatzhäufigkeit) reinigen.. Denn der Schmutz / Staub kann sich ja auch nur dann ablagern wenn der TE ausgefahren ist.. Oda denk ich da etz zu einfach?
Ich nehm einfach Schmierstoffe aus der Industrie.. Will hier jetzt keine Werbung für Aral machen, verwende allerdings in meiner Haupttätigkeit im Maschinenbau fast ausschließlich Aral..
http://www.oel-produkte.de/indfettARAL.html
Kannst dich da ja mal durchlesen =) Würde einfach normales Mehrzweck- bzw. Abschmierfett verwenden..
Gruß
Andi
Pilot 150.. is von Pearl River.. Hatte a Kumpel von mir bis er sie an nen kleinen Club verkauft hat.
Ich rate dir eher davon ab! Für den Preis (ca. 500 EUR) gibts mittlerweile LED-Moving Lights, die heller sind. Außerdem sind die Pilot 150 verdammt laut..