Zitat von "Fux"
...Beim richtigen parallel Mono Mode (vgl. Crown) sind nicht nur die Eingänge, sondern auch die beiden Ausgänge wirklich parallel. (bitte blos nicht mit deiner Endstufe probieren
Dann wär`s Stereo :wink:
Gruß
Frank
Zitat von "Fux"
...Beim richtigen parallel Mono Mode (vgl. Crown) sind nicht nur die Eingänge, sondern auch die beiden Ausgänge wirklich parallel. (bitte blos nicht mit deiner Endstufe probieren
Dann wär`s Stereo :wink:
Gruß
Frank
Hallo an alle,
kennt (noch besser: hat) jemand diesen Amp.
Er würde von den Leistungsdaten her gut zu mir passen ![]()
1,5 KW/Kanal bei 20Hz - 20KHz, Gewicht 13 Kg. Hab` leider nicht viel rausbekommen außer einer Bedienungsanleitung.
Wir haben mehrere 4500er, sind leider mehr schlecht als recht, deswegen bin ich bei Amp`s von Yamaha ein bissel vorsichtig. Na ja, bei den Leistungs- und Gewichtdaten schätze ich mal mindestens auf Schaltnetzteil (mit kleinen Trafo`s können sie ja umgehen :lol: ).
Ansonsten hat er alles was ich bräuchte, sogar kleine LED-Ketten (deswegen mache ich das ja
)
Gruß
Frank
Hallo,
die Schaltung Parallel hat nichts mit Sub, Top zu tun.
Man kann mit diesem Schalter einfach bestimmen, ob jede Endstufenseite ein eigenes Signal bekommt, was dann am jeweiligen Ausgang abgegeben wird: Also Eingang Seite A --> Verstärkung --> Ausgang A, bei Seite B das gleiche.
Bei parallel geschalteter Endstufe gibt es nur einen Eingang (sozusagen Mono), wobei aber die Verstärkung (Lautstärke) an beiden Ausgängen unabhängig geregelt werden kann.
Gruß
Frank
Zitat von "Fat A"
Der Peavey is um längen besser als der Behringer...einfach in den Insert vom Hauptgesang und alles wird gut !
Würde mich mal interssieren, wieso :o
Bisher hatte ich alle gängigen probiert, die Arbeitsweise ist immer ähnlich. Abweichungen konnte ich nur in der Bandbreite wahrnehmen.
Mit fest eingestellten Feedbackpunkten geht`s passabel (n´ paar mehr dB) und die Frequenzkurve wird nicht völlig versaut. Extreme Probleme hat der Behringer nur mit Harmonikas, das läuft nicht, außerdem ist er recht schneckig.
Der Sabine hat das z.B. ähnlich vermurkst, für den Preis unzumutbar!!!
Was ist denn jetzt der Unterschied zum Peavey :o
@ Uwe 1
Ich gaub` nicht, daß das ein blöder Spruch war. Denn es stimmt!! ![]()
Ich bezweifele daß jemand einen Unterschied hört, wenn 50Watt weniger drauf sind, also einfach ein bisschen leiser machen, billiger geht`s nimmer (vom Kostenfaktor gesehen).
Ansonsten ist es ein Unterschied, ob ein Amp in die Clipping fährt oder ob Du eine übersteuerte CD reinschmeißt.
In diesem Fall ist das aufgenommene Signal eben ein Signal das so auch weiterverarbeitet wird. Probleme kann es nur geben, wenn man extreme Tieftöne hat und/oder einen Megapegel; dann wird nämlich die Eingangsstufe des Amp`s überfahren.
Viele Grüße
Frank
Hallo bias79,
der Bass ist locker R32) mit 400 Watt belastbar.
Falls Du aber warten kannst, zur Messe in Frankfurt kommt ein ganzer "Rutsch" an neuen. Die werden mit Neodym Treibern bestückt sein, auch der Treiber (9Kg zu 2,5!! Kg).
Dort werden dann auch aktive Speaker vorhanden sein und Line-Array`s.
Hoffe, konnte helfen.
Viele Grüße
Frank
PS: Ab 2003 ist übrigens die Lackierung umgestellt; 1-Komponentenkleber auf Wasserbasis und in Schwarz
Hallo hemn2,
wir haben den "alten" MX 2642, läuft ohne! Probleme,
Was mich nervt: Masterausgänge sind Klinke, nur 4 "echte" AUX, Mittensteller der EQ`s sind nicht präzise (na gut, kann man verschmerzen), unterschiedliche "Beweglichkeit" der Poties, fängt stark an zu rauschen, wenn der Master über +1 dB geht.
Ansonsten wird es viel gequält (ist im freien Verleih
), macht keine Probleme, 19", einfach zu bedienen (Einfachmittenparametrik), hat 4 Subgruppen und ist recht stabil.
Viele Grüße
Frank
PS: Diese Klinkenmanie find` ich mist. xlr ist viel besser und sicherer
Die Reference Serie ist zwar Dreiweg, aber passiv oder mit bi-amping zu betreiben.
Falls Du eine pro Seite nehmen willst kann es ein Problem mit der Streuung geben: R35--> 60x40 Grad, die R40--> 90x55 Grad.
Du kommst i.a. mit der R35 mehr in die Tiefe, dafür brauchst Du zwei, wenn der Raum (Publikum) breiter ist.
Die R32 klingt sehr klar, ich habe nicht den Eindruck, daß wesentliche Mid`s sehr unterbelichtet sind. Wichtig ist hierbei, welche Bassbox Du drunterstellen willst, die sollten schon gut hochlaufen können (ca. 100Hz).
Ich würde Dir empfehlen alle drei mal anzuhören, der Klangunterschied ist gut wahrnehmbar.
Für richtig Druck stimme ich voll der Empfehlung von willi2 zu: R40
Allerdings ist es schwierig, wenn Du mal die R40 alleine nehmen willst, da Du die nicht auf einen Ständer kriegst und die Höhe natürlich nicht reicht.
Viele Grüße
Frank
gesehen ![]()
Danke
Frank
Sinn eines Limiters ist es ja die Aussteuerung so hoch wie möglich fahren zu können, ohne das etwas "passieren" kann.
Der Unterschied von Live zu Konservenmusik ist der sog. Crest-Faktor: Dieser bezeichnet schlicht gesagt den Dynamikumfang eines Signals. Im Fall von CDs u.ä. ist die Musik normalerweise schon sehr komprimiert, so daß der Unterschied zwischen leisen und lauten Signalen merklich ausgeglichen wird (bei Klassik, Jazz... wird versucht den ursprünglichen Dynamikumfang so gut wie möglich zu erhalten - bei POP Musik... soll es am besten einheitlich sein).
Im Normalfall sind Amplifier oder Boxen mit einer "Sicherheitsspanne" ausgelegt (das sind dann Bezeichnungen wie Sinusleistung, RMS, Musikleistung, Peakleistung, etc.). Somit können Verstärker eine bestimmte Spanne an Dauerleistung abgeben und bei Anforderung durch die Musik noch Signalspitzen verarbeiten (Crest Factor).
Wann jedoch eine Endstufe nun clippt ist nicht an einem Punkt auszumachen; da spielt die Bauart (z.B. Digitalamp, Konventionell...), die Qualität und Quantität (Dimensionierung) einiger Bauteile eine Rolle und natürlich das Layout.
Nun kann man sich aussuchen, ob der Amp immer im regulären Betriebszustand gefahren wird ( also eigentlich überdimensioniert ist) oder ob er an der Leistungsgrenze gefahren wird.
Im Grunde ist es Standart einen leistungsstärkeren Amp zu fahren (Sicherheitsaspekt) als immer im Grenzbereich zu liegen, denn den Unterschied von meinetwegen 500 Watt zu 600 Watt ist so nicht wahrnehmbar.
Es hat nur den Sinn das vorhandene Potential voll ausschöpfen zu können, ohne Gefahr.
Unter diesem Gesichtspunkt sollte man einen Limiter einsetzen ("Brake Wall"). Einige Punke wie Geräuschspannungsabstand, Klirren verschiedener Güte, Oberwellen, etc. sind hier erstmal vorgelassen.
Kurz: Ein Amp transponiert eine kleine Spannung in eine Hohe; das ist alles :wink: .
Viele Grüße
Frank
Zitat von "Bass-T"
...wenn man an den amp also mit einen pegel reingeht der nicht höher als null ist und der amp ganz auf ist dann kommt es nicht zum clippen oder?...
Theoretisch ja.
Aber: Wenn Du bis 0dB aussteuerst und es kommen Signalspitzen, fährt der Amp in die Begrenzung (mit Limiter) oder er clippt.
Der Limiter soll ja gerade diese Impulsspitzen abregulieren, damit es dazu gar nicht kommt.
Alternativ könntest Du auch mit der Hand regeln, wenn Deine Reaktionszeiten im Bereich von Millisekunden liegt :wink: . Das gleiche Prinzip gilt auch für den Kompressor, auch die unterschiedlichen Signale kann man mit Hand ausgleichen, bloß eben nicht schnell und exakt genug.
viele Grüße
Hmm,
ich kann mich nur daran erinnern, daß es verschiedene Ausbaustufen gab, bei den Relais waren`s zwei, zusammengepopelt auf ner Extraplatine am Ausgang. Ich glaub`, ich habe das Ding noch irgendwo rumfliegen, denn sowas schmeiß` ich nicht weg (Erinnerungen..., mein Erster
).
Grüße
Frank
Wenn das wirklich einer mit den Modulen ist, mußte man sich alles selbst reinlegen (z.B. Relaisplatine). Wer`s nicht gemacht hat, hatte auch keine. Funktionierte aber trotzdem ganz passabel. ![]()
viele Grüße
Frank
Ich finde, man sollte man hier keine EK`s präsentieren, da
1.) Anwender hier mitlesen und
2.) die ja nicht wissen können, wie sich der VK zusammensetzt und warum !!
freundliche Grüße
Frank
Zitat von "Go"
...erinnern mich auch an die fertich Module von Alps. DAC MOS 300 usw.
Schönen Gruß vom
Go
Ha, mich auch, bloß hatte ich damals Radiallüfter genommen ![]()
Grüße
Frank
@ fowser,
soll es passend sein (Turbosound), oder gehen auch andere Marken?
Grüße
Frank
Hallöchen,
Du wolltest ja auch rechtliche Info`s haben, am besten wäre es, wenn Du Deine Fragen konkretisierst, da es schwer ist, allgemein darüber zu plauschen (die Menge, die Menge... :oops: ).
Ich geh`mal davon aus daß ihr voll geschäftsfähig seid, sonst wird`s firmen- und mietmäßig eng.
Viele Grüße
Frank
Zitat von "Gabor"Zahle für das Sennheiser 0,33 EUR je Meter netto.
Ist das EK oder VK :o
Gruß
Frank
Hallo
Nur zur Klarstellung:
1 HE = 44mm (berechnet wird häufig mit 45mm)
1" oder 1Zoll/inch = 2,54cm
Falls Dir ein Mic-Eingang mit xlr (andere mit Klinke) reicht, schau mal bei Stanton nach. Der RM-100 hat 6U und alles, was man so braucht. Die Mischer sind äußerst stabil und haben eine wunderschöne LED Anzeige
.
Wir setzen einen RM-80 im Verleih ein, da wir Probleme mit Rack`s in der Tiefe hatten (zusammen mit dem Tascam CD-302).
Eingebaut ist das ganze in ein Mini-Rig von SKB (das alte mit Höhenverstellung). Das einzig verfluchte sind die Schienen mit vorgegebenen Schraubenlöchern, die nicht ganz stimmen und natürlich Ami-Schraubengröße.
Viele Grüße
Frank
Hallo traedei,
das kommt darauf an, was Du damit beschallen willst.
Sicherlich ist diese Kombination laut, aber die Reichweite ist (wie bei allen Direktstrahlern) recht begrenzt.
Wichtig ist auch der Musikbereich: Für Live gelten etwas andere Regeln wie für "Dosenmusik". Generell ist auf Strecke der Mittenbereich unterrepräsentiert, das geht nur mit horngeladenen Mid`s.
Dann spielt es natürlich eine Rolle wie der Platz aufgebaut ist (also z.B. mehr flächiger), ob Du mit Delay`s arbeiten willst (kannst) und anderes mehr.
Ich denke mal, daß der Bassbereich damit schon ganz gut abgedeckt wird, bei den Top`s fehlt`s ein bischen im Mittenbereich.
Ich gehe bei Direktstrahlern von max. 15m - ca. 20m aus, immer in Abhängigkeit von der Musikrichtung.
Freundliche Grüße
Frank
PS: Über den Daumen rechne ich für R35 + SW215/Seite max. 300 Personen