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  2. toadie

Beiträge von toadie

  • PA für 1.000 Pax

    • toadie
    • 13. August 2010 um 20:59

    1 Topteil ist nicht der richtige Weg, allein vom Abstrahlwinkel her...

    wir setzten ein für ca 1000 Leute im Hardrockbereich Open Air:

    10-12 doppel 18er Bassreflex (alternativ Hörner) mit je 1kW
    4 Topteile doppel 12"/2" (bei Hardcore 6 Stück) ebenfalls 1kW pro Stück
    2 Topteile 12"/1,42 als Frontfill (bei Hardcore 4 Stück) mit 600-1000 Watt

    macht 16 bis 20 kW - mit 6 kW wirst du auf Dauer nicht glücklich, das reicht gerade so für Indoor...
    Oder für die berühmte Partyband :D

    Material: EAW, EV, JBL, Seeburg, KME Prestige, GAE, Fohhn sowie Kling und Freitag

    Gruß
    toadie

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • toadie
    • 13. August 2010 um 20:44

    Das ist so richtig, mein Kabel ist ein mehradriges Glasfaserkabel.
    Sind ADAT Kabel auch aus dem billigen Kunststoff ?

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 13. August 2010 um 13:08

    Du glücklicher :)

    habe hier öfters 6" oder 8" LA´s teilweise mit nur 4 Elementen, mitgeflogene Bässe sind eine absolute Rarität...
    Und dann liegen unten oft Hörner oder Bandpässe...
    Den rest kannst du dir vorstellen...

    Gruß
    toadie

  • Kann man -noch- guten Sound bei Konzerten hören ?

    • toadie
    • 13. August 2010 um 12:55

    hm...

    hat eigentlich schon mal jemand drüber nachgedacht beide welten zu kombinieren ?

    Also die Horn-PA für voren zu clustern und die LA´s für den Transport hinter die 30m zu nutzen ?

    wäre doch mal eine Interessante herausforderung *g

    Gruß
    toadie

  • Bis zu welcher Kabellänge funktioniert ADAT?

    • toadie
    • 13. August 2010 um 11:59

    Lichtwellenleiter funktionieren in fast unbegrenzter länge.
    Der einzige Punkt ist das Kabel und der Biegeradius.
    Könnte man das Kabel absolut gerade verlegen wäre der einzige Verlustpunkt die Lichtbrechung des Kabelmaterials, die zur Streuung und Reflektion von der außenhülle, und somit zur Signalverschlechterung führt.
    Das Problem sind die Kurven im Kabel, diese sollten so groß wie möglich sein, je kleiner der Biegeradius, desto mehr Lichtbrechung und Streuung im Kabel.

    Ich habe selber im Hifi Bereich von meinem PC ein selber konfektioniertes Toslink-kabel von ca. 25m verlegt und das funktioniert seit mehreren Jahren ohne Aussetzer und Fehler. Allerdings war das Kabel damals exorbitant teuer. *g
    Dieses habe ich von der Telekom bekommen, dieses Kabel wird bei denen zu Telekommunikationszwecken im Bereich Erdverlegung benutzt und gibt es sogar auf 5000 Meter Trommel.

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 13. August 2010 um 11:46

    Geschmack hin oder her, wenn man sich die Vorteile eines LA´s mti solchen Nachteilen erkaufen muss, dann verzichte ich gerne auf diese.

    Ich liebe Bass, auch infras und ich mag sie sogar im Rockbereich, weil man da die Bassgitarre im vollen Spektrum abbilden kann. Ja die Bassgitarre kann auch unter der Bassdrum zu hören und vor allem zu fühlen sein. Der Bass im Bauch ist live einfach eine geile Sache.
    Auch lege ich großen Wert auf die Präzision der Bässe, wenn untenrum nur gemumpfe und gedröhne ist, dann ist das für den Zuhörer alles andere als angenehm.
    Aber gerade der untere Mittenbereich ist für jedes Instrument wichtig, besonders bei der Stimme wird er oft weggefiltert, obwohl gerade dieser Bereich eine Stimme erst unverwechselbar und charismatisch macht.

    Mit einer kleinen Senke im Frequenzbereich kann man sicherlich gut leben und zurecht kommen, aber mit einem richtig großen Loch ist es eine Katastrophe und ich krieg jedesmal einen richtig dicken Hals wenn man sich von Meistern der Branche sagen lassen muss "das machen wir immer so"...
    Niemand erwartet bei einem Stadtfest o.ä. eine perfekte Analge, aber man sollte wenigstens das Gefühl haben, dass man sich Mühe gegeben hat es so zu bestücken und zu bauen, das es passt...

    Wo kommt diese falsche Grundeinstellung her? Woher haben die Leute die solch ein Material bereitstellen ihre Kenntnisse und ihre Ohren?
    Wir leben im 21. Jahrhundert und Grundsätzlich können die Anlagen das alle, es ist nur eine Frage des Aufstellens, der Menge des Materials und des Setups. Aber warum findet man dieses obskure Verhalten besonders bei großen Namenhaften Firmen, welche die Erfahrung, das Personal und vor allem auch das Material haben auch kleinere Events so zu bestücken das es eben nicht zu solchen Löchern kommt...
    Ich stelle jedenfalls fest, dass eine Häufung von klein Arrays (Anzahl der Elemte kleiner oder gleich 6) mit überdimensionierter Subunterstützung stark zunimmt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade bei kleinen Verleihern oft das Gegenteil der Fall ist und hier oft Über- statt Unterdimensioniert wird, hier liegt es meist an mangelnden Kenntnissen (keine guten Setups, falsche Aufstellung) dass irgendwas nicht passt, aber das Material ist oft mehr als ausreichend...

    Aber bei allem bestätigen natürlich die Ausnahmen die Regel.

    Wie weit wird das noch getrieben? Müssen erst Bands den Auftritt absagen damit sich hier was ändert oder wo geht die Reise hin...

    Gruß
    toadie

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • toadie
    • 12. August 2010 um 13:39

    Hallo,

    ohne Bühne find ich den Preis akzeptabel...
    Mit Bühne allerdings, absolut gedumpt... eigentlich nicht Machbar, und somit eine Frechheit...
    Hat der mit seinem Gewerbe überhaupt eine Gewinnabsicht ?

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 11. August 2010 um 12:28

    Klar bei Monitoren ist alles vertreten :D

    Diese sollten aber in der Dimension über einen eigenen EQ im weg verfügen, haben also mit der Front nichts zu tun...

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 11. August 2010 um 12:02

    ich denke da liegt jetzt ein Mißverständnis vor...

    Ich bin von je 2 4er LA´s ausgegangen die nach außen gedreht sind. Beim Nachlesen gibt es wohle je 2 8er La´s für Front und je 2 4er nach außen...

    Aber: Ich glaube kaum das die Bässe im Low-Mid noch tätig sind, in der Regel findet die Trennung irgendwo im Bereich um 100 Hz statt. Aus eigener Erfahrung kann ich Sagen das ich ganz selten Probleme mit koppeln im unteren Frequenzbereich habe...
    Zu den Subs ja, gerne wenn sie unter der Bühne liegen und auch im bekannten Bereich 2,5 und 6,3 kHz...

    Gruß
    toadie

  • Kaufberatung Mischpult (bis max 24 Kanal) für kleine Bands

    • toadie
    • 11. August 2010 um 11:49

    LX-7 hat keine internen Effekte, aber auch 6 Auxwege, zu dem kannst du die Subgruppen als Stereo Eingänge nutzen und es stehen noch zwei weitere Stereo Eingänge zur Verfügung, Als Effekt kriegst du günstig einen Yamaha Rev-500 oder einen TC M-350.
    Und auch wichtig, es ist kein 19 Zoll Gerät.

    @ Erik:
    Zweifelsfrei JA !!! - drum erwähnte ich es... :wink:

    Gruß
    toadie

  • Beleuchtung rieselnder Salzstaub ?!?

    • toadie
    • 11. August 2010 um 11:04

    hm...

    mal ne blöde frage, könnte man dem Salz nicht einfach unter UV-Licht emmitierendes Pulver oder Granulat zusetzen ?
    Ansonsten, Salz ist Kristallin, egal wie fein und sollte somit auch UV Licht reflektieren.
    Die Frage ist nur wie dunkel ist es dort wo es rieselt...

    Vielleicht kann man da auch was mit nem Laser machen, ähnlich wie ein Wasservorhang...

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 11. August 2010 um 10:54

    ähm... Open Air, nach außen gedrehtes LA mit Rückkopplungen im Low-Mid ???

    Gut, nichts ist unmöglich....
    ...aber eher unwahrscheinlich.

    Gruß
    toadie

  • Kaufberatung Mischpult (bis max 24 Kanal) für kleine Bands

    • toadie
    • 11. August 2010 um 10:37

    mischpultschorsch:

    Es klingt, wie soll ich es mit Worten beschreiben... ein wenig befremdlich.
    Die EQ´s arbeiten zwar, dennoch liegt der hörbare Erfolg der 01V-Eq´s nicht in dem was man von einem Analogen Pult gewöhnt ist.
    Es fehlt jegliche Wärme, dieses Pult hat nichts britisches und auch der Dynamikumfang des 01V ist weit ab von einem guten analogen, auch wenn die technischen Daten etwas anderes sagen.

    Sicher ist ein tolles kleines Leistungsstarkes Universalwerkzeug für kleine Sachen, aber ich mag es vom Klang her einfach nicht.
    Ähnlich wie die GA Serie von Yamaha, die ähnlich klingt wie das 01V...

    Man kann damit arbeiten, aber es erfordert eine Menge Fingerspitzengefühl und ein gutes Ohr...

    Gruß
    toadie

  • Kaufberatung Mischpult (bis max 24 Kanal) für kleine Bands

    • toadie
    • 10. August 2010 um 21:21

    Ich würde heute kein 01V mehr kaufen, weils einfach nicht so klingt wie man es von einem Livepult erwartet, und rate zu einem Analogen, da du ja, so wie du es schreibst die Gates und Comps ohnehin nicht nutzt

    Ich selber nutze ein Suóundcraft LX-7 16 für kleine Sachen oder das Presonus Studio Live 16:4:2 - ist zwar über deinem Budget, aber für das Geld klingt es erstaunlich gut.

    Gruß
    toadie

  • Passive Pa für 1500

    • toadie
    • 10. August 2010 um 20:38

    Ich Schließe mich meinen Vorrednern an:

    mit dem Budget wird das nichts "gutes"
    Ein guter 18er Bass kostet neu ungefähr einen Tausender, eine gute Bassendstufe zwischen 1000 und 3000, ein Controller 300 bis 1000 Euro ein gutes Topteil liegt bei 1200 bis 2000

    Also entweder erst mal zwei gebrauchte Subs und eine brauchbare Endstufe dazu, oder weiter sparen...

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 10. August 2010 um 20:27

    tja...

    Und was machen wir dagegen... Selbst ist der Mann und natürlich auch die Frau :D
    Schreiten wir also mit gutem Beispiel voran.

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 9. August 2010 um 16:19
    Zitat von "gert"

    Wenn du mit klein die Länge meinst ist diese Aussage richtig. Ansonsten kann man mit langen Bananen kleiner Elemente schon viel Low Mid herstellen. Das Problem der Subs Über eine grosse Bandbreite liegt sicher auch in der Möglichkeit diese entsprechend im Phasengang anzupassen. Also wenn ich auf 60 Hz tune ist bei den höheren Frequenzen sich irgendwo die Auslöschung. Je nach physikalischer Position natürlich. Von daher ist die Aussage richtig das es mit grösserer Bandbreite nicht einfacher wird.


    Gerade wenn wir von Lomid reden sollten wir uns mal angewöhnen das die Länge wirklich wichtig ist. Die nicht korrekte Anzahl an Lautsprechern ist genauso ein Fehler wie falsche Ausrichtung oder schlechtes Tuning.

    Ja meine ich...

    Gruß
    toadie

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • toadie
    • 9. August 2010 um 14:22

    Hallo,

    das "Loch" was dir aufgefallen ist, ist definitiv da.
    Sehr oft, gerade bei solchen kleinen bis mittelgroßen Veranstaltungen werden LA´s oft "misbraucht" und leider oft nur 2 Wege aktiv getrennt. Meist noch nicht einmal eingemessen sondern oft nur irgendwie gehängt.

    Wenn ich schon lese nach außen eigendreht muss ich schon die Nase rümpfen...
    Da gehören Sidefills hin nicht das LA, genau wie ein Frontfil in die Mitte, damit man direkt vor der Bühne auch noch Stimme etc. hat und nicht nur die Subs.

    Kleine LA´s funktionieren nicht wirklich bis 100Hz, jedenfalls nich im 4er Anordnung, und Bässe selten bis 300 Hz oder gar höher...
    Somit ist da oft Zwangsläufig ein loch, was ein geübtes Ohr natürlich hört.

    Aber heute herrscht ja algemein die Auffassung, das es egal sei, und der normale Konsument das ohnehin nicht hört...

    Es gibt Ausnahmen, und jedesmal wenn ich eine erleben darf zaubert es mir ein breites grinsen ins Gesicht ;)
    Aber leider werden diese Ausnahmen immer seltener...

    Gruß
    toadie

  • Licht für Metal Open Air

    • toadie
    • 6. August 2010 um 00:07

    Auch für Hardcore gilt:

    Grundfarben: Blau, Rot, Grün, Gelb, Weiß

    Gern Violett - überwiegend dunklere Töne und "kalte" Farben...
    Gar nicht gern gesehen werden Pastelltöne und Mischfarben. Bei Speed darf ruhig mal ein Strobe flackern, aber kein Dauereinsatz.
    Wenn du Wackler einsetzen möchtest dann reichlich, 4 sehen da schon sehr seltsam aus *g
    Ein Muss ist die Solountermalende Lichtshow, besonders beim Drummer.
    Blinder sollten auch reichlich verwendet werden damit der Künstler die Masse bei seiner Animation auch mal sehen kann.
    Auch wird hier gern und viel genebelt...

    Gruß
    toadie

  • Licht für Metal Open Air

    • toadie
    • 4. August 2010 um 19:48

    Hier ein paar Beispiele...

    http://www.youtube.com/watch?v=vY1pTVy3OUM&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=fYpf5P5xaQE&feature=related

    Gruß
    toadie

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