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Beiträge von toadie

  • Neues System, aber welches?

    • toadie
    • 28. März 2010 um 20:16

    nein, aber schon ein gutes dutzend mal gemietet, ich arbeite gern damit, finde den Grundsound ziemlich gelungen und laut genug ist es mir auch. Einige sagen die Tops werden ziemlich zischend wenn man sie im Grenzbereich bewegt, kann das aber so nicht bestätigen. Fahre aber auch normalerweise nicht über +6 db peak aus dem Pult und das System was ich miete hat die 3600er Amps von KME - das reicht, aber die Bässe können nach meiner Einschätzung noch mehr...

    Habe selber nur 8 CB 1181 mit 2 QS 2122 - reicht für knapp 1000 Leute. Die QS 2122 nutze ich bei dem großen System dann als frontfill.

    Gruß
    toadie

  • Neues System, aber welches?

    • toadie
    • 28. März 2010 um 19:46

    Im Stackbetrieb ruhig nebeneinander, geht, aber Störungen gibt es natürlich, wie bei jedem anderen System auch.
    Wenn übereinander geht wäre das natürlich besser, kommt immer darauf an was man braucht und wie der Raum aussieht. Das Top macht ja 60x40 Grad - macht also Sinn eins für die Weite zu nutzen und eins anzukippen. Geht ideal beim fliegen. 4 x QBH pro Seite mit potenten Amping machen schon richtig spass...
    Live auch sehr gerne Monocluster vor der Bühne :D

    Gruß
    toadie

  • Neues System, aber welches?

    • toadie
    • 28. März 2010 um 19:23

    Hallo,

    Kenne die KME QS5 gut,

    Doppel stack heißt 8 x QBH1181 4 X QSH 1122 ?

    damit sind 2000 PAX kein größeres Problem - allerdings würde ich die Bassamps tauschen 2 x 2Kw an 4 Ohm dürfen es bei 4 QBH´s schon sein :)
    Mit 4 QBH´s und 2 Tops wirds grenzwertig.
    KME ist leider nicht überall ridertauglich, aber wenn es eure Anlage wird ist es okay. Ein frontfill würde ich aber noch empfehlen.

    GAE Director ist zweifelsohne lauter und eine Liga höher anzusiedeln, 2000 Pax sollten gehen aber auch an der Grenze wenn es "rocken" soll

    Ich würde mich für die KME entscheiden weil das Preis-Leistungsverhältnis einfach besser ist.
    GAE wird in der Regel mit Cacom Multipinstecker verkabelt - KME mit Speakon - Nicht unbedingt unwichtig wenn man schon eine Kiste voll mit Speakons hat ;)

    Gruß
    toadie

  • Günstige Hornboxen selberbauen

    • toadie
    • 26. März 2010 um 19:50

    grillparty ? hornbass ? hallo ???

    zu wie viel hundert pax griilt ihr ??? :shock:

    Gruß
    toadie

  • Netter Bericht

    • toadie
    • 25. März 2010 um 17:26

    @ unknown_artist:

    Danke für die Blumen, aber ich mus dich enttäuschen, ich stehe fast ausschließlich am FOH und nicht am DJ-Platz und das mit dem Tapdelay ist ja wohl das lächerlichste was ich je gelesen hab... :lol: :lol: :lol:
    Und das hier versteht sich meines Wissens als Einsteigerforum und nicht als DJ Forum...

    Gruß
    toadie

  • Hilfe!!

    • toadie
    • 24. März 2010 um 20:43

    okay, wenn die Hochtöner auch mit gestorben sind, dann kann es doch "zu viel" Leistung bzw. unsaubere Leistung liegen... Kann ich mir aber nicht wirklich vorstellen wenn du die TA1400 nicht ins Clipping prügelst...
    sehr merkwürdig...

    Auch meine Empfehlung: messen lassen...
    Alles andere ist nur eine Rateshow

    Gruß
    toadie

  • Hilfe!!

    • toadie
    • 24. März 2010 um 19:40

    das erste Durchbrennen ist irgnedwo nachvollziehbar - max. Leistung der TA 1400 an ca. 4 Ohm wären eben ca. 1400 Watt die sich parallel auf den Bass und das Topteil verteilen, vorausgesetzt beide haben den gleichen Wiederstand.

    Wenn die Endstufe hier überlastet wird, so wird sie wie schon erwähnt zu heiß und clipt sehr schnell, irgendwan greift dann die Protectschaltung entweder die Thermische oder die für Kurzschluss.

    Komisch: - nur die Bässe sind abgeraucht und die Hochtöner haben das unbeschadet überstanden ???
    klingt für mich nach einem Problem in der Box an sich... - Weil wenn zu viel Leistung - geht zuerst der Hochtöner hops und nicht der 15er... es sei denn du gibst nur Bass auf die Box... - aber dann würde aller wahrscheinlichkeit auch zuerst die Weiche aufgeben und nicht der 15er...
    Der 15 stirbt meist nur durch deutlich zu starken Impuls und sorry - zu so einem Impuls ist die TA 1400 nicht in der lage - höchstens in Brücke an einem PR:O 15 *g - oder durch eine clippende Endstufe im Bass (rechtecksignal) - aber das hätte dir der Amp durch rote Signalleuchten mitgeteilt...
    Darf ich Fragen welchen Querschnitt deine Lautsprecherkabel haben und wie Lang diese sind ?

    zum zweiten Durchbrennen:

    1 x TA 1400 = 2 x 450 watt an 8 Ohm - an 2 x HK P:RO 15 mit 400 Watt an 8 Ohm - dürfte zu keinerlei Problemen führen - da doch klingt das für mich wieder nach einem Problem in der Box...

    Gruß
    toadie

  • Netter Bericht

    • toadie
    • 23. März 2010 um 21:11

    Da magst du im Grundsatz recht haben, aber dennoch ist es für den Mann am Mixer nich zwingend von Nutzen ein Instrument zu beherrschen.

    jeder Musiker hat seine Soundvorstellung von seinem Instrument, die Aufgabe des Mannes an den Knöpfen ist es - dieses Soundgefühl des Musikers nach draußen zu transportieren, und dies so nah am Original wie möglich...

    Die eigene Vorstellung wie ein Instrument zu klingen hat hilft ihm hier also eher wenig weiter. Vielmehl sollte er Musikalisch bewandert sein, möglichst viele Instrumente vom Klangcharakter und den Eigenschaften her kennen und die besonderheiten der unterschiedlichen Musikstile und deren Epochen kennen und auch reproduzieren können. Er muss sein Instrument, nämlich das Mischpult beherrschen und nicht das Instrument des Künstlers auf der Bühne. Wenn es jedoch zur Vermittlung von Kenntnissen der Musik, der Akustik und der Bildung des Gehörs genutzt wird, so ist jedoch von hohem Wert. Das künstlerische Niveau auf diesem Instrument steht ganz weit hinten an, denn dieses können nutzt ihm bei seiner Arbeit nicht viel. Ich weiß das dass viele anders sehen, aber ich bleibe dabei, ich höre lieber auf den Musiker auf der Bühne, wie der sich seinen Sound vorstellt, als auf einen Musiker der am Mischpult steht und den Sound so gestaltet wie er es für richtig erachtet... Es gilt hier das Gefühl von der Bühne über das Ohr des Zuhörers in dessen Herz zu transportieren und dafür muss ich Musik lieben und leben und kein Instrument spielen können...

    Gruß
    toadie

  • "Upgrade" Dynacord Anlage (bzw. neue PA?) (~600Pax)

    • toadie
    • 23. März 2010 um 18:39
    Zitat von "poodle"

    Mit dem Top schwanke ich noch zwischen PAF212 und MT212, jenachdem was leichter zu bauen ist.

    Als Infras meinte ich jetzt mal grob bis ~60/70Hz.

    Jenachdem wie tief die Kickfiller kommen, wobei ich immer noch nicht weiß welche ich nehmen soll.

    Hat jemand vllt. n F17 Plan zur Hand, würd mir die gern mal genauer anschauen.

    poodle

    der F18 funktioniert ab knapp 50 Hz bis gut 120 Hz, . Ihn bei 60 oder 70 Hz zu trennen halte ich nicht für sinnvoll, denn er unterstützt den F17 dort wo er im Frequenzgang ein deutliches Tal hat, Trenne ihn zwichen 120 und 130 Hz und gib ihm da wo er Drücken soll über den Controller EQ eine entsprechende Anhebung (empfohlen 70 Hz) - Nutze ihn als vollwertigen Bass, nur so ergänzt er die F17 so wie es sich der Hersteller vorgestellt hat.
    Du findest die Grundpresets auf den Datenblättern von Dynacord ;)

    Gruß
    toadie

  • Netter Bericht

    • toadie
    • 22. März 2010 um 20:36

    Ich sehe das ähnlich...

    Der Verfasser hat keine Ahnung von dem was er da schreibt...

    Der Künstler hat meist keinen Einfluss auf die Anlage und ihn interessiert es auch nicht. Er verläßt sich auf die Techniker, denn er hat seinen Teil - die Kunst - zu erfüllen, wir sind für ihn nur Mittel zum Zweck, was auf keinen Fall eine niedere Wertschätzung unserer Arbeit beschreibt, sondern ganz im Gegenteil.

    Ein Techniker muss kein Instrumentalist sein, das ist Unsinn - ich stelle immer wieder fest, dass Instrumentalisten am Mischpult oft ihr Instrument in den Vordergrund stellen, was irgendwo auch menschlich ist. Und das eine Schule für Techniker dies als Voraussetzung stellt, sagt viel über diese Schule aus... Und wenn ein Musiker einem Techniker erklärt was er einzustellen hat, dann läuft da irgendwas verkehrt :grin:

    Und ein Bericht über den Beruf der Fachkraft für Audiotechnik ein Bild eines DJ´s als Aufmacher abzubilden ist ein Schlag in das Gesicht eines jeden Technikers :roll:

    Wenn das so ist, dann bin ich stolz keine Ausbildung in dem Bereich genossen zu haben :wink:

    Gruß
    toadie

  • Amp's für Juz gesucht

    • toadie
    • 22. März 2010 um 20:12

    ... DAP ist keine Option, da bekommt er das was er mit der Palmer schon hatte *g

    T-Amp pro mit alto Maxi Drive - habe ich selber im Einsatz und funktioniert prima fürs kleine Budget.
    1x 2700 für den Bass 1x 1800 für die Tops.

    Crown XLS sind nicht wirklich gute Amps, auch wenn da Crown draufsteht...
    Dynacord Amps sind empfehlenswert.

    Gruß
    toadie

  • "Upgrade" Dynacord Anlage (bzw. neue PA?) (~600Pax)

    • toadie
    • 22. März 2010 um 19:55

    hm...

    F18 im Jugendzentrum... ? warum nicht *g

    Wenn da wirklich 600 Leute reinpassen ist das schon okay...

    ich würde versuchen 4 F17 dazu zu bekommen und dann 2 Schöne Topteile in doppel 12"/2" - zB.: das Forumsprojekt ;) - und die vorhanden Tops als Nearfill nutzen. Horntops würde ich in einem Raum für 600 Leute nur ungern verwenden. Auch das F12 Topteil ist nicht gerade 1. Wahl - aber wenn du es günstig bekommst - warum nicht...
    Das 3-Wege zu aufwendig sind, sehe ich nicht so - da du ohenhin einen Controller brauchst passt das, die meisten gängigen Controller verfügen eh über 2 in 6 out. Dabei würde ich die F18 aber nicht zum Infra "kastrieren", sondern für die fühlbaren Bässe hinten nutzen - also beide zusammen in die Mitte ist okay.
    Nicht mit der Verstärkerleisung geizen. sowohl die F17 als auch die F18 vertragen gut und gerne 1000 Watt saubere Impulsleistung pro Stück. Wir reden also über ca. 6kW im Bassfundament, dem sollte eine Leistung von ca. 2500 bis 3000 Watt im Topteil adäquat gegenüberstehen - also ca. 2 x 1000 Watt für die doppel 12"/2" und ca. 2 x 500 Watt für die Nearfills. damit sind 600 Leute kein Grund zur Besorgnis :D

    Du kannst die F17 auch selber bauen, die Pläne sind schon lange kein Geheimnis mehr *g - dann Passt das auch mit dem Budget.


    Gruß
    toadie

  • EQ sinnvoll bei Party DJ??

    • toadie
    • 17. März 2010 um 21:45

    also der Behringer ist zum feedback unterdrücken definitiv nicht geeignet...
    Das Ding macht einfach nicht das was es soll, er sieht einfach nur gut aus mit den beleuchteten Reglern *g

    Mein Tip: Finger Weg.

    Schau dir alternativ den DEQ 230 oder DEQ 830 von Alesis an, macht zwar nur 12 db aber die reichen - und hat noch einen Analyzer drin. Hab den 830 und bin sehr zufrieden mit dem Gerät, rauscht nicht und du kannst Presets speichern und hat nur 1HE...

    Ist im moment recht günstig zu bekommen, da er in Europa angeblich nicht mehr vertrieben wird...

    Gruß
    toadie

  • EQ sinnvoll bei Party DJ??

    • toadie
    • 17. März 2010 um 17:34

    Dann versuch doch erst mal zu erklären was du mit diesem "EQ" anfangen möchtest, bzw. was du von ihm erwartest...

    Gruß
    toadie

  • Dolby Surround mit PA wie lösen?

    • toadie
    • 17. März 2010 um 17:30

    ich war 2008 dort, und ich fand es gar nicht toll...

    das ganze Klang sehr unausgewogen und diffus, als wäre die ganze Anlage nicht wirklich gut positioniert und die Laufzeitunterschiede nicht korrigiert...
    Der Bass drückte nicht und waberte irgendwo ziellos umher...
    Sprachverständlichkeit war unzureichend...

    Vorn hing sowas wie ein Array seitlich ein paar Cluster die deutlich zu laut waren, so das man den eindruck hatte das man zwischen einer rechts-links stereo wand saß...

    naja - wie auch immer, ich weiß das ich mich damals ziemlich geärgert habe, dass ich in die verbotene stadt gereist bin :grin:

    Gruß
    toadie

  • Dolby Surround mit PA wie lösen?

    • toadie
    • 17. März 2010 um 14:21
    Zitat von "skyworker"

    Sonst ginge ja Open Air Kino wie jedes Jahr in Düsseldorf am Rhein ja auch nicht

    Best

    SKY


    Stimmt geht auch nicht - der Sound dort ist Grütze - um es mal fachlich fundamentiert auszudrücken :grin: aber das große Format hat schon was...

  • Dolby Surround mit PA wie lösen?

    • toadie
    • 15. März 2010 um 22:54

    der hat XLR outs -> Onkyo PR SC 886 AV und für 1200 Euro ein schnäppchen :) oder ONKYO PR-SC 5507
    oder
    Violet Audio ADP61
    oder
    DENON DN-A7100

    der Knackpunkt dabei ist wie schon erwähnt die gleichmäßige ausleuchtung, so wie man es zb im kino macht - eben nicht 5.1 sonder zb 26.4 *g aber über solche decoder brauchst du dir bei dem budget nicht den kopf zerbrechen :grin:

    5.1 wird bei gut 150 Zuhörern nicht befriedigend funktionieren... - vielleicht gehts mit sehr druckstarkern breitenstrahlenden systemen - standard PA box ist da eher ungeeignet...

  • Kabellieferanten

    • toadie
    • 4. März 2010 um 21:55

    http://www.leoni.com

    Nicht immer der günstigste aber Qualitativ sehr gut...

    Gruß
    toadie

  • 3D Modell für (Kurbel)-stativ/-lift

    • toadie
    • 3. März 2010 um 22:43

    wie Detailliert brauchst du das ?

    kannst du mir eine Skizze mit Maßen mailen, könnte es Solid Edge machen, Übergabe IGES oder STEP.
    geht aber nicht von heut auf morgen...

    Gruß
    toadie

  • Eure neusten Errungenschaften

    • toadie
    • 24. Februar 2010 um 20:18

    Gerade heute eingetroffen - nicht ganz neu aber sehr guter Zustand :grin:

    Soundcraft LX7 16 Kanal

    http://b.imagehost.org/view/0065/SC_SPIRIT_LX7_16

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