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  2. toadie

Beiträge von toadie

  • neue treiber für Martin W-bins

    • toadie
    • 26. September 2006 um 19:31

    versuch mal folgendes, ich denke das die Endstufe nicht schnell genug ist...
    Je mehr Power sie in die Spule drückt desto größer wird die Auslenkung, wenn die Endstufe jetzt nicht in der Lage ist die Partialschwingung der Pappe zu Kontrollieren, sprich nicht genügend strom da ist um die Pappe bei 44 Herz grenzfrequenz nach oben Sauber auf der Frequenz zu halten wirds schwammig....

    Die Leistung an sich ist okay, nichts weltbewegendes, aber du wolltest ja auch keine Kontinentalplattenverschiebung auslösen :)

    Brück deinen Amp mal und fahre je 2 Subs in Reihe und die zwei in Reihe geschalteten dann Parallel. somit hast du die gleiche Leistung wie vorher nur deine Endstufe ist doppelt so schnell (naja fast - weil ein bisschen Schwund ist immer)

    Vorsicht: wenn du das mit dem Brücken noch nie gemacht hast, hol dir jemanden dabei der ahnung hat, verpolst du was, oder vertauschst parallel mit reihe - fackelt dir der Amp ab *gg

  • Dringend Lichttechnik in Düsseldorf gesucht

    • toadie
    • 26. September 2006 um 11:05

    oder auch

    http://www.padco.de
    oder
    http://www.showtec.de

    Gruß
    Toadie

  • Hochtönerschutz bei "the box TP15/500N"

    • toadie
    • 26. September 2006 um 09:40

    hm... sowas passiert schon mal wenn man mit digitalen soundoptimierern arbeitet (Dualfex, ultrafex, aphex exciter, SPL Vitalizer) oder du am Equalizer ordentlich den unteren Höhenbereich anhebst. Ist mir auch schon mal in einem schwierigem Raum mit JBL Systemen passiert, da hilft dann meist nur die Spitzen etwas zu Komprimieren (softknee mit 2 bis max. 4 db im Verhältnis von 2:1 oder weniger) ansonsten Pegel runter....

    Gruß
    Toadie

  • Lautsprechermanagement mit wirklich gutem Limiter

    • toadie
    • 26. September 2006 um 09:29

    hehehe, ich würde auch dazu plädieren dem DeJot auf die Finger zu hauen, wirkt meist am besten, was auch gut funktioniert ist eine Horngeladene Monitorsektion die direkt auf den DeJot gerichtet ist und direkt am Mainpegel Hängt, dann fühlt er wenns zu laut wird... wenn er denn noch was fühlt... :D

  • neue treiber für Martin W-bins

    • toadie
    • 25. September 2006 um 11:56
    Zitat von "Jack"

    [

    Wie erklärst du dir das?

    Ich denke das liegt im Großteil an der Dämpfung, ich verwende keine Digital oder Schaltnetzteile für den Bassbereich, eine kleine Endstufe hat meist eine geringere Dämpfung als eine Große, dadurch wird das Chassis besser controlliert und wird Präziser, der Hub kleiner und die Geschwindigkeit der Bewegung höher (SlewRate) Zudem geraten Große Amps mit genügend Reserven auch nicht so leicht ins Clipping. Auch wenn heute alle Amps Schutzschaltungen dafür haben, ich höre es immer wieder auf veranstaltungen das der Peakimpuls im Bass einfach nicht sauber ist sondern klingt als würd die Pappe gegen eine wand hämmern - ganz klarer Clippingeffekt. Ich fahre übrigens auch noch 4 W-Bins mit JBL E-140 und man glaubt es kaum die kriegen pro seit (2Stück) 1250 Watt an 4-Ohm und die 25 Jahre alten Chassis lieben es :)

    Gruß
    Toadie

  • neue treiber für Martin W-bins

    • toadie
    • 25. September 2006 um 11:43
    Zitat von "HP"

    @ UweLam

    I
    @ SMPTE

    "Durchgedroschene" Chassis weisen meist auf die Unkenntnis des Anwenders hin.
    Leider schreibst Du nicht , wie viele Einheiten pro Seite vorhanden sind.
    Denn ein M115 pro Seite , geht nur bis ca. 150 Hz runter ,
    zwei bis ca. 100 Hz und vier bis ca. 70 Hz.
    Wird jetzt noch der weit verbreiteten Unsitte statt gegeben
    und die 1,5 bis 2 fache Leistung auf die Chassis "losgelassen",
    dann mag das bei Reflexgehäusen noch funktionieren ,
    aber hier sind die Probleme vorprogrammiert.
    Wenn nun noch auf Teufel komm´raus die Bässe angehoben werden ,
    um die heutigen Hörgewohnheiten zu erfüllen,
    wird irgendwann jedes Chassis "mit der weißen Fahne winken".

    Man kann aber durchaus mit zwei (eins geht garnicht) Martin Bin´s pro Seite
    dem Publikum durch die entsprechende Soundgestaltung (Lautheit)
    eine druckvolle , basslastige Wiedergabe suggerieren.
    Nur scheint dieses Wissen , gerade bei den jüngeren Kollegen ,
    verlorengegeangen zu sein.

    Gruß HP

    Alles anzeigen

    Tschuldigung, ich bin in der hinsicht ein Leistungsfetischist, ich habe mir früher einige Chassis zerfetzt und zwar nur ausschließlich mit zuwenig Leistung an den Endstufen. Seither fahre ich im Topteilbereich 20 bis 50 % mehrleistung und im Bassbereich 50 bis 100 % mehrleistung. Komischerweise habe ich seitdem keinerlei ausfälle an meinen Systemen. dazu muss man vielleicht noch erwähnen das bei 0db 2-3 db compression gefahren werden und ein Limiter bei +2 db anfaängt zu reduzieren und bei +4 db abschneidet. aber das hatte ich früher auch schon bei zuwenig leistung.

    Wenn man natürlich zuviel Leistung hat und die Amps dann trotzdem bis in den Roten Bereich fährt zerlegt man sich logischerweise nicht nur die Pappen sondern meist auch die Gehäuse *gg

    Gruß
    Toadie

  • neue treiber für Martin W-bins

    • toadie
    • 25. September 2006 um 11:31
    Zitat von "Langhuber"

    SMPTE
    in den original Martin-Bins (M-115) waren RCF oder ATC Speaker. In den Copy´s aus den 70er und 80ern fast immer Gauss ( 4580 und 4582 ). Da die aber immer teurer wurden, dann die E-Voice EVM 15L und 15B. Da sind die Pappen zu dünn ( bei uns damals sehr oft zerfetzt) und die Belastbarkeit zu gering. Als Alternative haben wir damals Beyma 15G400 eingesetzt und gute Erfahrungen damit gemacht. Auch RCF L15S800 müßte im Martin-Bin gut spielen.
    Greetz
    Langhuber :)

    Dieses Ergebnis hatte ich auch mal, und das nur weil ich notgedrungen einen Amp verwendete der so gerade eben der AES Leistung der Speaker entsprach, hat mich damals 6 Proline 15B gekostet.. seit derzeit spendiere ich jedem Bassspeaker mindestens 50 % mehrleistung (d.h. einen EV Proline fahr ich mit mindestens 600 Watt RMS/8Ohm) und seit dem habe ich keine gerissenen Pappen mehr :)

    Gruß
    Toadie

  • Dynacord XA-2 gehört - Supergenial!

    • toadie
    • 5. September 2006 um 14:32

    Leute, nun laßt doch mal die Kirche im Dorf...

    Wer das XA schonmal gehört hat oder eingesetzt hat weiß wie das zustande kommt, natürlich kann Dynacord auch die Ohysik nicht wegzaubern aber durch den Einsatz eines Ultra Far 10 Grad Horns ist auch in 300 Metern eine überdurchschnittlich hohe Präsenz und Brillianz vorhanden, das es dort keinen Druck mehr gibt ist klar aber man eben einen geflegten Wohnzimmertauglichen Sound und ich finde das sehr angenehm und setzte dieses System immer wieder gern ein, wenn die leute Bereit sind ein bisschen mehr auszugeben. Ich kann dieses System nur empfehlen ein allrounder ohne große erkennbare Schwächen, einfach gut :)

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