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Beiträge von ben gunn

  • Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

    • ben gunn
    • 18. Januar 2008 um 16:00
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo nochmal

    Volker Holtmeyer

    Die Musik wird zunächst über die Endstufen immer mit gleich viel Bass wiedergegeben (außer man legt bereit seinen Low Cut Filter ein). Also wird eine gewisse Endstufenleistung z.B. zur Basswiedergabe bei 40 Hz verbraucht. Wenn nun Lautsprecher A bei 40 Hz praktisch keinen Schalldruck mehr produziert, so wird man automatisch als Zuhörer entweder die 40 Hz vermissen oder als Gegenmaßnahme 40 Hz am EQ anheben. Dies verbraucht dann sehr viel Leistung. Bringt eine Box B von Haus aus viel Pegel bei 40 Hz, so wird man NICHT 40 Hz anheben und somit nicht zusätzliche Leistung verbraten.

    sebastian

    Deine Aussage ist mir ein Rätsel, da ich ja nicht alleine dastehe und behaupte das seien brauchbare Bässe. Wenn man wirklich genau vergleicht (nicht Äpfel mit Birnen) so glänzen diese Bässe in dieser Bauform und Größe mit einem wirklich auffallend großen Wirkungsgrad bei gleichzeitig sehr hoher Belastbarkeit (800 Watt AES Messung ist wirklich der Horror für einen Speaker). Zum Schluß noch mit einem sehr guten Klang, wobei man schon einen Controller braucht um da sinnvolle Ergebnisse rauszubringen. Natürlich glaube ich Dir, daß bei Deinen Tests die Ergebnisse schlecht waren, Du bist ja schließlich Musiker und wirst hören was Du hörst. Ich denke jedoch, daß sich hier vielleicht tatsächlich Fehler oder falsche Beurteilungsursachen eingeschlichen haben könnten.
    Beispiele:
    - Bei Betrieb ohne Controller wirken die Bässe durchaus ein wenig unausgewogen
    - Im Vergleich zu einer Horn- oder Bandpassbox gleicher Baugröße haben die natürlich weniger Pegel, dafür ein sauberes Ausschwingverhalten= besserer Klang
    - Oft wird mit Leistung gegeizt. Es ist nicht überzogen, an diesen Bass 1500 Watt Amping anzulegen, was natürlich ins Geld geht und deswegen oft nicht gemacht wird. Somit wird natürlich auch nicht das gehört, was eigentlich möglich wäre.

    Mit 4 TSE Subs haben wir schon mehrmals Hardcore Open Airs für 1000 Zuhörer beschallt, ohne daß sich Fremdtechniker über zu wenig Pegel beschwert hätten. Es kam zum Schluß eigentlich immer die Meldung: "Sieht nach weniger aus, als es ist" oder: "Ich hätte nicht gedacht, daß das reciht, aber es tut´s". Ich halte das ehrlich gesagt schon eher für sensationell als durchschnittlich. Für gleiche Veranstaltung benötigte ich von meinen Vorgängerboxen 12 Stück 18 Zöller!

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Alles anzeigen


    Also Tobias, finde doch deine Aussage mit dem angebl. guten Wirkungsgrad und dem notwendigen Controller recht widersprüchlich.
    Ne richtig konstruierte BR, wo wir von einfachen Gebilden ausgehen können, braucht das dazu richtige Chassie und definitv keinen Controller, wozu auch, es reicht n Low Cut und ne Trennfrequenz (das läßt sich mit jeder halbwegs aktiv. analog. Frequenzweiche auch machen.
    Wenn Du 1.5 KW an einen B1801 anlegst, na ich kenne den Ciare nicht, aber für eine 4" Spule doch wohl doch nicht optimal, denn umsonst drückste ja wohl nicht so viel rein, da hätte ich dann mal den Wirkungsgrad eines BR von Dir erklärt bekommen.
    Auch ne BR kann Pegel machen, schau Dir mal die BR-Ports an auf dem o.a. Bauvorschlag, die komprimieren aufgrund ihrer Grösse auch bei hohen Pegeln nicht...
    Im Vergleich zum Bauvorschlag BR mit Oberton klingt der B1801 schauderhaft, da kann ich sebastian verstehen, verstehe garnicht, warum hier immer diese Diskussionen geführt werden. ACL ist sicherlich gut, aber der Oberton BR vom Thomas ist zu vergleichen mit GAE, D&B usw.
    Man kann sicher mehr Geld ausgeben und bei den Herstellern kaufen, man kann auch gute Sebstbauvorschläge umsetzten, dafür sind doch meiner Meinung nach diese Foren da. Als Referenzbässe sollten die richtigen herangezogen werden, der B1801 ist sicherlich kein BR mit grossem Wirkungsgrad und gutem Klang.


    treibsand

    die 800 bezog sich erstmal auf die Bässe und im 3-er Stack pro Seite geht das sehr wohl.


    Gruss Ben Gunn

  • Eure Meinung zu Seeburg Acoustic Line B1801

    • ben gunn
    • 18. Januar 2008 um 13:42

    Hallo Michael,

    na dann werde ich auch mal meine Meinung kundtun...
    Wäre schön, wenn Du noch beschreiben könntest, welche Art von Musik für wieviel Leute geplant ist.
    Zurück zu Deiner Frage:
    Preis Leistung werden bei diesem Sub schon stimmen, doch wenn Du vor der Wahl stehst, dann geht dieser hier deutlich besser:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52047&highlight=bauvorschlag

    Der Wirkungsgrad ist um einiges besser als beim B1801 und dass mittels klassischen BR. Tuning um 40 Hz, der Klang ist angenehm, sehr impulstreu und geht tief runter. Die Abmasse sind vergleichbar mit dem B1801, Gewicht etwa 5 kg schwerer so 39 Kg mit Blue Wheels. Budget sollte auch um 500 Euro liegen vorausgesetzt, Du hast nene Tischler der Dir die Kisten zusammenleimt. Ich habe meinen selber gefertigt, ist auch möglich. Hatte seinerzeit die Möglichkeit, einen B1801 zu hören, sicher ganz in Ordnung aber es geht definitiv besser.
    Möchte aber hier keine Grundsatzdiskussion zu ACL entfachen.

    4711
    "Ich hab 10Stk. von den 1801 und bin eigentlich recht zufrieden damit.
    Kleiner, leichter billiger Bass der gut zu händeln ist und Geld verdient.
    Bei mir gehn Sie immer in der Kombi 2x1801+1xTSM15 oder 3x1801+1xTK212 raus. Damit sind dann etwa 400Personen versorgt.
    Für alles größere kommen dann andere Systeme zum Einsatz."

    Naja, es hilft wenig, wenn Du sagst, wieviel Du hast und was Du davon vermietest, schön für Dich, aber Michael interessiert wohl eher, wie der 1801 klingt bzw. welchen Wirkungsgrad dieser hat.
    Und, mit potenten Bässen gleicher Grösse und nem 2 x 12 " Top lassen sich sicher mehr als nur 400 Leute vernünftig beschallen, eher das Doppelte.


    Gruss Ben Gunn

  • PS12 mit Monitorschräge

    • ben gunn
    • 13. Januar 2008 um 03:04

    Oh sorry, habe versehentlich ein neues Thema aufgemacht, ist schon so spät. Vielleicht verschibts einer der Mods in das Ps12 Online Thema.
    Nochmals , sorry


    Gruss Ben Gunn

  • PS12 mit Monitorschräge

    • ben gunn
    • 13. Januar 2008 um 03:01

    Hallo Zusammen,

    war heute fleissig und habe endlich meine PS12 zusammengepappt.
    Allerdings erstmal nur mit Flachdübeln, wenn alles passt, wird verleimt.
    Freue mich richtig will auch noch mal dem Vater der PS12 sowie allen Beteiligten ein herzliches Danke sagen.

    Gruss Ben Gunn

    http://img86.imageshack.us/img86/4161/dsc00145cn8.jpg

  • PS12 is Online

    • ben gunn
    • 11. Januar 2008 um 16:49

    Naja, ihr seid aber auch Experten...

    Diese ganzen selbstklebeDinger die kenne ich, aber das ist nicht richtiges.
    Schliesslich soll die Weiche vertikal befestigt werden und gegen Erschütterungen in dieser Richtung auch gesichert sein.
    Werde dann wohl kleine Vollgummifüsse aufschrauben und darauf die Platine befestigen.
    Da hier so viele schon gebaut wurden, dachte ich, dass auch für dieses Detail, was meines Erachtens nicht so uninteressant ist, wie es hier gerade dargestellt wird, bereits Lösungen vorliegen.


    Gruss Ben Gunn

  • PS12 is Online

    • ben gunn
    • 10. Januar 2008 um 23:16

    Hallo,

    mal ne Frage an euch PS12-Experten:
    Wie befestigt ihr die Leiterplatte der Weiche an der Seitenwand ?
    Dachte da so an Messingsockel mit Innengewinde, an welcher unten dran dann noch neHolzschraube ist, damit ich ins Multipleholz reindrehen kann (ähnlich wie bei Mainboardbefestigung im PC, halt nur mit Gewinde für Holz). Hat da jemand nen Lieferant bzw. wie macht ihr das. Auch wäre schön, wenn das ganze auch noch gummigelagert wäre, aber wahrscheinlich führt das dann zu weit.

    Sagt mal, wie ihr das Problem gelöst habt.

    Gruss Ben Gunn

  • Zeck A905 Mosfet Endstufe (Maintronic) im Brückenbetrieb

    • ben gunn
    • 10. Januar 2008 um 22:53

    noch Jemand ne Meinung ?

  • Zeck A905 Mosfet Endstufe (Maintronic) im Brückenbetrieb

    • ben gunn
    • 9. Januar 2008 um 18:10

    Hallo Peter,

    vielen Dank für Deine Ausführungen. Laut Maintronic ist sie auf alle Fälle 2-Ohm stabil und auch im Brückenmodus wurde mir bestätigt, da soll sie dann ca. 1000 Watt an 4 Ohm brücken leisten.
    Soweit so gut, alles andere kann man ja mal ausprobieren.
    Weiterhin habe ich nun festgestellt, dass die Eingangsempfindlichkeit ihrem Namen alle Ehr macht. Die soll ja auch so um 1.2 V liegen, muss aber die Zeck immer auf 12 Uhr zurückdrehen, sonst geht sie schnell ins Clipping, heisst, mit den Potis verringe ich vor der Verstärkung ja nur die Eingangsspannung, eine Art Spannungsteiler, somit habe ich bei konstantem Verstärkungsfaktor weniger Output. Als Mixer wird der Roland M16E verwendet, dessen Output von 1.2 V bis Nono Clip 7.3 V angegeben ist, also erden da wohl 3-4 V auf die Zeck gehen, also schon übersteuert.
    Wie machst Du das, oder hast Du diese Probleme nicht ?

    Gruss Ben Gunn

  • Zeck A905 Mosfet Endstufe (Maintronic) im Brückenbetrieb

    • ben gunn
    • 8. Januar 2008 um 23:33

    Hallo Zusammen,

    habe hier eine alte gute Zeck A905 (2 x 500 W an 4 Ohm) und wollte diese einmal im Brückbetrieb an einer Syrincs MM-15B testweise betreiben.
    Der RCF L-15 P200 AK im Bandpass-SUB von Syrincs ist angegeben mit 500 W RMS /4Ohm und 2000 W Peak. Da ich nun zu der Endstufe keine Unterlagen parat habe, wollte ich auf eure Erfahrungen zurückgreifen. Ist die Stufe 2 Ohm stabil bzw. was kommt dann da im Brückenmodus an 4-Ohm Brücke raus ? Gibts beim Einstellen des Brückenmodus noch irgendwas zu beachten ? Im Stereobetrieb kommt da nicht allzuviel raus, will nur testen, obs an der zu geringen Endstufenleistung liegt.

    Meine mich zu erinnern, das der TP mit ner max Spannung von 89 V auf der Weiche angegeben ist. Auch weiß ich natürlich nicht, ob die Zeck schon nen Subsonic-Filter hat oder die Weiche.

    Würde mich freuen, wenn hierzu Erfahrungen vorliegen.

    Gruss Ben Gunn

  • JBL SRX Serie

    • ben gunn
    • 8. Januar 2008 um 12:56
    Zitat von "wora"

    lass mal die ausrufezeichen weg, denn da hat er sich leider nicht verrechnet.

    beim brücken einer endstufe wird ein kanal für die positive und der zweite kanal für die negative halbwelle des signals benutzt.
    durch die zusammenschaltung müssen sich die endstufenkanäle aber die gesamtimpedanz teilen, so das jeder block nur noch die hälfte der impedanz sieht.

    aus diesem grund ist ein brückenbetrieb an niedrigen impedanzen immer sehr problematisch.
    die minimale anschlussimpedanz sollte eigentlich in jeder bedienungsanleitung stehen.


    das habe ich bisher so nicht betrachtet...
    aber die PSE/Amptec/Fat können in Brücke 3 Bässe treiben und nicht nur im Normalbetrieb , das heißt dann somit, dass die 1 Ohm-stabil sind ?

    gruss ben gunn

  • Frequenzweiche oder Controler

    • ben gunn
    • 29. November 2007 um 14:16

    Glückwunsch und viel Spaß damit !


    Gruss Ben Gunn

  • Lexicon oder TC ?

    • ben gunn
    • 28. November 2007 um 13:41

    Hallo Guma,

    vielen Dank für Deine Antworten.
    Also wirds dann wohl doch ein Lexicon werden.
    Welches nutzt Du denn ?
    Hast Du Erfahrungen mit der neuen MX-Serie ?

    Stehe nun vor der Wahl

    MPX-1
    MPX-100
    MPX-500/550

    oder eben die neuere MX-Serie.

    Hatte hier im Forum auch mal gelesen, dass jemand das MX-400 als ebenbürtig dem PCM 70 einstufte.

    Gruss Ben Gunn

  • Lexicon oder TC ?

    • ben gunn
    • 28. November 2007 um 13:11

    also wenns um Hall geht, ist das MPX-550 besser als das M-One ?
    Gibts da noch weitere Erfahrungsberichte?

    Gruss Ben Gunn

  • Lexicon oder TC ?

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 21:33

    danke euch schonmal, also M-One klingt besser als MPX-550?
    Mich würde da ein Ranking interessieren.
    Bin immer noch Lexicon-Fan, aber den M-One habe ich aufm Zettel.
    Jetzt bringt mal Argumente, dann wirds vielleicht doch n TC

    Grüsse vom Ben Gunn

  • Lexicon oder TC ?

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 20:12

    Hallo Zusammen,

    möchte mir ein Effektgerät anschaffen und bin da noch unsicher.
    Wäre euch dankbar für Erfahrungsberichte von Geräten der Hersteller Lexicon oder TC.
    Budget so um die 400 Euronen.
    Ich lege Wert auf einen sehr guten Hall, natürlich auch Delay, Compressor wäre auch nicht schlecht, wenn der schon drin ist.
    Anwenund ist Studio und Live.

    Von Lexicon fällt mir da das MPX-1 ein, was wohl den besten Hall hat/haben soll. Da die Geräte nur noch gebraucht zu bekommen sind, ist es wohl Glück, da noch was zu ergattern. Die M Serie kenne ich nicht, wäre interessant, wie die von der Quali einzuordnen sind, die PCM sind mir zu teuer.
    Und da kommt dann noch TC ins Spiel, wie siehts da mit dem M-One aus ?
    Die Suchfunktion habe ich bemüht, aber richtig schlau bin ich da nicht geworden. Gerät dient dem Eigengebrauch, Verleih/Ridertauglichkeit ist somit nicht interessant, dann eher schon Bedienung für Live und ob diese 2-Kanaltechn. nun so wichtig ist...

    Würde mich sehr freuen, wenn ihr mir bei der Auswahl behilflich sein könntet.

    Grüsse vom Ben Gunn

  • Oberton 18BX700 mit 4 Ohm wo zu kaufen?

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 18:32

    Ok, aber nimm eine geeignete für den Oberton...
    Die Stufen von PSE/AMPTEC/FAT usw. sind für Bass im Brückenbetrieb sehr empfehlenswert, preislich auch sehr interessant, wenn gebraucht zu beschaffen, ansonsten die üblichen Ram-Audio usw...


    Gruss Ben Gunn

  • Oberton 18BX700 mit 4 Ohm wo zu kaufen?

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 18:19

    Hallo Michael,

    noch was zur QSC RMX2450 :

    die macht ja auch nur 700 W an 4 Ohm im Stereo-Betrieb, das geht wohl, aber Spaß macht es mit 1.2 Kw definitiv mehr...
    Ob die Stufe 2 Ohm stabil ist, weiss ich nicht, da musste mal die QSC Experten fragen.
    Ich bleib dabei, würde den Oberton als 8-Ohm Version nehmen.

    Gruss Ben Gunn

  • Frequenzweiche oder Controler

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 18:13
    Zitat von "Michael Steinke"

    ja das ist richtig,wäre aber für den moment ausreichend. Ich meine das ist halt der Kanckpunkt an dem Behringer da hat man noch weiter möglichkeiten darüber hinaus, was irgendwann mal kommt. Ich denke es läuft auf den hinaus. Vielen Dank für eure schnellen antwort die haben mir viel weitergeholfen.

    richtig, Delaybereich ist bei Behringer garnicht schlecht.
    Nimm n Behringer, manchmal kriegste den auch beim bekannten Auktionshaus günstig geschossen, aber lieber nen neuen keinen zu alten zwecks neuer Firmware.


    Gruss Ben Gunn

  • Oberton 18BX700 mit 4 Ohm wo zu kaufen?

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 18:09

    Hallo Michael,

    würde den normal in 8 Ohm Version nehmen.
    Die Endstufe kannste bei Betrieb mit einem brücken als Mono Sub und etwa mit 1200 W / 8 Ohm betreiben (also ca. 2 mal 750 W Stereo Stufe).
    Haste 2 Subs parallel, dann kommste wieder auf 4 Ohm, Endstufe muss natürlich 2 Ohm stabil sein. Wenn Du stereo Bässe fährst, brauchste auch ne grosse Stufe, die dann mehr al 1 KW an 4 Ohm macht.
    Also, flexibler biste mit ner gebrückten basstauglichen Endstufe.
    Ich verwende dafür ne Amptec 1.5 inkl. gesetzter Limiter vom Ultradrive.
    Macht richtig dampf und klingt hervorvorragend.

    Gruss Ben Gunn

  • Frequenzweiche oder Controler

    • ben gunn
    • 27. November 2007 um 17:57

    Hallo Michael,

    hatte seinerzeit auch den Bauvorschlag BR mit Oberton 18" in die Tat umgesetzt und parallel dazu den Behringer Ulttradrive DCX angeschafft.
    Funktioniert sehr gut und vor allem kann man die verschiedenen Filter und Trennfrequenzen vergleichen und nach Geschmack einstellen, der Oberton läuft bei mir im BR 140 L bis 100 Hz.
    Für die Topteile ist der Controller ebenso sehr nützlich.
    Und die ganzen Bedenken zwecks Ultradrive, einfach vergessen, habe auch ander Controller getestet, der Behringer funktioniert mit neuester Firmware hervorragend und rauscht auch nicht mehr als andere Digi-Controller. Der Oberton verträgt ne Menge (bei mir mit 1200 W /8Ohm) und dann kannste schön den Limiter setzen.


    Gruss Ben Gunn

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